Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: BITTE LÄCHELN!

ZUM NACHTISCH: LUSTIGE WEIHNACHTEN

Die Großmutter zur Enkelin: "Du darfst dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!" - "Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch!"


Der Vater will seine vierjährige Tochter zum Weihnachtsfest überraschen. Er leiht sich ein Weihnachtsmannkostüm aus, zieht es sich im Schlafzimmer an, bewaffnet sich mit Sack und Rute und geht in das Wohnzimmer, wo seine Tochter und seine Frau sind, und sagt sein Sprüchlein auf: "Drauß' vom Walde komm' ich her. Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr, und überall auf den Tannenspitzen, sah ich die goldenen Lichtlein blitzen."
Darauf die Tochter: "Mama, ist der Papa wieder mal besoffen?"


Maria und Josef sind auf Herbergssuche. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet, es entsteht folgender Dialog:
Josef: "Habt Ihr Quartier für mich und meine Frau?"
Wirt: "Nein, alles ausgebucht!"
Josef: "Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger!"
Wirt: "Da kann ich doch nichts für..."
Josef: "Ich doch auch nicht!"


Die beiden Kinder streiten sich ausgerechnet am Heiligabend heftig und laut um die Weihnachtskekse. Die Mutter ist völlig entnervt und jammert: "Könnt ihr beide denn nicht ein einziges Mal einer Meinung sein?" Antwort der Kinder: "Sind wir doch - wir wollen beide die gleichen Kekse!"



Nickname 26.12.2020, 13.15 | (0/0) Kommentare | PL

ZUR KAFFEEZEIT: WEIHNACHTLICH - WITZIGES

Ein Familienvater resümiert: "Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war. Ich musste die Geschenke nicht bezahlen!"


"Ach Omi, die Trompete von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk."
"Tatsächlich ?", freut sich Omi.
"Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!"


Kurz vor Weihnachten. "Ich werde meinem Mann Goethe und Schiller schenken, und zwar in Leder."
"Sehr vernünftig", nickt die Freundin, "die gehen ja auch nicht so leicht kaputt wie die aus Gips."


Klein Flo schreibt auch heuer wieder einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann: Lieber Weihnachtsmann, schicke die Geschenke heuer bitte direkt an mich und nicht an meine Eltern. Die hatten doch glatt das Handy voriges Jahr für sich behalten.


Unterhaltung kurz nach Weihnachten: "Sag mal, war eigentlich unter deinen Weihnachtsgeschenken auch eine echte Überraschung?" Antwort: "Aber ja! Ich bekam von meinem Chef ein Buch, das ich meinem Kollegen Schmidt vor Jahren geliehen hatte!"

***

Nach der Bescherung schimpft die Frau mit ihrem Mann: "Ich verstehe dich nicht. Seit Jahren schenke ich dir zu Weihnachten karierte Krawatten. Und plötzlich gefallen sie dir nicht mehr!"



Nickname 25.12.2020, 15.35 | (0/0) Kommentare | PL

DER ADPFENT

Ein Schüleraufsatz. DANKE an den Verfasser - alle Jahre wieder herrlich zu lesen!


Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter. Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K.


Drei Wochen, bevor das Christkindl kommt, stellt Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen.


Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mords tolle Figuren drin. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es auf lauter Trümmer zerrissen. Ein Fuß von ihm ist bis in den Platzlteig geflogen und es war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.


Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in meiner Spielzeugkiste und der Josef ist jetzt der Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.


Hinter dem Christkindl stehen zwei Oxen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Brontosaurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren zu langweilig.


Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Apfent beim Putzen heruntergefallen und war dodal hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.


Normal haben die heiligen drei Könige einen Haufen Zeug für das Christkindl dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen.


Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kasiger (blasser) Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.


Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weizen für die Oma dabei. Einen Wolf haben wir nicht, darum lurt (lauert) hinter dem Baum ein Bummerl (Jungrind) als Ersatzwolf hervor.


Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampen an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön. Wir sitzen herum und singen Lieder vom Apfent. Manche gefallen mir aber die meisten sind mir zu lusert (fad, langweilig).


Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Apfent gelernt und das geht so:


"Apfent, Apfent, der Bärwurz (Schnaps) brennt.

Erst trinkst oan, dann zwoa, drei, vier,

dann haut´s de mit deim Hirn an d`Tür."


Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat die Mama gesagt, dass ich mir es nicht merken darf.


Im Apfent wird auch gebastelt. Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine kleine mit Goldstaub. Darin wälzen wir die Nüsse, bis sie golden sind, das Christkindl hängt sie später an den Christbaum. Man darf nicht fest schnaufen, weil der Goldstaub ist dodal leicht und fliegt herum, wenn man hinschnauft. Einmal habe ich vorher in den Goldstaub ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuss darin gewälzt hat, tat er einen Nieserer, dass es ihn gerissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht. Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich dümmer an als ein Kind. Meinem Vater war es recht zuwider und er hat nicht mehr mitgetan. Er hat gesagt, dass mit dem Goldstaub irgendetwas nicht stimmt, und Mama hat gesagt, dass höchstens bei ihm etwas nicht stimmt. Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger Apfentsabend.


