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Thema: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
LEISE BUNTE WELT... TROPKHEN

Tropkhen sucht leider wieder – oder noch immer - ein Zuhause.
Sie war kurzzeitig reserviert, die Reservierung musste aber aufgehoben werden. Aufgrund der momentan schweren gesundheitlichen Probleme bei dem bereits vorhandenen Hund, ist dort die Adoption eines weiteren Hundes derzeit und auch in absehbarer Zeit nicht möglich.
Gefangen in einer Welt ohne Ton und doch voller Hoffnung auf die bunte Sprache der Freiheit.
Tropkhens Leben begann im März 2018. Unschuldig geboren in eine Welt, die sie nie haben wollte und in die sie – hätte sie gewusst, was sie erwartet – lieber nie getreten wäre? Nach nur vier Wochen fand sie sich wieder in einem riesigen Shelter mit 3000 anderen Hunden.

Damals konnte Tropkhen noch hören, es war laut um sie herum. Ein nicht enden wollendes Bellen von so vielen Hunden, die alle – wie sie – nie oder nicht mehr gewollt waren.
Was mag damals wohl in Tropkhens Kopf vorgegangen sein? Wo war ihre Mutter? Ihre Geschwister? Die Wärme und Geborgenheit der kleinen Hundefamilie? Gab es jemals Wärme und Geborgenheit in ihrem erst jungen Leben als Welpe?
Sie hatte die erste schwere Zeit überlebt, aber um welchen Preis? Um nun hier in diesem Hundegefängnis zu warten – doch worauf?
Tropkhen hat sich arrangiert. Es blieb ihr nichts weiter übrig, sie kannte ja kein anderes Leben. Also machte sie das Beste aus der Situation. Im Welpenalter ist das Leben noch relativ gut im Shelter. Wechselt man dannjedoch zu den erwachsenen Hunden in die Sektoren, wird es um Vieles schwerer.
Der Kampf ums Überleben beginnt, man muss ans Futter und ans Wasser gelangen, sich in der Enge der Gehege mit den anderen Hunden arrangieren und warten, bis einmal in der Woche die freiwilligen Helfer kommen. Dann öffnet sich die Tür des Geheges und die Hunde dürfen endlich für eine Stunde in den dafür vorgesehenen Freiläufen rennen und spielen. Manche betteln dann einfach nur um ein paar Streicheleinheiten von den Betreuern. Zu wenig Zeit für so viele Bedürfnisse ….

Es ist ein schweres Leben für die Hunde im Shelter. Ob jung oder alt, sie alle leiden unter dem Eingesperrtsein. Den spärlichen Kontakten zu ihren Betreuern. Dem schlechten Futter. Der Eiseskälte im Winter und der Gluthitze im Sommer. Der Enge. Der Eintönigkeit. Dem endlosen Warten.
Tropkhen macht weiterhin das Beste daraus. Sie liebt die Betreuer und die anderen Hunde, sie hat gelernt an der Leine zu laufen. Sie freut sich auf die eine Stunde Freiheit, Bewegung und Streicheleinheiten, die ihr aktuelles Leben im Shelter für sie vorsieht.
Doch das Schicksal trifft Tropkhen noch härter. Die Stimmen der Betreuer, das Bellen der anderen Hunde, plötzlich verschwindet es schleichend aus ihrem Leben. Sie erkrankt an einem entzündlichen Ohrpolypen, der leider zu spät erkannt wird. So spät, dass sie ihre Hörfähigkeit verliert. Ein Ohr wurde zur Entfernung der Gehörkanäle bereits operiert, die Operation des zweiten Ohrs ist mittlerweile ebenfalls erfolgt. Laut behandelndem Arzt wird Tropkhen nie wieder etwas hören.
Aktuell hat sich Tropkhen noch nicht wirklich an die neue Situation gewöhnt. Manchmal, wenn sie an der Leine läuft, setzt sie sich auf den Boden und es hat den Anschein, als würde sie nicht verstehen, warum die Welt um sie herum nicht mehr mit ihr „spricht“. Sie muss lernen, anders zu kommunizieren, auch die Betreuer müssen neue Wege finden sich mit ihrzu verständigen. Aber sie wird es lernen, und auch ein tauber Hund kann ein wundervolles Leben führen.
Zu diesem möchten wir Tropkhen nun die Tür öffnen. Sie kann all das lernen,
was andere auch andere Hunde können. Es wird vielleicht etwas länger dauern,
bis sie das eine oder andere verstanden und begriffen hat, dass die Welt um sie
herum nun zwar für immer still, aber trotzdem noch bunt und schön ist.

