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Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: b

ES FÄHRT KEIN ZUG NACH IRGENDWO! LESHEY



LESHEY


 Rüde

geb. Februar 2018

55-60 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt. Kastriert

sucht sein Für-immer-Zuhause

 

Wie ein Damoklesschwert hängt der Shelterumzug vom nördöstlichen Stadtgebiet Moskaus auf das Land, 40 Kilometer südlich von Moskau, über all unseren Bemühungen, für Hunde wie Leshey ein Zuhause zu finden; aber Aufgeben ist keine Option.


Zum Jahreswechsels kreisen unsere Gedanken normalerweise um die eisigen Temperaturen, die die Hunde in ihren Zwingern aushalten müssen; darum, dass die Tiere frierend und hungrig ausharren und auf ihre Betreuer warten, die sie ein oder zweimal in der Woche besuchen kommen. Über all das legt sich nun der dunkle Schatten eines Umzugs ins Nirgendwo. 



Da ist die Angst, es könnte den Hunden noch um einiges schlechter gehen, als es jetzt schon der Fall ist. Die Sorge, den freiwilligen Betreuern, die alles für ihre Schützlinge tun und so viel für sie opfern, könnte der Zugang zu den Hunden weiter erschwert werden. Die Befürchtung, die medizinische Versorgung könnte einen Tiefpunkt erreichen oder sogar vollständig wegfallen. All das beschäftigt uns jetzt mehr denn je; aber Aufgeben ist keine Option.



Leshey ahnt zum Glück nichts alldem. Er und seine beiden Geschwister Lavrik und Donna kamen schon mit etwa drei Monaten ins Shelter. Alle drei sind unkomplizierte und freundliche Hunde. Leshey ist der mutigste von ihnen, er vergöttert die Menschen und möchte stets in ihrer Nähe sein.


Geht die Begeisterung darüber, seine Betreuer zu sehen, mit ihm durch, dann findet er sich schon einmal in deren Armen wieder. Da ist Standfestigkeit gefragt bei einem so stattlichen Hundemann. 



Leshey läuft wunderbar der Leine. Im Auslauf rennt und spielt er freudig mit seinen Geschwistern und kommt mit seinen Artgenossen gut aus. Das Wichtigste für ihn ist und bleibt aber der Mensch. Am liebsten hätte er jemanden für sich allein, darum machen wir uns hier auf die Suche. 


 Wäre es nicht schön, wenn Leshey schon den nächsten Transport besteigen und das trostlose Shelter verlassen dürfte in Richtung eines freien und glücklichen Lebens? 


Sollten Sie Ihr Herz für diesen liebenswerten Hundejungen entdecken, wenden Sie sich bitte an unsere Vermittlerin. AUFGEBEN IST KEINE OPTION. Vielen, lieben Dank!


Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Leshey beim Gassigehen im Shelterbereich:


 


Vermittlerkontakt/Fragen:

Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos

Nickname 01.08.2024, 19.18 | (0/0) Kommentare | PL

EINFACH NUR GLÜCKLICH SEIN! NASTIA



NASTIA


 Hündin

 geb. 2006

 45-50 cm Schulterhöhe

 geimpft, gechipt, kastriert

endgültiges Für-immer-Zuhause gesucht

 

Nach über 13 langen, schweren Jahren in Gefangenschaft möchten meine geschundenen Pfötchen noch über den Boden der Freiheit laufen!

 

Kaum war das riesige Shelter Kozhuhovo im Jahr 2008 eröffnet worden, kam Nastia gemeinsam mit ihrer Schwester Asya hierher. Für uns unvorstellbare 13 lange Jahre mussten sie dort ausharren, bis Asya schwer erkrankte. Daraufhin durfte sie in eine Pension umziehen, in der sie nach nur zwei Wochen verstarb. Ein weiteres, vergeudetes Leben – nur eins von Tausenden.

 

Nastia kämpft sich mit ihren 15 Jahren weiter durch den harten Shelteralltag. Zurzeit hat sie Glück, denn man hat Norris, einen ausgesprochen lieben Leidensgenossen zu ihr in den Zwinger gesetzt. So muss sie wenigstens keine Angst haben, bekommt auch Futter und Wasser ab. Wahrlich nicht viel, aber zum Überleben muss es reichen.

 

Alltagsleben im Shelter bedeutet Zusammenhocken auf engstem Raum, in einem kahlen Zwinger von höchstens 3 Quadratmetern mit Holzboden und einer winzigen Holzhütte, fast immer gemeinsam mit mehreren Schicksalsgefährten. Leben sieht anders aus.



