Mitternachtsspitzen
Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund. HILDEGARD VON BINGEN

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gemeldet am: 17.02.2018 13:49

MIT CASTRO WEDER VERWANDT NOCH VERSCHWÄGERT!


F I D E L


Rasse: Schäferhund-Labrador-Mix


Größe: 52 cm            


Sonstiges: Ich habe eine Patin!

Vielen Dank Barbara Kneitschel


Geburtsdatum: ca. 2005


Im Tierheim seit: 22.09.2015


Geschlecht: männlich


Ein freundliches "HALLO!" Euch allen!


Ich heiße FIDEL und lebe zurzeit im Tierheim Berlin. Ich war schon in ein neues Zuhaus vermittelt, kam aber ins Heim zurück, weil ich und meine neuen Menschen nicht zusammen passten. Ich wurde ca. 2005 geboren und bin etwa 52 cm hoch.

Mein erstes Herrchen hat leider auf der Straße leben müssen - dabei habe ich einen starken Beschützerinstinkt entwickelt, womit mein neuer Halter nicht klar kam. Ich muss gestehen, dass ich auf Grund meiner Vergangenheit ein großes Problem mit Kindern, Fremden, Radfahrern und anderen Rüden auf der Straße habe. Hier sollte ich von einem erfahrenen und souveränen Menschen konsequent geführt werden. Wahrscheinlich wäre der Besuch einer Hundeschule eine gute Sache.

Ich bin ein recht unsicheres Kerlchen, weshalb bei Interesse mehrere Besuche im Tierheim bei mir wichtig sind. Leider mag ich überhaupt nicht gern allein bleiben, fahre aber brav im Auto mit. Meine neue nMenschen sollten keine Kinder haben, dafür aber Erfahrung mit schwierigeren Hunden und nach Möglichkeit in einer eher ruhigen Gegend leben.

Auch ich bin eine treue, anhängliche Seele und habe ein liebevolles, geduldiges Zuhause verdient. Möchten Sie mein Herz erobern? Ich warte im Struppi-Haus auf meine große Chance (Telefon 030 / 76 888 156)!



http://www.tierschutz-berlin.de/nc/tierheim/tiervermittlung/hunde.html

Nickname 21.02.2018, 14.32| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: ZUHAUSE GESUCHT!

NA DANN PROST!

Seine Nachbarn kann man sich bekanntlich nur in den seltensten Fällen aussuchen. Es wäre ja auch recht mühsam und umständlich, wenn man erst sämtliche Nachbarhäuser abklappern und die Bewohner unter die Lupe zu nehmen wollte, bevor man sich entscheidet, wo man sein Domizil aufschlagen will. In der Regel würde man dann wahrscheinlich hoch oben auf einen touristisch unerschlossenen Berg oder eine einsame Insel ziehen müssen, denn irgendjemandes Nase passt einem doch immer nicht.


Aber manchmal hat man auch einfach Glück - wie die benachbarten Haushalte einer Kellerei in Trier, die mit Sekt aus dem Wasserhahn verwöhnt wurden. Etwa 2500 Liter der "Kapitalistenbrause" waren durch einen technischen Defekt am Rückstoßventil der Abfüllanlage in die Wasserleitungen der Stadtwerke geflossen. Ein Mechaniker bemerkte in seinem Betrieb den "angenehmen Geruch nach Sekt im Trinkwasser", als er den Hahn zum Kaffeekochen aufdrehte. Daraufhin ließen die Stadtwerke Trier das örtliche Rohrnetz kräftig durchspülen.-


Jammerschade, wie ich finde - sonst hätte man doch, wenn man als Autofahrer in eine morgendliche Verkehrskontrolle geraten wäre, mit bestem Gewissen behaupten können: "Verssseihung, Herr Wald..., Herr Wachtmeister, ischhabe nur Tee getrunken, das sind beschtimmt nich mehr als einskommanull Kamille!"


Nickname 21.02.2018, 13.35| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

ALT WERDEN SOLLEN SIE ALLE...

…aber sein darf es dann keiner, da geht es uns Hunden wie den Menschen. Jeder liebt die kleinen, zuckersüßen Welpen, und fast alle Zweibeiner geraten vor Entzücken außer sich, wenn die tolpatschigen Fellknäuel durcheinanderpurzeln und allerlei lustigen Unsinn anstellen. Dass auch sie eines Tages alt und gebrechlich sind, wird häufig von ihren Besitzern verdrängt. Ist es soweit, landen unzählige Hundesenioren im Tierheim. Die Arztkosten werden zu hoch (aber drei Urlaubsreisen jährlich sind im Budget drin). Der alte Hund entwickelt, genau wie Oma und Opa, die eine oder andere unbequeme Eigenart; und wenn dem betagten Hausgenossen mal ein Malheur passiert, weil er Blase und Darm nicht mehr so gut kontrollieren kann, hat niemand Lust, die Bescherung wegzuputzen.


Wohlgemerkt, es gibt auch andere Menschen, ganz viele sogar, und das ist gut so. Im Gegensatz zu früher dürfen viele von uns heute in Liebe und Geborgenheit altern. Damals wurden wir in erster Linie aus Gründen der Nützlichkeit gehalten. War so ein Jagd- oder Hütehund dann irgendwann nicht mehr diensttauglich, weil er auch einmal krank wurde oder seine Reaktionsfähigkeit nachließ,  gab es zum "Dank" für ein, langes, treues Arbeitsleben fast immer eine Gewehrkugel. Wenn einer wirklich mal das Gnadenbrot erhielt, wurde sein Besitzer als sentimental belächelt oder galt als sonderbarer Kauz.


Heutzutage werden wir in erster Linie als Familienmitglieder und freundliche Begleiter gehalten. Unsere Menschen gehen zumindest hierzulande eine innige Beziehung mit uns ein, und für den normalen Hundefreund ist es unvorstellbar, dass er seinen Bello töten lässt, nur weil der alt ist.


Was für ein Glück, dass wir hier und heute leben dürfen: Mein guter Kumpel Barny, unser doch schon etwas betagter Woody und ich.


Gutes Nächtlein und auf Wiederlesen.


Haben Sie es fein!

Ihre Nelly



Das SCHNUPPCHEN habe ich leider

nicht mehr kennenlernen dürfen.


Wir hätten uns sicher gut verstanden.

Nickname 20.02.2018, 20.15| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: LIEBE TRÄGT EIN WEICHES FELL

BEAMTE, BITTE NICHT LESEN!

(Alle, die es trotzdem tun, sind als löbliche Ausnahmen selbstverständlich ausgeschlossen):


Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen gemeinsam Schnecken sammeln. Sie treffen sich am vereinbarten Ort und ziehen gemeinsam in verschiedene Richtungen los.


