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Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Mensch

TOBY - SCHREIBST DU MEINE GESCHICHTE ZU ENDE?



TOBY

Rasse: English Setter

Geschlecht: Rüde

Geboren: 31.12.2012

Schulterhöhe: 50 cm



"Es war einmal ein alter Hund, dem wurde die Welt ganz dunkel und still…


So könnte meine Geschichte beginnen. Ich bin Toby, ein steinalter Setter, sagen die Menschen hier. Ich gehöre zu denen, die im Leben schon viel gesehen haben, auch wenn ich das jetzt nicht mehr kann.


Es ist so nach und nach passiert. Zuerst wurde alles verschwommen, dann immer dunkler, bis es zum Schluss nur noch schwarz war. Auch die Geräusche sind verschwunden. Manchmal glaube ich noch, ein dumpfes Gemurmel zu spüren, so ein leises Summen; aber die Stimmen und die Worte erreichen mich nicht mehr. Trotzdem bin ich noch da. Ich gehe noch immer gerne nach draußen, meine Nase arbeitet zum Glück noch einwandfrei, und sie erzählt mir alles, was ich wissen muss. Ich schnuppere mich durch die Welt, ganz vorsichtig, Schritt für Schritt. Und wenn ich Gras unter mir spüre, dann vergesse ich für einen Augenblick alles und wälze mich glücklich darin, so wie früher.





Die netten Menschen hier sagen, ich sei lebensfroh und dass ich gerne kuschle. Das stimmt. Ich finde meinen Weg zu ihnen - vielleicht nicht mit den Augen oder mit den Ohren, aber trotzdem zielsicher. Und wenn ich sie dann errreicht habe, lehne ich mich einfach ganz dicht und fest an sie, was heißen soll: Seht ihr, hier bin ich. Es ist alles gut.





Vor einer Woche kam ich hierher ins Tierheim. Ein neuer Ort, den ich nicht sehen kann mit Geräuschen und Stimmen, die ich nicht hören kann. Alles ist fremd und manchmal bleibe ich einfach stehen und weiß nicht so recht, wohin ich gehen soll. Ich glaube, alt zu sein hatte ich mir ein bisschen leichter vorgestellt. Man sagt ja auch, dass es nichts für Feiglinge ist. Aber so schnell gebe ich nicht auf. Schließlich gibt es noch viel zu erschnuppern und zu erleben. Und vielleicht, ganz vielleicht ist irgenwo da draußen jemand, der mir helfen möchte, mich zurechtzufinden und mir mir zeigt, dass die Welt auch ohne Augenlicht und Gehör noch ein schöner Ort sein kann.




Ich wünsche mir so sehr einen sicheren Platz bei Menschen, die mich geduldig führen, ohne mich zu drängen; die verstehen, dass ich manchmal ein bisschen länger brauche und die sich freuen, wenn ich mich neben sie lege und einfach nur da bin. Das würde mich glücklich machen. Hoffentlich bin ich nicht zu unbescheiden.




Das war sie schon, meine kleine Geschichte. Sehr viel Zeit habe ich wohl nicht mehr, und ich würde sie ich so gern mit dir verbringen. Vielleicht siehst und hörst ja gerade du mich - auch wenn ich selbst nichts mehr sehen und hören kann."


Dein TOBY



Yvonne Beier

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Nickname 03.06.2026, 16.48 | (0/0) Kommentare | PL

RINALDO - DIE ZEIT MACHT NICHT HALT


RINALDO


Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: ca. 08.2014
Schulterhöhe: 57 cm

Oft erleben wir diese besonderen Momente, in denen wir einen Seniorhund auf unserer Homepage vorstellen und binnen kürzester Zeit unser Postfach von Anfragen überquillt. Menschen sehen ein graues Schnäuzchen, lesen eine berührende Geschichte - schon öffnen sich Herzen, werden Entschlüsse gefasst und Pläne gemacht. Ein liebevolles Zuhause ist dann oft nur wenige Tage entfernt. Doch Rinaldo teilt dieses Glück bislang nicht – obwohl gerade er ein Hund ist, der sofort in jedes Herz springen müsste.

Seit nunmehr 19 Monaten Jahr wartet Rinaldo bei uns auf eine Anfrage, auf ein Zuhause, in welchem er die letzten, so kostbaren Jahre seines Lebens verbringen darf. Für einen Seniorhund wie Rinaldo bedeutet diese Zeit des Ausharrens eine halbe Ewigkeit. Jeder weitere Tag, den er in seiner schmutzigen, armseligen Betonzelle verbringen muss, ist ein verlorener Tag. Es bricht uns das Herz zu wissen, dass dieser sanfte Rüde immer noch übersehen wird, dass bislang niemand bereit war, ihm Liebe und Geborgenheit zu schenken.