Kurz vor Weihnachten müssen wir unseren Wunschzettel schreiben. Meine Schwester wünscht sich meistens Puppen oder sonst ein G´lump. Ich schreibe vorsichtshalber mehr Sachen auf und zum Schluss schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen, bis das Geld ausgeht. Meine Mama sagt, das ist eine Unverschämtheit und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer etwas gekriegt. Wenn ich groß bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber etwas und bin überhaupt nicht bescheiden. Dann kann sich das Christkindl von mir aus ärgern, weil dann ist es mir wurscht.


Bis man schaut, ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern nichts mehr, höchstens, wenn man vorher Geburtstag hat.


Aber eins ist gwiss: der Apfent kommt wieder.



Nickname 02.12.2020, 19.36 | (0/0) Kommentare | PL

MEIN OPA IST AM KOPF BARFUSS

…und andere Spitzfindigkeiten:

Berufswunsch mit Zukunft: „Ich werd´ Rentner wie mein Opa.“

Kehrseite der Medaille: „Rentner wäre ich auch gern. Nur das ewige Spazierengehen würde mich nerven.“

Positiv denken: „Opa kann sich freuen. Er ist jetzt 80 Jahre alt und weiß, dass er lange gelebt hat.“

Für Gourmets:Das Ross bief ist ein besonders gutes Stück vom Pfert.“

„Wenn ein Baby zu früh geboren wird, kommt es in den Brotkasten.“

Man kann nicht vorsichtig genug sein: „Wenn ein Arzt operieren will, muss er erst sterilisiert werden.“

Polyglott: „Auf dem Gymnasium lernt meine Schwester Englisch, Französisch und Katholisch.“

Allen einen sprachgewandten Feierabend!

Nickname 25.11.2020, 18.57 | (0/0) Kommentare | PL

NA, WO BRENNT DER SCHUH?

"Liebe Gemeinde, während des nächsten Liedes lasst uns in den Reihen rammeln (sammeln)." Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken...




"Ich bin weder Skeptiker noch Optiker (Optimist)." Hauptsache, er behält den Durchblick!



 

"Nichts ist scheißer als Platz zwei." Da hat er recht!


 


 Nur oberflächlich: "Ich kenne die Nachbarin kaum, wir hatten höchstens drei bis viermal Verkehr."


  




 "Der holländische Würdenträger ist in Uganda gefallen, ich berichtige: in Ungnade." (Jaaa, er lebt noch...)




 

"Dein Gesicht steht dir gut." Vielen Dank!


Allen Lesern einen Feierabend

mit lauter netten Komplimenten!

Nickname 23.10.2020, 19.38 | (0/0) Kommentare | PL

ZUM FIVE O´CLOCK TEA: DIE NEUE BRILLE

Eine Freundin fragt die andere: "Sag mal, warum trägst du eigentlich nie deine Brille, wenn du dich mit deinem Freund triffst?"

"Ach, weißt du", erwidert die Gefragte, "er findet mich ohne Brille einfach hübscher - und ich ihn auch!"


Vierzig Jahre später:


Ein Rentnerehepaar sitzt beim Mittagessen.
Nach längerer Betrachtung sagt sie zu ihm:
"Also, mit der neuen Brille gefällst du mir überhaupt nicht."
"Wieso?", fragt er verwundert. "ich habe doch gar keine neue Brille."
Darauf sie: "Du nicht - aber ich."



Nickname 29.09.2020, 17.00 | (0/0) Kommentare | PL

ERST DIE FREIZEIT, DANN DAS VERGNÜGEN!

"Alle Kinder waren munter wie die Fische im Wasser. Am nächsten Morgen konnte der Heimleiter einige im See fangen. Sie wurden zum Mittagessen gebraten."


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Schulwandertag: "In einer Stunde waren wir gewaschen, angezogen und gefrühstückt."


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"Zur Strafe mussten wir die Schnipsel alle wieder aufsammeln. Das war eine richtige Syphilisarbeit." (Sisyphus)


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Verkehrserziehung: "Wenn ein Auto einen Radfahrer überholt, sollte es ihm genügend Platz zum Hinfallen lassen."


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Dein Helfer in allen Lebenslagen: "Der riesige Menschenstrom vor Weihnachten zwang die Polizei in der Stadt, Verhütungsmaßnah-
men zu ergreifen. Ein großes Aufgebot regelte den Verkehr."