Da Tropkhen sich sehr gut mit anderen Hunden versteht, wäre ein vorhandener Ersthund sicher eine wunderbare Hilfe und Orientierung für sie. Aber natürlich kann sie auch als Einzelhund in einem Zuhause leben, in dem man ihre Behinderung akzeptiert und sich darauf einstellt.
Tropkhen hat noch so viel Leben vor sich, sie soll es nicht im Shelter verbringen müssen.
Tropkhen ist im März 2018 geboren, hat ca. 50cm Schulterhöhe und ist bereits gechipt, geimpft und kastriert.
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Für Tropkhen suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Wichtige Daten im Überblick:
Hündin, geb. März 2018, ca. 50 cm
taub durch Krankheit, kastriert
verträglich mit Artgenossen, freundlich zu Menschen, kennt das Laufen an der Leine
noch im Shelter in Russland, Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden
endgültiges Zuhause gesucht
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
FREIHEIT, DIE ICH MEINE... ARIZONA

ARIZONA
Hündin
geb. November 2016
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechicpt, kastriert
ihr Traum: frei, doch nicht allein!
Deine Betreuerin schrieb uns an mit den Worten: "Arizona ist vielleicht nicht die schönste Hündin, aber ihr Leben im Shelter
ist noch härter als das Leben vieler anderer Hunde. Vielleicht findet Arizona
ihr Glück in Deutschland bei einer lieben Familie. Hier in Russland hat sie
keine Chance, dass sich ihr Leben noch einmal zum Guten wendet".
Nun ja, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des
Betrachters, und am Ende sollte immer das Herz entscheiden. Ich glaube, dann hast Du
doch eine Chance – verdient hast Du sie so sehr.
Geboren wurdest Du im November 2016 und kamst mit Deinen vier Geschwistern schon als Welpe, im Februar 2017, ins Shelter. Ihr Fünf wurdet nach amerikanischen Staaten und Städten benannt: Arizona, Denver, Utah, Texas und Atlanta. Alle lebtet Ihr zusammen in einem Zwinger. Ihr teiltet Euer Schicksal - die wenigen guten und die vielen schweren, traurigen Stunden. Ihr hattet Euch, gabt Euch gegenseitig Halt.

Dann, im Jahr 2019 änderte sich plötzlich alles. Du wurdest sehr schnell immer dünner, magertest auf nur 17 Kilo ab, warst nur noch Haut und Knochen. Es begannen langwierige Untersuchungen, an deren Ende feststand: Du darfst das normale Shelterfutter, dessen Qualität unglaublich mies ist, nicht mehr fressen, sondern brauchst Spezialfutter.
Um sicherzustellen, dass Du nur dieses Futter zu Dir nimmst, wurdest Du von den anderen getrennt. Seit nunmehr fast zwei Jahren sitzt Du in einem Isolationszwinger, 1,5 x 1,5 Meter, ohne Kontakt zu anderen Hunden, geschweige denn zu Menschen. Alles, was Dir bleibt, ist eine halbe Stunde in der Woche mit Deiner Betreuerin. Wenn sie Dich dann aus Deinem Zwinger holt, lebst Du jede Sekunde aus; Du rennst, spielst, suchst die Nähe Deiner Betreuerin und freust Dich so sehr, dass Dich endlich jemand beachtet und Du für ein paar selige Augenblicke Deiner Einsamkeit entfliehen kannst. Du tust alles, um ihr zu gefallen, damit sie nur die Zeit vergisst und vielleicht ein wenig länger bei Dir bleibt. So hast Du gelernt, an der Leine zu laufen, und auch das eine oder andere Grundkommando klappt schon recht gut.

Dieses schreckliche Gefangensein, diese zermürbende
Einzelhaft lassen Deine Seele verkümmern und zerstören Dich Stück für Stück. Du
bist eine so anhängliche und zärtliche Hündin, die den Menschen liebt und
sich nichts sehnlicher wünscht, als ihm nahe zu sein. Auch vermisst Du Deine
Artgenossen schmerzlich und sehnst Dich nach ihrer Gesellschaft.
Du bist noch so jung und hättest eigentlich das ganze Leben vor Dir, aber das solltest Du nicht einsam und abgeschlossen von der Welt in einem winzigen Zwinger verbringen müssen. Es wäre einfach wunderbar, wenn Du schon bald Deine eigene Familie finden würdest, die Dir mit viel Geduld und Liebe das herrliche Leben außerhalb von Mauern und Gitterstäben zeigt. Wir tun unser Bestes, um diese besonderen Menschen für Dich zu finden!

