Mitternachtsspitzen

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Thema: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE

HOFFEN UND HARREN: BEN



BEN

Rüde

8 Jahre alt (geb. 2016)

60-65 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

freundlich zu Menschen

mag nicht jeden Hund

hatte ein Zuhause, bis sein Herrchen leider verstarb

und Ben ins Hundealyl musste

möchte so gern die Hölle

gegen ein kleines Paradies auf Erden tauschen


Alles verloren – deinen Menschen, dein Zuhause, deine Hoffnung

Früher hattest du ein Leben; sogar ein recht gutes, wenn man berücksichtigt, in welchem Land du geboren wurdest. Dann starb dein Herrchen und mit einem Schlag änderte sich alles für dich. Denn für einen doch eher großen und nicht mehr ganz jungen Rüden wie dich fand niemand mehr Verwendung. So musstest du ins Malinki, das riesige Obdachlosenheim für Hunde, weit vor den Toren Moskaus einziehen.


Bis zu diesem Unglückstag kanntest du nur das Leben mit deinem Herrchen, Seite an Seite und immer zusammen. Nun musst du dich auf einmal ganz allein in dem trostlosen Hundeasyl mit über 3000 Leidensgefährten zurechtfinden und behaupten. 


Sogenannten „Ex-home“-Hunden wir dir fällt das unendlich schwer. Du warst es gewohnt, mit einem Menschen zusammen in einem Haus zu leben, mit ihm spazierenzugehen, seinen Alltag zu teilen. Jetzt hockst du fast mutterseelenallein in einem kalten, gemauerten Zwinger, umgeben von Gittern und meterterhohen Ziegelwänden, schutzlos jeder Witterung ausgesetzt und ohne menschliche Ansprache oder Fürsorge. 


Die freiwilligen Helfer versuchen, auch dich wenigstens einmal in der Woche für ein paar Minuten aus deinem Gefängnis zu holen, doch es ist immer wieder ein Drama. 



Bist du draußen, löst du dich erst einmal ausgiebig und man sieht dir die Erleichterung an. So lange es irgend geht, versuchst du, den Zwinger sauberzuhalten, schließlich wurdest du zur Stubenreinheit erzogen. Aber was sollst du machen, wenn du einmal in der Woche für eine knappe Stunde deinen Käfig verlassen darfst? Natürlich leidet ihr alle unter dem Dreck, der Nässe und dem Gestank; für Hunde wie dich gilt das doppelt. 


Ein ganz besonderes Glanzlicht ist für dich der Löffel Dosenfutter, den die Freiwilligen dir und ein paar anderen Glücklichen von Zeit zu Zeit spendieren, wenn sie es sich leisten können und ihr besonders viel hungern müsst. Ich glaube, kein König kann das feinste Festmahl so genießen, wie du diese kleine Extraportion Luxus pur. 




Beim Gassigehen blühst du dann regelrecht auf, selbst wenn es nur auf dem Asylgelände stattfindet und du nie etwas von der Welt außerhalb von dessen Grenzen zu sehen bekommst. Du genießt die kurzen, kostbaren Momente, in denen die Aufmerksamkeit deiner Betreuerin, deines Betreuers (denn es gibt unter den Freiwilligen auch einige wenige tierliebe Männer) dir ganz allein gehört. Die Bewegung ist eine solche Wohltat für deine vom endlosen Liegen und Stillsitzen steifen und schmerzenden Knochen und Gelenke. Es scheint, als könntest du ewig so weiterlaufen, ohne jemals müde zu werden. Wohl, weil du nur allzu genau weißt, was darauf unweigerlich folgen muss – die Rückkehr in den von dir so verabscheuten Zwinger. 


Du lässt dich nicht einfach so zurück locken – weder mit guten Worten noch durch Bestechung. Du sträubst und wehrst dich, soviel du nur kannst, sodass die Ehrenamtlichen dich fast schon mit Gewalt in den Verschlag drängen müssen – auch wenn ihnen dein verzweifelter Blick jedesmal das Herz zerreißt. 