Nach einer halben Stunde kehrt der Wissenschaftler mit 162 Schnecken zurück. Eine weitere halbe Stunde später kommt der Politiker und hat 87 Schnecken dabei. Vom Beamten ist weit und breit nichts zu sehen. Erst nach drei Stunden kommt auch er endlich wieder - und hat nicht mal eine Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich: "Wieso hast du denn keine einzige Schnecke gefunden?" "Das ist unglaublich mit diesen Viechern!", empört sich der Beamte. Ich sehe eine Schnecke, bücke mich danach und - husch! - ist sie weg!"


Nickname 18.02.2018, 17.21| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

GEMÄCHLICH KOMMT MAN AUCH AN´S ZIEL


Graue Haare, erste Fettpölsterchen und ein schwerfälligerer Gang. Auch unsere vierbeinigen Freunde werden älter. Im Idealfall begleiten sie uns schon ihr Leben lang und dürfen bis zum Ende bei uns sein. Manche finden aber auch erst später ein liebevolles Zuhause in einer Familie. Unabhängig davon wünschen sich alle Halter dasselbe für ihren Begleiter: Er soll in allen Lebensphasen glücklich sein und in Würde altern. Aber ebenso wie bei uns verändern sich die Bedürfnisse unserer Lieblinge im Laufe ihres Lebens.


Ab wann sind unsere tierischen Begleiter alt? Wann müssen wir verstärkt Rücksicht auf sie nehmen und was benötigen sie dann? „Die Rechnung, dass ein Hunde- und Katzenlebensjahr in etwa sieben Menschenjahren entspricht, ist nicht korrekt“, weiß die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Bettina Schmidt. So sind die Tiere zwar schon mit etwa einem Jahr im Teenageralter und somit schneller erwachsen. Danach läuft der Alterungsprozess jedoch langsamer. So gelten Katzen in der Regel ab zwölf Jahren als „alt“, dennoch können sie noch viele Jahre gesund weiterleben. Bei Hunden gilt, dass große Tiere oft schneller altern als kleine. Andererseits können selbstverständlich auch große Vierbeiner gesund alt werden. Pauschal lässt sich also nicht sagen, ab wann ein Tier besondere Fürsorge benötigt. Es liegt an uns Haltern, darauf zu achten, wie sie sich entwickeln. Natürlich sollte im Zweifelsfall immer der Rat eines Tierarztes eingeholt werden.


Nicht nur alleine das Alter sagt etwas über die Bedürfnisse von Hunden und Katzen aus. Schließlich sind sie auch in ihrer Jugend schon oft sehr verschieden. Der eine spielt für sein Leben gerne, die andere hat schon immer am liebsten geschmust. In der Regel schlafen jedoch die meisten Tiere im Alter mehr als in jungen Jahren. Und sie freuen sich darüber, wenn ihre Lieblingsplätze leicht zugänglich sind. Weniger Beweglichkeit oder Arthrose führen dazu, dass nicht mehr all das möglich ist, was viele Jahre lang geliebte Gewohnheit war. Auch die Sinnesorgane können im Alter nachlassen. Eine Katze, die ihr eigenes Maunzen nicht mehr so laut hört wie früher, wird beispielsweise vermutlich lauter miauen. Ein Hund, der nicht mehr so gut sehen kann, wird gewohnte Spazierwege genießen.


Und auch die Ernährung unserer Haustiere sollte ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden. Starkes Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden, da es die Gelenke und den Kreislauf zusätzlich unnötig belastet und das Diabetes-Risiko steigt. „Bei Katzen ist zudem gerade im Alter besonders darauf zu achten, dass sie genug Wasser zu sich nehmen, damit sie keine Nierenprobleme bekommen. Dies erreicht man am besten über ein hochwertiges Nassfutter“, rät Tierärztin Dr. Bettina Schmidt.


Grundsätzlich sollten die Halter älterer Tiere auf Veränderungen bei ihren tierischen Lieblingen achten und sich regelmäßig mit dem Tierarzt besprechen. Ein Vorsorge-Check-Up mit einer Blutuntersuchung kann dabei helfen, eine Alterserkrankung frühzeitig zu erkennen.




Wer rastet, der rostet


Doch Vorsicht: Nur weil ein Haustier älter geworden ist, möchte es nicht automatisch nur noch auf der faulen Haut liegen. Ebenso wie Ruheständler haben die Tiere noch jede Menge Lust, etwas zu erleben. Es muss nur eben nicht immer so wild zugehen wie in der Jugend. Auch in einem gemütlichen Tempo können Hunde beim Spaziergang noch viel entdecken. Wichtig ist, dass die Tiere in Bewegung bleiben und weiter ihren Bedürfnissen entsprechend ausgelastet und gefordert werden.


Respektieren Sie es, wenn Ihre Katze mehr Ruhe sucht und lassen Sie Ihren Hund gewähren, wenn er nicht mehr ganz so lange spazieren gehen mag. Das Wichtigste aber ist: Seien Sie an der Seite Ihres Tieres. In Gesundheit und Krankheit, unsere tierischen Lieblinge haben es verdient.



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Nickname 17.02.2018, 13.54| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: LIEBE TRÄGT EIN WEICHES FELL

LEBENSRETTER

Schon seltsam, worüber man bisweilen so nachdenkt. Gestern habe ich mir im Fernsehen die erste Folge der Serie „Time Tunnel“ angeschaut, die von einem Privatsender ausgestrahlt wird. Die Serie stammt aus den späten 60er Jahren. Zwei Wissenschaftler werden, via eines Zeittunnels, an die unterschiedlichsten Plätze in der Vergangenheit oder in der Zukunft katapultiert. In der ersten Episode verschlägt es sie auf die „Titanic“, einen Tag vor deren Untergang. Natürlich versuchen die beiden, die bevorstehende Katastrophe abzuwenden; das misslingt jedoch, da der Lauf der Geschichte durch sie nicht verändert werden darf. Eine Passagierin weigert sich, allen guten Worten zum Trotz, in eines der (wie wir wissen, viel zu wenigen) Rettungsboote zu steigen, weil sie todkrank ist und ihren Platz einer jungen schwangeren Frau überlassen will.


Da habe ich überlegt: Hätte ich an ihrer Stelle den Mut und die Größe, mein Leben – auch wenn es nur noch wenige Monate wären – zu opfern, um ein anderes zu retten? Man muss gar nicht so weit in die Geschichte zurückgehen, um derartige Beispiele für selbstloses Heldentum zu finden. Ich erinnere mich, dass bei der Flutkatastrophe 2010 ein Mann in die Oder sprang, um den Hund seiner Freundin zu retten. Beide ertranken. Wäre ich, trotz meiner allseits bekannten Tierliebe, ebenfalls wie selbstverständlich gesprungen? Mit sicherem Abstand und ohne vor der Notwendigkeit zu stehen sage ich, ja sicher, auf jeden Fall. Doch was wäre, wenn…?


