Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tod

ZWEI WIE BOLEK UND LOLEK: JARIK UND MARIK

JARIK



 Rüde

geb. 2021

50 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

Menschen zum Liebhaben gesucht



 ******************************

******************************


MARIK


 


Rüde

geb. 2021

50 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

übervolles Herz zu verschenken




 

Jarik und Marik – das Schicksal der beiden zauberhaften Hundebrüder schien bereits besiegelt; buchstäblich in letzter Sekunde sprangen sie dem Tod von der Schippe: Sie und ihre Mutter waren unerwünscht, einige Leute fühlten sich von der kleinen Hundefamilie gestört. Die Hündin wurde brutal getötet, ihre beiden Welpen sollten ertränkt werden. In letzter Sekunde griffen tierliebe Menschen beherzt ein, retteten die Hundebabys und brachten sie ins Shelter Kozhuhovo. 


Nun befinden sich die Beiden zwar in Sicherheit – nur was für ein Leben erwartet sie dort als zwei von ungefähr dreitausend? Eingesperrt in einen engen Zwinger, in welchem außer Aufstehen, um die eigene Achse drehen und Hinlegen nichts möglich ist; eine Qual für junge, bewegungsfreudige Hunde. Harter, uringetränkter Holzboden, auf dem die Nässe durch jede Ritze dringt und bis hinein in die winzige Holzhütte kriecht, in die die Hunde sich in ihrer Not als einzigen Schutz vor der bitteren Kälte zurückziehen können. 


Richtig satt werden sie auch nie, denn das billige Futter gibt nicht viel her. Zudem wird es mit jeder Lieferung schlechter, weil der Shelterbetreiber seine Gewinnspanne erhöhen will. 


Der einzige Lichtblick in ihrem trüben Dasein ist der wöchentliche Besuch ihrer freiwilligen Betreuer. Dann dürfen die Hundebrüder ihren Knast für eine Stunde verlassen, zusammen im Shelterbereich spazieren gehen oder gemeinsam mit vielen Schicksalsgefährten im Auslauf rennen, springen und spielen. Am Ende dieser Stunde trotten sie widerwillig mit gesenkten Köpfen zurück in ihren Zwinger und das ewige Warten beginnt aufs Neue.


 Jarik wie Marik werden von ihren Betreuern als absolut sozial, kameradschaftlich und umgänglich  beschrieben. Beide lieben den Menschen über alles; darum unterbrechen sie das Spielen und Gassigehen immer wieder, um sie ausgiebig streicheln und kraulen zu lassen. Bei der Masse an liebebedürftigen Hunden bleibt leider viel zu wenig Zeit um die Sehnsucht jedes einzelnen nach menschlicher Nähe zu stillen. 


Jarik -verliebt in den Menschen:




Vor einigen Wochen besuchten die Betreuer mit Jarik und Marik eine Ausstellung. Immer wieder versuchen die Freiwilligen, ihre Hunde bei öffentlichen Veranstaltungen vorzustellen – stets in der Hoffnung, für sie in Russland ein zu Hause zu finden. Leider gelingt dies nur selten. Auch für Jarik und Marik interessierte sich niemand, obwohl die beiden Hundebrüder sich vorbildlich benahmen und ihr Bestes gaben, um zu gefallen. 

Marik und Jarik auf dem Weg zur Ausstellung Dezember 2021:




Marik und Jarik, Autofahrt zur Ausstellung Dezember 2021:




Darum setzen wir nun alles daran, um für Jarik und Marik hier in Deutschland eine schöne Für-immer-Heimat zu finden. Beide werden selbstverständlich auch einzeln vermittelt, sie müssen nicht unbedingt zusammenbleiben.Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie ein Zuhause brauchen bei gutherzigen, verständnisvollen Menschen. Bisher kennen sie ja nur wenig von dem, was ein richtiger Hund wissen muss. Aber es ist nicht viel anders als bei Kindern: Mit Geduld und konsequenter Erziehung kann man (fast) alles erreichen! Jarik und Marik sind lernwillig und gelehrig; aus jedem von ihnen kann und wird ein treuer Begleiter und wunderbarer Familienhund werden.