Wurdest du erst über die Zwingerschwelle gezogen, trottest du mit gesenktem Kopf in die winzige, für einen Hund deiner Größe viel zu enge Holzkiste und rollst dich darin zusammen. Wenn die Freiwilligen dann die Käfigtür schließen, liegst du einfach nur regungslos da. 


So harrst du aus… du jaulst nicht, bellst nicht, winselst nicht. Du wartest einfach nur auf den erlösenden Moment, in dem ein Mensch die Tür zu deinem Gefängnis öffnet. 



Nunmehr fast zwei Jahre verbringst du in dieser trostlosen Lage; ohne erkennbaren Ausweg, ohne die geringste Chance, dass sich dein Schicksal doch noch einmal zum Guten wendet. Dabei wirst du allmählich zum Hundesenioren, dir bleibt nicht mehr endlos viel Zeit. Du brauchst so sehr ein warmes, fürsorgliches Zuhause an der Seite deines Menschen, deiner Familie. 


Du verhältst dich freundlich gegenüber jedermann und genießt sichtlich die Nähe und Zuneigung der freiwilligen Helfer. Da du früher ein Zuhause hattest, ist dir das Leben im Haus, ebenso wie das Spazierengehen an der Leine vertraut.



Mit anderen Artgenossen ist es bei dir so eine Sache. Auf fremde Rüden möchtest du am liebsten verzichten; du wirst schon wissen warum. Gegen eine nette Hundedame im neuen Zuhause hättest du sicher nichts einzuwenden; im Shelter teilst du dir dein Gefängnis auch mit zwei Hündinnen. Am liegsten wärst du aber wieder Einzelhund und hättest deine(n) Menschen ganz für dich allein. 



Lieber Ben, von ganzem Herzen hoffe ich, dass es auch für dich noch einen freundlichen Menschen gibt, der dich gernhat und dich umsorgt, damit du deine letzten Lebensjahre nicht in diesem verhassten Zwinger absitzen musst. 


Möchten Sie für den traurigen, verzweifelten Hundebuben gern dieser Mensch/diese Familie sein? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!


Die Ausreise und Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein Kettenlos e.V.


Vermittlerkontakt/Fragen:


Daniela Bansche

Tel.: 05371-687266

E-mail: d.bansche@gmail.com


fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde

Nickname 26.01.2024, 19.11 | (0/0) Kommentare | PL

DIE EINZIGE HEIMAT

Nun bin ich alt,

auf den Straßen ist es bitterkalt.

Kein Heim, keine Liebe,

man will mich nicht,

ich bekomme noch Hiebe.


Kein Dach das mich schützt, keine Decke die mich wärmt,

mein Körper ist ausgelaugt, ich wirke verhärmt.

Kraft mich zu wehren hab´ ich schon lange nicht mehr,

Ich erdulde alles, fällt es mir auch schwer.

Ich friere, hab Hunger und denke nach,

wie es wäre, ein Zuhause zu haben

ohne diese Schmach.


Einmal nur behütet zu Leben,

was würde ich dafür geben!

Der Napf immer voll, wäre das nicht toll?

Meine Knochen sind müde geworden,

Ich weiß es nicht...gibt es ein morgen?

 

Eisige Kälte in der Nacht,

aus diesem Schlaf bin ich nicht mehr erwacht.

Doch plötzlich ist mir warm ums Herz,

nichts tut mir weh, kein Hunger, kein Schmerz.

Ich bin endlich angekommen.

Dort wo ich jetzt bin, hab´ ich meine Würde zurückbekommen.

Viele Tiere gibt es hier,

viele, die auch lebten wie wir.

Sie nennen es Regenbogenland:

eine Heimat für jeden Streuner, der nie Liebe fand.



 Gewidmet allen Straßenhunden,

die diesen Winter draußen (er)frieren müssen


Verfasser: N.SCHRAMM

Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

FROHES NEUES JAHR!?

Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

AUSGETRÄUMT

Unter einem Weihnachtsbaum,

da liegt ein kleiner Hundetraum:

Ein Welpe, so ein süßer Schatz,

Geschenk für den Familienfratz.

 

Doch diese hält vom Hund nicht viel,

mag viel lieber ihr Videospiel.

Der Hund bekommt, statt etwas Liebe,

nur Tritte und manchmal auch Hiebe

und weil er auch nicht immer hört,

ist das Familienglück gestört.

