
TÜRCHEN 24
Heute ist der Weihnachtstag, und alle sind voller Freude, doch ich liege frierend auf der Treppe.
Ich schlafe immer genau hier. Ich darf nie hineingehen, um an dem ganzen Spaß teilzuhaben - ich bin das, was man einen Hofhund nennt.
Sie haben mir ein paar Krümel gegeben, ich glaube, das war letzte Woche. Jetzt liege ich im Schnee, fühle ich mich müde und schwach. Ich kann die Kinder spielen hören, während mein Kopf auf meinen Pfoten liegt.
Letztes Jahr um diese Zeit war ich ein Geschenk vom Weihnachtsmann. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe, dass ich im Hof eingesperrt wurde.Ich lebte nur kurze Zeit bei ihnen drinnen, seitdem ist mein Leben hart.
Der Schnee fällt jetzt schwer. Ich bin nur noch ein Eisblock, und wenn ich die kalte, kalte Luft einatme, fühlt sich meine Lunge wie ein Schraubstock an.
Dann geschah ein Wunder: Ein Engel ist erschienen! Er leuchtete, und ich konnte die Wärme spüren, als er nahe schwebte. Er streckte ihre Hand aus und winkte. Es war so ein schöner Anblick.
Er lächelte und sagte: "Guter Hund, es ist Zeit, mit mir zu kommen. Ich werde dich zur Brücke bringen, über die alle braven Hunde gehen. Dann kannst du im Sonnenschein spielen und es wird nicht frieren, wenn der Schnee liegt."
Da richtete sich mein Knochenbündel auf. Ich schüttelte den Schnee von meinem Fell, und als ich langsam dem Engel folgte, sagte ich zu ihm: "Ich bin aber kein guter Hund, ich glaube, da irrst du dich, denn niemand würde einen guten Hund so lange im Hof einsperren."
Der Engel drehte sich um und lächelte, als ich mit gesenktem Kopf fortgehen wollte. Dann sagte er: "Es tut mir leid, ich dachte, du würdest es wissen. Du bist wirklich ein guter Hund. Es ist einfach schade, aber der Grund, warum deine Zeit abgelaufen ist: Du wurdest als Weihnachtshündchen geboren."
Ich lebe jetzt im Land jenseits der Regenbogenbrücke und ich bin voller Freude. Aber denk daran, wenn Weihnachten ist: Hunde sind KEIN Spielzeug. Tiere sind Lebewesen, Batterien sind nicht enthalten...
24.12.2024, 11.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
TÜRCHEN 23
23.12.2024, 15.54| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 22
"Ich habe doch um gar nicht viel gebeten -
nur um ein kleines bisschen von deiner Zeit."
22.12.2024, 18.21| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 21
Jetzt bin ich bei dir zuhause angekommen. Alles ist so neu und eigenartig und ich fühle mich ein bisschen unwohl. Sei bitte nicht ungeduldig, wenn ich heute Nacht nicht gleich in meinem neuen, weichen Körbchen schlafe. Gestern schlief ich noch auf hartem Stein.
Erschrick nicht, wenn ich mein Essen hinunterschlinge. Gestern noch musste ich es tun, um zu überleben. Schimpf bitte nicht mit mir, wenn ich auf deinen Fußboden mache. Gestern war es noch egal, wo ich mein Geschäft verrichtete.
Sei nicht traurig, wenn ich Angst vor deiner liebenden, streichelnden Hand habe. Gestern noch kannte ich nur Tritte und Schläge. Sei nachsichtig mit mir, es ist deine dir vertraute Welt; mir ist sie noch fremd und unheimlich.
Bitte hab Geduld und lass mir ein wenig Zeit, um mich anzupassen. Vergiss nicht, ich war nur ein Straßenköter. Du wirst sehen: Wenn ich dir erst vertraue, werde ich dir das größte Geschenk machen, das ich zu geben habe - mein Herz!