In Russland sollten sie sterben; dürfen Sie bei Ihnen leben? Dann wenden Sie sich bitte an uns. Vielen, lieben Dank!


Jarik – Gassi im Shelter:



Vorstellung von Marik:




Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Vermittlerkontakt/Fragen:


Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos

Nickname 09.11.2022, 16.46 | (0/0) Kommentare | PL

WENN ES DICH NOCH GIBT



WILLOW


Rüde,

ca. 2009 geboren

50 cm groß

hat sich bereits (fast) aufgegeben


Wäre es nicht besser, einfach zu gehen? Wäre es nicht viel besser, endlich die Augen zu schließen und nur noch Stille zu spüren - Totenstille?


Kein ohrenbetäubender Lärm mehr, der mich niemals schlafen lässt. Kein Stress mehr, der mich wachhält und quält. Und keine Todesangst mehr, die mich zittern und bangen lässt!

 

Die Jahre hier in der Hölle haben ihre Spuren hinterlassen. Mein Körper schmerzt von Tag zu Tag mehr. Die ewige Kälte und Nässe haben sich in meine Knochen gefressen.


Mir fehlt die Sonne, mir fehlt alles da draußen so sehr! Wiesen, Felder, der Wald - einfach alles!!




Eigentlich fühle ich mich jetzt schon wie tot. Jede Energie, jedes bisschen Lebensfreude ist schon lange gestorben in mir. Aus dem fröhlichen Lausbuben von einst ist ein alter, gebrochener Hund geworden.


Du kannst es in meinen Augen lesen. Der Glanz ist erloschen, ich bin so furchtbar müde!




Nein, ich komme nicht mehr wie früher freudig ans Gitter. Ich vollführe keine Luftsprünge mehr, weil du vor meinem Zwinger stehst. Denn heute weiß ich, auch Du wirst wie alle anderen ohne mich weitergehen, nicht wahr?


Aber wenn es dort draußen vielleicht doch noch jemanden für mich gibt - bitte warte nicht, sondern schreibe ganz schnell an:


Bianca Raabe,

Nadine Decker

oder

Andrea Sbrisny von

SAVING ANGELS DEUTSCHLAND e.V.


 


Dein/Euer WILLOW

Ich habe keinen Tag mehr zu verlieren!


https://www.facebook.com/Shelterfellchen-suchen-ein-Zuhause-oder-Zwingerpaten-1603017826660908

Nickname 06.11.2022, 21.04 | (0/0) Kommentare | PL

HOLDE AIDA!



AIDA


Hündin

60 - 65 cm Schulterhöhe

geb. ca. April 2015

Zwingernummer: A 95

geimpft, gechipt, kastriert


In Aidas Augen spiegelt sich nicht nur der Schmerz der vergangenen Jahre wider, sondern auch das Leid, welches sie in ihrer Jugend ertragen musste: Hineingeboren in eine kalte und einsame Welt, ohne Mitgefühl und Sympathie für sich und ihre Geschichte.


Aida kam 2015 als Hundebaby ins Shelter Kozhuhovo und seither lebt sie dort - ungesehen und ungewollt von allen Menschen. Aida gilt in Russland als unvermittelbar Sie ist einer der Hunde, die unter 'Schwieriges Schicksal' abgelegt werden und von dort fast unmöglich den Sprung schaffen, in die Rubrik 'Zuhause gefunden'.


Ihr apartes Aussehen, die interessante Zeichnung im Gesicht und ihre wunderschönen Augen, die zugleich so traurig ins Leere schauen – all das ist ihr bis heute keine Hilfe gewesen, um den richtigen Menschen anzuziehen.