Vielleicht denkt man in solchen Momenten nicht mehr nach, sondern handelt rein instinktiv. Ich für meinen Teil ziehe jedenfalls den Hut vor allen, die fremdes Leben (und sei es "nur" das eines Hundes) höher stellen als das eigene. Möglicherweise täte ich es auch; aber wie gesagt, sicher bin ich nicht.


Nickname 11.02.2018, 17.47| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

DES PUDELS KERN


Schon als kleines Mädchen hatte ich mit dem lieben Gott meine Not. Ich dachte wohl, dass es ihn gab; jemand musste schließlich die Erde erschaffen haben, die Tiere, die Blumen, die anderen Menschen und mich selbst. Nur das Bild des alten, gütigen, weisen Mannes mit Bart, das man uns Kindern von ihm malte, passte mir nicht. Für diese Darstellung waren die älteren Herren, die ich kannte, nämlich meine beiden Großväter, einfach zu schlechte Vorbilder.


Ebenso missfiel mir der Gedanke, Gott säße irgendwo im Himmel und würde nur darauf lauern, dass ich etwas Verbotenes tat, wofür er mich bestrafen konnte. Diese Angst wird in nahezu allen Religionen geschürt: "Wenn du gegen eines der Gebote verstößt, nicht blind gehorchst, dich nicht klein machst oder dich der höchsten Autorität widersetzt, musst du auf ewig in der Hölle die furchtbarsten Qualen erdulden." Angst essen Seele auf, heißt es; aber Gott ist sicherlich kein Kannibale.


Am wenigsten behagte mir die Vorstellung des angeblichen Getrenntseins von Gott. Er als der Allmächtige da oben, ich als kleines, unbedeutendes Würmchen hier unten - nach meinem Empfinden konnte das so nicht stimmen. Schon früh hatte ich mich der Natur verbunden gefühlt. Ich erinnere mich noch, wie ich meiner Omi erzählte: "Weißt du, ich glaube, der liebe Gott wohnt im Wald!", und sie antwortete: "Ja, mein Kind, der liebe Gott wohnt überall und in Allem." Diese Art zu glauben nennt man Pantheismus, doch das wussten wir beide damals natürlich nicht.


Alle sind eins, Jeder fühlt sich Jedem verbunden. Verstehen und Verzeihen heißen die Zauberwörter in der großen, himmlischen Familie. Einer Familie, in der es - anders, als es in meiner irdischen der Fall war - statt vieler Ungerechtigkeiten, Eifersucht und Neid nur gegenseitiges Verständnis, Harmonie und Freude gibt.


Gottvater und -mutter sind reines Licht und pure Liebesenergie. Als ein Teil davon habe ich die heilige Pflicht und Schuldigkeit, allem Lebendigen - einschließlich mir selbst - mit größtmöglicher Achtung und Liebe zu begegnen.


Wie passen die Engel in dieses märchenhafte Bild? Ich betrachte sie als meine himmlischen Geschwister, die immer für mich da sind und auf die ich mich jederzeit verlassen kann.


Manch einem werden solche Ideen wohl allzu naiv und weltfremd erscheinen. Für mich sind sie des Pudels Kern. Vielleicht versetzt mein Glaube keine Berge. Doch ich bin schon zufrieden, wenn es mir gelingt, ein paar von den winzigen Steinchen zu beseitigen, die uns manchmal in die Schuhe geraten und so gemein an den Fußsohlen pieken.


fürs Lesen, und bleiben Sie behütet!

Nickname 06.02.2018, 17.35| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MEIN SEELENGARTEN

ALLES HALB SO WILD!



Wissen Sie…, manchmal wächst mir das Ganze hier über den Kopf. Diese tausenderlei Dinge, die ständig zu erledigen sind: Hunde und Ehemann versorgen (man beachte die Reihenfolge!), Haus und Häuschen halbwegs in Ordnung halten, der Garten, die Tierschutzarbeit, die Vorbereitungen für meine Seniorenbeschäftigung, und, und, und… Da hocke ich dann manchmal da, bin den Tränen nahe und denke, oh, Gott, wie schaffe ich das bloß?  Dabei ist das die reine Hysterie, von mir selber hausgemacht. Denn erstens hat mich niemand gezwungen, den weltbesten Mann, der zu haben war, zu heiraten; ich hätte ebenso gut Single bleiben können. Es hat auch keiner von mir verlangt, mehrere Hunde zu halten. Das war allein meine Herzensentscheidung, mitgetragen vom Besten, wofür ich ihm ewig dankbar bin. Das vorstellbar schönste Fleckchen Erde hätten wir leicht verkaufen und uns irgendwo anders niederlassen können. Mich für gequälte, missbrauchte Tiere einzusetzen, ist mir seit meiner frühen Jugend ein Grundbedürfnis; und von der Arbeit mit meinen lieben Alten – von unseren Musik- und Spielenachmittagen – habe ich selbst am meisten, weil sie mir das gute Gefühl geben, anderen Menschen nützlich zu sein.

 

Vor kurzem geriet ich beim Fernsehen in das Interview mit einem Autor, der ein Buch über Nordkorea geschrieben hat. Ich wusste schon, dass dort schlimme Zustände herrschen, aber derart katastrophal hatte ich sie mir nicht vorgestellt.  Seitdem sage ich mir, wenn ich mal wieder ins Trudeln komme und mich wie im Hamsterrad fühle, das ist nichts als reiner Luxus. Ich muss das alles nicht tun, sondern ich darf. Und das ist nicht nur so dahin gedacht, sondern die Wahrheit. Ich weiß oft gar nicht, wie gut es mir geht.



Nickname 27.01.2018, 11.32| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

AUFGRSCHRIEBEN UND LANGE VERGESSEN


In meinem alten Tagebüchlein
habe ich kürzlich nachgelesen.
Da schien mir manches gegenwärtig,
als wär´ es gestern erst gewesen.


Das Foto von der „großen“ Liebe,
ein Vers über den ersten Kuss;
solch kleine Herzensheimlichkeiten
steh´n hier sicher unter Verschluss.


Alles konnt´ ich ihm anvertrauen,
ich wusste ja, es war verschwiegen.
Nun wird es wieder viele Jahre
versteckt in meinem Schreibtisch liegen –


mit all meinen Erinnerungen,
von denen mir zu wissen bleibt,
dass immer noch das Leben selber
die buntesten Geschichten schreibt.


© by Mitternachtsspitzen



"Für angenehme Erinnerungen

muss man im Voraus sorgen."


(Werner Finck)

Nickname 21.01.2018, 14.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

HERR, ERBARME DICH

Herr, erbarme Dich der Menschen,

die aus Unwissenheit Tiere schlecht behandeln.
Lehre sie, die Tiere als Deine Geschöpfe lieben.