Dabei ist Rinaldo ein wirklich besonderer Hund; schon älter zwar, sein Körper trägt die Spuren eines langen, entbehrungsreichen Lebens; mehrere Zysten zieren seine Haut, und er wird schneller müde als ein junger Hüpfer. Doch seine Seele ist jung geblieben und voller Hoffnung. Rinaldo ist sehr menschenbezogen, genießt Streicheleinheiten, möchte aber - wie viele weise Wesen – gern selbst entscheiden, wann und wo. Er läuft vorbildlich an der Leine, sucht die Nähe zu seinen Menschen und schenkt ihnen trotz seiner langen Einsamkeit sein ganzes Vertrauen.




In der Begegnung mit anderen Hunden hat er sich Rinaldo stets freundlich gezeigt. Nur wenn es ums Fressen geht, zeigt er sich futterneidisch. Wer möchte es ihm verübeln, nach all den Jahren des Hungers und der Entbehrungen? Wer weiß, wie und wo Rinaldo vor seiner Internierung gelebt hat. Vielleicht hat er gute Gründe, sein Futter zu beschützen, vielleicht musste er früher um jeden Krümel betteln. Leider ist er deswegen dazu verdammt, seine ohnehin schon eintönigen Tage seit nunmehr sechs langen Jahren in Einzelhaft zu verbringen, mutterseelenallein ohne Umgang mit seinen Artgenossen.


Dabei sind gerade Senioren wie Rinaldo wahre Schätze. Sie fordern wenig, geben aber alles. Jeder freundliche Blick, jede sanfte Berührung, jede ruhige Minute an der Seite eines Menschen bedeuten ihnen die Welt. Rinaldo hätte es so sehr verdient, endlich anzukommen, endlich Sicherheit und Wärme in einem eigenen Zuhause zu spüren.



Doch die Zeit arbeitet gnadenlos und unaufhaltsam gegen ihn. Rinaldos Fell ist bereits ergraut, seine Bewegungen langsam, seine Müdigkeit groß. An seinem rechten Vorderbein ist eine Wucherung zu erkennen, von der die Tierschützer meinen, es handle sich dabei um eine harmlose Fettgeschwulst, ein sogenanntes Lipom. Es wäre sicherlich ratsam, dies von einem Tierarzt abklären zu lassen. Auch eine Zahnreinigung wäre eine Wohltat für ihn, weil ihm auf grund des schlechten Futters der Zahnstein zu schaffen macht.


Vielleicht sind es nur noch wenige Sommer, die er erleben darf, vielleicht nur noch ein Herbst, in dem er endlich durch raschelndes Laub spazieren könnte. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, den wir nur gemeinsam mit Ihnen gewinnen können. Bitte geben Sie Rinaldo diese Chance. Lassen Sie ihn nicht weiter warten, er hat noch so viel an Liebe zu geben.  Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und schenken Sie Rinaldo das große Glück, seine letzte, so kostbare Wegstrecke nicht mehr allein, sondern an Ihrer Seite zurücklegen zu dürfen.




Margot Wolfinger

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Nickname 24.05.2026, 17.06 | (0/0) Kommentare | PL

ALVIDA - SIE SIND NICHT ALLE SO!


Alvida


Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Geboren: 09.2022

Schulterhöhe: 51 cm


"Was haben sie nur mit dir gemacht, kleine Alvida? Hast du auf der Straße gelebt in einer Gegend, in der Hunde mit Stöcken und Steinen verjagt werden? Oder hast du zu Hause Prügel bezogen?  Du kannst es uns nicht sagen; aber wir wissen auch so, dass du Menschen begegnet sein musst, die dich grausam behandelt haben und dass du erst lernen musst, dass wir nicht alle so sind. Sonst würdest du dich nicht am liebsten unsichtbar machen, sobald du einen von uns erblickst.



Man zeigte uns deine Bilder, und wir konnten erkennen, wie gern du dich in einem Mauseloch verkrochen hättest, als die netten Tierschützer dir dann auch noch Halsband und Leine angelegt haben. Aber du hast es über dich ergehen lassen, ohne zu knurren oder gar zu beißen, denn du bist ein ganz liebes Mädchen, dem man leider übel mitgespielt hat.



