Mitternachtsspitzen
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Einträge vom: 11.04.2017

Schlechte Zeiten für Langohren!

Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes appellieren TASSO e.V. und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) an die Verbraucher, keine lebenden Kaninchen als Ostergeschenk zu kaufen und kein Kaninchenfleisch zu verzehren.

In Deutschland werden jährlich rund 30 Millionen Kaninchen verzehrt. Für die Fleischproduktion müssen auch hierzulande Mastkaninchen in tierschutzwidriger Käfighaltung auf perforiertem Boden bis zu 90 Tage ihr Dasein fristen, bis sie geschlachtet werden. „Zwar gibt es seit August 2014 spezielle Regelungen in einer Rechtsverordnung, die Mindestanforderungen an das Halten von Mastkaninchen aufstellen“, sagt Kaninchenexpertin Barbara Felde von der DJGT. „Diese reichen aber nicht aus, um die Pflicht aus § 2 Nr. 1 Tierschutzgesetz zu erfüllen, der vorgibt, dass Tiere ihrer Art und ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt und verhaltensgerecht untergebracht werden müssen. Käfige mit einer Grundfläche von mindestens 0,8 m² (das sind ca. 12 DIN-A4-Blätter), in denen bis zu sechs Kaninchen sitzen dürfen, entsprechen noch nicht einer verhaltensgerechten Unterbringung und somit nicht dem Tierschutzgesetz.“

"In diesen Intensivtierhaltungssystemen werden nach wie vor die Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Kaninchen unverhältnismäßig zurückgedrängt“, so Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO. Die Tiere litten darunter und entwickelten frustrationsbedingte Verhaltensstörungen wie Aggression untereinander oder Gitternagen. Ebenso seien körperliche Schäden wie Wunden und Geschwüre an den Pfoten, Krallenrisse und Todesfälle bei den Kaninchen zu beobachten.

Auch von der Anschaffung eines lebenden Kaninchens als Ostergeschenk ist abzuraten. „Solche Tierkäufe werden oft unüberlegt aus einer Laune heraus getätigt, und am Ende sind die Kaninchen die Leidtragenden“, weiß Mike Ruckelshaus. „Kaninchen haben vielfältige Bedürfnisse, über die man sich vor ihrer Anschaffung gründlich informieren sollte. Schließlich übernimmt man die jahrelange Verantwortung für ein Tier.“ Immer noch litten Kaninchen in Privathaushalten unter Einzelhaltung, zu kleinen und unstrukturierten Käfigen sowie unsachgemäßer Fütterung und Handhabung. „Auch für den privaten Kaninchenhalter gilt die Pflicht des § 2 Nr. 1 Tierschutzgesetz, dass Kaninchen artgemäß ernährt und verhaltensgerecht untergebracht werden müssen. Es ist sogar in § 2 Nr. 3 Tierschutzgesetz die Pflicht festgeschrieben, dass der Kaninchenhalter die erforderliche Fachkenntnis über Kaninchen und ihre Bedürfnisse und Ansprüche haben muss“, erläutert Barbara Felde. „Wichtig ist es zu wissen, dass Kaninchen über zehn Jahre alt werden können, immer mindestens einen anderen Kaninchenpartner, viel Platz zum Hoppeln und Rennen brauchen und darauf spezialisiert sind, große Mengen an frischer Wiese zu fressen.“

Auch dem großen Verwandten des Kaninchens, dem Feldhasen, geht es nicht gut. Der eigentliche „Osterhase“ steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. In Deutschland ist er durch die Zerstörung seines Lebensraumes im Rahmen der konventionellen Landwirtschaft bedroht. Dennoch wurden im Jagdjahr 2015/16 über 236.000 Feldhasen in Deutschland von Jägern getötet.

©http://www.tasso.net/



"Hasenbraten" einmal anders -
als leckeres Hefegebäck.
Guten Appetit!

Nickname 11.04.2017, 21.07| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: PRO ANIMALE

Plappern gehört zum Handwerk

Außen knusprig, innen zart:

"Erstmals zeigte sich der Finanzminister mit seiner frischgebratenen (gebackenen) Ehefrau."


***


Wie die Jungfrau zum Kind:

"Die holländische Monarchin hat auch als Mutter dreier Kinder nicht ihre Unschuld (Ungeduld) verloren."


***


Für eine saubere Umwelt:

"Wie es hieß, könne jeder Autofahrer den Schadstoffausstoß selbst vermindern - durch eine bewusst niederträchtige (niedertourige) Fahrweise."


***


Vorsicht, Geisterflocken:

"Es muss mit Schneefall in beiden Fahrtrichtungen gerechnet werden."


***


"In der zweiten Tageshälfte vermehrte Schauder (Schauer)."

(Die stellen sich bei mir schon morgens beim Blick in den Spiegel ein)


Einer geht noch:

"Die Obduktion ist rechtens, solange der Patient nicht ausdrücklich widerspricht."


Allen Lesern einen

quicklebendigen Nachmittag!

Nickname 11.04.2017, 16.39| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ZEITREISE UND GEDANKENFLUG

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ÜBER MICH:Geboren vor 61 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.


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Wir wünschen euch allen von Herzen ein frohes
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Liebe Bärliner,das Vorbloggen machen wir auf
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Das wünschen wir der Kleinen auch. Ach, was i
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mondbub:
Liebe Sabine,ich kann von mir sagen, dass ich
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Macht nix,liebe Sabine.Ja,hier ists nun auch
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Schön und wahr ist das,liebe Sabine,es fehlt
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Monika:
Hallo, liebe Nelly,nach einigen Schwierigkeit
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Liebe Sabine,das sind wieder sehr schöne Kraf
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Ich freu mich mit für Herby,liebe Sabine.Er i
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gerda.f:
Ganz liebe Grüsse.Was man vielen Tieren an tu
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