 

Das Tisch- und Stuhlbein angenagt,

wird er in den Hof gejagt.

Dort lebt er Tage, Wochen, Jahre,

niemand kämmt einmal seine Haare.

Bewachte er den Hof und bellte,

gab es für den Lärm noch Schelte.

 

Die Zeit vergeht und er wird alt,

die Nächte sind oft bitterkalt.

Ganz einsam, ohne jeden Schutz

liegt er dort in seinem Schmutz.

 

Er hofft noch immer auf ein Wunder,

denn seine Jahre werden runder.

Doch Liebe, die bekommt er nicht.

Bei Kälte, da quält ihn die Gicht.

Doch seine Menschen kümmert´s nicht.




Er würde ALLES für sie machen,

während sie unterm Christbaum lachen.

Er würde ihnen sein Leben schenken,

damit sie nur einmal an ihn denken.

 

Er ist so einsam und so schwach,

hofft so sehr auf die heilige Nacht

und dass ein Engel ihn bewacht.

Denn wenn er geht, so ganz allein,

hofft er, dass doch jemand um ihn weint.

 

Dieses Jahr unter der Tanne

liegt für die Tochter dort ein Nerz -

und draußen, einsam in der Kälte,

stirbt ganz allein ein Hundeherz.

 

Nach Jahren, unterm Weihnachtsbaum,

erlischt ein kleiner Hundetraum.

 

BITTE VERZICHTEN SIE ZUM FEST

AUF DAS VERSCHENKEN VON TIEREN!

Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

MEIN STILLER WUNSCH


Ein Teppich reicht mir vollkommen aus,

wenn du kein weiches Kissen hast. 


Ein kleiner Außenbereich, ein Platz in deiner Nähe.


Ein Rückzugskorb und Zeit, um dich kennenzulernen. 


Viele Streicheleinheiten, sobald ich Vertrauen gefasst habe. 


Jemand, der sich um mich kümmert und sagt: „Das ist mein Hund“


- das ist alles, was ich mir erhoffe. Will ich zuviel? 


Ich bin Henry. Ich bin vielleicht 10 Jahre alt,

vielleicht ein bisschen älter, wer weiß? 


Ich bin ruhig und liebenswert.


Ich weiß, wie man allein bleibt. Ich mache nichts kaputt.


Ich bin sauber und belle nicht.


Ich laufe (langsam, aber ich laufe) brav an der Leine.


Ich liebe andere ruhige Hunde wie mich.


Ich weiß nicht, wie ich ein guter Hund sein soll, 


aber ich versuche es mit aller Kraft, wenn DU willst. 


Aber du musst es wirklich wollen und sagen:
"Du verdienst es".

Wenn du mir dein Haus und dein Herz öffnen möchtest, dann melde dich bitte:


Hilfe statt Trost - Hunde und Katzen aus Rumänien suchen ein Zuhause


https://www.facebook.com/hopeforfuturemaria/


Ich bin hier und ich warte.

Henry

Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

LEBEN, WIR KOMMEN!

Der Freiheit und dem Glück so nah - 11 Hunde dürfen endlich in ein besseres Leben reisen – ein Leben, welches den Namen auch verdient.


 

Ich habe sie Ihnen hier alle vorgestellt, jeden mit seinem ganz eigenen, traurigen Schicksal. Es einte sie, dass sie jahre-, manche sogar lebenslang ohne Hoffnung auf einen Ausweg im riesigen Shelter „Kozhuhovo“ ihr armseliges Dasein fristen mussten. 


Umso glücklicher sind wir, dass sie nun endlich doch von „ihren“ Menschen gesehen wurden und ihr Leben einen versöhnlichen Ausklang finden soll. Ganz besonders freut es uns, dass dieses Mal so viele alte und schwarze Hunde dabei sind, die es immer noch am schwersten haben.


Die Vierbeiner reisen auf dem Landweg von Moskau nach Deutschland. Eine anstrengende Fahrt für die Tiere, an deren Ende liebe Menschen sehnsüchtig darauf sie warten, sie in ihre Arme zu schließen. 