Wenn Sie diese liebe Hündin aus ihrer unverschuldeten Einzelhaft befreien und ihr zeigen möchten, was Leben wirklich bedeutet, dann
melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Arizona und ihre Betreuerin:
Arizona rennt im Shelterauslauf:
Arizona in ihrem Zwinger – so lebe ich:
Arizona – quality time:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
BEI MIR BIST DU SCHÖN! BETTI

BETTI
Hündin
geb. 2010
45/50 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
Wie so oft, laufen mir die
Tränen übers Gesicht, während ich dies schreibe. Einmal mehr kann ich es nicht
fassen, was den Tieren – hier speziell den Hunden – aus Geldgier und
Hartherzigkeit angetan wird.
Die arme Betti sitzt bereits seit dem Juli 2010 im
Shelter Kozhuhovo. Das bedeutet, sie hat ihr gesamtes Leben dort verbracht und
nie etwas anderes gesehen, als kahle Wände, Gitterstäbe und Tausende
vergessener, trauriger Hunde. Ihre begrenzte Welt besteht aus einem engen
Metallcontainer mit Holzfußboden und zwei Blecheimern für Futter und Wasser –
vorausgesetzt, es gibt überhaupt welches; denn die veralteten Wasserleitungen
frieren im Winter häufig ein, und die Hunde müssen Schnee fressen, um ihren
Durst zu löschen. Auch im Sommer ist das kostbare Nass rar, und viele,
besonders ältere und kranke Tiere sterben an Austrocknung.

Betti, die – wenigstens in unseren Augen – zu einer wunderhübschen Hündin herangewachsen ist, gehört heute zu den Langzeitinsassen und Senioren in dem abgelegenen Shelter. Es wurde bewusst etliche Kilometer von Moskau entfernt gebaut; Menschen könnten sich sonst durch das niemals endende Hundegebell gestört fühlen, welches in seiner Lautstärke tatsächlich jede normale Unterhaltung unmöglich macht. Oder, noch schlimmer: Sie könnten auf das Leid der eingesperrten Tiere aufmerksam werden, was durchaus nicht im Interesse der Shelterbetreiber liegt.
Den einzigen Lichtblick in Bettis Leben bilden die Besuche der freiwilligen Betreuer, die einmal in der Woche das Shelter besuchen, um den Hunden für eine Stunde ein bisschen Abwechslung und menschliche Nähe zu schenken. Betti nimmt das Angebot stets dankbar an. Sie rennt dann mit ihren Leidensgefährten um die Wette, denn trotz ihres Alters ist sie noch sehr fit. Zwischendurch läuft sie immer wieder zu den Betreuern und bettelt um etwas Liebe und ein paar Streicheleinheiten.

Die freiwilligen Helfer beschreiben Betti als besonders freundliche und sanfte Hündin. Sie ist noch immer sehr verspielt, verträgt sich gut mit ihren Artgenossen und geht bei den kurzen Spaziergängen durch das Sheltergelände brav an der Leine.

Könnten Sie sich vorstellen, dieser
lieben, den Menschen trotz allem zugetanen Hündin für ihre letzten Lebensjahre
noch ein schönes Heim zu schenken? Sie braucht wirklich nicht viel: Ein weiches
Kissen für die alten Knochen, anständiges Futter, ein bisschen spielen und
spazieren gehen, genügend Zeit, um sich an das ihr völlig fremde, gute Leben zu
gewöhnen – und vor allem ganz viel Liebe.
Darf sich Betti Ihnen anschließen? Dann lassen
Sie es uns bitte wissen. Vielen, lieben Dank!

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
KLEINE LOLITA

LOLA
Hündin
geb. 2015
50 – 55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
wünscht sich mehr als nur einen kurzen Augenblick des Glücks
Du hast den Menschen vertraut und
bist schmählich verraten worden.
Es war im April 2016, als sich die Tore des riesigen, furchteinflößenden Shelters „Kozhuhovo“ in Moskau hinter Dir schlossen. Damals warst Du eine junge, hoffnungsvolle Hündin. Heute, nach sechs traurigen Jahren in Gefangenschaft, beginnt Deine Hoffnung allmählich zu schwinden.
An den harten Lebensbedingungen, die Dir und 3.000 Schicksalsgefährten arg zusetzen, hat sich in all den Jahren nichts geändert. Ob es die brütende Hitze im Sommer ist, die Eure winzigen Außenzwinger erbarmungslos aufheizt, oder die klirrende Kälte, die im Winter Eure Hinterlassenschaften festfrieren lässt – im Grunde geht es für Dich nur ums nackte Überleben.