 

Der Rest ist Warten auf die freiwilligen Helfer, die einmal in der Woche ins Shelter kommen versuchen, ihren Schützlingen das Dasein für einige Augenblicke etwas erträglicher zu machen.

 

Sie bringen ihren Hunden selbstbezahltes Extrafutter mit, holen sie aus ihren Gefängnissen und gehen mit ihnen innerhalb der Sheltermauern sapzieren oder nehmen sie mit in den großen Auslauf, damit die Tiere sich die Beine vertreten und ein wenig herumtoben können.



 

So sollen die Hunde für eine oder zwei Stunden ihr trostloses, eintöniges Leben vergessen dürfen und für einen Moment einfach nur glücklich sein.

 

Danach – und das macht nicht nur den Hunden, sondern auch den Betreuern das Herz jedes Mal schwer – geht es unweigerlich zurück in die Zwinger. Dann heißt es wieder warten und hoffen, dass die Woche schnell vergeht und die Betreuer zurückkommen.

 

Schon bald werden die Tage wieder kürzer, der Herbst und der nächste strenge Winter stehen vor der Tür. Es ist fraglich, ob Nastia es schafft, auch noch diesen zu überleben. Die russischen Sommer und Winter können besonders für die Senioren schnell das Ende bedeuten. Im Sommer macht ihnen die oft unerträgliche Hitze, der sie nahezu schutzlos ausgeliefert sind, zu schaffen. Und im Winter haben die alten Körper der beißenden Kälte von -25 Grad oder mehr kaum etwas entgegenzusetzen.



 

Nastia war eine junge, hoffnungsvolle Hündin, als sich die Sheltertore hinter ihr schlossen. Nun, nach unendlich langen Jahren, ist sie alt und verbraucht. Die Chancen, jetzt noch ein Zuhause zu finden, scheinen verschwindend gering. Aber trotz ihres sinnlosen, vergeudeten Lebens hat sich Nastia ein freundliches, den Menschen sehr zugetanes Wesen bewahrt und auch – oder gerade – die Hundesenioren haben noch unendlich viel zu geben an Liebe, Dankbarkeit und Anhänglichkeit.

 

Vielleich sind ja SIE der Mensch mit einem riesengroßen Herzen, der der betagten Nastia ein behagliches Zuhause schenken möchte. Möglicherweise wird die gemeinsame Zeit nur kurz bemessen sein; aber Liebe und Glück rechnen sich schließlich nicht allein nach Jahren.

 

Uns ist bewusst, dass wir für Nastia die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen suchen. Doch manchmal werden Wunder wahr und auf ein solches Wunder hoffen wir.

 

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

 

Hier drei Videos von Nastia (auch mit Zwingerkumpel Norris):




 



https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)

Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

DIE NADEL IM HEUHAUFEN SUCHT: FREKEN



Freken ist ein Fundtier. Über ihre Vorgeschichte ist nichts bekannt, aber sie lebt bereits sehr lange im Shelter "Kozhuhovo" in Moskau.


Es scheint, dass Freken lange Zeit nichts wirklich viel mit Menschen zu tun haben wollte – das würde erklären, weshalb wir nicht schon früher um Hilfe für sie gebeten wurden.


Ihre Betreuer berichten, dass sie erst vor etwa zwei Jahren beschlossen hat, Menschen an sich heran zu lassen. Inzwischen freut sie sich über den wöchentlichen Besuch ihrer Betreuer und lässt sich auch gerne streicheln.




Freken hat mit anderen Hunden keinerlei Probleme und verhält sich ihnen gegenüber absolut sozial.


Es ist uns bewusst, dass es nicht einfach wird, für Freken, die inzwischen nichts anderes mehr kennt, als ein Leben hinter Gittern, ein schönes Zuhause zu finden.


Sie wird viel Zeit benötigen, um sie in einer ihr völlig fremden Welt zurecht zu finden, und das erfordert viel Geduld und Empathie von ihren neuen Menschen.




Dennoch hat sie diese Chance mehr als verdient und wir hoffen sehr, hier in Deutschland einen Platz für sie zu finden, wo sie in Würde leben und ihren Lebensabend genießen kann. Ein Platz bei Menschen, die NICHTS von ihr erwarten und sie in ihrem Tempo ankommen lassen.


Es wird eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt und wir werden nicht aufgeben, nach IHREN Menschen zu suchen.