All das geschah in deinen ersten zwölf Lebensmonaten. Rund um deinen ersten Geburtstag gerietest du dann in dieses düstere, furchteinflößende Hundelager und hast seitdem nie einen Menschen zu Gesicht bekommen; zumindest keinen, der es gut mit dir meinte, bis die Tierschützer dich besucht haben. Sie erzählten uns auch, dass du in deiner Zelle mit Rüden und Hündinnen gleichermaßen einträchtig zusammenlebst, denn wie gesagt, du bist ein liebes Mädchen und weißt, wie man sich unter Artgenossen benimmt.


Was du aber im Augenblick noch nicht weißt, dir sicher nicht einmal vorstellen kannst: Es gibt Menschen, die möchten, dass du es gut bei ihnen hast. Sie sind geduldig, verständnisvoll und wissen, dass man sanft und behutsam umgehen muss mit einem kleinen Hundemädchen, welches in jungen Jahren schon soviel Schmerz und Leid erdulden musste.



Und genau diese Menschen wollen wir für dich finden, liebe, kleine Alvida. Es fällt ja so leicht, sich in dein süßes Gesichtchen zu verlieben. Sei also ganz unbesorgt, mein Schatz. Wir als Tierschützer kennen uns ein wenig aus und sind sicher, dass da draußen dein Mensch, deine Familie nur darauf wartet, dich in seinem oder ihrem Leben willkommen zu heißen. Vielleicht wirst du für immer einen Rest des schweren Päckchens mit dir herumtragen, das man dir in deiner Welpenzeit aufgeladen hat. Aber gemeinsam schafft ihr den Weg in ein fröhliches, unbeschwertes Hundeleben. Halt nur noch ein kleines Weilchen durch, der erste Schritt ist schon getan!"



Sabine Wojtok

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Nickname 23.05.2026, 18.41 | (0/0) Kommentare | PL

HERACLIO - WAS IST GESCHEHEN?


Heraclio

Rasse: Mischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 08.2020

Schulterhöhe: 65 cm


Es heißt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber wenn sie stirbt, dann langsam und qualvoll.

Was ist geschehen, Heraclio? Was hat man dir angetan, dass du keinen anderen Ausweg siehst als jedem Menschen, der sich dir nähern will, überdeutlich zu zeigen, dass du einen weiteren Schritt keinesfalls zulassen wirst.

Wenn du mit Ariana und Addison allein in der Zelle bist, drehst du dich ständig um dich selbst; und sobald ein Mensch euer Gefängnis betritt, flüchtest du hinter die Mauer und lässt niemanden herein. Also, was ist passiert? Willst du Ariana und Addison beschützen? Musstest du vielleicht früher einmal mit ansehen, wie deine Geschwister totgeschlagen wurden? Oder hast du selbst Prügel bezogen? Hat man dir gewaltsam eingebleut, Fremden auf die Art zu begegnen? Wir wissen es nicht, und du kannst es uns nicht sagen.


Genau da, mein lieber Heraclio, liegt die Schwierigkeit: Wir müssen für dich ganz besondere Menschen finden. Solche, die wirklich wissen, wie sie dir helfen können. Sie sind echte Hundeflüsterer und sie sind selten. Und eben, weil sie so selten sind, haben sie meist schon Hunde, die besondere Hilfe brauchen, Hunde wie dich.

Aber es gibt sie und wir werden sie suchen. Ich will ehrlich sein: Es könnte lange dauern, bis wir jemanden für dich gefunden haben. Aber wir werden nicht aufgeben. Glaub mir, die Hoffnung stirbt noch lange nicht, denn du bist ganz und gar kein böser Hund. Du bist nur gefangen in einem Schmerz, dessen Ursache wir nicht kennen und aus dem du dich allein nicht mehr befreien kannst - schon gar nicht an dem grauenvollen Ort, welcher jetzt dein Zuhause sein soll. Halte durch, Heraclio, wir stehen dir zur Seite!

Geschätzte Leserinnen und Leser! Wenn Sie unserem Brief an Heraclio bis hierher gefolgt sind, dann wissen Sie, dass wir für ihn Menschen brauchen, die ihm im Idealfall professionell helfen können. Es ist die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen und die Chancen, sie zu finden, stehen nicht besonders gut. Aber Heraclio hat sonst niemanden auf der Welt, der sich dafür interessieren würde, was aus ihm wird. Daher bitten wir Sie (falls Sie ihn nicht selbst aufnehmen können): Sollten Sie jemanden kennen, der vielleicht eine Möglichkeit sieht, zeigen Sie ihm doch Heraclios kleine Vorstellungsseite hier. Wir danken Ihnen von Herzen.



