
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: klein
JACK - MAN SAGT, DAS LEBEN GEHT WEITER

Jack
Rasse: Pinscher Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 09.2015
Schulterhöhe: 40 cm
Es gibt Dinge, die man einem Hund nicht erklären kann. Zum Beispiel, warum ein Mensch morgens das Haus verlässt und abends nicht mehr zurückkommt. Egal, wie viele Abende man wartet.
Jack wird im September elf Jahre alt. Fast sein ganzes Leben hat er bei demselben Herrchen verbracht. Nie musste er sich Gedanken darüber machen, wo er hingehört. Er hatte ein Zuhause, einen festen Alltag und seinen Menschen.

Wahrscheinlich wusste er genau, wann es Zeit für den Spaziergang war und wo er sich abends hinlegen konnte. Für einen Hund werden solche Dinge irgendwann selbstverständlich - bis sie es plötzlich nicht mehr sind.
Jacks Besitzer ist gestorben.
Eine Zeitlang blieb der kleine Pinschermischling noch in seinem Zuhause. Dort lebte ein weiterer älterer Mann, der selbst immer wieder ins Krankenhaus musste und sich in einer schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Lage befand. Bald war klar, dass sich niemand mehr um Jack kümmern konnte und die örtliche Gesundheitsbehörde bat die Tierschützer um Hilfe.
Als Jack im Tierheim ankam, war er verängstigt und völlig orientierungslos. Das überrascht nicht, denn niemand kann einem Hund erklären, was der Tod bedeutet. Er weiß nur, dass sein Mensch verschwunden ist, dass plötzlich alles anders riecht und er nun hinter Gittern schläft.

In seiner Box kommt Jack nur schwer zur Ruhe. Er bellt herzzerreißend viel, und manchmal klingt es fast, als würde er seinen Menschen rufen. Draußen verändert er sich jedoch sofort. Sobald er an der Leine unterwegs ist und jemanden an seiner Seite hat, wird aus dem unruhigen, kleinen Hund ein entspannter Vierbeiner, der die Nähe und die gemeinsame Zeit sichtlich genießt.
Fremden begegnet Jack zunächst noch etwas vorsichtig. Er braucht ein bisschen, um Vertrauen zu fassen. Doch sobald er merkt, dass ihm nichts geschieht, lehnt er sich an seinen Begleiter, sucht bei ihm Trost und Sicherheit.

Mit anderen Hunden kommt Jack gut zurecht. Auch Katzen kennt er bereits aus seinem früheren Zuhause, das er sich mit sechs Samtpfoten geteilt hat. Autofahrten meistert er problemlos, und selbst der Stadt begegnet er neugierig und erstaunlich gelassen. Keineswegs selbstverständlich für einen kleinen Hund, dessen Welt vor wenigen Wochen vollständig zusammengebrochen ist,
Jack hat eine leichte Mitralklappeninsuffizienz. Das ist eine häufige Herzerkrankung bei älteren Hunden kleiner Rassen, bei der eine undichte Herzklappe dazu führt, dass Blut in den Vorhof zurückfließt.

Momentan braucht er dafür keine Behandlung. Viel dringender braucht er etwas anderes: Einen neuen Fixpunkt - jemanden, der ihm zeigt, dass das Leben nicht mit dem Tod seines Herrchens aufgehört hat.
Vielleicht muss Jack gar nicht noch einmal ganz von vorne anfangen. Vielleicht genügt es schon, wenn er den Rest seines Lebens dort verbringen darf, wo man seinen Namen kennt, wo seine kleine Welt wieder in Ordnung kommt und er nicht mehr bellen muss, um gehört zu werden.
Fast elf Jahre lang hatte Jack ein Zuhause. Wir wünschen uns von Herzen, dass es nicht das einzige bleibt.
Sabine Wojtok
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0172-83 49 335
aus dem Ausland:
+49172-83 49 335
per EMail:
01.08.2026, 17.03 | (0/0) Kommentare | PL
HAVAH - MITTEN INS HERZ

Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
Geboren: 01.2023
Schulterhöhe: 67 cm
Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite! Welchen Grund hat es, dass Sie genau bei Havahs Foto aufmerksam wurden? Wir stellen hier soviele große, kleine, schwarze, weiße, alte und junge Hunde vor; und ausgerechnet bei unserer dreieinhalbjährigen Havah haben Sie Halt gemacht.
Um das zu ergründen, schauen wir uns doch gemeinsam an, was die Tierschützer uns über sie berichten konnten: Seit dem 23.09.2025 hat sich Havahs Leben grundlegend geändert. Wir wissen nicht, ob es vorher besser war, denn die Vorgeschichte der in diesem trostlosen, liebeleeren Hundelager Eingesperrten interessiert hier niemanden. Havah gehört immerhin zu den Glücklichen, deren Elend wir sichtbar machen und die wir vorstellen und vermitteln dürfen; denen wir einen Namen geben und für sie eine Brücke schlagen können zu der Welt, die all den anderen für immer unerreichbar bleibt

Havah teilt sich ihre Box mit Jimmy und Dioneo und hat in ihnen zwei Verbündete gefunden, zwei Leidensfährten, zwei Wartendewie sie selbst.Ganz nebenbei stellt sie sich damit jeden Tag selbst das schönste Zeugnis aus: Havah ist verträglich.
Den Besuch der Tierschützer empfing sie zunächst mit vorsichtigem Erstaunen. Doch dieses wich schnell einer großen Freude, die sie nur kurz unterbrach, um sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. An der Leine lief sie dann bereits erstaunlich ordentlich.
Kurzum: Havah ist noch unversehrt. Sie hat nicht resigniert. Sie trägt Vertrauen den Menschen gegenüber in ihrem Herzen und sucht ihre Nähe freundlich und offen.
Havah ist ein Hund für den liebenden Blick.
Ihr sanftes Wesen steckt in einem Körper, der am Beuteschema vieler Menschen vermutlich vorbeiziehen wird. Sie ist weder klein und handlich, noch trägt sie einen wuscheligen Pelz. Sie besitzt keine außergewöhnliche Fellzeichnung, und auch keine vermeintlich leicht erkennbare Rasse, von der manche glauben, den Charakter ableiten zu können. Aber bekanntlich liegt Schönheit immer im Auge des Betrachters, und Havahs Besonderheit liegt woanders. Es ist ihr Blick.
Ein Blick, der mitten ins Herz treffen kann; der Freude, Mut, Zuversicht und Lebendigkeit ausdrückt. Noch. Heute.

Vielleicht war es tatsächlich ihr Blick, der Sie auf dieser Seite hat verweilen lassen.
Daniela Koenemann
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0176 - 24 63 36 19
aus dem Ausland:
+49176 - 24 63 36 19
per EMail:
23.07.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | PL
SEHNSUCHT... TAIGA
..."heißt das alte Lied der Taiga, das schon damals meine Mutter sang" - so lautet es in einem Lied der wunderbaren, früh verstorbenen Sängerin Alexandra.

Sehsucht hatte sicherlich auch schon Taigas Mutter. Sehnsucht nach einem Zuhause voller Wärme, gutem Futter, Liebe und Geborgenheit.
Wie viele Abschiede muss Taiga noch ertragen? Sie wartet seit 7 Jahren auf ihre Chance.
Es war im August 2014, als Taiga
mit ihren drei Welpen ins riesige Shelter Kozhuhovo kam. Sie war eine sehr
fürsorgliche Mutter, und zum Glück fanden alle ihre Kleinen schon bald ein
Zuhause. Nur Taiga nicht… sie lebt noch immer
im Shelter.

Das Leben dort ist hart, besonders in den eisigen russischen Wintern und brütend heißen Sommern. Schon viele Hund haben hier ihre Gesundheit geopfert; denn es ist ein Leben in einem kleinen Außenzwinger, mit schlechtem Futter und nur wenig menschlicher Ansprache. Doch Taiga macht das Beste daraus.
Das Schönste für sie ist, wenn die freiwilligen Helfer am Wochenende ins Shelter kommen und auch ihren Zwinger für kurze Zeit öffnen. Dann rennt und springt sie mit den anderen Hunden durch die Gänge des Shelters und drückt sich an ihre Betreuer. Denn Taiga mag die Menschen sehr und freut sich, wenn auch sie endlich ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.
In diesem Video können Sie Taiga im Auslauf sehen:
Und wie sie mit anderen Hunden spielt:
Auch an der Leine läuft sie wunderbar:
Doch immer folgt das Unvermeidbare - die Rückkehr in den Zwinger, an den Ort, wo die Träume zerplatzen. Ein letztes Wort, ein letzter Blick… nichts kann Taiga dann die Gewissheit des nahenden Abschiedes nehmen. Sie kennt die Abläufe und weiß genau, die Freiwilligen gehen und sie bleibt zurück. Die gerade noch so fröhliche Taiga ist dann wieder für eine ganze Woche allein in ihrer Einsamkeit.
So geht das nun schon 7 Jahre. Viele Hunde haben in dieser Zeit das Shelter verlassen. Sie fanden ein Zuhause oder sind verstorben. Neue Hunde kamen hinzu. Für Taiga änderte sich in all dieser Zeit nichts. Sie gehört zu den Langzeitinsassen, den ewig Vergessenen und Übersehenen.
Bald schon wird einer ihrer langjährigen Zwingergefährten das Shelter verlassen. Er wartete ebenfalls viele Jahre und hat nun endlich seine Familie gefunden. Taiga wird auch diesen Abschied überstehen… wie vorher so viele in ihrem Leben.
Dennoch oder gerade deswegen möchte ich nichts unversucht lassen, dass auch Taiga endlich eine Chance bekommt. Denn irgendwo muss es doch auch einen lieben Menschen für Taiga geben. Hoffentlich finden wir ihn.