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Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

FÜR IMMER UND EINEN TAG: CHERNYSH



CHERNYSH


Rüde

55 cm Schulterhöhe

geb. ca. 2007

geimpft, gechipt, kastriert

Zwingernummer: PS Moskau

 

Zwei Seelen – ein Schicksal: Ebenso wie Reksik, den ich Ihnen kürzlich vorgestellt habe, kam auch Chernysh als Fundtier ins Kuzhuhovo. Also wurde auch er nicht mehr geliebt, nicht mehr gewollt, auf die Straße gesetzt und seinem Schicksal überlassen. Erste Aufzeichnungen über ihn durch seine Betreuer gibt es 2011; das heißt, auch er feiert ein trauriges Jubiläum, nämlich 10 Jahre Sheltereinerlei.


Im vergangenen Herbst bemerkten die Freiwilligen, dass Chernysh immer ruhiger und matter wurde. Sie sorgten sich so sehr um ihn, dass sie beschlossen, ihn in einer Hundepension unterzubringen. Chernysh musste dringend seinen winzigen Aussenzwinger verlassen –heraus aus Kälte und Nässe und der fehlenden Bewegungsfreiheit. Sei seinem Umzug geht es Chernysh deutlich besser und er lebt zusehends auf. 




Die Menschen, die mit ihm zu tun haben, beschreiben Chernysh als äußerst freundlichen, in sich ruhenden Hundemann. Bei Spaziergängen mit seinen Betreuern läuft er brav und ohne Ziehen oder Zerren an der Leine.


Dieser menschenbezogene Hundesenior ist einfach nur lieb. Nie drängt er sich in den Vordergrund, ist jedoch überglücklich, wenn ihm Aufmerksamkeit zuteil wird. Und obwohl er mit Artgenossen bestens auskommt, verträglich ist, ist ihm die Nähe zum Menschen viel wichtiger.




Chernysh befindet sich zwar nicht mehr im Shelter, aber dennoch fehlt ihm ein eigenes Für-immer-Zuhause. Die meisten Hundepensionen in Moskau sind vergleichbar mit kleinen deutschen Tierheimen – zwar hat er es dort tausendmal besser als im Shelter (dazu gehört allerdings auch nicht viel), aber dennoch muss er auch hier viele Stunden am Tag eingesperrt in einem Zwinger verbringen.




Eine Adoption in seinem Heimatland ist aussichtslos, denn mag der Hund auch noch so einen goldenen Charakter haben – schwarz, groß und obendrein alt sind in Russland absolute No – Gos.


Daher wünschen wir uns für den zauberhaften Chernysh auf seine alten Tage nette Menschen, bei denen er sein eigenes Körbchen im Warmen und mit vollem Familienanschluss beziehen darf.




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Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

ABER MICH GIBT´S NUR EINMAL FÜR DICH! TWIN



TWIN


Rüde

geb. 07.2017

64 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

sanft und anhänglich

liebt seine vertrauten Menschen, bei Fremden braucht er ein bisschen Zeit

gut verträglich mit allen Hunden

kennt bereits das Laufen an der Leine

Für-immer-Zuhause ersehnt


Wenn ein junges Leben nur hinter Gitterstäben abgesessen werden muss...


Twin – dein Leben findet seit deinem vierten Lebensmonat in Gefangenschaft hinter Gitterstäben statt. Anfang November 2017 kommst du als junger, hoffnungsfroher Welpe ins riesige, unheimliche Moskauer Shelter Kozhuhovo. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, musst du im Februar 2023 mit 3.000 anderen unschuldig Eingesperrten nach Malinki, in das neue, hundefeindlich gebaute, weit außerhalb Moskaus gelegene Shelter uübersiedeln. In all den Jahren, welche du traurig und einsam mit noch drei anderen Hunden auf knapp vier Quadratmetern zubringen musstest, hat sich niemand je für dich interessiert. Das bedeutet fünffeinhalb Jahre gefangen in Eintönigkeit, Langeweile und Einsamkeit – ganzzu schweigen von dem miserablen Futter und dem Fehlen von Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit. Ein verlorenes Leben, und trotz all der Trostlosigkeit hast du deinen Glauben an uns Menschen und deine Liebe zu uns nicht verloren.




Du liebst es, auf dem Sheltergelände mit anderen Hunden spazieren zu gehen und zu spielen, benimmst dich im Auslauf jedoch ruhig, ausgeglichen und gehst jedem Ärger grundsätzlich aus dem Weg. Das Größte für dich sind die Besuche der Freiwilligen. Für diese kurzen, kostbaren Augenblicke – es sind bei so vielen Hunden und viel zu wenigen Betreuern ja immer nur ein paar Minuten einmal in der Woche – lebst du, darauf wartest du ausdauernd und geduldig, sieben endlose Tage und Nächte lang.