Herr, erbarme Dich der Haustiere,
die oft gleichgültigen oder grausamen Menschen
schutzlos ausgeliefert sind.
Lass sie in ihrer Not nicht allein.

Herr, erbarme Dich der Wildtiere,
die hungern und dürsten,

verfolgt und sinnlos getötet werden.
Zeige ihnen einen sicheren Zufluchtsort.



Herr, erbarme Dich der Zuchttiere,
die in unerträglicher Enge aufwachsen.
Befreie sie bald aus ihren Gefängnissen.

Herr, erbarme Dich der Schlachttiere,
besonders jener, die ohne Betäubung getötet werden.
Steh ihnen bei in ihrem großen Schmerz.

Herr, erbarme Dich der Versuchstiere,
dulde nicht, daß sie endlos leiden müssen.
Errette sie aus ihrer Qual.

Vater, erbarme Dich aller Tiere
und der ganzen Schöpfung, die nach Erlösung seufzt,
schenke der Welt Liebe und Frieden.


Amen.

Nickname 16.01.2018, 19.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: LIEBE TRÄGT EIN WEICHES FELL

MEINE ERKLÄRUNG DER SELBSTACHTUNG


Ich bin ich.

Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der genauso ist wie ich.


Es gibt Menschen, die mir in Teilen ähnlich sind, aber niemand ist ganz wie ich. Deswegen gehört alles, was von mir kommt, auf authentische Weise mir, weil ich allein es wähle.


Mir gehört alles von mir - mein Körper und alles, was er tut; mein Verstand und alle Gedanken und Ideen; meine Augen und alle Bilder, die sie erblicken; meine Gefühle, welche immer sie sein mögen: Wut, Freude, Frustation, Liebe, Enttäuschung, Aufregung; mein Mund und alle Worte, die aus ihm kommen - höflich, süß und roh, richtig oder falsch; meine Stimme, laut und leise; alle meine Taten, ob sie auf andere oder mich selbst gerichtet sind.


Mir gehören meine Phantasien, meine Träume, meine Hoffnungen, meine Ängste. Mir gehören alle meine Triumphe und Erfolge, ebenso alle meine Niederlagen und Fehler.


Weil mir alles von mir gehört, kann ich mir selbst eng vertraut werden. Dadurch kann ich mich lieben und in allen Teilen freundlich zu mir sein. Ich kann es dann allem von mir möglich machen, in meinem besten Interesse zu wirken.


Ich weiß, es gibt Aspekte von mir selbst, über die ich im Unklaren bin und andere Aspekte, die ich nicht kenne. Aber solange ich mir selbst gegenüber freundlich und liebend bin, kann ich mutig und hoffnungsvoll nach Lösungen für das Rätsel und nach Möglichkeiten suchen, mehr über mich herauszufinden.


Wie auch immer ich in einem gegebenen Augenblick aussehe und klinge, was immer ich sage und tue und was immer ich denke und fühle, bin ich. Dies ist authentisch und repräsentiert, wo ich zur Zeit stehe.


Wenn ich später überblicke, wie ich aussah und klang, was ich sagte und tat, wie ich dachte und fühlte, können sich einige Aspekte als unpassend herausstellen. Ich kann das Unpassende verwerfen und das behalten, was sich als passend erwiesen hat und etwas Neues erfinden für das, was ich verwarf.


Ich kann sehen, hören, fühlen, denken, sagen und tun. Ich besitze das Handwerkszeug um zu überleben, anderen nahe zu sein, produktiv zu sein, aus der Welt der Menschen und Dinge, die mich umgeben, Sinn und Ordnung zu schaffen.


Ich gehöre mir, und deswegen kann ich mich gestalten.
ICH BIN ICH, UND DAS IST OKAY.


(VIRGINIA SATIR)

***

Es täte sicher uns allen gut, wenn wir uns wieder darauf besinnen würden.

***

VIRGINIA SATIR(* 26. Juni 1916, Neillsville, Wisconsin; † 10. September 1988, Kalifornien) war eine der bedeutendsten Familientherapeutinnen. Sie wird auch häufig als Mutter der Familientherapie bezeichnet.


Nickname 15.01.2018, 22.08| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MEIN SEELENGARTEN

ERSTER ENGELSSEGEN


Der Engel Gottes sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.


Der Engel Gottes sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und dich zu schützen.


Der Engel Gottes sei hinter dir,
um dich zu bewahren
vor der Heimtücke böser Menschen.


Der Engel Gottes sei unter dir,
um dich aufzufangen, wenn du fällst,
um dich aus der Schlinge zu ziehen.


Der Engel Gottes sei in dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.


(Nach einem irischen Segenswunsch)

Nickname 14.01.2018, 12.24| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MEIN SEELENGARTEN

VEGAN IST DAS NEUE BIO



Schätzungsweise 400.000 bis zu eine Million Deutsche ernähren sich vegan. Die Zielgruppe der Fleischverächter wird für die Bio-Branche immer lukrativer. Doch völlig vegan zu leben ist fast unmöglich.

Sojaschnitzel, Reismilch und Fruchtgummi ohne tierische Gelatine: Die Zielgruppe der Fleischverächter wird für Naturkosthändler immer wichtiger – und lukrativer. "Veganes und vegetarisches Essen ist der nächste große Trend in der Biobranche", sagte eine Sprecherin des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) anlässlich der Grünen Woche in Berlin.


Erzeugnisse für Fleischverächter emanzipieren sich nach Beobachtung der Biobranche dabei zunehmend im Sortiment der Läden. Neben die klassischen Ersatzprodukte für herkömmliche Lebensmittel – also Tofu statt Fleisch, Vegenaise statt Mayonnaise oder Hafer- statt Vollmilch – träten immer häufiger auch eigenständige Kreationen wie beispielsweise Nussmus oder pflanzliche Eiweißquellen wie Algenpulver.


Die Nachfrage an Veggie-Produkten steigt


"Es gibt eine große Schnittmenge zwischen Vegetariern und Veganern einerseits und unseren Biokunden andererseits", ist sich die BÖLW-Sprecherin sicher. Tests mit dem Ergebnis, dass vegane Kost keineswegs automatisch auch gesund ist, spielen den Bio-Händlern zusätzlich in die Hände. So nahm die Verbraucherzentrale Hamburg vor einigen Monaten 20 vegane Lebensmittel unter die Lupe – mit einem desaströsen Ergebnis. Soja-Burger, Käsealternativen, milchfreier Hirtenkäse und einige andere Produkte fielen vor allem dadurch auf, dass sie zu fettig oder zu salzig waren.