Für die meisten Menschen scheinst Du
wie unsichtbar zu sein, denn noch nie ist jemand an Deinem Zwinger stehen
geblieben, um Dich näher zu betrachten. Zu wenig unterscheidest Du Dich von
vielen hundert anderen Seelen in dem überdimensionalen Hundeasyl. Dafür bist Du
im Wesen ganz einmalig und lieb. Obendrein müsste dein Blick, Deine ganze Körperhaltung,
die förmlich um Liebe und Zuwendung bettelnn, selbst steinerne Herzen erweichen.

Anfangs fürchtetest Du Dich sehr vor uns Menschen. Das ist verständlich, denn viel Gutes hattest Du von uns sicher nicht erfahren. Doch schon bald siegte Deine Neugier und Du fingst an, den Betreuern zu vertrauen. Wenn sie am Wochenende das Shelter besuchen und auch Dich für ein Weilchen mit in den Auslauf nehmen, spielst Du gern mit Deinen Artgenossen; aber kein Spiel kann so schön sein, dass Du es nicht für die streichelnde Hand eines Dir vertrauten Menschen unterbrichst.
Hier geht es zu einigen kleinen Filmen von Dir. Sie zeigen Dich in glücklichen Momenten, in denen Du beachtet und gestreichelt wirst. Diese Filmchen sind nur kurz, so wie Deine seltenen Glücksmomente es sind.
Alles, was Dir zu Deinem großen
Glück fehlt, ist ein lieber Mensch, ein Paar oder eine Familie, die Dir mit
Geduld und Verständnis die Welt erklären. Über einen oder mehrere freundliche
Hunde in Deinem Zuhause, an denen Du Dich orientieren und von denen Du lernen
kannst, würdest Du Dich freuen, sie sind aber kein Muss.
Die Ausreise und Vermittlung (nur
innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et
Equos".

Lola, kleines Mädchen, wie sehr
hoffe ich für Dich, dass Du den Rest Deines Lebens geliebt, beschützt und
geborgen verbringen darfst!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@gmail.com
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
WENN ES DICH NOCH GIBT... WILLOW

WILLOW
Rüde,
ca. 2009 geboren
50 cm groß
hat sich bereits (fast) aufgegeben
Wäre es nicht besser, einfach zu gehen? Wäre es nicht viel besser, endlich die Augen zu schließen und nur noch Stille zu spüren - Totenstille?
Kein ohrenbetäubender Lärm mehr, der mich niemals schlafen lässt. Kein Stress mehr, der mich wachhält und quält. Und keine Todesangst mehr, die mich zittern und bangen lässt!
Die Jahre hier in der Hölle haben ihre Spuren hinterlassen. Mein Körper schmerzt von Tag zu Tag mehr. Die ewige Kälte und Nässe haben sich in meine Knochen gefressen.
Mir fehlt die Sonne, mir fehlt alles da draußen so sehr! Wiesen, Felder, der Wald - einfach alles!!

Eigentlich fühle ich mich jetzt schon wie tot. Jede Energie, jedes bisschen Lebensfreude ist schon lange gestorben in mir. Aus dem fröhlichen Lausbuben von einst ist ein alter, gebrochener Hund geworden.
Du kannst es in meinen Augen lesen. Der Glanz ist erloschen, ich bin so furchtbar müde!

Nein, ich komme nicht mehr wie früher freudig ans Gitter. Ich vollführe keine Luftsprünge mehr, weil du vor meinem Zwinger stehst. Denn heute weiß ich, auch Du wirst wie alle anderen ohne mich weitergehen, nicht wahr?
Aber wenn es dort draußen vielleicht
doch noch jemanden für mich gibt - bitte warte nicht, sondern schreibe ganz
schnell an:
Bianca Raabe,
Nadine Decker
oder
Andrea Sbrisny von
SAVING ANGELS DEUTSCHLAND e.V.
Dein/Euer WILLOW
Ich habe keinen Tag mehr zu
verlieren!
https://www.facebook.com/Shelterfellchen-suchen-ein-Zuhause-oder-Zwingerpaten-1603017826660908
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
AMAZING GRACE