Wenn deine Betreuer endlich da sind, sich die Zwingertür öffnet und du dir gemeinsam mit vielen anderen Schicksalsgefährten für ein Weilchen die vom ewigen Sitzen und liegen steif gewordenen Beine vertreten darfst, dann bist du glücklich. Ein seltenes und bescheidenes Glück, aber eines, aus welchem du die Kraft schöpfst, nach dem viel zu baldigen Abschied eine weitere Woche durchzuhalten.





Wenn sich zufällig doch einmal einzelne Besucher ins Shelter verirren und sogar an deinem Zwinger stehenbleiben, bleibst du zunächst vorsichtig und freundlich zurückhaltend. So wirst du auch, wenn du das Glück haben solltest, ein eigenes Zuhause zu finden, erst einmal ein wenig Zeit benötigen, um dich deinen Menschen zu öffnen. Doch wer wollte dir das verübeln? Du kennst ja bisher, von den Betreuern abgesehen, keine Menschen – höchstens noch die Arbeiter im Shelter, und die möchte man meistens lieber nicht näher kennenlernen. 


Lieber, wunderschöner, großer und freundlicher Twin! Wir hoffen von Herzen für dich und tun alles, was uns möglich ist, damit du den Rest deines Lebens nicht hinter verrosteten Gitterstäben abzusitzen brauchst, sondern bei einem lieben Menschen, einer netten Familie verbringen darfst. 



Wenn Sie sich von unserem liebenswerten Schützling angesprochen fühlen und ihn gern in Ihrem Haus und Ihrem Leben willkommen heißen möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!


Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Hier sehen Sie Twin noch im Shelter Kozhuhovo beim Gassigehen:


 

Vermittlerkontakt/Fragen:


Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

E-Mail: Ulrike.Worringer@T-Online.de


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Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

LEISE BUNTE WELT... TROPKHEN



Tropkhen sucht leider wieder – oder noch immer - ein Zuhause.


Sie war kurzzeitig reserviert, die Reservierung musste aber aufgehoben werden. Aufgrund der momentan schweren gesundheitlichen Probleme bei dem bereits vorhandenen Hund, ist dort die Adoption eines weiteren Hundes derzeit und auch in absehbarer Zeit nicht möglich.

 

Gefangen in einer Welt ohne Ton  und doch voller Hoffnung auf die bunte Sprache der Freiheit.

 

Tropkhens Leben begann im März 2018. Unschuldig geboren in eine Welt, die sie nie haben wollte und in die sie – hätte sie gewusst, was sie erwartet – lieber nie getreten wäre? Nach nur vier Wochen fand sie sich wieder in einem riesigen Shelter mit 3000 anderen Hunden.



 

Damals konnte Tropkhen noch hören, es war laut um sie herum. Ein nicht enden wollendes Bellen von so vielen Hunden, die alle – wie sie – nie oder nicht mehr gewollt waren.

 

Was mag damals wohl in Tropkhens Kopf vorgegangen sein? Wo war ihre Mutter? Ihre Geschwister? Die Wärme und Geborgenheit der kleinen Hundefamilie? Gab es jemals Wärme und Geborgenheit in ihrem erst jungen Leben als Welpe?


Sie hatte die erste schwere Zeit überlebt, aber um welchen Preis? Um nun hier in diesem Hundegefängnis zu warten – doch worauf?


 


Tropkhen hat sich arrangiert. Es blieb ihr nichts weiter übrig, sie kannte ja kein anderes Leben. Also machte sie das Beste aus der Situation. Im Welpenalter ist das Leben noch relativ gut im Shelter. Wechselt man dannjedoch zu den erwachsenen Hunden in die Sektoren, wird es um Vieles schwerer.

 

Der Kampf ums Überleben beginnt, man muss ans Futter und ans Wasser gelangen, sich in der Enge der Gehege mit den anderen Hunden arrangieren und warten, bis einmal in der Woche die freiwilligen Helfer kommen. Dann öffnet sich die Tür des Geheges und die Hunde dürfen endlich für eine Stunde in den dafür vorgesehenen Freiläufen rennen und spielen. Manche betteln dann einfach nur um ein paar Streicheleinheiten von den Betreuern. Zu wenig Zeit für so viele Bedürfnisse ….