Bitte helfen Sie mit!
Taiga ist eine freundliche Hündin. Sie ist aufgeweckt, verspielt und aktiv. Sie genießt die wenigen Streicheleinheiten der Betreuer sehr. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga gut. Besonders größere Rüden, mit denen sie toben kann, haben es ihr angetan.
Taiga wurde ca. 2012 geboren, ist ca. 55 cm hoch und bereits geimpft, gechipt und kastriert. Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos". Für Taiga suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Liebe Taiga, ich hoffe so sehr, dass
Deine Sehnsucht bald Erfüllung findet und Du nicht mehr so viele Momente des Abschieds erleben musst. Ich hoffe und suche
ein Zuhause für Dich.

Wichtige Daten im Überblick:
Hündin, ca. 9 Jahre alt (geb. ca. 2012), ca. 55 cm, kastriert
gut verträglich mit Artgenossen, freundlich zu Menschen; verspielt und aktiv, läuft gut an der Leine
noch im Shelter in Russland, Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden. Endgültiges Zuhause gesucht!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@gmail.com
30.09.2024, 13.28 | (0/0) Kommentare | PL
GLANZLICHTER: ZORIK

ZORIK
Rüde
45 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2015
Zwingernummer: D 29
geimpft, gechipt, kastriert
Ach nein, doch nicht schon wieder einer! Nicht noch ein schwarzer, unscheinbarer, obendrein leicht angegrauter Rüde, wie sie zu Tausenden in den Sheltern und Tötungen dieser Welt sitzen und vergebens auf ein Wunder hoffen: Darauf, dass sie gesehen werden von gutherzigen, mitfühlenden Menschen, die sie aus ihrer Gefangenschaft befreien und vor dem sicheren, oft gewaltsamen Tod bewahren.
Wie unzählige vor und leider Gottes auch nach ihm, kam Zorik bereits als etwa 12 Wochen junger Welpe ins Shelter; auf der Straße eingefangen von den Hundefängern – was aus seiner Familie geworden ist, weiß niemand.

So ein russisches Tierheim ist wahrhaftig kein geeigneter Ort für ein verspieltes, unbedarftes Hundekind, an dem es fröhlich aufwachsen und gedeihen könnte. Tagsüber kehrt dort niemals Ruhe ein. Der Lärmpegel, verursacht durch das unaufhörliche, verzweifelte Gebell von 3.000 Hunden, erscheint schon für unsere Ohren unerträglich – erst recht für das viel feinere Hundegehör. Etliche der Hunde machen sich durch das fortwährende Bellen die Stimmbänder kaputt; wie unsere Wendy, deren Stimme sich anhört, als hätte sie mit Whisky oder Reißnägeln gegurgelt.
Bewegung ist auf gerade 3 qm, die sich drei, manchmal sogar vier Hunde teilen müssen, praktisch unmöglich. Den einzigen Schutz vor Wind und Wetter bietet eine grob gezimmerte Holzhütte, in der sich immer höchstens zwei Hunde gleichzeitig eng zusammenrollen können. Gefressen und getrunken wird aus Blecheimern, wobei das minderwertige Futter höchstens dick, aber nicht satt macht und das Wasser häufig schal und abgestanden ist. Da es nur wenige funktionierende Wasserleitungen gibt, die noch dazu im Winter regelmäßig einfrieren, müssen die Hunde Schnee fressen, um ihren Durst zu stillen. Liegt kein Schnee, haben sie Pech. Zahlreiche, vor allem ältere und kranke Hunde, sterben nicht nur im Sommer an Austrocknung.