Bis zu eine Millionen Deutsche leben vegan


Veganer und Vegetarier suchen wohl auch deshalb vermehrt Sicherheit in den Bioläden. Das schlägt sich in der Statistik nieder. So stieg der Umsatz mit als vegan deklarierten Erzeugnissen im Naturkostfachhandel nach Verbandsangaben in den zwölf Monaten bis Oktober 2013 um 17,7 Prozent auf fast 630 Millionen Euro. Seither dürfte es erneut ein zweistelliges Wachstum im Jahresvergleich gegeben haben. "Es könnte sich für Biounternehmer auszahlen, den tierfreien Produkten zukünftig mehr Regalmeter einzuräumen", raten die Verbandsstrategen denn auch ihren Mitgliedern.


Die Zielgruppe wächst jedenfalls. Der Vegetarierbund beziffert die Zahl der Anhänger der fleischfreien Ernährung in Deutschland auf sieben Millionen. Für Veganer schwanken die Schätzungen zwischen 400.000 und knapp einer Million Menschen. Die Größe der Streubreite ist kein Wunder, denn was der Begriff genau umfasst, ist Geschmackssache. Die ersten Schritte seien zwar simpel, schreibt der Bund für vegane Lebensweise: Man lasse alle offensichtlichen Tierprodukte aus der Ernährung weg, also Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Honig.


Dann allerdings wird es schnell kompliziert. Echte Veganer verschmähen tierische Produkte in allen Lebensbereichen, selbstverständlich auch bei Bekleidung. Leder, Wolle und Seide sind damit tabu. Ebenso Produkte, bei deren Herstellung Tierversuche im Spiel waren, also viele Kosmetika und Waschmittel. Wer tiefer ins Vegane einsteigt, stößt auf böse Fallen: Weine und Säfte etwa, von denen einige mit Gelatine oder Fischblasen geklärt wurden, andere nicht. Den Stress der Recherche durch Rauchen abbauen geht auch nicht. Tabak ist zwar klar pflanzlich, aber Zigarettenfilter, so der Bund der Veganer, könnten Schweineblut enthalten.
"Diese Beispiele sollen deutlich machen, dass es unmöglich ist, in unserer heutigen Welt zu 100 Prozent vegan zu leben", gibt die Vereinigung zu.


"Flexitarier" wollen weniger Fleisch essen


Aber viele versuchen es zumindest beim Essen und mehr oder minder konsequent. Neben Vegetariern und Veganern gibt es immer mehr Konsumenten, die ohne ideologischen Ballast einfach weniger Fleisch essen wollen. Soziologen haben sich dafür den Begriff "Flexitarier" ausgedacht. Die Konsumforscher der GfK-Gruppe taxieren deren Anteil auf acht Prozent der Haushalte. Die Fleischwirtschaft spürt den gesellschaftlichen Gegenwind ganz konkret. Ihr Inlandsumsatz ist in den ersten neun Monaten 2014 um 2,2 Prozent gesunken.


Von Michael Gassmann
QUELLE:
http://www.welt.de/wirtschaft/article136502302/Vegan-ist-das-neue-Bio.html


Seit fünf Jahren ernähren der Beste und ich uns so tierproduktfrei wie möglich. Zugegeben, es ist nicht immer ganz einfach. Mal muss der innere Schweinehund überwunden werden - nicht in erster Linie des Geschmacks wegen, sondern weil ich beim Einkaufen zu faul bin, jede Zutatenliste genau zu lesen - dann wiederum ist man irgendwo eingeladen und möchte nicht auffallen, indem man 90 Prozent der angebotenen Speisen ablehnt.


In unserem Familien- und Bekanntenkreis wird es zunehmend einfacher, weil sich immer mehr für die vegetarische Lebensweise entscheiden. In meinen Augen ist das eine gute Entwicklung und es kann immer nur noch besser werden. Zahlen sprechen schließlich eine deutliche Sprache, und der einzelne Konsument sollte seine Marktmacht auf keinen Fall unterschätzen. Wussten Sie zum Beispiel, dass 140 Millionen Tiere jährlich weniger gegessen würden, wenn jeder Bundesbürger nur einen fleischfreien Tag pro Woche einhielte? Wem das Tierleid egal ist, den wird diese Zahl kaum beeindrucken. Alle anderen werden, denke ich, dafür gern auf den Gaumenkitzel verzichten; wenn schon nicht für immer, so wenigstens für einen Tag in der Woche.


Nickname 13.01.2018, 05.29| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

GESCHENKE

Fülle lebt von Aufmerksamkeit.
Ich bin mit meiner Konzentration ganz bei mir selbst.
Ich spüre mich, meine Kraft,
meine Liebe zu mir selbst.


Wenn ich die Fülle im Innen

und im Außen wahrnehmen kann,
dann kann mir das Leben die Geschenke liefern,
die schon lange für mich bereit stehen.


Nickname 12.01.2018, 13.57| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

DIE UNTERSCHÄTZTE GEFAHR

Eigentlich möchte man nicht viel einkaufen, drei Minuten müssten reichen: Schnell ins Geschäft, nach einer Packung Salz, einem Kilogramm Zucker und einem Glas Gurken greifen und zur Kasse hasten, denn schließlich wartet der Hund vor dem Eingang.


TASSO warnt davor, Hunde vor dem Geschäft angeleint warten zu lassen


Immer wieder erreichen die Mitarbeiter der TASSO-Notrufzentrale Meldungen, dass Hunde, die für einen kurzen Moment vor dem Laden angeleint wurden, verschwunden sind. „Das ist eine stark unterschätzte Gefahr“, erklärt TASSO-Leiter Philip McCreight, der sich seit über 30 Jahren für die Rückvermittlung verschwundener Tiere einsetzt. Hundehalter, die ihr Tier vor Geschäften anleinen, gehen dabei gleich drei Risiken ein. So kann der geliebte Vierbeiner gestohlen werden; Kriminelle können die Situation beobachten und blitzschnell zuschlagen. Der Hund ist in den allermeisten Fällen unwiederbringlich weg. Auch muss man sich bewusst machen, dass es viele Hundehasser gibt, die dem Hund unbemerkt einen Giftköder anbieten können. Hat der Hund nicht gelernt, Futter von Fremden abzulehnen, kann ein dreiminütiger Einkauf das Tier unter Umständen sein Leben kosten. Zuletzt muss man auch immer davon ausgehen, dass der angeleinte Hund von Passanten bedrängt werden kann. Da die Länge der Leine keine ausreichende Rückzugsmöglichkeit bietet, kann es passieren, dass er aus Angst zuschnappt und so eine unnötige Konfliktsituation losgetreten wird.


Vor Geschäften angeleinte Hunde können zudem auch selbst als Gefahr wahrgenommen werden: Für Menschen, die Angst vor Hunden haben, kann das Betreten eines Geschäftes, dessen Eingangstür scheinbar von einem Hund bewacht wird, zur stressigen und vielleicht sogar unmöglichen Herausforderung werden.