 

Es ist ein schweres Leben für die Hunde im Shelter. Ob jung oder alt, sie alle leiden unter dem Eingesperrtsein. Den spärlichen Kontakten zu ihren Betreuern. Dem schlechten Futter. Der Eiseskälte im Winter und der Gluthitze im Sommer. Der Enge. Der Eintönigkeit. Dem endlosen Warten.

 

Tropkhen macht weiterhin das Beste daraus. Sie liebt die Betreuer und die anderen Hunde, sie hat gelernt an der Leine zu laufen. Sie freut sich auf die eine Stunde Freiheit, Bewegung und Streicheleinheiten, die ihr aktuelles Leben im Shelter für sie vorsieht.


 


Doch das Schicksal trifft Tropkhen noch härter. Die Stimmen der Betreuer, das Bellen der anderen Hunde, plötzlich verschwindet es schleichend aus ihrem Leben. Sie erkrankt an einem entzündlichen Ohrpolypen, der leider zu spät erkannt wird. So spät, dass sie ihre Hörfähigkeit verliert. Ein Ohr wurde zur Entfernung der Gehörkanäle bereits operiert, die Operation des zweiten Ohrs ist mittlerweile ebenfalls erfolgt. Laut behandelndem Arzt wird Tropkhen nie wieder etwas hören.

 

Aktuell hat sich Tropkhen noch nicht wirklich an die neue Situation gewöhnt. Manchmal, wenn sie an der Leine läuft, setzt sie sich auf den Boden und es hat den Anschein, als würde sie nicht verstehen, warum die Welt um sie herum nicht mehr mit ihr „spricht“. Sie muss lernen, anders zu kommunizieren, auch die Betreuer müssen neue Wege finden sich mit ihrzu verständigen. Aber sie wird es lernen, und auch ein tauber Hund kann ein wundervolles Leben führen.

 

Zu diesem möchten wir Tropkhen nun die Tür öffnen. Sie kann all das lernen, was andere auch andere Hunde können. Es wird vielleicht etwas länger dauern, bis sie das eine oder andere verstanden und begriffen hat, dass die Welt um sie herum nun zwar für immer still, aber trotzdem noch bunt und schön ist.



 

Da Tropkhen sich sehr gut mit anderen Hunden versteht, wäre ein vorhandener Ersthund sicher eine wunderbare Hilfe und Orientierung für sie. Aber natürlich kann sie auch als Einzelhund in einem Zuhause leben, in dem man ihre Behinderung akzeptiert und sich darauf einstellt.

 

Tropkhen hat noch so viel Leben vor sich, sie soll es nicht im Shelter verbringen müssen.

 

Tropkhen ist im März 2018 geboren, hat ca. 50cm Schulterhöhe und ist bereits gechipt, geimpft und kastriert.


Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Für Tropkhen suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.


Wichtige Daten im Überblick:


 Hündin,  geb. März 2018,  ca. 50 cm

 taub durch Krankheit,  kastriert

 verträglich mit Artgenossen,  freundlich zu Menschen,  kennt das Laufen an der Leine

 noch im Shelter in Russland,  Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden

 endgültiges Zuhause gesucht


Vermittlerkontakt/Fragen:


Ulrike Worringer


Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.worringer@procanes.org


https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde

Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

SEHNSUCHT... TAIGA

..."heißt das alte Lied der Taiga, das schon damals meine Mutter sang" - so lautet es in einem Lied der wunderbaren, früh verstorbenen Sängerin Alexandra.




Sehsucht hatte sicherlich auch schon Taigas Mutter. Sehnsucht nach einem Zuhause voller Wärme, gutem Futter, Liebe und Geborgenheit.


Wie viele Abschiede muss Taiga noch ertragen? Sie wartet seit über 7 Jahren auf ihre Chance.


Es war im August 2014, als Taiga mit ihren drei Welpen ins riesige Shelter Kozhuhovo kam. Sie war eine sehr fürsorgliche Mutter, und zum Glück fanden alle ihre Kleinen schon bald ein Zuhause. Nur Taiga nicht… sie lebt noch immer im Shelter.



 

Das Leben dort ist hart, besonders jetzt, im eisigen russischen Winter. Es ist ein Leben in einem kleinen Außenzwinger, mit schlechtem Futter und nur wenig menschlicher Ansprache. Doch Taiga macht das Beste daraus.