Daniela Koenemann

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Nickname 22.05.2026, 17.00 | (0/0) Kommentare | PL

SILKE - EINE STREUNERIN WILL HEIM


Silke


Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Geboren: 12.2015

Schulterhöhe: 45 cm


Die gute Nachricht zuerst: Silke, unsere etwa zehnjährige Jagdmischlingshündin sowie Sandorah, Sady, Salvina und Sajoscha (ihre vier Babys, drei Mädchen und ein Junge) wurden von einer Tierschützerin gerettet und befinden sich in Sicherheit. Es geht ihnen gut, sie sind alle gesund und munter. Letzteres gilt besonders für die vier Kleinen; Silke geht, ihrem Alter entsprechend, alles ein wenig gemächlicher an.



Die schlechte Nachricht: Sehr viel an Leid, sowohl für Silke als auch ihre unzähligen verschwundenen Welpen, hätte verhindert werden können, wenn die Menschen nicht nur etwas gesehen, sondern auch gehandelt hätten. Leider wiederholt sich dieses Muster im Tierschutz nur allzu oft: Entweder man sieht hin, erkennt den Missstand, unternimmt aber nichts. Oder man sieht nicht hin, schaut einfach weg…



Menschen haben Silke jahrelang zugesehen, wie sie sich - meistens trächtig - irgendwo in der italienischen Einöde durchschlug und ihre Welpen mutterseelenallein zur Welt brachte. Was mit ihnen geschah, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen. Vielleicht wurden die Kleinen von anderen Tieren gefressen, oder sie wurden überfahren. Jedenfalls sind alle verschwunden, bis auf die vier oben genannten Glückspilze. Denn eines Tages im Oktober 2025 rief eine Polizistin die mit uns befreundete Tierschützerin an: In einem Holzstapel habe eine Hündin geradeWelpen geboren, ob sie nicht bitte kommen und die Tiere abholen könne. Das tat unsere Freundin und brachte Silke nebst ihren vier kleinen Mäuschen in ihr Refugio.




Dort hat sich das Quintett inzwischen gut erholt. Wie wir hören, ist Silke eine ganz wunderbare Mutter, die sich liebevoll um ihre Kleinen kümmert. Anfangs noch ein wenig schüchtern, scheint sie verstanden zu haben, dass ihr nun nichts Böses mehr droht. Zu unserer Freundin hat sie bereits Vertrauen gefasst, bei ihr fremden Menschen braucht sie dafür noch Zeit. Die tapfere Hündin hat auch schon gelernt, recht ordentlich an der Leine zu laufen; so richtig begeistert ist sie davon allerdings noch nicht. Silke hat eine kurze Rute, die so angeboren sein könnte. Vielleicht hat sie diese aber auch in einem Kampf eingebüßt, oder sie wurde ihr von Menschenhand gewaltsam abgeschitten.



Bei Hunden wie Silke, die nachweislich fast ihr ganzes Leben als Streuner auf der Straße verbracht haben, fragen wir uns oft, ob wir den Tieren einen Gefallen tun, indem wir sie einfangen und versuchen, familientaugliche Vierbeiner aus ihnen zu machen. Nicht alle schätzen es, wenn ihnen die gewohnte Freiheit genommen wird. Aber unsere liebe Silke ist ja schon eine ältere Hundedame und so, wie ihre Milchleiste aussieht, gab es in ihrem Leben kaum eine Zeit, zu der sie nicht trächtig war. Dass sie inzwischen kastriert wurde, bedeutet für sie einen Fortschritt und eine große Erleichterung. Sie genießt es allmählich, in Sicherheit zu sein und sich nicht mehr ums tägliche Futter und einen vor Fressfeinden und schlechtem Wetter geschützten Unterschlupf sorgen zu müssen.



Silke kennt und braucht nicht viel. In der Zuflucht zeigt sie sich sehr bescheiden und anspruchslos, so wird es auch in ihrem neuen, ihrem allerersten richtigen Zuhause - bei Ihnen?! - sein.


Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, unsere hübsche Rehbraune bereits ins Herz geschlossen haben, melden Sie sich doch schnellstmöglich bei ihrer Vermittlerin. Damit aus Ihnen und Silke ein echtes Traumpaar wird, möchten wir Sie bitten, an folgendes zu denken: Die tapfere Seniorin hat ihr bisheriges Leben zwar unter schwersten Bedingungen, aber dennoch im Wesentlichen selbstbestimmt verbracht. Sie muss erst noch lernen, sich in eine Gemeinschaft mit Menschen einzufügen, und vielleicht weiß sie anfangs auch noch nicht alle Annehmlichkeiten zu schätzen, die Sie ihr bieten: ein weiches Körbchen, regelmäßige Mahlzeiten und Spaziergänge, immer frisches Wasser und was am wichtigsten ist, Verständnis, Zuwendung und Liebe. Sie bekommen, was Sie geben, tausendfach zurück!



 


Simone Horn

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Nickname 13.05.2026, 16.17 | (0/0) Kommentare | PL

CHUCKY - WAS IST EIN WEITERES JAHR?



Chucky


Rasse: Mischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 01.2013

Schulterhöhe: 60 cm


Es gibt Zahlen, die brennen sich in die Seele, wenn man sie laut ausspricht. 2.920 ist so eine Zahl. Aber mehr noch: Es sind 8 Jahre, es sind 2.920 Nächte, in denen Chuckys ganze Welt aus nacktem, kaltem, grauem Stein bestand.

Lesen Sie diese Zahl bitte noch einmal ganz langsam: 2.920…  Und dann schließen Sie bitte kurz die Augen.

Seit 2018 atmet dieser arme Hund die Enge eines Zwingers. Während draußen die Jahreszeiten wechselten, Menschen lachten und das Leben in tausend Farben spielte, war die einzige Antwort auf sein Flehen nach Liebe das hohle Echo seiner eigenen Pfoten auf hartem Beton; einem Boden, der im Winter die Glieder gefrieren lässt und im Sommer die Hitze staut, bis die Luft zum Schneiden dick ist.





Acht Jahre Stein. Drei Mal Wiese.


Lesen Sie auch das noch einmal und dann schließen Sie bitte wieder kurz die Augen. In dieser unendlich langen Zeit durfte Chucky ganze drei Mal - nur drei flüchtige Augenblicke in fast einem Jahrzehnt - weiches Gras unter seinen Pfoten spüren. Das war zuerst 2022, dann 2023 und schließlich heute, im Jahr 2026. Drei selige Augenblicke, in denen er kurz vergessen durfte, dass er eigentlich lebendig begraben ist. Spüren Sie diesen Stich im Herzen? Das ist Ihr Mitgefühl, welches Ihnen zuschreit: Das ist falsch!




Acht Jahre Einsamkeit. Drei Mal Aufmerksamkeit.


Fast alle - Tiere und Menschen - wären an dieser Vereinsamung zerbrochen. Sie wären bösartig geworden oder stumpfsinnig in einer Ecke verkommen. Chucky jedoch hat etwas getan, das uns Menschen tief beschämt: Er hat sich geweigert, den Glauben an das Gute zu verlieren. Er hat sich geweigert, den Hass zu lernen. Wenn die Gittertür sich für die wenigen Minuten der Besuche öffnet, drückt er seinen alten, schweren Körper gegen das kalte Metall; nicht, um mit Gewalt zu fliehen, sondern um für eine einzige Sekunde die Wärme einer menschlichen Hand zu spüren. Sein Blick ist eine stumme, herzzerreißende Frage: "Schaut her, ich mache alles richtig. Bin ich immer noch nicht gut genug für die Freiheit?"




Acht Jahre Warten. Nur noch wenig verbleibende Zeit.


Die Uhr tickt jetzt unerbittlich und wir kämpfen einen verzweifelten Krieg gegen den Beton. Chucky zählt 14 Jahre. Er ist in diesem Zwinger alt geworden. Seine Gelenke schreien vor Schmerz vom ewigen Liegen auf dem harten Untergrund, sein Körper ist todmüde, seine Kraft schwindet mit jedem Atemzug. Er hat fast ein Jahrzehnt darauf gewartet, dass jemand seinen Namen ruft. Er träumt davon, sich einmal in der Sonne wälzen zu dürfen, ohne danach das metallische Knallen der Stahltür zu hören, die ihn wieder in die Dunkelheit verbannt.