21.12.2024, 20.11| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 20
Durchnässtes Fell bis auf die Knochen -,
aber immer noch auf einen Grund zur Hoffnung wartend -
auf ein warmes Lächeln, das den Sturm durchbricht
20.12.2024, 16.15| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 19
Viele von uns verbringen die Feiertage am Ende des Jahres und den Jahreswechsel mit ihrer Familie, Freunden und Freundinnen und oft auch tierischen Mitbewohnern. Während die meisten Menschen in geselliger Runde beisammensitzen, liegen auf ihren Tellern häufig tote Tiere, die ihr gesamtes Leben in der Fleischindustrie ausgebeutet und anschließend qualvoll getötet wurden, nur um zu einer Speise wie Enten- und Gänsebraten, Weihnachtskarpfen oder anderen fleischhaltigen Gerichten verarbeitet und schließlich gegessen zu werden.
Der PETA-Weihnachtsspot erzählt die Geschichte
eines jungen Truthahns und macht auf das Thema Speziesismus aufmerksam.
Für jedes tierische Produkt leidet und stirbt ein Tier
Wie in dem Weihnachtsvideo zu sehen, werden fürsorglichen Müttern ihre Kinder in den verschiedenen Industrien meist kurz nach der Geburt entrissen, bevor sie gemästet oder in der Zucht eingesetzt werden – bei gefiederten Tieren wie Puten, Enten, Gänsen und Truthähnen lernen Küken ihre Familien nicht einmal kennen.
Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist auf maximalen Profit ausgelegt – dafür werden die Bedürfnisse von Tieren wie Enten, Gänsen, Hühnern, Schweinen und Rindern ignoriert. Die Tiere werden ihren Müttern meist viel zu früh weggenommen, um gemästet zu werden.
Feiern Sie ein
tierfreundliches Weihnachten
Traditionelle Weihnachtsgerichte wie Karpfen blau, Gänsebraten oder Würstchen mit Kartoffelsalat verursachen unermessliches Tierleid.
Da auch Tiere ihre Familien lieben und nicht für eine Mahlzeit getötet werden wollen, bereiten Sie dieses Jahr doch mal ein veganes Weihnachtsmenü zu – für ein wahrlich besinnliches und friedliches Fest.
Speziesismus: Die menschengemachte Unterscheidung
Anders als in dem Weihnachtsspot unterscheiden die meisten Menschen zwischen „Haustieren“ wie Hunden und Katzen und „Nutztieren“ wie Schweinen, Kühen und Hühnern. Diese Einordnung von fühlenden Lebewesen in solche Kategorien ist menschengemacht und vollkommen willkürlich; denn alle nicht-menschlichen Tiere fühlen Schmerz; sie möchten ihren natürlichen Bedürfnissen nachgehen und wünschen sich ein selbstbestimmtes Leben ohne Leid.
Für ein tierfreundliches Fest: Probieren Sie es vegan!
Weihnachten ist das Fest der Liebe: Zeigen Sie
Mitgefühl gegenüber allen Lebewesen und entscheiden Sie sich für ein
tierfreundliches veganes Fest. Greifen Sie zu pflanzlichen Milch-, Fisch– und Fleischalternativen
und bereiten Sie ein veganes Weihnachtsmenü zu. Wir wünschen Ihnen guten Appetit und ein gesegnetes Fest!
QUELLE UND ©:
19.12.2024, 16.16| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 18
"Verloren in der Menge,
auf der Suche nach demjenigen,
der ihn zurückgelassen hat."
18.12.2024, 18.05| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 17

17.12.2024, 20.01| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 16
Es sind jene ohne Schuhe,
die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind jene ohne Geld,
die uns all das geben,
was
unbezahlbar ist.
Es sind jene, die nichts versprechen,
die uns niemals
enttäuschen.
Es sind jene, die nichts besitzen,
die uns oft mehr geben können,
als die meisten Menschen.
(Sylvia Raßloff)
16.12.2024, 21.04| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: SEELENGARTEN
TÜRCHEN 15
Ein Teppich reicht mir vollkommen aus, wenn du kein weiches Kissen hast.
Ein kleiner Außenbereich, ein Platz in deiner Nähe.
Ein Rückzugskorb und Zeit, um dich kennenzulernen.
Viele Streicheleinheiten, sobald ich Vertrauen gefasst habe.
Jemand, der sich um mich kümmert und sagt: "Das ist mein Hund!" - das ist alles, was ich mir erhoffe. Will ich zuviel?