Das große Abenteuer beginnt schon am kommenden Wochenende, und natürlich stellen uns die Reisekosten wie immer vor eine besondere Herausforderung. Die Schutzgebühren, die wegen des fortgeschrittenen Alters vieler Hunde reduziert sind, decken nicht annähernd die Kosten des gesamten Transports; denn diese beinhalten die Abschlussuntersuchungen, die üblichen Bluttests, Zollgebühren, Broker auf beiden Seiten für den EU-Übertritt und vieles mehr.


Damit dies gelingen kann, starten wir für Timon, Kori, Borka, Taiga, Zhuk, Patty, Yula, Ronnie, Aria, Mara und Vasilisa nun unsere Reisepfötchenaktion. Es handelt sich um virtuelle Pfötchen, die den Hunden bei der Ausreise helfen sollen. Ein Reisepfötchen steht für einen Betrag von 10,- €. Insgesamt benötigen unsere Hunde für ihre Ausreise von 135 virtuellen Pfötchen. Werden nun 10,- € gespendet, hinterlässt der Spender einen Pfötchenabdruck. Diesen machen wir auf unserem Reispatenfoto sichtbar, bis 135 Pfötchenabdrücke den Sheltergang entlang zum Ausgang hinführen. 


Sollten nicht alle 135 Pfötchen zusammenkommen, reisen die Hunde natürlich trotzdem in ihr neues Leben. Den fehlenden Betrag steuern wir dann aus der Vereinskasse bei. Bisher haben wir es mit vereinten Kräften noch jedes Mal geschafft und dafür sagen wir von ganzem Herzen "DANKESCHÖN!"


Möchten Sie auch gern 'Pfötchen geben'? Dann wenden Sie sich bitte an uns!


Bei Fragen:


Ulrike Worringer

Handy: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos



Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

EIN HILFERUF AUS DER FERNE



Die Kozhuhovo-Hunde,

die freiwilligen Betreuer und wir

brauchen dringend Ihre/Eure Unterstützung!

 

Seit dem Sommer dieses Jahres geht das Gerücht um, dass das Gelände des Kozhuhovo-Shelters von der Stadt an einen Investor verkauft werden soll, die Hunde und Katzen den Shelters an einen anderen Ort umgesetzt werden sollen.

 

Seit gestern haben die Betreuer nun Gewissheit, und schon Ende Februar soll der Umzug stattfinden: Etwa 40 Kilometer südlich von Moskau, auf das Gelände einer hochbelasteten Mülldeponie.

 

Wir sind sprachlos und entsetzt und wollen die Betreuer dabei unterstützen, diese Katastrophe abzuwenden. Weder ist das Gelände geeignet, noch lässt sich im eiskalten russischen Winter in so kurzer Zeit etwas qualitativ Hochwertiges aufbauen, noch kann ein geordneter Umzug der in Dreier- oder Vierergruppen zusammensitzenden Hunde erfolgen. Die Betreuer können die neue Örtlichkeit mehr oder weniger nicht mehr erreichen, und ob dort eine medizinische Versorgung der Hunde überhaupt stattfindet und wenn ja, in welcher Form und Qualität – all das steht in den Sternen. Betroffen sind neben den 3.000 Hunden auch mehrere hundert Katzen.



 

BITTE unterschreiben Sie die Petition!

 

Wir haben in Rumänien gute Erfahrungen damit gemacht, dass schlechte Presse einiges bewegen kann. Russland ist nicht Rumänien, aber auch dort will niemand negative Schlagzeilen.

 

Und BITTE teilen Sie die Inserate, machen Sie Freunde und Bekannte auf unsere wunderbaren Hunde aufmerksam, damit wir für möglichst viele von ihnen ein schönes Zuhause finden!

 

Lassen Sie uns gemeinsam für die vergessenen Seelen im Shelter Kozhuhovo kämpfen. Sie haben nur uns. Vielen, lieben Dank!

 

Hier geht es zur Petition:


https://l.facebook.com/l.php...

https://chng.it/8SBXzkYBMK

 

Und hier der Petitionstext in deutscher Übersetzung. Manches ist fehlerhaft, aber das Wesentliche ist zu verstehen. BITTE nehmen Sie sich einen Moment Zeit zum Lesen.