TASSO empfiehlt: Nehmen Sie Rücksicht auf die Sicherheit Ihres Hundes und auf Ihre Mitmenschen. Sofern es die Wetterbedingungen zulassen, kann der Hund einen kurzen Zeitraum im Auto warten. Am besten ist der Hund jedoch immer zu Hause aufgehoben.

©TASSO e.V.

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Anmerkung: Es kommt noch etwas hinzu: Wenn mehrere Hunde, die sich untereinander nicht kennen, gleichzeitig vor dem Laden angebunden sind, kann es leicht zu lautstarken Auseinandersetzungen oder sogar Beißereien kommen - einfach deshalb, weil die ansonsten friedliebenden Tiere "Frust schieben". Man hat sie dort zurückgelassen und ist allein in den Laden gegangen, aus dem es obendrein auch noch verlockend riecht. Sowas geht ja mal gar nicht! Manche Hundehalter behaupten allerdings, ihr Vierbeiner würde ums Verrecken nicht allein zu Hause bleiben. Das kann man aber üben. Unsere Holly war so eine Hündin. Kaum waren wir aus dem Haus und hatten die Tür hinter uns zugemacht, fing sie an, herzzerreißend zu jaulen. Dabei handelte es sich um nichts anderes als pure Verlassensangst, denn die Süße war als Fundhund ins Tierheim gekommen, sprich: Sie wurde ausgesetzt. Wir haben es dann so mit ihr trainiert: Rausgehen - Tür zu - Holly weint - wir Tür auf und zurück ins Haus - Holly fürs Aufpassen loben. Wir haben mit einer halben Minute begonnen und es nach relativ kurzer Zeit geschafft, sie bis zu drei Stunden allein zu lassen, ohne die gesamte Nachbarschaft durch Hundis "Sirenengeheul" in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen. Dass wir beim Nachhausekommen die Betten neu gemacht, einen vormals glatten Teppich mit Fransen versehen (siehe Foto) und einmal sogar zwei frischgebackene Kuchen, die ich leichtsinnigerweise offen auf dem Küchentisch hatte stehen lassen, halb aufgefressen vorfanden, gehört eigentlich nicht hierher...


HOLLY


Nickname 11.01.2018, 15.24| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: VON TIEREN UND MENSCHEN

MONSTERFÜCHSE FÜR BREUNINGER


10. Jan. 2018 © https://www.tierschutzbuero.de/


Vor wenigen Monaten machten Tierrechtler einen grausigen Fund auf finnischen Pelzfarmen. Auf gleich mehreren Farmen haben sie völlig überzüchtete Silberfüchse gefunden. Das Fell der geschundenen Tiere wird auch in Deutschland angeboten. 


Ziel dieser Überzüchtung der Tiere ist es, dass die Tiere noch mehr Fell ansetzen, um mehr Pelz pro Tier zu gewinnen. Finnland ist einer der größten Pelzerzeuger der Welt. In engen Käfigen auf Gitterböden werden die Tiere gehalten und nach nur wenigen Lebensmonaten werden sie getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Die Haltung von Tieren auf Pelzfarmen geht immer mit Tierquälerei einher, eine artgerechte Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft ist schlichtweg nicht möglich!


Ähnlich wie bei der Fleischproduktion werden nun auch Füchse immer größer und fetter gezüchtet. Den Pelzfarmern geht es nur um den eigenen Profit und darum, wie sie ihn noch weiter steigern können. Durch eine spezielle Züchtung ist es den finnischen Farmern erstmals gelungen, einen Monsterfuchs von 20 kg zu züchten. In der freien Natur wiegt ein Silberfuchs gerade einmal um die 3,5 kg. Auf Grund der Überzüchtung leiden die Tiere an massiven Augenentzündungen und starkem Übergewicht, die zu schmerzhaften Gelenkentzündungen führen.


Das Fell der Monsterfüchse wird über das Auktionshaus Saga Furs in Kopenhagen angeboten. Recherchen von uns haben ergeben, dass das deutsche Kaufhaus Breuninger auch Fuchsfelle von Saga Furs im Sortiment führt, u.a. von der Firma Woolrich.


Helfen Sie uns jetzt, diese Tierquälerei zu beenden, werden Sie jetzt aktiv: https://www.breuninger-pelz.de/#helfen

Nickname 10.01.2018, 17.03| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: LIEBE TRÄGT EIN WEICHES FELL

ZITAT DES TAGES: RAINER HAAK



"Wer sich im Sommer über die Sonne freut,
trägt sie im Winter in seinem Herzen."

Rainer Haak (* 31. Mai 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Schriftsteller, Theologe und Aphoristiker. Nach dem Studium der Theologie war er als Gemeinde-Jugendpfarrer tätig. Seit 1990 arbeitet er hauptberuflich als freier Schriftsteller. Bekannt wurde Rainer Haak vor allem als Autor meditativer Geschenkbücher. Seine Werke wurden in zehn Sprachen übersetzt. Die Gesamtauflage seiner Bücher beträgt über acht Millionen.

Nickname 09.01.2018, 11.58| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

WER VIEL FRAGT, KRIEGT VIEL ANTWORT


Der Enkel ist neugierig.

"Opa, warum hast du eigentlich geheiratet?"
"Weißt du, in meiner Jugend gab es noch keine Waschmaschinen, keine Geschirrspüler und keine Mikrowellenherde – da musste einfach eine Frau her!"


  


Zwei Frauen stehen im Supermarkt an der Kasse und unterhalten sich.
"Was macht denn dein Mann jetzt, wo er Rentner ist?"
"Er züchtet Kaninchen."
"Versteht er denn was davon?"
"Er nicht, aber die Kaninchen!"




Nickname 08.01.2018, 07.36| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

ZUR GUTEN NACHT: DARÜBER LÄSST SICH STREICHEN!

Neue Verbr... äh, Verzeihung, Versprecher - gesammelt von meinem Lieblingspfarrer Hartmut Walsdorff:


"Herzlichen Dank für das korpulente Mahl." (opulente, und zuviel davon macht dann eben korpulent)


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"Ich sage das voller Wermut." (Wehmut, aber zuviel Wermut kann sicher auch manchmal wehmütig stimmen)


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"Kaum ein Junge kennt heute noch dasMörseralphabet." (Morse, für die Jüngeren: So ähnlich wie SMS-Kürzel)




"Einer wie er hat immer noch was in Petting." (Wie schön, wenn man sowas in petto hat)


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"Mit einer Artillerieverkalkung ist nicht zu spaßen." (Gemeint sind natürlich die Arterien; bei der Artillerie wäre es mir eigentlich lieber)


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"Ihr rechtes Blicklicht blickt nicht." (Blinklicht blinkt nicht - zwei schöne Zungenbrecher)


Allen Lesern eine bärig gute Nacht!