Ich bin Henry. Ich bin vielleicht 10 Jahre alt, vielleicht ein bisschen älter, wer weiß?
Ich bin ruhig und liebenswert.
Ich weiß, wie man allein bleibt. Ich mache nichts kaputt.
Ich bin sauber und belle nicht.
Ich laufe (langsam, aber ich laufe) brav an der Leine.
Ich liebe andere ruhige Hunde wie mich.
Ich weiß nicht, wie ich ein guter Hund sein soll, aber ich versuche es mit aller Kraft, wenn DU willst.
Aber du musst es wirklich wollen und sagen:
"Du verdienst es".
Wenn du mir dein Haus und dein Herz öffnen möchtest,
dann melde dich bitte:
Hilfe statt Trost - Hunde und Katzen aus Rumänien
suchen ein Zuhause
https://www.facebook.com/hopeforfuturemaria/
Ich bin hier und ich warte.
Henry
15.12.2024, 16.07| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: AUS DEM LEBEN
TÜRCHEN 14
LEBENSRETTER
Schon seltsam, worüber man bisweilen so nachdenkt. Gestern habe ich
mir im Fernsehen die erste Folge der Serie "Time Tunnel" angeschaut,
die von einem Privatsender ausgestrahlt wird. Die Serie stammt aus den späten
60er Jahren. Zwei Wissenschaftler werden, via eines Zeittunnels, an die
unterschiedlichsten Plätze in der Vergangenheit oder in der Zukunft
katapultiert.
In der ersten Episode verschlägt es sie auf die "Titanic", einen
Tag vor deren Untergang. Natürlich versuchen die beiden, die bevorstehende
Katastrophe abzuwenden; das misslingt jedoch, da der Lauf der Geschichte durch
sie nicht verändert werden darf. Eine Passagierin weigert sich, allen guten
Worten zum Trotz, in eines der (wie wir wissen, viel zu wenigen) Rettungsboote
zu steigen, weil sie todkrank ist und ihren Platz einer jungen schwangeren Frau
überlassen will.
Da habe ich überlegt: Hätte ich an ihrer Stelle den Mut und die Größe, mein
Leben – auch wenn es nur noch wenige Monate wären – zu opfern, um ein anderes
zu retten? Man muss gar nicht so weit in die Geschichte zurückgehen, um
derartige Beispiele für selbstloses Heldentum zu finden. Bei der
jüngsten Flutkatastrophe sprang ein Mann in die Oder, um den Hund seiner
Freundin zu retten. Beide ertranken.
Wäre ich, trotz meiner allseits bekannten Tierliebe, ebenfalls wie selbstverständlich gesprungen? Mit
sicherem Abstand und ohne vor der Notwendigkeit zu stehen sage ich, ja sicher,
auf jeden Fall. Doch was wäre, wenn…? Vielleicht denkt man in solchen Momenten
nicht mehr nach, sondern handelt rein instinktiv. Ich für meinen Teil ziehe
jedenfalls den Hut vor allen, die fremdes Leben (und sei es "nur" das
eines Hundes) höher stellen als das eigene. Möglicherweise täte ich es auch;
aber wie gesagt, sicher bin ich nicht.
14.12.2024, 16.07| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: SEELENGARTEN
TÜRCHEN 13
EIN LIED AUS
ALTEN ZEITEN
"I have a dream, a fantasy to help me through reality." So sangen ABBA in einem ihrer erfolgreichen Hits. Ich habe auch einen Traum. Ich träume von einer Welt, in der es keine Tierschutzgesetze und keine Tierschützer mehr gibt. Beide sind überflüssig geworden, weil die Tiere nicht länger des Schutzes bedürfen. Der Mensch hat endlich erkannt, dass diese seine Brüder und Schwestern sind und dass die GOLDENE REGEL nicht nur für den Umgang mit seinesgleichen, sondern mit allen Geschöpfen auf Erden gilt.
Zur Erinnerung: Der Hauptgedanke hinter der Goldenen Regel ist, dass man mit anderen so
umgehen sollte, wie man es auch selbst gern hätte. Einfach ausgedrückt:
Verhalte dich anderen gegenüber so, wie auch du von ihnen behandelt werden
willst. Wir kennen diese Regel meistens in der Umkehrform als
Sprichwort: "Was du nicht willst, das man dir tu', das füge keinem
anderen zu."