Zorik hat sich in die Umstände gefügt und erträgt sein Schicksal irgendwie. Sein Zuhause ist seit nunmehr sechs Jahren sein kleiner Außenzwinger, der manchmal tagelang nicht gereinigt wird, weil die Arbeiter zu faul sind (allerdings werden sie auch jämmerlich schlecht bezahlt) und niemand sie kontrolliert. Schwer zu ertragen für alle Hunde ist der andauernde Stress auf der einen, die bohrende Langeweile auf der anderen Seite. Hinzu kommt die ständige Furcht vor Tritten und Schlägen.
Ein kleines Licht fällt in Zoriks Schattendasein, wenn die Freiwilligen einmal pro Woche das Shelter besuchen. Dann darf er für ein paar Minuten sein Gefängnis verlassen, Artgenossen treffen und mit viel Glück ein bisschen menschliche Aufmerksamkeit genießen. Er verträgt sich gut mit allen Hunden, aber er zieht die Gesellschaft der Betreuer doch vor. Leider währt sein Glück immer nur kurz. Nach einer Stunde müssen er und anderen Hunde zurück in ihre Zwinger uns wieder eine Woche warten.

Möchten Sie gern verhindern, dass Zorik für immer an diesem schrecklichen
Ort ausharren muss? Vielleicht suchen Sie ja gerade nach einem Freund fürs
Leben? Dann geben Sie dem ruhigen, zurückhaltenden Hundemann doch eine Chance. Noch
ist Zorik jung genug, um alles zu lernen, was Sie ihm beibringen wollen und er
wird Ihre Mühe, Ihr Verständnis, Ihre Geduld mit seiner Liebe und unverbrüchlichen
Treue reich belohnen.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
30.09.2024, 13.28 | (0/0) Kommentare | PL
UND ICH SEHE NUR DIE RÜCKLICHTER! TAIGA
So erging es der
armen Taiga: Sie hatte ein Zuhause in Aussicht, die Vorkontrolle verlief auch
sehr zufriedenstellend. Jedoch wurde der Übernahmetermin seitens der Adoptanten
mehrmals verschoben – bis es schließlich hieß, man müsse zwei Hunde aus dem
Bekanntenkreis in Pflege nehmen und könne Taiga daher nicht mehr gebrauchen. Die
liebe Hündin harrt also weiterhin in ihrem Gefängnis aus und mit jedem Tag
schwindet ihre Hoffnung auf ein eigenes Zuhause ein Stückchen mehr.
Derartige Ausreden
hören wir immer wieder; Sie ahnen gar nicht, wie viele plötzliche Krankheits-
und sogar Todesfälle sich in den vorgesehenen Adoptivfamilien ereignen, wenn
der Transport näherrückt. Mich regt das furchtbar auf, weil ich es total unfair
finde; denn die Hunde – besonders die Älteren wie Taiga – verlieren dadurch
kostbare Zeit, in der wir für sie vielleicht ein anderes Zuhause hätten finden
können. Man denke doch bitte gründlich nach und überlege es sich genau, bevor
man sich um einen Hund bewirbt.
So fand die Reise ohne Taiga statt und wir machen uns erneut auf die Suche nach einem warmen Plätzchen für die Süße – bei lieben Menschen, die es ernst mit ihr meinen und ihre Meinung nicht von einer Minute zur nächsten ändern.

Sehsucht hatte sicherlich auch schon Taigas Mutter. Sehnsucht nach einem Zuhause voller Wärme, gutem Futter, Liebe und Geborgenheit.
Wie viele Abschiede muss Taiga noch ertragen? Sie wartet seit 7 Jahren auf ihre Chance.
Es war im August 2014, als Taiga
mit ihren drei Welpen ins riesige Shelter Kozhuhovo kam. Sie war eine sehr
fürsorgliche Mutter, und zum Glück fanden alle ihre Kleinen schon bald ein
Zuhause. Nur Taiga nicht… sie lebt noch immer
im Shelter.