 

"Ende 2008 öffnete das Heim seine Türen für die ersten Insassen. Seitdem haben wir viel durchgemacht: die Tierverwaltungsgesellschaft Grischkow, dann eine kommerzielle Verwaltungsgesellschaft und einen Zubringer, ständiger Arbeitskräftemangel, gefolgt von der staatlichen Einrichtung "Autostraßen im östlichen Verwaltungsbezirk" mit ihrer ungeheuerlich ungebildeten Verwaltung, gegenseitiger Verantwortungzuschiebung und völliger Unfähigkeit, irgendwelche Verwaltungsaufgaben zu lösen.


In all diesen Jahren ist eines unverändert geblieben: 3000 Hunde, 400 Katzen und eine Gruppe verzweifelter Freiwilliger, dank derer über 7000 Hunde und 1500 Katzen ein Zuhause gefunden haben, Hunderte von Tieren wurden in externen Kliniken behandelt, die tierärztliche Abteilung ist mit moderner Technik ausgestattet. Jahrelang haben wir die völlige Missachtung der Leitung des Tierheims hingenommen, mit 100 %igem Versagen des Vereins beim Gassigehen mit den Tieren, dem ständigen Mangel an Personal und dem daraus resultierenden Chaos sowie dem Mangel an Wasser und Futter in den Zwingern.


Und nun hat ein neues Unglück zugeschlagen, das alle Tiere im Tierheim zu töten droht.


Die Rettungsstation wird auf die Deponie Malinky verlegt, die 85 km (ca. 41 km von der Ringstraße entlang der Ringstraße von Kaluga) von unserem derzeitigen Standort entfernt ist.


Die Verwaltung von Krasnopakhorsk weiß es seit Sommer dieses Jahres, die Beamten wissen es, die Verwaltungsgesellschaft weiß es. Die Freiwilligen waren die einzigen, die auf alle offiziellen Anfragen eine offizielle Antwort erhielten: "Das Grundstück wurde nicht zugeteilt".


Was bedeutet das für 3000 Hunde und 400 Katzen?


Unmöglichkeit für die meisten Freiwilligen, das Shelter zu erreichen.


Hunderte von Hunden ohne Zugang zu einem Spaziergang oder einer regelmäßigen Untersuchung.


Nahrung, Wasser und Reinigung können nicht mehr kontrolliert werden.



Das gesamte medizinische Team, das seit vielen Jahren Hunderte von Tieren unter extremen Bedingungen gerettet hat, wird das Tierheim verlassen.


Die mangelnde Zugänglichkeit wird die Möglichkeit für potenzielle Familien verringern, das Tierheim zu besuchen und die Hunde und Katzen kennenzulernen.


All dies wird dazu führen, dass Hunderte von Hunden und Katzen in Vernachlässigung sterben, ohne Menschen, Pflege, rechtzeitige Hilfe und eine Chance, ein Zuhause zu finden.


Die verwahrlosten Tiere in Moskau gehören dem Moskauer Amt für Wohnungswesen und Versorgungsbetriebe. Es handelt sich um Tiere, die zur Infrastruktur der Moskauer Wohnungs- und Versorgungsbetriebe gehören, die seit vielen Jahren von P. Biryukov verwaltet werden, der einst Vera Petrosyan und die BANO ECO-Heime deckte, gegen die nun strafrechtlich ermittelt wird.

 

Es war Herr Birjukow, der hinter dem Rücken der Öffentlichkeit und der Freiwilligen anordnete, dass das städtische Tierheim in Kozhukhov an einen Ort verlegt wird, an dem es praktisch unzugänglich ist.


Was ist das? Ist es die Gleichgültigkeit der Beamten oder der bewusste Wunsch, den Tierschutz unzugänglich zu machen?


"Freunde, wir brauchen eure Hilfe und ein Maximum an Öffentlichkeitsarbeit! Uns, den freiwilligen Helfer des Tierheims, habt man seit dem Sommer verheimlicht, dass das Gebiet für die Verlegung des Tierheims schon vor langer Zeit ausgewählt wurde und 85 km vom derzeitigen Standort in Neu-Moskau, hinter der zentralen Ringstraße, liegt! 