Das Schönste für sie ist, wenn die freiwilligen Helfer am Wochenende ins Shelter kommen und auch ihren Zwinger für kurze Zeit öffnen. Dann rennt und springt sie mit den anderen Hunden durch die Gänge des Shelters und drückt sich an ihre Betreuer. Denn Taiga mag die Menschen sehr und freut sich, wenn auch sie endlich ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.

 

In diesem Video können Sie Taiga im Auslauf sehen:



Und wie sie mit anderen Hunden spielt:



Auch an der Leine läuft sie wunderbar:



Doch immer folgt das Unvermeidbare - die Rückkehr in den Zwinger, an den Ort, wo die Träume zerplatzen. Ein letztes Wort, ein letzter Blick… nichts kann Taiga dann die Gewissheit des nahenden Abschiedes nehmen. Sie kennt die Abläufe und weiß genau, die Freiwilligen gehen und sie bleibt zurück. Die gerade noch so fröhliche Taiga ist dann wieder für eine ganze Woche allein in ihrer Einsamkeit.


So geht das nun schon über 7 Jahre. Viele Hunde haben in dieser Zeit das Shelter verlassen. Sie fanden ein Zuhause oder sind verstorben. Neue Hunde kamen hinzu. Für Taiga änderte sich in all dieser Zeit nichts. Sie gehört zu den Langzeitinsassen, den ewig Vergessenen und Übersehenen.


Bald schon wird einer ihrer langjährigen Zwingergefährten das Shelter verlassen. Er wartete ebenfalls viele Jahre und hat nun endlich seine Familie gefunden. Taiga wird auch diesen Abschied überstehen… wie vorher so viele in ihrem Leben.


Dennoch oder gerade deswegen möchte ich nichts unversucht lassen, dass auch Taiga endlich eine Chance bekommt. Denn irgendwo muss es doch auch einen lieben Menschen für Taiga geben. Hoffentlich finden wir ihn.




Bitte helfen Sie mit!

 

Taiga ist eine freundliche Hündin. Sie ist aufgeweckt, verspielt und aktiv. Sie genießt die wenigen Streicheleinheiten der Betreuer sehr. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga gut. Besonders größere Rüden, mit denen sie toben kann, haben es ihr angetan.


Taiga wurde ca. 2012 geboren, ist ca. 55 cm hoch und bereits geimpft, gechipt und kastriert. Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos". Für Taiga suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.


Liebe Taiga, ich hoffe so sehr, dass Du nicht mehr so viele Momente des Abschieds erleben musst. Ich hoffe und suche ein Zuhause für Dich.




Wichtige Daten im Überblick:


Hündin,  ca. 9 Jahre alt (geb. ca. 2012),  ca. 55 cm,  kastriert


gut verträglich mit Artgenossen,  freundlich zu Menschen; verspielt und aktiv,  läuft gut an der Leine


noch im Shelter in Russland,  Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden. Endgültiges Zuhause gesucht!


Vermittlerkontakt/Fragen:


Daniela Bansche


Tel.: 05371-687266


eMail: d.bansche@gmail.com


fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde

Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

FREIHEIT, DIE ICH MEINE... ARIZONA



ARIZONA

 

Hündin

geb. November 2016

55 cm Schulterhöhe

geimpft, gechicpt, kastriert

ihr Traum: frei, doch nicht allein!

 

Deine Betreuerin schrieb uns an mit den Worten: "Arizona ist vielleicht nicht die schönste Hündin, aber ihr Leben im Shelter ist noch härter als das Leben vieler anderer Hunde. Vielleicht findet Arizona ihr Glück in Deutschland bei einer lieben Familie. Hier in Russland hat sie keine Chance, dass sich ihr Leben noch einmal zum Guten wendet".


Nun ja, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, und am Ende sollte immer das Herz entscheiden. Ich glaube, dann hast Du doch eine Chance – verdient hast Du sie so sehr.


Geboren wurdest Du im November 2016 und kamst mit Deinen vier Geschwistern schon als Welpe, im Februar 2017, ins Shelter. Ihr Fünf wurdet nach amerikanischen Staaten und Städten benannt: Arizona, Denver, Utah, Texas und Atlanta. Alle lebtet Ihr zusammen in einem Zwinger. Ihr teiltet Euer Schicksal -  die wenigen guten und die vielen schweren, traurigen Stunden. Ihr hattet Euch, gabt Euch gegenseitig Halt. 