Das Leben dort ist hart, besonders in den eisigen russischen Wintern und brütend heißen Sommern. Schon viele Hunde haben hier ihre Gesundheit geopfert; denn es ist ein Leben in einem kleinen Außenzwinger, mit schlechtem Futter und nur wenig menschlicher Ansprache. Doch Taiga macht das Beste daraus.
Das Schönste für sie ist, wenn die freiwilligen Helfer am Wochenende ins Shelter kommen und auch ihren Zwinger für kurze Zeit öffnen. Dann rennt und springt sie mit den anderen Hunden durch die Gänge des Shelters und drückt sich an ihre Betreuer. Denn Taiga mag die Menschen sehr und freut sich, wenn auch sie endlich ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.
In diesem Video können Sie Taiga im Auslauf sehen:
Und wie sie mit anderen Hunden spielt:
Auch an der Leine läuft sie wunderbar:
Doch immer folgt das Unvermeidbare - die Rückkehr in den Zwinger, an den Ort, wo die Träume zerplatzen. Ein letztes Wort, ein letzter Blick… nichts kann Taiga dann die Gewissheit des nahenden Abschiedes nehmen. Sie kennt die Abläufe und weiß genau, die Freiwilligen gehen und sie bleibt zurück. Die gerade noch so fröhliche Taiga ist dann wieder für eine ganze Woche allein in ihrer Einsamkeit.
So geht das nun schon 7 Jahre. Viele Hunde haben in dieser Zeit das Shelter verlassen. Sie fanden ein Zuhause oder sind verstorben. Neue Hunde kamen hinzu. Für Taiga änderte sich in all dieser Zeit nichts. Sie gehört zu den Langzeitinsassen, den ewig Vergessenen und Übersehenen.
Bald schon wird einer ihrer langjährigen Zwingergefährten das Shelter verlassen. Er wartete ebenfalls viele Jahre und hat nun endlich seine Familie gefunden. Taiga wird auch diesen Abschied überstehen… wie vorher so viele in ihrem Leben.
Dennoch oder gerade deswegen möchte ich nichts unversucht lassen, dass auch Taiga endlich eine Chance bekommt. Denn irgendwo muss es doch auch einen lieben Menschen für Taiga geben. Hoffentlich finden wir ihn.

Bitte helfen Sie mit!
Taiga ist eine freundliche Hündin. Sie ist aufgeweckt, verspielt und aktiv. Sie genießt die wenigen Streicheleinheiten der Betreuer sehr. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga gut. Besonders größere Rüden, mit denen sie toben kann, haben es ihr angetan.
Taiga wurde ca. 2012 geboren, ist ca. 55 cm hoch und bereits geimpft, gechipt und kastriert. Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos". Für Taiga suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Liebe Taiga, ich hoffe so sehr, dass
Deine Sehnsucht bald Erfüllung findet und Du nicht mehr so viele Momente des Abschieds erleben musst. Ich hoffe und suche
ein Zuhause für Dich.

Wichtige Daten im Überblick:
Hündin, ca. 9 Jahre alt (geb. ca. 2012), ca. 55 cm, kastriert
gut verträglich mit Artgenossen, freundlich zu Menschen; verspielt und aktiv, läuft gut an der Leine
noch im Shelter in Russland, Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden. Endgültiges Zuhause gesucht!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@gmail.com
30.09.2024, 13.28 | (0/0) Kommentare | PL
MEIN STILLER WUNSCH

Ein Teppich reicht mir vollkommen aus,
wenn du kein weiches Kissen hast.
Ein kleiner Außenbereich, ein Platz in deiner Nähe.
Ein Rückzugskorb und Zeit, um dich kennenzulernen.
Viele Streicheleinheiten, sobald ich Vertrauen gefasst habe.
Jemand, der sich um mich kümmert und sagt: „Das ist mein Hund“
- das ist alles, was ich mir erhoffe. Will ich zuviel?
Ich bin Henry. Ich bin vielleicht 10 Jahre alt,
vielleicht ein bisschen älter, wer weiß?
Ich bin ruhig und liebenswert.
Ich weiß, wie man allein bleibt. Ich mache nichts kaputt.
Ich bin sauber und belle nicht.
Ich laufe (langsam, aber ich laufe) brav an der Leine.
Ich liebe andere ruhige Hunde wie mich.
Ich weiß nicht, wie ich ein guter Hund sein soll,
aber ich versuche es mit aller Kraft, wenn DU willst.
Wenn du mir dein Haus und dein Herz öffnen
möchtest, dann melde dich bitte:
Hilfe statt Trost - Hunde und Katzen aus Rumänien
suchen ein Zuhause
https://www.facebook.com/hopeforfuturemaria/
Ich bin hier und ich warte.
Henry
01.08.2024, 19.22 | (0/0) Kommentare | PL
FÜR IMMER UND EINEN TAG: CHERNYSH