Bitte unterzeichnen Sie die Petition und verbreiten Sie unseren Beitrag! Jetzt hoffen wir nur noch, dass Sie und die Medien sich für uns einsetzen können! Denn die Dokumente für den Umzug des Tierheims bis Ende Februar sind bereits vom Bürgermeisteramt in Moskau unterzeichnet worden!


Das Tierheim Kozhukhov fängt Hunde im östlichen Bezirk Moskaus auf und befindet sich nur wenige Kilometer von der Moskauer Ringstraße entfernt in der Nähe der Metrostation. Die meisten unserer Freiwilligen leben hier im Osten oder in benachbarten Bezirken. Alles - das Gassi gehen mit den Hunden, die Überprüfung ihres Gesundheitszustands, die Überprüfung der Verfügbarkeit von Futter und Wasser und vor allem die Unterbringung - ruht auf unseren Schultern. 


Wir haben im Tierheim ständig Probleme mit dem Futter, der Reinigung und den Mitarbeitern, und nur wenn wir uns mit diesen Problemen befassen, können wir sie vorübergehend lösen, bis zum nächsten Mal. Das ist unsere Art zu leben. 


Im letzten Jahr wurde in der Umgebung des Tierheims massiv gebaut. Wir wurden gewarnt, dass sie sich ein neues Gebiet suchen, aber sie haben uns die ganze Zeit mit Lügen gefüttert. Und erst gestern haben wir durch Zufall erfahren, dass alles schon längst beschlossen war: Das Tierheim wird Anfang nächsten Jahres 85 km vom jetzigen Standort entfernt verlegt! 


Es befindet sich im Gebiet Neu-Moskau im Südwesten, hinter der Ringstraße (die die Stadt in etwa 45 km Entfernung umrundet). Es ist für uns alle sehr, sehr weit weg, Moskau ist riesig, der Verkehr ist schrecklich, wir kommen einfach nicht hin! 


Und die Gegend ist ein Alptraum: Sie ist nicht nur weit weg für alle Freiwilligen, für unsere Ärzte und Mitarbeiter, sondern liegt auch auf einer stillgelegten Mülldeponie, auf der mehr als 1 Million Tonnen Müll vergraben sind - #Malinovka.


Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, so weit zu reisen, viele von uns haben kein privates Auto, und niemand von uns hat 5-6 Stunden zusätzliche Zeit für die Reise. 


Wir geben unsere letzte Energie für die Freiwilligenarbeit auf, wir opfern unsere Ruhe, unsere Gesellschaft, unser Geschäft, alles, um den unglücklichen Tieren zu helfen.


Bei jedem Wetter - Kälte, Hitze, Schnee, Regen - gehen wir ins Tierheim, gehen spazieren, putzen, füttern. Egal, wer wir außerhalb der Mauern des Tierheims sind, egal, welche Geschäftsanzüge wir tragen, egal, wie hart wir arbeiten, wir alle versammeln uns hier und nehmen absolut kostenlos eine Schaufel, putzen Scheiße, verteilen Heu, schleppen schwere Kisten mit Dosenfutter, trainieren Hunde kaum an der Leine, bringen sie zu komplizierten Operationen in Kliniken, zu Ausstellungen, holen sie ab, schicken sie weiter, treffen Gäste... 


All das wird verloren sein!!! 


Kaum jemand wird mehr Zeit und Energie aufwenden können, denn alle sind bereits überlastet.


Und würden potenzielle Besitzer über das CCAD hinaus reisen, um einen Tierheimhund kennenzulernen?


Sobald das Tierheim keine Freiwilligen mehr hat, ist die Hölle los. 2.700 Hunde werden verloren gehen! 


Informationen über den Umzug wurden den Freiwilligen absichtlich vorenthalten. Der gewählte Standort ist für die Menschen unzugänglich, es gibt keinen Verkehrsknotenpunkt, und die meisten Freiwilligen, Mitarbeiter und Ärzte sind autofrei. 


Das bedeutet, dass das Tierheim ein Team von wirklich engagierten Ärzten, Mitarbeitern und uns Freiwilligen verlieren wird, auf deren Schultern und Kosten das Überleben und die Unterbringung der Tiere weitgehend ruht. 