Dann, im Jahr 2019 änderte sich plötzlich alles. Du wurdest sehr schnell immer dünner, magertest auf nur 17 Kilo ab, warst nur noch Haut und Knochen. Es begannen langwierige Untersuchungen, an deren Ende feststand: Du darfst das normale Shelterfutter, dessen Qualität unglaublich mies ist, nicht mehr fressen, sondern brauchst Spezialfutter.

Um sicherzustellen, dass Du nur dieses Futter zu Dir nimmst, wurdest Du von den anderen getrennt. Seit nunmehr fast zwei Jahren sitzt Du in einem Isolationszwinger, 1,5 x 1,5 Meter, ohne Kontakt zu anderen Hunden, geschweige denn zu Menschen. Alles, was Dir bleibt, ist eine halbe Stunde in der Woche mit Deiner Betreuerin. Wenn sie Dich dann aus Deinem Zwinger holt, lebst Du jede Sekunde aus; Du rennst, spielst, suchst die Nähe Deiner Betreuerin und freust Dich so sehr, dass Dich endlich jemand beachtet und Du für ein paar selige Augenblicke Deiner Einsamkeit entfliehen kannst. Du tust alles, um ihr zu gefallen, damit sie nur die Zeit vergisst und vielleicht ein wenig länger bei Dir bleibt. So hast Du gelernt, an der Leine zu laufen, und auch das eine oder andere Grundkommando klappt schon recht gut. 



Dieses schreckliche Gefangensein, diese zermürbende Einzelhaft lassen Deine Seele verkümmern und zerstören Dich Stück für Stück. Du bist eine so anhängliche und zärtliche Hündin, die den Menschen liebt und sich nichts sehnlicher wünscht, als ihm nahe zu sein. Auch vermisst Du Deine Artgenossen schmerzlich und sehnst Dich nach ihrer Gesellschaft.


Du bist noch so jung und hättest eigentlich das ganze Leben vor Dir, aber das solltest Du nicht einsam und abgeschlossen von der Welt in einem winzigen Zwinger verbringen müssen. Es wäre einfach wunderbar, wenn Du schon bald Deine eigene Familie finden würdest, die Dir mit viel Geduld und Liebe das herrliche Leben außerhalb von Mauern und Gitterstäben zeigt. Wir tun unser Bestes, um diese besonderen Menschen für Dich zu finden! 



Wenn Sie diese liebe Hündin aus ihrer unverschuldeten Einzelhaft befreien und ihr zeigen möchten, was Leben wirklich bedeutet, dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!


Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Arizona und ihre Betreuerin:




Arizona rennt im Shelterauslauf:




Arizona in ihrem Zwinger – so lebe ich:




Arizona – quality time:




Vermittlerkontakt/Fragen:


Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos

Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

BEI MIR BIST DU SCHÖN! BETTI



BETTI


 Hündin

geb. 2010

45/50 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert


Wie so oft, laufen mir die Tränen übers Gesicht, während ich dies schreibe. Einmal mehr kann ich es nicht fassen, was den Tieren – hier speziell den Hunden – aus Geldgier und Hartherzigkeit angetan wird.


Die arme Betti sitzt bereits seit dem Juli 2010 im Shelter Kozhuhovo. Das bedeutet, sie hat ihr gesamtes Leben dort verbracht und nie etwas anderes gesehen, als kahle Wände, Gitterstäbe und Tausende vergessener, trauriger Hunde. Ihre begrenzte Welt besteht aus einem engen Metallcontainer mit Holzfußboden und zwei Blecheimern für Futter und Wasser – vorausgesetzt, es gibt überhaupt welches; denn die veralteten Wasserleitungen frieren im Winter häufig ein, und die Hunde müssen Schnee fressen, um ihren Durst zu löschen. Auch im Sommer ist das kostbare Nass rar, und viele, besonders ältere und kranke Tiere sterben an Austrocknung.



Betti, die – wenigstens in unseren Augen – zu einer wunderhübschen Hündin herangewachsen ist, gehört heute zu den Langzeitinsassen und Senioren in dem abgelegenen Shelter. Es wurde bewusst etliche Kilometer von Moskau entfernt gebaut; Menschen könnten sich sonst durch das niemals endende Hundegebell gestört fühlen, welches in seiner Lautstärke tatsächlich jede normale Unterhaltung unmöglich macht. Oder, noch schlimmer: Sie könnten auf das Leid der eingesperrten Tiere aufmerksam werden, was durchaus nicht im Interesse der Shelterbetreiber liegt.