CHERNYSH
Rüde
55 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2007
geimpft, gechipt, kastriert
Zwingernummer: PS Moskau
Zwei Seelen – ein Schicksal: Ebenso wie
Reksik, den ich Ihnen kürzlich vorgestellt habe, kam auch Chernysh als Fundtier
ins Kuzhuhovo. Also wurde auch er nicht mehr geliebt, nicht mehr gewollt, auf
die Straße gesetzt und seinem Schicksal überlassen. Erste Aufzeichnungen über
ihn durch seine Betreuer gibt es 2011; das heißt, auch er feiert ein trauriges
Jubiläum, nämlich 10 Jahre Sheltereinerlei.
Im vergangenen Herbst bemerkten die Freiwilligen, dass Chernysh immer ruhiger und matter wurde. Sie sorgten sich so sehr um ihn, dass sie beschlossen, ihn in einer Hundepension unterzubringen. Chernysh musste dringend seinen winzigen Aussenzwinger verlassen –heraus aus Kälte und Nässe und der fehlenden Bewegungsfreiheit. Sei seinem Umzug geht es Chernysh deutlich besser und er lebt zusehends auf.

Die Menschen, die mit ihm zu tun haben,
beschreiben Chernysh als äußerst freundlichen, in sich ruhenden Hundemann. Bei
Spaziergängen mit seinen Betreuern läuft er brav und ohne Ziehen oder Zerren an
der Leine.
Dieser menschenbezogene Hundesenior ist einfach
nur lieb. Nie drängt er sich in den Vordergrund, ist jedoch überglücklich, wenn
ihm Aufmerksamkeit zuteil wird. Und obwohl er mit Artgenossen bestens auskommt,
verträglich ist, ist ihm die Nähe zum Menschen viel wichtiger.

Chernysh befindet sich zwar nicht mehr im Shelter, aber dennoch fehlt ihm ein eigenes Für-immer-Zuhause. Die meisten Hundepensionen in Moskau sind vergleichbar mit kleinen deutschen Tierheimen – zwar hat er es dort tausendmal besser als im Shelter (dazu gehört allerdings auch nicht viel), aber dennoch muss er auch hier viele Stunden am Tag eingesperrt in einem Zwinger verbringen.

Eine Adoption in seinem Heimatland ist
aussichtslos, denn mag der Hund auch noch so einen goldenen Charakter haben –
schwarz, groß und obendrein alt sind in Russland absolute No – Gos.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
NICHT SCHÖN GENUG FÜR DEINE AUGEN? YUHA

YUHA
Hündin, ca. 55 cm
geb. ca. 2013
Zwingernummer: D 100
Yuha lebt seit September 2015 im Shelter Kozhuhovo in Moskau. Sie kam als Fundtier, zusammen mit ihrer Schwester Anfisa dorthin und teilt sich seitdem mit ihr einen winzigen Außenzwinger.

Trotz ihres traurigen Lebens hat sich Yuha bis heute ihre Fröhlichkeit bewahrt. Ihre Betreuer beschreiben sie als liebevoll, lustig und offen für die ganze Welt. Yuha spielt gern, liebt Bewegung, Spaziergänge und vor allem die Nähe zum Menschen. Sie läuft bereits gut an der Leine und verträgt sich mit allen Artgenossen.
Um für die junggebliebene Hundedame ein schönes Zuhause zu finden, haben ihre Betreuer sie sogar schon auf einer Tierschutzveranstaltung in Moskau vorgestellt. Yuha zeigte sich dort von ihrer allerbesten Seite, war freundlich und aufgeschlossen allen Menschen gegenüber, ob groß oder klein.
Sie ist völlig problemlos im Auto mitgefahren und hat sich während der gesamten
Veranstaltung einfach vorbildlich benommen.

Leider hat es ihr nichts geholfen. Niemand wollte sie adoptieren, und so musste
sie am Ende des Tages zurück ins Shelter und in ihren Zwinger. Sie war wohl für
russische Augen nicht schön genug. Aber bekanntlich sieht man nur mit dem Herzen
gut, und Yuhas Wesen ist einfach nur liebenswert.
Nun haben ihre Betreuer uns um Hilfe für ihren Schützling gebeten. Die bezaubernde Hündin mit dem lustigen Strubbel - Look soll endlich eine eigene Familie bekommen und ein Zuhause, in welchem sie hundegerecht leben darf.
Wir wünschen uns für Yuha eine aktive Familie, die sich nichts Schöneres vorstellen kann, als ausgelassen mit ihr zu spielen, zu toben und natürlich auch zu kuscheln – liebe Menschen also, die Freude daran hätten, sie all das zu lehren, was sie noch nicht kennt und ihr das Für-immer-Zuhause zu schenken, welches sie so sehr verdient.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde (Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos (Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
SEHNSUCHT... TAIGA
..."heißt das alte Lied der Taiga, das schon damals meine Mutter sang" - so lautet es in einem Lied der wunderbaren, früh verstorbenen Sängerin Alexandra.