Einst war Aida ein fröhlicher, lebensfroher Welpe. Sie spielte und tollte im Freilauf mit den anderen Hunden, hüpfte und sprang vergnügt umher. Das gehört der Vergangenheit an, denn heute lebt Aida weitgehend isoliert. Nicht etwa, weil sie böse oder unverträglich wäre. Ganz im Gegenteil, Aida zeigt sich ihren Artgenossen wie auch den Menschen gegenüber äußerst friedfertig und geht Konflikten grundsätzlich aus dem Weg.


Aber zu ihrem Unglück leidet Aida an Epilepsie. Zwar kommen ihre Anfälle nur sehr selten; doch um sie vor den anderen Hunden zu schützen, wurde sie zu dem freundlichen Raikin, der ebenfalls Epileptiker war, in den Zwinger gesetzt. Die beiden verstanden sich blendend und Aida blühte zusehends auf. Doch dann schlug das Schicksal erneut zu und nahm ihr den geliebten Freund. Raikin ging über die Regenbogenbrücke, Aida blieb traurig und allein zurück. So blieben und bleiben ihr bis heute die Betreuer, die sie einmal in der Woche besuchen und die Ärzte, die sie mit Medikamenten versorgen.





Aida ist eine sehr liebe und ruhige Hündin, die sich trotz ihrer mehr als schwierigen Lebensumstände ihre Freundlichkeit bewahrt hat. Sie liebt es, mit den Betreuern ein Stück spazieren zu gehen, kennt daher die Leine und spielt gern mit ihren Artgenossen, wenn sie die seltene Gelegenheit dazu hat.


Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Epilepsie kein frühes Todesurteil für den Hund bedeuten muss. Die Krankheit ist gut behandelbar und wenn das Tier mit Medikamenten (die allerdings lebenslang zu verabreichen sind) richtig eingestellt ist, kann es noch viele Jahre ein schönes, weitgehend normales Hundeleben führen.




Liebe Aida, von ganzem Herzen wünsche ich Dir, dass nun auch Du endlich gesehen wirst – von lieben, verständnisvollen Menschen, die sich von Deiner Krankheit nicht schrecken lassen, die Dir die Chance Deines Lebens geben und Deine traurigen Augen wieder zum Strahlen bringen!



https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)

Nickname 05.11.2022, 13.19 | (0/0) Kommentare | PL

DREAM A LITTLE DREAM OF ME



Namenspatin: Unsere Hündin Nelly


https://www.facebook.com/SavingAngelsDeutschland/videos/549967965359736/


(Nelly ist ab Minute 28 zu sehen)


Sie sagen, ich sei eine ANGSTHÜNDIN – eine, die die Menschen scheut. Es ist wahr, ich gehöre nicht zu denen, die im Zwinger ihre Tänze aufführen und sich an den rostigen Gitterstäben ihre Pfoten wund kratzen für einen winzigen Moment der Aufmerksamkeit und ein kurzes, seliges Streicheln. Noch dazu bin ich alt und schwarz. Kein Wunder, wenn jeder mich übersieht!

Dass ich mich vor den Menschen fürchte, fast mehr als vor dem Tod – willst Du es mir verdenken? Habe ich doch bisher durch sie nur Not und Pein erfahren! Die Hundefänger kennen kein Erbarmen; es schert sie nicht, dass wir vor Schmerzen schreien, wenn sie uns grob die Schlinge umlegen und so fest ziehen, dass wir zu ersticken glauben.




Ja, ich habe Angst. Wer hätte keine in dieser grauenvollen Hölle aus nie endendem Lärm und widerwärtigem Gestank, aus abgrundtiefer Verzweiflung und Einsamkeit, in der ich schon endlos lange Jahre mein Dasein fristen muss?


So verkrieche ich mich und suche Schutz in meiner winzigen Hütte. Dort träume ich von DIR; denn tief in mir fühle ich, dass es Dich irgendwo da draußen gibt: MEINEN Menschen, der mir ein besseres, schöneres Leben zeigt!