Ihm läuft die Zeit mit Siebenmeilenstiefeln davon. Es gibt nur noch zwei Möglichkeiten für Chuckys Ende: Entweder er stirbt irgendwann einsam und unbeweint auf diesem kalten Stein, den er seit acht Jahren anstarrt. Oder wir finden jetzt, in letzter Sekunde, den Menschen, der ihm zeigt, dass das Leben mehr sein kann als ein Gefängnis. Chucky braucht keine Villa. Er braucht nur das Versprechen, dass sein letzter Atemzug nach Sommerregen und Blumen riecht, anstatt nach feuchtem, schmutzigem Beton.





Sie sind der einzige Mensch auf dieser Welt, der seine Geschichte noch umschreiben kann. Sie brauchen keine acht Jahre, um sein Leben zu retten. Sie brauchen nur acht Sekunden, um zum Hörer zu greifen und Chuckys Vermittlerin anzurufen. Bitte lassen Sie den Stein nicht das letzte sein, das er fühlt.





Und sollte es bei Ihnen nicht passen, dann: Danke, dass Sie Chucky nicht einfach übersehen. Danke, dass Sie anderen von ihm erzählen und ihnen diesen Text zu lesen geben. Vielleicht ist ja genau sein Mensch dabei und Chuckys Wunder beginnt bei Ihnen.




Margot Wolfinger

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Nickname 09.05.2026, 20.03 | (0/0) Kommentare | PL

KIRO - JOKER 2. CHANCE?!



Kiro


Rasse: Mischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 12.2018

Schulterhöhe: 45 cm


Zweifellos gibt es unendlich viele traurige Geschichten rund um unsere Schützlinge. Und natürlich kann man sich fragen, welche von ihnen am ärmsten dran sind: diejenigen, die nie etwas hatten, oder doch jene, die alles verloren haben?

Mit unserem kleinen Kiro möchten wir Ihnen ein „Alles-verloren-Exemplar“ vorstellen. Er hatte eine Familie, ein Zuhause mit Menschen an seiner Seite, die ihn von einem Moment zum anderen im Stich gelassen haben. Was für ein Schock muss es für den sensiblen Rüden gewesen sein, als er sich plötzlich in Lucianas Waldtierheim wiederfand? Sein Verhalten seit diesem Bruch in seinem Leben lässt uns erahnen, wie es dem süßen Kerl seither geht: Er versteht die Welt nicht mehr, ist unsicher und schlichtweg völlig verlassen.





Zurzeit sucht Kiro in dieser traurigen Situation sein Heil noch darin, fremde Menschen erst einmal auf Abstand zu halten. Aber die Fotos und der kleine Film von ihm sprechen eine deutliche Sprache: Es ist keineswegs so, dass der liebe Rüde nicht will - er braucht nur ein bisschen Zeit.




Wir sind sicher, dass dieser Hundebub im besten Alter und von handlicher Größe alle Voraussetzungen mitbringt, um seine Menschen mühelos um die Pfote zu wickeln. Obendrein ist Kiro rundum verträglich mit seinen Artgenossen und versteht sich sogar mit Katzen. Diesen begegnet er unaufgeregt und ruhig, sodass ein Zusammenleben mit Samtpfoten gut vorstellbar ist. Nun braucht er nur noch die richtigen Zweibeiner: Verständnisvolle, geduldige Menschen, die ihn liebevoll den Trennungsschmerz vergessen lassen und mit ihm gemeinsam in ein neues, glückliches Leben starten.





Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich doch bitte schnell bei Kiros Vermittlerin! Vielen, lieben Dank!



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Nickname 08.05.2026, 16.29 | (0/0) Kommentare | PL

BENOIT - NACHTRAG: DIE ZEIT LÄUFT AB



Benoit

Rasse: Labradormischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 08.2023

Schulterhöhe: 66 cm

 

25/11: Jedem, der Benoit zum ersten Mal sieht, fällt sofort sein Blick auf: helle, warme Augen, die so viel erzählen: von Enttäuschung, Hoffnung und dem unbändigen Wunsch, endlich gesehen zu werden. Seit zwei Monaten sitzt er eingesperrt in einem der kahlen Betonboxen eines schlimmen Caniles, in welchem sein einziger Lichtblick Olena ist, mit der er sich friedlich den Zwinger teilt. Dieser düstere Ort ist wahrlich nicht fürs Leben eines jungen Hundes gemacht.