Sehsucht hatte sicherlich auch schon Taigas Mutter. Sehnsucht nach einem Zuhause voller Wärme, gutem Futter, Liebe und Geborgenheit.
Wie viele Abschiede muss Taiga noch ertragen? Sie wartet seit über 7 Jahren auf ihre Chance.
Es war im August 2014, als Taiga
mit ihren drei Welpen ins riesige Shelter Kozhuhovo kam. Sie war eine sehr
fürsorgliche Mutter, und zum Glück fanden alle ihre Kleinen schon bald ein
Zuhause. Nur Taiga nicht… sie lebt noch immer
im Shelter.

Das Leben dort ist hart, besonders jetzt, im eisigen russischen Winter. Es ist ein Leben in einem kleinen Außenzwinger, mit schlechtem Futter und nur wenig menschlicher Ansprache. Doch Taiga macht das Beste daraus.
Das Schönste für sie ist, wenn die freiwilligen Helfer am Wochenende ins Shelter kommen und auch ihren Zwinger für kurze Zeit öffnen. Dann rennt und springt sie mit den anderen Hunden durch die Gänge des Shelters und drückt sich an ihre Betreuer. Denn Taiga mag die Menschen sehr und freut sich, wenn auch sie endlich ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.
In diesem Video können Sie Taiga im Auslauf sehen:
Und wie sie mit anderen Hunden spielt:
Auch an der Leine läuft sie wunderbar:
Doch immer folgt das Unvermeidbare - die Rückkehr in den Zwinger, an den Ort, wo die Träume zerplatzen. Ein letztes Wort, ein letzter Blick… nichts kann Taiga dann die Gewissheit des nahenden Abschiedes nehmen. Sie kennt die Abläufe und weiß genau, die Freiwilligen gehen und sie bleibt zurück. Die gerade noch so fröhliche Taiga ist dann wieder für eine ganze Woche allein in ihrer Einsamkeit.
So geht das nun schon über 7 Jahre. Viele Hunde haben in dieser Zeit das Shelter verlassen. Sie fanden ein Zuhause oder sind verstorben. Neue Hunde kamen hinzu. Für Taiga änderte sich in all dieser Zeit nichts. Sie gehört zu den Langzeitinsassen, den ewig Vergessenen und Übersehenen.
Bald schon wird einer ihrer langjährigen Zwingergefährten das Shelter verlassen. Er wartete ebenfalls viele Jahre und hat nun endlich seine Familie gefunden. Taiga wird auch diesen Abschied überstehen… wie vorher so viele in ihrem Leben.
Dennoch oder gerade deswegen möchte ich nichts unversucht lassen, dass auch Taiga endlich eine Chance bekommt. Denn irgendwo muss es doch auch einen lieben Menschen für Taiga geben. Hoffentlich finden wir ihn.

Bitte helfen Sie mit!
Taiga ist eine freundliche Hündin. Sie ist aufgeweckt, verspielt und aktiv. Sie genießt die wenigen Streicheleinheiten der Betreuer sehr. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga gut. Besonders größere Rüden, mit denen sie toben kann, haben es ihr angetan.
Taiga wurde ca. 2012 geboren, ist ca. 55 cm hoch und bereits geimpft, gechipt und kastriert. Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos". Für Taiga suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Liebe Taiga, ich hoffe so sehr, dass
Du nicht mehr so viele Momente des Abschieds erleben musst. Ich hoffe und suche
ein Zuhause für Dich.

Wichtige Daten im Überblick:
Hündin, ca. 9 Jahre alt (geb. ca. 2012), ca. 55 cm, kastriert
gut verträglich mit Artgenossen, freundlich zu Menschen; verspielt und aktiv, läuft gut an der Leine
noch im Shelter in Russland, Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden. Endgültiges Zuhause gesucht!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@gmail.com
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
ANKOMMEN BEI DIR? DIDI