Nickname 07.01.2018, 20.33| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

SO SICHER WIE DAS AMEN IN DER KÜCHE

Dazu fällt mir spontan die folgende kleine Geschichte ein: Zwei Steppkes unterhalten sich. Fragt der eine: "Sag mal, betet ihr bei euch zu Hause auch immer vor dem Essen?" Antwortet der andere: "Nee, das brauchen wir nicht, meine Mutter kocht ganz gut!"


Und hier noch ein paar Betthupferl, entdeckt in Schulaufsätzen unseres hoffnungsvollen Nachwuchses. Viel Vergnügen!


"Mozart ist selbst gestorben." (Eine alte Erkenntnis - wenn man will, dass etwas richtig getan wird, muss man es selbst tun!)



"Wenn langsam das Empfinden für das andere Geschlecht wächst, werden die Abende länger..." (...die Nächte dafür um so kürzer)



 


"Auch mein Vater ist mit Vögeln groß geworden. Mein Opa hatte eine riesige Voliere." (Ach so, das erklärt natürlich alles!)


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"Der Heimcomputer ist mein liebstes Haustier." (Praktisch - er braucht kein Futter und muss nicht raus)


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"Da spürte er etwas Hartes in der Hose - es war der Salzstreuer, den er aus Versehen eingesteckt hatte." (Sicher war die Enttäuschung groß!)





"I want to be sexsessful!" (Wer möchte das nicht?)



"Erst jetzt, wo sie gestorben sind, können sie endlich in Frieden miteinander leben." (Besser spät, als nie!)


Allen Lesern eine friedliche Nachtruhe!


Nickname 06.01.2018, 21.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

LANGSAM KOMMT MAN AUCH ANS ZIEL


"Seit Urzeiten bin ich da,
ich werde sein, ich bin, ich war.
Alt geworden und auch weise
bin ich nun von meiner Reise;
folge beständig meinem Weg, tue das was hier ansteht.
Ob Wasser oder Land,
beides ich als Heimat fand,
liebe das goldene Licht er Sonne,
sie gibt mir die Lebenswonne.
Kommt der Kampf, zieh ich mich zurück,
verwandle mich zum Stein ein Stück.
Geht´s mal nicht weiter, dann schnapp´ ich zu,
so hab ich wieder meine Ruh´.
Ich beobachte alles ganz genau,
bin gar nicht träge, doch einfach schlau.
Beharrlich und mit aller Zeit
erreiche ich die Ewigkeit,
trage viel auf meinem Rücken,
ohne mich gäb´s viele Lücken.
Folge mir ein kleines Stück,
ich bringe dich zu dir zurück."


Jeanne Ruland



Die Schildkröte steht im indianischen Glauben eng mit Mutter Erde in Verbindung, denn sie verkörpert alle wichtigen mütterlichen Eigenschaften: Ruhe, Geduld, Schutz und Geborgenheit. So kommt die Schildkröte als Krafttier zu uns, um uns genau diese Eigenschaften zu lehren. Wenn etwas wachsen soll, braucht es Pflege, Liebe und Geduld - und vor allem auch Schutz. Geben wir nun unseren Vorhaben, Freunden Partnern und Kindern die Zeit, die sie für die Entwicklung brauchen, denn nur dann können sich die heranwachsenden Pflanzen auch entfalten. Nicht alle wachsen gleich schnell, denn manche brauchen etwas länger. Es ist wie mit den Knospen und Blüten des Kirschbaumes: Die, die am spätesten heranreifen und aufgehen - und ihre Zeit bekommen -, werden oft am Ende die Schönsten und Fruchtbarsten sein.


Wenn wir nun also geduldig und innerlich ruhig sind, können wir auch unserem Leben jetzt eine entscheidende Wende geben und im Schutz des Schildkrötenpanzers neue Kraft und Weisheit sammeln.


Des Weiteren steht die Schildkröte für Frieden, Rückzug und Meditation.


In diesem Sinne allen Lesern ein ruhiges Wochenende und Gelassenheit in allen Dingen!



Nickname 05.01.2018, 19.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: VON TIEREN UND MENSCHEN

PUNKT FÜR PUNKT ZUM GLÜCK


Pünktlich zum Jahresanfang begleitet uns ein "Glücksbote", der laut Volksglauben sogar mit der Heiligen Jungfrau Maria und Maria Magdalena in Verbindung stehen soll. Dieser Glücksbote ist niemand Geringerer als der Marienkäfer. Als gutes Omen verheißt er uns bestes Gelingen bei unseren Vorhaben sowie eine positive Wende. Er sagt uns, dass wir nicht auf das Glück warten und es auch nicht suchen sollen, da es sich dort aufhält, wo wir es am wenigsten vermuten – nämlich in uns selbst.


So hilft uns der Marienkäfer als Krafttier, unsere Ängste, Zweifel und Sorgen abzulegen und mehr Vertrauen ins Leben zu haben. Alles kommt so, wie es für uns am besten ist, und mit etwas Glück und der Hilfe des Marienkäfers wird sich alles zum Guten wenden. Daher stehen uns in dieser Woche dank des Siebenpunkts kleine Erfolge, Freude und positive Überraschungen bevor.


Das "Herrgottsvögelein" erinnert uns an unser inneres Kind. Wir sollen uns auf das Staunen und die Freude besinnen, die das Leben bringen kann. Der kleine Krabbler lädt uns ein, unseren inneren Garten zu besuchen, in dem wir alles finden, was wir brauchen. Denn unser Glück hängt nicht von den äußeren Umständen ab, sondern von unserem inneren Empfinden.


In diesem Sinne allen Lesern weiterhin eine glückliche Woche. Sagen wir Ja zum Leben und öffnen wir uns der Wendung zum Guten!




Schwarze Punkte und ein roter Rock,
so seh' ich ihn am Rosenstock.
Krabbelt eifrig auf und nieder,
küsst die Blüte immer wieder.

Plötzlich scheint er sehr verwirrt,
reckt und streckt sich recht geziert,
öffnet leicht die Flügel beide,
sucht mit einem Mal das Weite.


(Maria Holschuh)


Nickname 04.01.2018, 10.48| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: VON TIEREN UND MENSCHEN

KLEINE NACHLESE

Liebe Lesende!

Nun ist das neue Jahr schon wieder drei Tage alt. Wie meine Omi immer zu sagen pflegte: "Wenn ich Geburtstag habe (am 15. Januar), ist es nicht mehr lange bis Ostern, dann kommen die großen Ferien, und wenn die zu Ende sind, haben wir bald den 1. Advent." Na ja, gerade so mit dem ICE wollen wir nicht durch die Monate rasen, aber irgendwie stimmt es doch - die Zeit vergeht wie im Fluge. Vor allem, wenn man, wie ich, bereits eine nette, ältere Dame ist. Ganz ehrlich, seit ich die 60 überschritten habe, rennt die Zeit schneller als früher. Aber vielleicht bin ich auch nur langsamer geworden...