GRACE
Hündin
Größe
60 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2013/2014
Zwingernummer: C 94
Grace dürfen wir Ihnen vorstellen als ein
bildhübsches Schäferhund-Mischlingsmädchen, welches seit Januar 2016 im
russischen Shelter Kozhuhovo lebt. Über ihre Vergangenheit wissen wir nur, dass
sie irgendwann einen Unfall erlitten hat – vielleicht wurde sie von einem Auto
angefahren, oder sie wurde geschlagen, was betrüblicherweise viel zu oft
geschieht – und daher ein wenig lahmt, was ihrem Liebreiz aber keinen Abbruch
tut.
Die Freiwilligen beschreiben Grace als
aktives und überaus freundliches Hundemädel. Sie liebt ihre Betreuerin über
alles und fiebert jede Woche deren Besuch entgegen. Dann hüpft und springt sie
herum, soweit die räumliche Enge ihres Zwingers dies zulässt und kann es kaum
erwarten, bis sich die Gittertür endlich für sie öffnet. Dabei wirkt sie
deutlich jünger, als sie es ihren Jahren nach ist.

Im gemeinsamen Auslauf zeigt sich Grace
weitestgehend verträglich, allerdings macht sie aus ihrem Herzen keine
Mördergrube. Für sie gilt das Motto: „Rüden bevorzugt!“ Bei anderen Hundedamen
entscheidet die Sympathie; und wenn ihr ein Schnäuzchen nicht passt, zeigt sie
gern, wer hier die First Lady ist. Am schönsten wäre daher für sie ein Zuhause,
in welchem sie die Prinzessin sein darf.

Grace läuft perfekt an der Leine und ist an
allem interessiert. Neues nimmt sie begeistert auf und ihre Betreuerin hat bei
den gemeinsamen Spaziergängen festgestellt, dass Grace ein helles Köpfchen
besitzt. Nur leider gibt es in den eintönigen Sheltergängen, die sich gleichen
wie ein Ei dem anderen, nicht besonders viel zu erkunden.
Es wäre herrlich für die aufgeweckte
Hundedame, wenn sich aktive, lebensfrohe Menschen für sie melden würden, an die
sie ihr übervolles Hundeherz verschenken darf und die ihr zeigen, was das Leben
außerhalb der unwirklichen Welt des Shelters alles an Schönem bereithält.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
IRGENDJEMAND LIEBT AUCH MICH! CHERNOS

CHERNOS
Rüde
geb. 2012
65-68 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
Noch ist es nur ein Traum - aber irgendwo da draußen wartest du bestimmt auf mich.
Im Herbst 2018 kommt Chernos in das große Moskauer Shelter Kozhuhovo: eingeliefert von Hundefängern, ein großer, stattlicher Rüde, vollkommen abgemagert und mit einem in der Luft hängenden Bein.
Möglicherweise hat ihm die Ankunft im Shelter das Leben gerettet. Schnell kümmern sich die Betreuer um ihn und Chernos, der wohl schlimme Schmerzen erdulden musste, wird operiert: die Ärzte entfernen den Kopf des Oberschenkelknochens, damit Chernos wieder schmerzfrei auf allen vier Beinen laufen kann.

Die vor der Operation gemachten Röntgenaufnahmen lassen dunkel erahnen, was in Chernos früherem Leben vorgefallen sein könnte. An seinem Hüftknochen befindet sich ein Metallimplantat, was darauf hinweist, dass er einmal zu jemandem gehörte. Leider sind auf den Aufnahmen auch Pistolenkugeln in Chernos´ Körper zu sehen. Durchaus keine Seltenheit bei russischen Straßenhunden, wie wir wissen.
Chernos brauchte längere Zeit, bis er nach der Operation wieder beide Hinterläufe ohne Schmerzen belasten konnte. Heute merkt man ihm beim Laufen aber nichts mehr an.

Der große, hübsche Hundemann ist ein absolut freundlicher Kerl, der noch nie in einen Streit mit seinen Artgenossen verwickelt war. Im großen Auslauf, ebenso wie in seinem beengten Zwinger, kommt er mit allen gut aus. Am meisten freut er sich jedoch auf seine Betreuer, ihnen vertraut er – denn sie geben ihm uns seinen Mitgefangenen einmal in der Woche für eine kurze Zeit, was jeder Hund nach Möglichkeit täglich bekommn sollte: viel Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe.
Chernos geht bereits wunderbar gut an der Leine. Auch das Autofahren mit ihm geht völlig problemlos, er hat es während der vielen Arzt- und Klinikbesuche gelernt.