Vielleicht lächeln Sie jetzt mitleidig und sagen: Träum weiter, Mädchen. Genau das tue ich, weil solche Träume mir dabei helfen, in der Wirklichkeit zu überleben.
13.12.2024, 15.37| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: SEELENGARTEN
TÜRCHEN 12
DIE EINZIGE HEIMAT
Nun bin ich alt,
auf den Straßen ist es bitterkalt.
Kein Heim, keine Liebe,
man will mich nicht,
ich bekomme noch Hiebe.
Kein Dach das mich schützt, keine Decke die mich wärmt,
mein Körper ist ausgelaugt, ich wirke verhärmt.
Kraft mich zu wehren hab´ ich schon lange nicht mehr,
Ich erdulde alles, fällt es mir auch schwer.
Ich friere, hab Hunger und denke nach,
wie es wäre, ein Zuhause zu haben
ohne diese Schmach.
Einmal nur behütet zu Leben,
was würde ich dafür geben!
Der Napf immer voll, wäre das nicht toll?
Meine Knochen sind müde geworden,
Ich weiß es nicht...gibt es ein Morgen?
Eisige Kälte in der Nacht,
aus diesem Schlaf bin ich nicht mehr erwacht.
Doch plötzlich ist mir warm ums Herz,
nichts tut mir weh, kein Hunger,
kein Schmerz.
Ich bin endlich angekommen.
Dort wo ich jetzt bin, hab´ ich meine Würde zurückbekommen.
Viele Tiere gibt es hier,
viele, die auch lebten wie wir.
Sie nennen es Regenbogenland:
eine Heimat für jeden Streuner, der
nie Liebe fand.
Gewidmet allen Straßenhunden,
die diesen Winter draußen (er)frieren müssen
12.12.2024, 18.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 11
Auf vielen Kinderweihnachtswunschzetteln steht ganz oben: Ich wünsche mir einen Hund, eine Katze, ein Kaninchen, einen Hamster. Die Verlockung, den lang ersehnten tierischen Freund unter den Weihnachtsbaum zu setzen und in strahlende Kinderaugen zu schauen, oder Opa oder die alte Tante, die allein sind, mit einem Tier als Gesellschaft zu Weihnachten zu überraschen, ist groß.
Dazu Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen e.V.: "Alle Familienmitglieder müssen mit dem gewünschten Tier einverstanden sein. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Haustier ein Lebewesen ist und nicht nur Zuneigzng und Freude schenkt, sondern selbst viel Zeit und Zuwendung braucht."
Alle Jahre wieder füllen sich am Jahresanfang auffällig die Tierheime mit – unter phantasievollen Ausreden – abgegebenen Tieren. Noch schlimmer ist es, wenn Tiere tatsächlich ausgesetzt, einfach weggeworfen werden wie Müll, weil sich nach der Bescherung herausstellt, dass die Anschaffung nicht gut überlegt oder doch nicht erwünscht war.
Ein tierischer Mitbewohner bedeutet nicht nur glückliche Spiel- und Kuschelstunden, sondern auch laufende Kosten für Futter und Tierarzt sowie – je nach Tierart - zusätzlich Steuern und Versicherung. Wird es mit Humor genommen, wenn die Katze den Sessel zerkratzt oder beim Spielen etwas zu Bruch geht? Wer führt den Hund Gassi, auch wenn es draußen regnet? Wer säubert den Hamster- oder Meerschweinchenkäfig, wer putzt das Katzenklo? Eltern sollten sich bewusst sein, dass am Ende sie es sind, die sich um das Tier kümmern müssen, wenn das Kind das Interesse verliert, was leider häufig nur zu schnell passiert.
"Daher ist es wichtig zu klären, ob ein Haustier überhaupt in die Familie und Lebensumstände passt", so Ruhnke weiter. Muss gegebenenfalls der Vermieter mit der Haltung eines Haustieres einverstanden sein? Gibt es Allergien in der Familie? Kann Oma dann vielleicht nicht mehr zu Besuch kommen? Kann das Kaninchen, der Hamster in Pflege gegeben werden, wer füttert die Katze zuhause und darf der Hund mit in den Urlaub fahren?