Benoit zählt erst ungefähr zweieinhalb Jahre; ein stattlicher, schneeweißer Hundebub mit unbekannten Wurzeln. Weit wichtiger als seine Herkunft ist jedoch sein Wesen: Er wird als unglaublich gefühlvoller, kontaktfreudiger und menschenbezogener Hund beschrieben, der sehnsüchtig nach Nähe sucht und jede noch so kleine Zuwendung aufsaugt wie ein Verdurstender. Zu lange wartet er schon und vermisst einen - seinen - Menschen. Soviel an Liebe wie er braucht, soviel hat er auch zu geben.



So berichteten wir über Benoit im November des vergangenen Jahres. Seitdem hat sich etwas verändert, leider nicht zum Guten. Benoit hat sichtlich an Gewicht verloren. Er wirkt angeschlagen, sein Allgemeinzustand ist besorgniserregend. Die warmen, hellen Augen, die so viel erzählten, sprechen jetzt vor allem von Erschöpfung. Leider wurde Benoit inzwischen positiv auf Leishmaniose getestet. Zwar ist die Krankheit unheilbar, sie lässt sich aber mit einem kostengünstigen Medikament in der Regel problemlos in Schach halten. Ohne Behandlung führt sie jedoch früher oder später unweigerlich zum Tod.





In diesem Hundelager gibt es weder eine tierärztliche Betreuung oder Behandlung, noch eine lebensrettende, tägliche Tablette. Benoit stirbt - aber nicht, weil es keine andere Lösung gäbe, oder weil eine Therapie zu teuer und zu aufwändig wäre; sondern einzig und allein, weil er in diesem Hundegefängnis niemandem genug wert ist, um ihm täglich eine einfache, preiswerte Tablette zu verabreichen.





Benoits heller, warmer Blick hofft noch immer, aber er wird schwächer, er baut immer mehr ab. Die Krankheit frisst sich durch seinen Körper, während er in seinem Zwinger sitzt und auf Menschen wartet, die nicht kommen. Das ist kein erfundenes Drama, das ist die Wirklichkeit, die jetzt, in diesem Augenblick passiert. Seine Uhr tickt unaufhaltsam, Benoit rennt die Zeit davon.




Bitte, wenn Sie es irgend ermöglichen können, seien Sie der Mensch, dem Benoit genug wert ist; bevor aus "schwächer" "zu schwach" und aus "drängend" "zu spät" wird. Benoit hat nicht mehr viel Zeit und er hat nur Sie. Vielen, lieben Dank!




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Nickname 01.05.2026, 19.34 | (0/0) Kommentare | PL

HALCYON - WECK MICH, BEVOR DU GEHST



Halcyon


Rasse: Mischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 01.10.2024

Schulterhöhe: 45 cm



Hab keine Angst, lieber Halcyon. Durch irgendeinen unerklärlichen und grausamen Zauber bist du zu Deinem ersten Geburtstag in einen tiefen Schlaf gefallen und seitdem in einem Albtraum gefangen. Er handelt von einer engen, vergitterten Zellle, von weinenden und wimmernden Zellengenossen, von Kot und Urin auf nassem Beton, von Hoffnungslosigkeit, Schmerzen und Elend, wohin man schaut.



Du, ein bildhübscher Hundebub mit großen Augen, die ungläubig diesen Schrecken sehen - du wirst bald wieder aufwachen und dich in einer besseren Welt wiederfinden. Du wirst mit deinem treuen Blick und deiner lieben, sanftmütigen Art mühelos die Menschen bezaubern, die sich für dich entscheiden und alles dafür tun werden, dass deine (brutal von Menschenhand) verkürzte Rute wieder fröhlich wedelt, dass dein Mut, dich anzuschließen, zu suchen, mit viel Kuscheln und Streicheln belohnt wird. Du wirst endlich Futter bekommen, das richtig gut schmeckt und dich nicht nur mehr schlecht als recht notdürftig am Leben erhält. Du wirst spannende Spaziergänge unternehmen, dich behaglich in der Sonne räkeln und in einem richtigen Haus dein eigenes, weiches Bettchen haben, statt dich auf dem harten, rauen Beton deiner Zelle wundzuliegen.





Schon bald werden deine Menschen kommen und dich aus deinem Albtraum wecken. Sie werden deine Vermittlerin anrufen und die bösen Geister verjagen. Du wirst es ihnen mit all deiner Liebe und Anhänglichkeit danken!




Liebe Leserinnen, liebe Leser! Was wir hier beschrieben haben, ist das, was wir sehen, wenn wir die wenigen Fotos und Videos aus dem Hundelager bekommen. Auch wir denken dann, das alles kann doch nur ein böser Traum sein. Leider ist es die traurige Wirklichkeit in den italienischen Hundegefängnisssen.