Die Betreuer kümmern sich aufopfernd um ihre Schützlinge Hunde im Shelter. Sie geben buchstäblich ihr letztes Hemd für die Hunde. Tierarztbesuche und Operationen bezahlen sie meist aus eigener Tasche; was fehlt wird durch Spenden finanziert. Der Shelterleitung ist das Wohl und Wehe der Tiere vollkommen egal, sie interessiert nur das Geld vom Staat. Um die Gewinnspanne möglichst hoch zu halten, wird oft sogar am Nötigsten (Futter, Säuberung der Zwinger) gespart.
Die Freiwilligen haben Chernos geholfen, wieder gesund zu werden; ein Zuhause konnten sie für den liebenswerten Hundebuben bis heute leider nicht finden.
Chernos ist nicht mehr jung, aber er
gehört doch noch nicht zum alten Eisen. Nur allzu gern möchte zu einem
Menschen, einer Familie gehören und alles lernen, was es für ein richtigen Hund
zu wissen gibt. Inzwischen verbringt er schon drei lange
Jahre hinter hässlich-grünen Gittern in Gefangenschaft, Langeweile und
Einsamkeit. Er sollte sein Leben dort nicht eines Tages vergessen und unbeweint
beschließen, wenn es irgendwie geht.

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Für Chernos suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Hier einige Videos zum besseren Kennenlernen von Chernos:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
MAYBE... SONYA
Die folgenden Videos entstanden im vergangenen Winter… in einem der wenigen Glücksmomente in
Sonyas Leben. Sie durfte ihren kleinen Außenzwinger für kurze Zeit verlassen, sich
etwas im Auslauf bewegen und ein lieber Mensch schenkte ihr ein wenig
Aufmerksamkeit.
Was danachkam, war das, was immer kommt – die Rückkehr in ihren Zwinger und
das lange Warten auf das nächste Wochenende, wenn die Freiwilligen wieder ins
Shelter kommen. So geht das nun schon 11 lange Jahre.
Und doch inserieren wir sie wieder… weil wir nicht glauben wollen, dass die
Ungerechtigkeit siegt.

Sonya –
diese ruhige Hundeseniorin
wartet schon
seit 10 Jahren auf eine Chance.
Sonyas Geschichte beginnt wie so viele. Sie kam 2010 ins riesige Shelter „Kozhuhovo“ in Russland und lebte fortan in einem kleinen Zwinger.
Die Jahre vergingen und sie hat alles
durchlebt... ob Angst und Unterdrückung, ob Hunger und Kälte. Sonya ertrug es
einfach still und unauffällig.Und so ist auch alles an Sonya... ihr Wesen wie auch ihr Aussehen.Ruhig, unauffällig, unaufdringlich. Dies sind
doch eigentlich gute Eigenschaften? Doch leider nicht für einen Hund unter 3000
anderen Hunden. Es half ihr zwar zu überleben, nur um jemandem aufzufallen,
reichte es nicht.Für viele Menschen sind Hunde wie Sonya zu
gewöhnlich und somit uninteressant. Harte Worte... doch leider die harte
Realität.
Und doch hoffe ich, dass dies nicht alles
war. Denn es geht um ihr Leben... das Leben dieser sanften Seele.