3.000 Hunde und 400 Katzen werden ohne regelmäßigen Auslauf, ohne Reinigung und ohne Futter bleiben. Und diejenigen, für die sie "schmutzige Tiere" sind, werden als Arbeiter rekrutiert, und die Geschichte wird sich im Kreis drehen: Verhungern, Schlachten mit Schaufeln und Brechstangen, Reisen mit einem Sturmgewehr durch die Gehege, um Tiere zum Spaß zu erschießen. Wir haben das alles schon durchgemacht, wir dachten nur, die Nuller- und Zehnerjahre lägen hinter uns, die Gesetze würden greifen und wir wären alle zivilisierter geworden.


Wir fordern, den Schutzraum auf dem Gelände von EAD zu belassen und die Erreichbarkeit sowohl mit privaten als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhalten."


#Tierheim Koschuchowsky #Tierheim Koschuchowsky #SOS #Moskau #MAO

 

https://chng.it/xLsrY86Pmb

 

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)





Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

EINE HANDVOLL LEBEN



Wie gern würden wir Dich nur einen Augenblick halten und dir deine Angst nehmen!

 

Es ist noch nicht lange her, da wurde die Kleine auf einer Straße in Rumänien gefunden. Sie war nicht allein, ein winziger Welpe lag neben ihr. Es sah so aus, als würde ihr Baby schlafen und sie wich ihm nicht von der Seite. Sie wollte nicht verstehen, dass es bereits tot war. Die Wärme, die ihr schmaler Körper in der kalten Nacht ihrem Kindchen geben konnte, hatte nicht ausgereicht.


Nun sitzt sie in einem öffentlichen Shelter in Rumänien und sie trauert.

 

Leider kann man sie dort nicht trösten, weil sie große Angst vor Menschen hat. Sie kauert nun in ihrer Holzhütte und verharrt. Die Kälte und der Tod ihres Babys haben sich wohl in ihr Herz geschlichen, und es braucht jetzt besondere Menschen, die es mit Verständnis und Geduld wieder erwärmen.

 

Die kleine Hündin ist noch namenlos; sie dürfte etwa 2 Jahre alt sein, misst 20 cm Schulterhöhe und wiegt gerade einmal 5kg. Nur eine Handvoll Leben, das schon so viel durchgemacht hat.

 

Süßer Schatz, wir wünschen Dir von Herzen, dass Du schnell von Deinen Menschen gesehen wirst, die Dir einen schönen Namen geben, bei denen Du die traurige Vergangenheit vergessen und ein glückliches Leben als geliebtes Familienmitglied führen darfst!

 

Bei ernsthaftem Interesse, das junge Hundemädchen adoptieren zu wollen, senden Sie bitte eine Nachricht an: Fellnasen-Nothilfe e.V. Vielen, lieben Dank!

 

https://www.facebook.com/Fellnasen-Nothilfe-eV-210978942437549

Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

EIN KÖNIGREICH FÜR EIN MAHL!



Heute hat´s mal wieder nicht gereicht, und ich bin leer ausgegangen. Ich bin ja so klein und auch schon alt. Die jüngeren, kräftigeren Hunde drängeln und schubsen mich beiseite. Sie sind genauso hungrig wie ich, und jeder will seinen Anteil haben. Die lieben Menschen tun, was sie können. Aber es reicht hinten und vorne nicht, um uns alle satt zu kriegen. Wir sind einfach zu viele, und es kommen immer mehr.




WARUM IST DAS SO???

 WARUM MÜSSEN WIR GEBOREN WERDEN,

 WENN WIR NICHT LEBEN DÜRFEN?

WARUM MUSS ES UNS GEBEN,

WENN UNS NIEMAND HABEN WILL???


Vielleicht habe ich morgen mehr Glück. Jetzt verkrieche ich mich in meiner Ecke und versuche zu schlafen. Vorher lecke und knabbere ich noch eine Weile an meinen Pfoten. Die sind schon ganz wund, aber der Schmerz lenkt mich ab vom Kneifen und Ziehen in meinem Bäuchlein.


 DER HUNGER TUT SO WEH…!!!




Nickname 24.01.2024, 15.28 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 68 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.





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