Ich brauche ja nur wenig. Ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen etwas Gutes zu futtern (fast alles wird besser sein als das, wovon wir hier leben müssen), vielleicht einen Ball oder ein Plüschtier zum Spielen und kleine, gemütliche Spaziergänge. Vor allem aber brauche ich DEINE Liebe, Dein Verständnis und ganz viel von Deiner Geduld, damit ich in Ruhe bei Dir ankommen und lernen darf, mein großes Glück zu fassen!




Wenn DU nun sagst: "Ja, liebe Nelly, ich möchte gern dieser Mensch für dich sein!" - dann zögere bitte nicht , sondern melde Dich gleich heute noch bei:


Andrea Sbrisny, Bianca Raabe oder

Nadine Decker von


SAVING ANGELS DEUTSCHLAND e.V.


http://www.facebook.com/SavingAngelsDeutschland/

Nickname 04.11.2022, 21.13 | (0/0) Kommentare | PL

ICH HAB´GETRÄUMT VON DIR



Namenspatin: Unsere Hündin Nelly


https://www.facebook.com/SavingAngelsDeutschland/videos/549967965359736/


(Nelly ist ab Minute 28 zu sehen)


Sie sagen, ich sei eine ANGSTHÜNDIN – eine, die die Menschen scheut. Es ist wahr, ich gehöre nicht zu denen, die im Zwinger ihre Tänze aufführen und sich an den rostigen Gitterstäben ihre Pfoten wund kratzen für einen winzigen Moment der Aufmerksamkeit und ein kurzes, seliges Streicheln. Noch dazu bin ich alt und schwarz. Kein Wunder, wenn jeder mich übersieht!

Dass ich mich vor den Menschen fürchte, fast mehr als vor dem Tod – willst Du es mir verdenken? Habe ich doch bisher durch sie nur Not und Pein erfahren! Die Hundefänger kennen kein Erbarmen; es schert sie nicht, dass wir vor Schmerzen schreien, wenn sie uns grob die Schlinge umlegen und so fest ziehen, dass wir zu ersticken glauben.




Ja, ich habe Angst. Wer hätte keine in dieser grauenvollen Hölle aus nie endendem Lärm und widerwärtigem Gestank, aus abgrundtiefer Verzweiflung und Einsamkeit, in der ich schon endlos lange Jahre mein Dasein fristen muss?


So verkrieche ich mich und suche Schutz in meiner winzigen Hütte. Dort träume ich von DIR; denn tief in mir fühle ich, dass es Dich irgendwo da draußen gibt: MEINEN Menschen, der mir ein besseres, schöneres Leben zeigt!


Ich brauche ja nur wenig. Ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen etwas Gutes zu futtern (fast alles wird besser sein als das, wovon wir hier leben müssen), vielleicht einen Ball oder ein Plüschtier zum Spielen und kleine, gemütliche Spaziergänge. Vor allem aber brauche ich DEINE Liebe, Dein Verständnis und ganz viel von Deiner Geduld, damit ich in Ruhe bei Dir ankommen und lernen darf, mein großes Glück zu fassen!




Wenn DU nun sagst: "Ja, liebe Nelly, ich möchte gern dieser Mensch für dich sein!" - dann zögere bitte nicht , sondern melde Dich gleich heute noch bei:


Andrea Sbrisny, Bianca Raabe oder

Nadine Decker von


SAVING ANGELS DEUTSCHLAND e.V.


http://www.facebook.com/SavingAngelsDeutschland/

Nickname 04.11.2022, 13.12 | (0/0) Kommentare | PL

MAN KANN UND WILL...