Abschließend möchten wir Ihnen kurz schildern, was wir über Halcyon wissen: Er teilt sich seine kleine Box friedlich mit weiteren Rüden und Hündinnen. Anfangs wirkt er wie ein kleiner, verstörter Hund mit angstvoll aufgerissenen Augen, der ganz still sitzenbleibt, um nur ja nicht aufzufallen. Aber wenn man freundlich mit ihm spricht und er merkt, dass man ihm nichts Böses will, beruhigt er sich schnell und sucht von sich aus den Kontakt zu uns Menschen. Er kann schon an der Leine laufen und vertraut den Menschen, wenn er sie erst ein bisschen näher kennt.



Sabine Wojtok

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Nickname 10.04.2026, 20.52 | (0/0) Kommentare | PL

TRAUER MUSSTE ELETTRA TRAGEN - ZUHAUSE GEFUNDEN!



Elettra

Rasse: English Setter

Geschlecht: Hündin

Geboren: 09.2016

Schulterhöhe: 46 cm


Elettra, die überaus freundliche Setterhündin, wurde von uns im "Sicheren Hafen" aufgenommen. So können die Tierschützer sich ein genaues Bild von ihr machen. Die wunderhübsche, eher zierliche Hundedame zeigt sich hier von ihrer besten Seite: Sie ist verträglich mit Rüden und Hündinnen gleichermaßen und ausgesprochen nett zu den Menschen, wobei sie zwischen Frauen und Männern keinen Unterschied macht. Schon nach dieser kurzen Zeit läuft sie brav an der Leine, und ihre Augen beginnen immer mehr zu leuchten. So wird sie ihrem Namen gerecht, denn Elettra ist die italienische Form von Elektra, was übersetzt "die Leuchtende" heißt.





Elettra ist eine neunjährige, ausgemusterte Jagdhündin. Dabei wirkt sie überraschend fit, hat ein erstaunlich gepflegtes Fell und auch ihr Verhalten spricht dafür, dass sie von dem Jäger - anders als sonst üblich - einigermaßen gut behandelt wurde. Sie konnte ihn wohl mit ihrer gewinnenden Art wenigsten ein bisschen um den Finger wickeln. Das hinderte den Mann allerdings nicht daran, sie aus Altersgründen abzugeben, denn mit ihren knapp neuneinhalb Jahren ist sie in Jägeraugen uralt und wertlos. Undank ist der Welt Lohn, das bekommen ausgediente Jagdhunde in Italien schmerzlich zu spüren.




Die trotz ihres leicht fortgeschrittenen Alters sehr aufgeweckte und lernfreudige Elettra saugt all das Neue, das ihr schon jetzt bei uns im Sicheren Hafen begegnet, förmlich auf wie ein Schwamm. Wir sind uns sicher, dass sie sich im eigenen Zuhause als Musterschülerin erweisen und das Hundeeinmaleins im Pfotenumdrehen erlernen wird. Schon bei ihrer Ankunft zeigte sie sich völlig unkompliziert. Freudig nimmt sie ihr neues Leben an, wedelt begeistert mit dem Schwanz, wenn die Tierschützer Zeit haben, sich mit ihr zu beschäftigen. Wie selig wird sie erst sein, ein eigenes Körbchen, eigenes Spielzeug, eine eigene Familie zu haben und von ihr geliebt und umsorgt zu werden! Elettra hat bereits alle notwenigen Impfungen erhalten und kann kurzfristig mit dem nächsten Transport, welcher Anfang März stattfindet, zu Ihnen ins Glück reisen.





Für Setterliebhaber ist die freundliche, bildhübsche, eher ruhige Elettra wie ein Sechser im Lotto. Möchten Sie ihre wunderschönen Augen mit den auffallend weißen Wimpern gern zum Leuchten bringen? Dann melden Sie sich bitte bei ihrer Vermittlerin. Vielen, lieben Dank!



NACHTRAG: Inzwischen hat Elettra auch Katzen kennengelernt und den Test mit Bestnote bestanden. Sie nahm die Samtpfoten kurz zur Kenntnis, um sie dann schlichtweg zu ignorieren. Die kluge Hündin hat offenbar beschlossen, dass ein friedliches Zusammenleben wunderbar klappt, wenn jeder sein eigenes Ding macht und man sich höflich aus dem Weg geht.

 

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ÜBER MICH:Geboren vor 70 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.





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