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Rücksichtsvoll: "Er schleppte sich in ein Haus, damit die Leute auf der Straße nicht merkten, dass er tot war."


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Verständigung: "Das Buch des Papstes ist jetzt auch ins Evangelische (ins Englische) übersetzt worden."


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Halbe Sache: "Die Schwesterparteien haben Frieden geschlossen und wollen wieder aufeinander losgehen (zugehen)."


Allen Lesern einen friedlichen Abend!


Nickname 23.09.2020, 20.15 | (0/0) Kommentare | PL

MEINE VEREHRTEN UND HERREN!

Es ist schon erstaunlich, was so im Eifer des Gefechts dahin geredet und geschrieben wird - sehr zur Freude des aufmerksamen Zuhörers und Lesers.


Zwar ist mir selbst angesichts all der Scheußlichkeiten und Verbechen, die wir Menschen an unseren tierischen Brüdern und Schwestern begehen, längst das Lachen vergangen. Da aber viele von Ihnen meine Schmunzelecke lieben, werde ich diese trotzdem weiterführen. Hier ein paar neue Kostproben:



"Der Herr hat unsere Hände herrlich geföhnt." (gefüllt)


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"Motorschäden werden von uns prompt und zuverlässig durchgeführt."


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"Fürwahr, du bist ein verbogener Gott!" (verborgen)


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"Ich danke der Gemeinde herzlich für die reiche Gage vom letzten Sonntag." (Gabe)


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"Aufgabe der Bundeswehr ist es, die Freizeit der Deutschen zu verteidigen." (Freiheit)


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"Allein am Samstag rückte die Feuerwehr mehrere Dutzendmal aus, um Eiszapfen und undichte Dächer zu reparieren..."



Allen Lesern einen schadensfreien Feirabend!



Nickname 13.09.2020, 22.00 | (0/0) Kommentare | PL

DER KLEINE, FEINE UNTERSCHIED ODER: DER COMPUTER HAT IMMER RECHT!

Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der angeblich alles wissen soll.


Ein Kaufinteressent möchte natürlich vor dem Erwerb die Probe aufs Exempel machen und stellt eine Testfrage:
"Wo ist mein Bruder zur Zeit?", will er vom Computer wissen. Die Wissenschaftler geben die Frage ein, und der Computer rechnet. Dann druckt er die Antwort aus:


"Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio. Dollar abschließen über die Lieferung von ..."[weitere diskrete Informationen folgen].


Der Käufer ist begeistert, möchte aber noch einen Test haben und will wissen: "Wo ist mein Vater zur Zeit?" Wieder rechnet der Computer und druckt aus:


"Ihr Vater sitzt am Mississippi und angelt!"


"Haa!" schreit der Käufer, "habe ich es doch geahnt, dass er nicht alles weiß! Mein Vater ist vor fünf Jahren gestorben!"
Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage nochmals zur Kontrolle ein.
Der Computer rechnet länger und druckt:


"Gestorben ist der GATTE IHRER MUTTER! Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!"



Nickname 13.08.2020, 21.35 | (0/0) Kommentare | PL

WIE KINDER DIE WELT VERSTEHEN: TEIL 2



Rücksichtnahme: „Meine Schwester scheint sehr krank zu sein. Sie nimmt jeden Tag eine Pille, aber heimlich, damit sich die Eltern keine Sorgen machen.“


„Auf dem Standesamt ging es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.“


Noch eine Definition: „Beneluxus ist ein Land zwischen Deutschland und Frankreich, in dem lauter ziemlich reiche Leute in Luxus leben.“


Der nächste Urlaub kommt bestimmt:  „Das Trojanische Pferd war nur außen ein Pferd. Innen war es ein Wohnmobil.“


Wohin mit der Kraft: „Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im vergangenen Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion.“


Der feine Unterschied: „Die meisten Menschen sprechen durch den Mund. Nur die vornehmen Leute sprechen durch die Nase.“


In weiser Voraussicht: „Die Schundhefte hat mir mein Vater gestrickt verboten, weil ich sonst Sachen lernen würde, die er lieber für sich behält.“


Am besten in Rosarot: „Wenn man kurzsichtig ist, geht man zum Optimisten und lässt sich eine Brille anfertigen.“


Rücksichtsvoll: „Ich möchte meinen Eltern nicht immer in der Tasche herumliegen, sondern mein Geld selber verbrauchen können.“


Logisch: „Meine kleine Schwester ist erst drei Monate alt. Da ist klar, dass sie noch nicht überall mitreden kann.“


Kompliment: „Meine Mutter ist eine sehr schöne Frau. Man sieht ihr immer noch an, dass sie einmal jung war.“


???: „Mir wäre das sehr gerne und heute lieber als gestern.“



Nickname 06.08.2020, 16.21 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 65 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von sieben allerliebsten Fellnasen.

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