Für den Einzug eines vierbeinigen Gefährten ist Weihnachten mit all dem lauten Rummel in einer neuen Umgebung bei fremden Menschen ohnehin ein denkbar ungeeigneter Zeitpunkt und bedeutet für das Tierchen großen Stress. So empfiehlt Ruhnke, zunächst einen Ratgeber über das gewünschte Tier unter den Weihnachtsbaum zu legen und sich gemeinsam über die Weihnachtsfeiertage in aller Ruhe über die Bedürfnisse eines möglichen neuen Familienmitgliedes zu informieren. Das örtliche Tierheim berät, unabhängig und ohne Gewinnerzielungsabsicht, gern im Vorfeld zur Anschaffung von Hund, Katze, Maus & Co.
"Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Entscheidung, ein Tier in Ihre Familie aufzunehmen", bittet Ruhnke. "Sachgeschenke können nach Weihnachten bei Nichtgefallen umgetauscht werden – Tiere sind vom Umtausch ausgeschlossen!" Es hat gute Gründe, dass in den Tierheimen vor Weihnachten keine Tiere vermittelt werden. Es wäre wünschenswert, wenn auch der Zoohandel sich dem anschließen und den Verkauf von Tieren vor den Weihnachtstagen aussetzen würde.
Darum der eindringliche
Appell aller Tierschützer: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!
11.12.2024, 20.22| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 10
"Manchmal reicht ein Leben nicht aus,
um einen Moment zu löschen -
aber ein Moment reicht aus,
um ein Leben zu löschen."
Lasst uns gemeinsam versuchen, so viele Tierleben wie möglich zu retten. Jeder kann eine Menge tun: Einmal pro Woche - oder so oft, wie man mag - auf tierische Nahrungsmittel verzichten... bei Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Verspannungen (die häufig durch Stress verursacht werden) spazierengehen an der frischen Luft oder ganz einfach mal richtig ausschlafen, anstatt Tabletten zu schlucken... beim Kauf von Schönheits- und Putzmitteln darauf schauen, dass sie vegan und tierversuchsfrei hergestellt wurden...
Es gibt Tausende von Möglichkeiten. Tiere haben eine Seele. UND:
"Wer eine Seele rettet, der rettet die Welt."

10.12.2024, 18.43| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: SEELENGARTEN
TÜRCHEN 9
Ein älterer Mann ging spazieren, als er einen kleinen Jungen bemerkte, der
einen dünnen, ungepflegten Hund mit Brotstückchen fütterte. Neugierig
geworden, ging der Mann auf ihn zu und fragte: "Warum gibst du diesem Hund
dein Brot?"
Der Junge blickte auf und antwortete: "Weil er nichts hat - kein
Zuhause, keine Familie. Wenn ich ihn nicht füttere, überlebt er vielleicht
nicht."
Der Mann seufzte und sagte: "Aber es gibt so viele obdachlose Hunde. Was du
tust, ändert nicht wirklich viel."
Der Junge streichelte den Hund sanft und antwortete leise: "Für diesen Hund
ändert es alles."
09.12.2024, 19.03| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 8


08.12.2024, 19.54| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: AUS DEM LEBEN
TÜRCHEN 7
Our daily soup
- der Hunger tut weh!
Heute hat´s
mal wieder nicht gereicht, und ich bin leer ausgegangen. Ich bin ja so klein
und auch schon alt. Die jüngeren, kräftigeren Hunde drängeln und schubsen mich
beiseite. Sie sind genauso hungrig wie ich, und jeder will seinen Anteil haben.
Die lieben Menschen tun, was sie können. Aber es reicht hinten und vorne nicht,
um uns alle satt zu kriegen. Wir sind einfach zu viele, und es kommen täglich
mehr.
WARUM IST DAS SO???
WARUM MÜSSEN WIR GEBOREN WERDEN,
WENN WIR NICHT LEBEN DÜRFEN?
WARUM MUSS ES UNS GEBEN,
WENN UNS
NIEMAND HABEN WILL???