Im Winter 2017/2018 wäre es fast zu Ende gewesen. Die freiwilligen Helfer bemerkten, dass Sonya erst die Vorderbeine versagten... kurz darauf kam sie gar nicht mehr hoch. Sonya kam in die Krankenstation und wurde symptomatisch behandelt gegen Schmerzen und Entzündungen. Die Freiwilligen sammelten Geld für ein MRT des Kopfes und der Halswirbelsäule und es zeigte zum Glück kein schweres Problem. Die Tierärzte vermuteten eine neurologische Ursache verbunden mit Schwellungen im Bereich der Wirbelsäule und somit Beeinträchtigung der Nerven.
Die Behandlung schlug an und Sonya saß schon bald wieder in ihrem kleinen Zwinger. Soll es das nun gewesen sein?
Es gibt unzählige Fotos und Videos von Sonya... und alle ähneln sich auf die gleiche Weise. Sonya drängelt sich nie vor und doch sieht man, wie glücklich sie ist, wenn sie im Auslauf in der Nähe ihrer Betreuer sein kann. Ein klein wenig Nähe für einen kurzen Moment... denn danach folgt immer das Unvermeidliche – die Rückkehr in den Zwinger und das endlose Warten.
In diesen Videos ist Sonya in glücklichen Momenten zu sehen. Denn sie schafft es, trotz des Trubels um sie herum, wenigstens ein paar Streicheleinheiten von einer ihrer Betreuerinnen zu bekommen.
Sonya wird von ihren Betreuern als freundlich, ruhig und sanft beschrieben. Sie erwartet nicht viel und fordert nichts ein. Zu viel Aufmerksamkeit und wenn man sie direkt anschaut, sind ihr eher unangenehm. Besonders bei Fremden braucht sie Zeit, um Vertrauen zu fassen.
Im Shelter lebt sie konfliktfrei mit den anderen Hunden zusammen, sie verträgt sich gut mit ihren Artgenossen.
Sonya wurde ca. 2005 geboren und ist ca. 50 cm hoch. Ihr Alter wurde im Shelter
geschätzt, wobei ihre Betreuer sagen, dass sie evtl. etwas jünger ist... aber
eine Seniorin ist sie auf jeden Fall. Sonya ist geimpft, gechipt und kastriert und läuft gut an der Leine.Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über
Tierschutz miteinander e.V.
Für Sonya suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Sonya, ich wünsche Dir von
ganzem Herzen, dass ein lieber Mensch Dich entdeckt und endlich sieht, wie Du bist... einzigartig und absolut liebens- und beschützenswert... egal wie alt Du bist.
Über ernst gemeinte Anfragen freuen sich
unsere Teamkolleginnen.
https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos

01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
WENN DAS BESTE MANCHMAL NICHT GENÜGT: SHPUTNIK

SHPUTNIK
Rüde
50 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2013
Zwingernummer: B 246
geimpft, gechipt, kastriert
im Shelter seit 2014
endgültiges Zuhause gesucht
Der freundliche, den Menschen besonders
zugetane SHPUTNIK kam im Juli 2014 als Teenager in das russische Shelter
Kozhuhovo, nahe Moskau. Dort harrt er, gemeinsam mit ungefähr 3.000 Leidensgefährten,
hinter Gittern aus und wartet auf die eine Glücksstunde in der Woche, in der er
seinen unbequemen Zwinger, den er sich mit mehreren teilen muss, verlassen
darf.
Für diese Stunde, wenn die ehrenamtlichen Betreuer ihre Hunde besuchen kommen, lebt Shputnik. Sie ist der Grund, weshalb das Leuchten in seinen Augen noch nicht gänzlich erloschen ist. Dann kann er sich die Beine vertreten, mit Artgenossen spielen und vor allem etwas Aufmerksamkeit und einige Streicheleinheiten erhaschen, die für die Hundeseele so viel bedeuten. Diese Momente sind unendlich kostbar; denn die Betreuer geben wirklich ihr Bestes – jedoch in der Kürze der Zeit ist es ihnen schlicht unmöglich, sich intensiv mit jedem einzelnen Hund zu beschäftigen.

Shpuntik verhält sich liebenswürdig und aufgeschlossen sowohl Menschen, als auch seinen Artgenossen gegenüber. Daher dürfte in seinem neuen Heim gern bereits ein netter Hundekumpel leben, der Shpuntik zur Seite steht, damit dieser sich in der Welt „da draußen“ zurechtfinden und alles lernen kann, was ein Hund im echten Leben braucht.

Nachdem der gesellige Shpuntik fast sein
gesamtes Dasein in der Isolation und Eintönigkeit des Shelters zugebracht hat,
wäre es das Größte für ihn, endlich von seinem Menschen, seiner Familie
entdeckt zu werden und ein richtiges Zuhause zu haben: mit einem eigenen, weichen
Körbchen, mit jeder Menge an Aufmerksamkeit, Liebe und streichelnden Händen –
Ausflüge und Spaziergänge nicht zu vergessen, bei denen er als Ihr treuer
Begleiter die Welt erkunden und jeden Tag etwas Neues dazulernen darf.
Möchten Sie den umgänglichen Hundemann gern
aus seinem Schattendasein auf die Sonnenseite des Lebens holen? Dann melden Sie
sich bitte bei unseren Vermittlerinnen. Vielen, lieben Dank!