Den einzigen Lichtblick in Bettis Leben bilden die Besuche der freiwilligen Betreuer, die einmal in der Woche das Shelter besuchen, um den Hunden für eine Stunde ein bisschen Abwechslung und menschliche Nähe zu schenken. Betti nimmt das Angebot stets dankbar an. Sie rennt dann mit ihren Leidensgefährten um die Wette, denn trotz ihres Alters ist sie noch sehr fit. Zwischendurch läuft sie immer wieder zu den Betreuern und bettelt um etwas Liebe und ein paar Streicheleinheiten.



Die freiwilligen Helfer beschreiben Betti als besonders freundliche und sanfte Hündin. Sie ist noch immer sehr verspielt, verträgt sich gut mit ihren Artgenossen und geht bei den kurzen Spaziergängen durch das Sheltergelände brav an der Leine.



Könnten Sie sich vorstellen, dieser lieben, den Menschen trotz allem zugetanen Hündin für ihre letzten Lebensjahre noch ein schönes Heim zu schenken? Sie braucht wirklich nicht viel: Ein weiches Kissen für die alten Knochen, anständiges Futter, ein bisschen spielen und spazieren gehen, genügend Zeit, um sich an das ihr völlig fremde, gute Leben zu gewöhnen – und vor allem ganz viel Liebe.


Darf sich Betti Ihnen anschließen? Dann lassen Sie es uns bitte wissen. Vielen, lieben Dank!



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https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)

Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

KLEINE LOLITA



LOLA

 

Hündin

geb. 2015

50 – 55 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

wünscht sich mehr als nur einen kurzen Augenblick des Glücks

 

Du hast den Menschen vertraut und bist schmählich verraten worden.


Es war im April 2016, als sich die Tore des riesigen, furchteinflößenden Shelters „Kozhuhovo“ in Moskau hinter Dir schlossen. Damals warst Du eine junge, hoffnungsvolle Hündin. Heute, nach sechs traurigen Jahren in Gefangenschaft, beginnt Deine Hoffnung allmählich zu schwinden. 


An den harten Lebensbedingungen, die Dir und 3.000 Schicksalsgefährten arg zusetzen, hat sich in all den Jahren nichts geändert. Ob es die brütende Hitze im Sommer ist, die Eure winzigen Außenzwinger erbarmungslos aufheizt, oder die klirrende Kälte, die im Winter Eure Hinterlassenschaften festfrieren lässt – im Grunde geht es für Dich nur ums nackte Überleben. 



Für die meisten Menschen scheinst Du wie unsichtbar zu sein, denn noch nie ist jemand an Deinem Zwinger stehen geblieben, um Dich näher zu betrachten. Zu wenig unterscheidest Du Dich von vielen hundert anderen Seelen in dem überdimensionalen Hundeasyl. Dafür bist Du im Wesen ganz einmalig und lieb. Obendrein müsste dein Blick, Deine ganze Körperhaltung, die förmlich um Liebe und Zuwendung bettelnn, selbst steinerne Herzen erweichen.



Anfangs fürchtetest Du Dich sehr vor uns Menschen. Das ist verständlich, denn viel Gutes hattest Du von uns sicher nicht erfahren. Doch schon bald siegte Deine Neugier und Du fingst an, den Betreuern zu vertrauen. Wenn sie am Wochenende das Shelter besuchen und auch Dich für ein Weilchen mit in den Auslauf nehmen, spielst Du gern mit Deinen Artgenossen; aber kein Spiel kann so schön sein, dass Du es nicht für die streichelnde Hand eines Dir vertrauten Menschen unterbrichst. 


Hier geht es zu einigen kleinen Filmen von Dir. Sie zeigen Dich in glücklichen Momenten, in denen Du beachtet und gestreichelt wirst. Diese Filmchen sind nur kurz, so wie Deine seltenen Glücksmomente es sind. 



 


 


 


 


 

Alles, was Dir zu Deinem großen Glück fehlt, ist ein lieber Mensch, ein Paar oder eine Familie, die Dir mit Geduld und Verständnis die Welt erklären. Über einen oder mehrere freundliche Hunde in Deinem Zuhause, an denen Du Dich orientieren und von denen Du lernen kannst, würdest Du Dich freuen, sie sind aber kein Muss.


Die Ausreise und Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


 

Lola, kleines Mädchen, wie sehr hoffe ich für Dich, dass Du den Rest Deines Lebens geliebt, beschützt und geborgen verbringen darfst!


Vermittlerkontakt/Fragen:


Daniela Bansche

Tel.: 05371-687266

eMail: d.bansche@gmail.com

fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde

Nickname 01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.






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