DIDI
Hündin
geb. ca. 07. 2017
ca. 50-55 cm
kastriert
lieb und verträglich mit ihren Artgenossen
ruhig und freundlich gegenüber Menschen
sehnt sich nach einem
eigenen Körbchen
Wenn die Wirklichkeit alle Träume
frisst…
Du warst noch ein winziges, unschuldiges Hundebaby, als du im Jahr 2017 ins Shelter Kozhuhovo kamst, wo du bis heute voller Sehnsucht auf deinen Menschen wartest.
Das Leben ist hart in diesem Shelter; es ist voller Einsamkeit, Hunger, Durst, Kälte und Gefahren. Doch das alles scheinst du zu vergessen, sobald die freiwilligen Helfer am Wochenende zu Besuch kommen. Wenn sich dann die rostige Tür deines ungemütlichen Zwingers öffnet, genießt du Bewegung und die so lange entbehrten Streicheleinheiten. Deine Freude darüber, endlich für ein Weilchen beachtet zu werden und nicht eingesperrt zu sein, ist jedesmal unbeschreiblich. Dann spielst du im Freilauf ausgelassen mit deinen Artgenossen, springst um die Freiwilligen herum, verteilst Küsschen an jeden, der sie haben möchte und gibst allen der Reihe nach Pfötchen.

Doch unaufhaltsam
verrinnt die Zeit und es kommt der Augenblick der Rückkehr in deinen engen,
unwirtlichen Zwinger. Dann bricht deine kleine, heile Welt in Stücke, das
Warten beginnt von vorn und es bleibt dir nichts anderes übrig, als dich in das
Unvermeidliche zu fügen.
Im Winter 2021 verlorst du auffallend viel an Gewicht. Ob es an den harten Lebensbedingungen in eisiger Kälte lag, an dem minderwertigen, faden und nährstoffarmen Futter oder der seelischen Belastung, wissen wir nicht -wahrscheinlich kam alles zusammen.
Die freiwilligen Helfer taten ihr Bestes: Sie brachten dir selbstgekauftes, nahrhaftes Dosenfutter mit, gaben dir Nahrungsergänzungen und Aufbaumittel und schafften es, dass du wieder mehr zu Kräften kamst. Du hast überlebt, aber wofür?
Denn nach dem Willen
der Verantwortlichen soll das Shelter im Herbst an einen Ort weit außerhalb von
Moskau verlegt werden, unmittelbar neben eine Mülldeponie, deren Boden getränkt
ist mit Giften und Abfällen der Menschen und der Industrie. Dann wird das Spielen
mit dem Ball, das Kuscheln und das Zusammensein Kontakt mit den Betreuern,
vielleicht nur noch eine schwache Erinnerung an eine nicht gute, aber doch
bessere Vergangenheit sein. Aber noch geben wir den Kampf nicht auf und auch
nicht die Hoffnung, dass an zuständiger Stelle ein Mensch sitzt, der ein Herz
in der Brust trägt, das Ruder herumzureißen vermag und eine Lösung findet, mit
der alle Beteiligten – Geschäftsleute, Freiwillige und vor allem ihr Hunde –
zufrieden leben können.

Zum Glück weißt du nichts von alledem und hast dir, allen Widrigkeiten zum Trotz, dein freundliches Wesen und deine Fröhlichkeit bewahrt. Und so will auch ich den Traum von einem liebevollen Zuhause für dich noch lange nicht begraben.
Natürlich brauchst du bei dir fremden Menschen ein bisschen Zeit, bis du ihnen vertrauen kannst und weißt, dass sie dir nur Gutes wollen. Du kennst ja bisher nur die Freiwilligen und die Arbeiter im Shelter – und letztere sind leider nicht immer echte Tierfreunde. Deshalb suchen wir für dich eine Heimat bei Menschen mit viel Herz und (Hunde-)Verstand, die dir Zeit lassen, um anzukommen und all das Neue, Unbekannte zu lernen.

Über vierbeinige Gesellschaft in deiner neuen Heimat würdest du dich freuen, aber das ist natürlich keine Bedingung.
Die Ausreise und
Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein
"Pro Canes et Equos".
Meine liebe Didi, wir
werden alles dafür tun, damit dein Mensch dich findet; dieser eine, der mehr in
dir sieht als nur einen schwarzen Hund unter vielen und der dein zauberhaftes
Wesen für sich entdeckt. Gib die Hoffnung nicht auf – Wunder geschehen!

Wenn Sie für die
hübsche und liebenswerte Didi gern ein Wunder wahr machen wollen, dann melden
Sie sich bitte bei uns. Vielen, herzlichen Dank!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail:
d.bansche@gmail.com
25.07.2024, 15.41 | (0/0) Kommentare | PL
| 2026 | ||
| <<< | Oktober | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | |||
| 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.