...es nicht verkraften. Das schrieb eine liebe Leserin in ihrem Kommentar zu einem meiner früheren Einträge. Sie hat recht, aber leider ist es traurige Wirklichkeit in vielen Ländern Europas und überall in der Welt. Allerdings geben Bilder, Videos und geschriebene Texte die Realität nicht mal ansatzweise wieder. Den bestialischen Gestank, das unaufhörliche, ohrenbetäubende Bellen der verzweifelten Hunde und die beklemmende Atmosphäre von Stress und Todesangst in den Sheltern kann man auf die Weise nur erahnen. Ich habe auch nicht glauben wollen, was ich sehe, und seitdem ist nichts wie vorher. Ich nehme die schrecklichen Bilder mit in den Schlaf, und das Lachen bleibt mir im Halse stecken Am liebsten möchte ich morgens gar nicht mehr aufstehen, sondern mir die Decke über den Kopf ziehen und still vor mich hin weinen. (Manchmal, wenn der Beste unterwegs ist und ich allein im Haus bin, mache ich auch alle Türen zu, gehe hinunter in den Keller, um die Hunde nicht zu erschrecken und schreie meine ganze Verzweiflung, meine Trauer und meine Wut laut heraus). Aber darin steckt natürlich eine große Portion Selbstmitleid. Ich muss in mein normales Leben zurückkehren und mein inneres Gleichgewicht wiederfinden. Denn wenn ich aufgebe und mich von allem zurückziehe, ist es wieder einer weniger, der versucht, wenigstens etwas zu tun. Und ich möchte, solange es geht, an der Seite anderer Tierschützer mein Scherflein beitragen, um denen zu helfen, die außer uns niemanden haben. 


Eine Frage lässt mir keine Ruhe: Was hat man mit den Menschen gemacht, was hat man ihnen angetan und – Sie verzeihen mir den rüden Ausdruck – wie beschissen muss ihr eigenes Leben sein, um sie anderen Geschöpfen gegenüber so gleichgültig und mitleidlos werden zu lassen? Sicher gibt es vielen Ländern große Armut und Hoffnungslosigkeit; und wer weiß, wenn ich unter den Bedingungen leben müsste, dann wäre ich vielleicht nicht anders. Es gruselt mich bei der Vorstellung, aber wie heißt es? Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht eine Woche lang in seinen Schuhen gelaufen bist. Mancher hat vielleicht keine andere Wahl, als unschuldige Hunde zu ermorden, um seine Familie ernähren zu können; und je mehr er umbringt, desto mehr verdient er. Vielleicht stumpft man auch gefühlsmäßig ab, wie jemand, der auf dem Schlachthof seinem blutigen Handwerk nachgeht, ich weiß es nicht. Möglicherweise sollte ich die Mörder ebenso bedauern wie ihre Opfer. Trotzdem, auch wenn jemand sagt, mir geht es selber dreckig, was juckt mich da so ein hergelaufener Straßenköter, rechtfertigt das noch lange nicht die Grausamkeit und  den Spaß am Töten, denen man auf Schritt und Tritt begegnet. Es gibt sicher menschlichere Methoden als die Hunde mit einer Spritze ins Herz umzubringen (sie enthält Frostschutzmittel, und die Tiere sterben unter schlimmen Schmerzen), sie mit Benzin zu übergießen und bei lebendigem Leibe anzuzünden, sie zu vergiften oder brutal zu erschlagen. (Am barmherzigsten wäre es natürlich, überhaupt keine unkastrierten Haustiere mehr auszusetzen, damit diese sich auf der Straße nicht länger unkontrolliert vermehren). Es stimmt wohl: Wir Menschen sind ein Albtraum, aus dem es kaum ein Erwachen gibt, solange wir hier unser Unwesen treiben.


Ganz demütig und klein bin ich vor euch großen Hundeseelen. Ich werde weiterhin um euch trauern, euch beweinen, für euch beten und für euch tun, was immer ich kann. Und ich hoffe, es gibt irgendwo in einem besseren Jenseits einen wundervollen Ort für euch, an dem ihr glücklich leben könnt und euch alles vergolten wird, was wir an euch verbrochen haben.

Nickname 09.02.2022, 20.26 | (0/0) Kommentare | PL

2022
<<< November >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
282930    
ÜBER MICH:Geboren vor 67 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.





Einige Beiträge dieses Blogs enthalten
kostenfreie, unbestellte Werbung
durch Bilder, Namensnennung und/oder Verlinkung,
welche meinen persönlichen Geschmack wiedergeben
und KEINE Kaufempfehlung darstellen!
Besucherzaehler