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
LASS UNS WEITER DARAN GLAUBEN! SHURIK
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Die schlimmste Jahreszeit für Shurik steht Shurik zum 6. Mal bevor!
Im März 2019 habe ich Dich das erste Mal voller Hoffnung gepostet, dass ich ein Zuhause für Dich finde. Dass ich mich getäuscht habe, weiß ich heute. Niemand hat mich je Deinetwegen angerufen, niemand fragte nach Dir.
10 Transporte hatten wir seitdem, doch Du warst nie dabei. Du bist immer noch in Russland, und ich kann es nicht ändern. Ich habe Deine Menschen noch nicht gefunden. Deine Betreuer schicken mir oft Bilder und fragen, ob es jemanden für Dich gibt, der Dir ein behütetes Zuhause schenken möchte. Bisher musste ich das immer verneinen, und mit jeder Ablehnung bricht ein Stück mehr von meinem Herzen.
Deine Geschichte ist schnell erzählt…. Du bist einer von 3.000 Hunden und lebst seit 2015 im russischen Shelter "Kozhuhovo". Man geht davon aus, dass Du mal ein Zuhause hattest, in dem Du irgendwann überflüssig warst. Schwer krank bist Du dort angekommen (akute Babesiose, doch dank der sofort eingeleiteten medizinischen Hilfe konntest Du Dich ins Leben zurückkämpfen).
Doch das Leben dort ist hart und erbarmungslos und Ende letzten Jahres stellte Deine Betreuer fest, dass dieses Leben Auswirkungen hat. Du hast immer wieder gelahmt. Nach eingehender Untersuchung außerhalb des Shelters stand fest, dass Du soweit gesund bist, aber dass Du an Arthrose leidest.
Zu bestimmten Jahreszeiten sieht
man Dir die Schmerzen förmlich an (obwohl Du auch dann immer noch gut gelaunt
bist und die winzigen Glücksmomente genießt). Leider kommt für Dich jetzt wieder
die schlimmste Zeit überhaupt… nach einem nasskalten Herbst der eisige russische Winter. Die Temperaturen fallen ins Bodenlose und Deine Schmerzen
nehmen zu.
Ja, Deine Geschichte ist schnell erzählt… über Dein trostloses Leben aber könnte ich Bücher schreiben.
Und wenn ich Dir jetzt sage, dass Du damit leben und Dich abfinden musst, bricht ein weiteres Stück von meinem Herzen. In dieser Umgebung ist eine adäquate Versorgung nicht möglich, und von einem weichen Kissen in einem liebevollen Zuhause Du meilenweit entfernt.
Deine Betreuer teilen Dich über alle möglichen Kanäle innerhalb von Russland…. Doch dort wirst Du niemals eine Chance bekommen. Zu alt, zu schwarz, und gesund bist Du auch nicht. Ich möchte Dir oder Deinen Betreuern keine Hoffnung machen… denn auch hier in Deutschland sind Deine Chancen nicht die Besten… aber es gibt sie, und genau daran glaube ich…
Ich glaube daran, dass es Menschen gibt, die bereit sind, einem älteren, gesundheitlich eingeschränkten Hund eine zweite Chance zu geben. Der nächste Transport steht kurz bevor, und auch diesen wirst Du nicht mehr erreichen, aber ich gebe Dich nicht auf. Ich durfte Dich persönlich kennen lernen und mein Versprechen an Dich… ich werde es immer und immer wieder versuchen!!!
Ich werde Dich immer wieder inserieren voller Hoffnung, Deine Menschen zu finden… denn irgendwo sind sie bestimmt… ich weiß nur noch nicht, wo. Bitte bleib noch tapfer und halte weiter durch.
Du bist ein toller Hund, mit einer eigenen Geschichte, die nun mal jeder Tierschutzhund mit sich bringt, doch alle haben ein Zuhause verdient und somit auch Du.
Lieber Shurik, ich glaube daran…. Bitte verliere auch Du nicht den Glauben, dass irgendwo ein weiches Kissen auf Dich wartet. Der Gedanke, dass Du mit Deinen müden Knochennoch mehr Winter dort verbringen sollst und mit den Schmerzen leben musst, ist für mich schier unerträglich.
Sollte jemand Interesse an Shurik
haben, würden wir uns sehr über ernsthafte Anfragen freuen:
https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos
Wichtige Daten:
*Rüde
*kastriert
*geb. ca. 2011
*verträglich (Vermittlung gerne zu einer älteren lieben Hündin)
*bei Fremden am Anfang zurückhaltend
*kennt die Leine
*Vermittlung nur auf Endstelle
*Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
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Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.