Vielleicht habe ich morgen mehr Glück. Jetzt verkrieche ich mich in meiner Ecke und versuche zu schlafen. Vorher lecke und knabbere ich noch eine Weile an meinen Pfoten. Die sind schon ganz wund, aber der Schmerz lenkt mich ab vom Kneifen und Ziehen in meinem Bäuchlein.
DER
HUNGER TUT SO WEH…!!!
07.12.2024, 20.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
Türchen 6
Für die freundlichen Seelen, die auf diesen Straßen unterwegs sind, bin ich nur ein streunender Hund - verloren und allein, mit verfilztem Fell, leerem Bauch und gebrochenem Geist.
Jeder Tag ist ein Überlebenskampf , bei dem ich mich mit anderen Hungrigen um Reste streite und Gefahren ausweiche, die in den Schatten hinter jeder Ecke lauern.
Mein Körper schmerzt, mein Herz ist schwer vor Verzweiflung. Ich sehne mich nach einer sanften Hand, einer warmen Umarmung, einem sicheren Hafen, den ich mein Zuhause nennen kann.
Bitte, erhört mein Flehen, rettet mich aus diesem harten DaseinExistenz; denn ich bin nur eine hilflose Seele, die sich danach sehnt, noch einmal Liebe und Güte zu erfahren.
06.12.2024, 13.59| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 5
DER STRASSENHUND
Heute ging ich, ganz still und
leise,
auf meine allerletzte Reise.
Nun bin ich fort -
vielleicht an einem besseren Ort?
Sie haben mich getreten, geschlagen.
Ich habe das alles tapfer ertragen.
Sie haben gebrochen mein Herz,
das war viel schlimmer, als jeder Schmerz.
Mein Leben, das war nur Qual,
aber ich hatte leider keine Wahl.
Für uns Hunde ist dies hier ein schrecklicher Ort,
doch allein können wir nicht fort.
Hatte oft keine Kraft mehr zu sein,
denn ich war da draußen immer allein.
Ich fand nie einen schönen Platz,
Keiner sah in mir den Schatz.
Sie sind mit Gift im Futter gekommen,
haben mir jetzt mein Leben genommen.
Liebe Menschen, hört mir zu:
Ihr müsst endlich etwas dagegen tun!
Jeder, der einen Hund vom Züchter begehrt,
uns eine Chance auf Rettung verwehrt.
Nie habe ich einen Namen bekommen,
niemand hat mich je in die Arme genommen.
Warum tut Ihr uns das an?
Haben doch keinem je etwas getan.
Einst hatte ich Träumen vom großen Glück,
doch die Hoffnung, die verlor ich Stück für Stück.
Bitte holt die Anderen hier weg,
von der Straße und aus diesem Dreck.
Ich starb hier einsam und ganz allein.
Denn DU wolltest nicht bei mir sein.
Dass ich nicht mehr bin, kümmert hier keinen
auch wird niemand um mich weinen.,
Ich liege hier auf diesem Fleck.
Sie nannten mich "Dreck."
Bitte vergesst mich nicht!
Zur Erinnerung an alle Straßenhunde
05.12.2024, 19.18| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 4
Die
Sache der Tiere
steht für mich höher
als die Sorge,
mich lächerlich zu machen.
Sie ist unlösbar verknüpft
mit der Sache des Menschen,
und zwar in einem Maße,
dass jede Verbesserung in
unserer Beziehung zur Tierwelt
unfehlbar einen Fortschritt
auf dem Wege zum
menschlichen Glück
bedeuten muss!
Emile Zola
04.12.2024, 18.06| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
TÜRCHEN 3
03.12.2024, 12.57| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: SEELENGARTEN
TÜRCHEN 2



02.12.2024, 18.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: SEELENGARTEN
TÜRCHEN 1

"Augen voller Hunger, die darauf warten,
dass die Güte einen Bissen übrig lässt."
Werden Sie
den einen Bissen vermissen, den Sie mit einem anderen teilen wollen? Brauchen Sie wirklich den ganzen Teller? Werden Sie wirklich hungern, wenn Sie teilen, was
Ihnen beschert wurde, oder werden Sie satt und zufrieden sein, wenn Sie teilen?
01.12.2024, 19.15| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE
2025 | ||
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