Dieses Jahr (also eigentlich letztes Jahr, da haben wir´s schon) habe ich zu Weihnachten wieder einige Besuche im Krankenhaus gemacht. Im Jahr davor musste das leider ausfallen, weil es mich selber erwischt hatte. Dafür hatte ich es dann Silvester nachgeholt. Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen, an Feiertagen ehrenamtlich kranke Menschen zu besuchen, die sonst niemanden haben. Der Beste würde mich auch begleiten, aber einer muss ja bei den Hundchen bleiben; besonders am letzten Tag des Jahres. Abends bin ich natürlich auch zu Hause, nur gibt es bei uns immer wieder irgendwelche Deppen, die meinen, sie müssten schon mittags um zwei mit der Knallerei anfangen. Obwohl ich sagen kann, dass es diesmal um die Zeit noch erträglich war, da fing es 'erst' gegen 17 Uhr an, und kurz vor Mitternacht brach dann bis 3 Uhr früh die Hölle los. Am schlimmsten finde ich diese neumodischen Batterien, die außer Geknatter und Geheule eigentlich nichts Nennenswertes zu bieten haben. Was will man bei 5 Euro für zweihundert Schuss auch groß erwarten? Für empfindsame Hundeohren und -seelen sind die Dinger aber eine Qual, was auch für Menschenohren gilt; seit meinem Hörsturz vor einigen Jahren kann ich Lärm noch schlechter ertragen. Und wenn ich daran denke, was man mit den Milliarden, die da weltweit sinnlos in der Luft verpuffen, alles an Gutem für Menschen oder Tiere - je nachdem, wo man seine persönlichen Prioritäten setzt - tun könnte, wird mir immer ganz anders.


Früher gab es bei uns auch Feuerwerk, mein Papa war unser Pyrotechniker. Der Ärmste hatte nämlich ausgerechnet Silvester Geburtstag, und wir haben ihn oft damit aufgezogen, dass er Glück gehabt hätte, noch auf den Kalender zu passen. Für Verwandtschaft und Freunde war das natürlich praktisch, die wussten immer, wo sie den Jahreswechsel feiern konnten. Abgebrannt wurden allerdings nur einige wenige, richtig schöne Raketen und zwei oder drei Sonnen. Außerdem bekam jeder Gast noch eine Wunderkerze in die Hand. Bis dann vor etwa fünfundvierzig Jahren einer unserer Gäste nicht aufgepasst und die Haustür offengelassen hatte. Unser damaliger Hund Ajax konnte aus dem Haus entwischen, stürzte sich auf eine gerade startende Rakete, biss hinein und verbrannte sich die Schnauze (zum Glück nicht bis aufs Fleisch, er hatte sich nur etwas die Haut versengt und seine schönen langen Barthaare waren futsch). Er dachte wohl, er müsste sein geliebtes Herrchen vor dem glühenden, zischenden Ungeheuer beschützen. Ab da war bei uns Ende der Vorstellung.


 


Nach dem Fest ist vor dem Fest, und unverhofft kommt oft. So bekamen wir am 30. Dezember noch überraschend Besuch. Das heißt, wir wussten schon vorher Bescheid, nur war es nicht, wie sonst bei mir, längerfristig geplant. Es kamen frühere Freunde zu uns, von denen wir fast zwei Jahre lang nichts gehört hatten. Damals gab es ein paar grundsätzliche Differenzen, und danach herrschte absolute Funkstille. Irgendwann begannen wir dann wieder, uns übern Zaun hinweg beiläufig zu grüßen, wenn sie unserer betagten Nachbarin bei der Gartenarbeit halfen; und einen Tag vor Heiligabend standen sie plötzlich mit einer Flasche Champagner vor unserem Tor und wünschten frohe Weihnachten. Ich habe sie dann eingeladen und wir verlebten zu sechst (ihre Tochter nebst Freund war mit von der Partie) einen sehr lustigen Tag. Nach dem Mittagessen spielten wir Tennis und Bowling  am Fernseher, dann gab´s Kaffee und Kuchen und hinterher einige Runden Phase 10. Es war ganz wie in alten Zeiten, als hätte es dazwischen nichts gegeben. Mit so einer Versöhnung das alte Jahr zu beschließen und ins neue zu starten ist eine schöne Sache, finde ich.


Von guten Vorsätzen jeder Art für 2018 habe ich wohlweislich abgesehen, erfahrungsgmäß überleben die bei mir nämlich kaum die erste Januarhälfte. Es gibt allerdings ein paar Dinge, die ich ändern oder auch ausbauen möchte, und ich meine, das sollte möglich sein. Sehen wir mal.


Allen eine entspannte Woche, und möge denjenigen, die schon wieder zur Arbeit müssen, der Anfang leichtfallen. Heute ist ja erst der 3. Januar, also einmal darf ich noch:


Nickname 03.01.2018, 14.05| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

EIN WUNSCH



Möge dir Gott im neuen Jahr
mehr Zeit schenken
zu danken als zu klagen.


Mögen deine Freuden nach Tagen,
aber dein Kummer nach Stunden zählen.


Mögen die Zeiten selten sein,
an denen du deine Freunde entbehrst,
und kurz die Augenblicke
in der Gesellschaft von Dummköpfen.


Mögen alle Tränen des kommenden Jahres
Tränen der Freude sein.


(IRISCHER SEGEN)

Nickname 02.01.2018, 11.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

WUNDER GESCHEHEN!


Wir wünschen uns ein friedliches Jahr

voller Mitgefühl, Tierliebe und Barmherzigkeit -

mit mehr Menschen, die den Mut besitzen, gegen den Strom

der allgemeinen Gleichgültigkeit zu schwimmen,

für ihre Überzeugungen einzustehen und ihre Stimme

für alle gequälten, missbrauchten, verfolgten

und misshandelten Geschöpfe zu erheben!


Nickname 01.01.2018, 13.20| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: LIEBE TRÄGT EIN WEICHES FELL

DAS FÄNGT JA GUT AN!


"Silvester habe ich nie Zeit zum Feiern", klagt Hans. "Wieso denn nicht?" "Weil ich da immer die guten Vorsätze fürs neue Jahr fassen muss!"


 

Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt herein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!"

"Was soll denn der Quatsch?", weist ihn der Wirt zurecht. "Wir haben Ostern!"
"Ostern?", stammelt der Mann perplex. "Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!"


Nickname 01.01.2018, 04.25| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: MISCELLANEA

2018
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ÜBER MICH:Geboren vor 62 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.