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Tag: Fürsorge
WAYLO – ALS MAMA NOCH BEI UNS WAR

Waylo
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
Geboren:.01.2026
"Als wir noch in Mamas Bauch waren, wussten wir schon, dass sie sich um uns kümmern und uns ganz doll liebhaben wird. Sie hat immer gesagt: „Meine Kleinen werden es mal guthaben und ich werde ihnen alles beibringen, was sie können müssen." Und dann, als wir auf der Welt waren und überhaupt noch nichts sehen konnten, hat Mama ihr Versprechen gehalten. Sie hat uns gewärmt und wir konnten die feine Milch trinken… das war jedes Mal ein Gedränge, aber trotzdem hat jeder von uns immer seinen Teil bekommen.

Es war eine schöne Zeit, aber sie dauerte nicht lange. Plötzlich war Mama weg und Männer kamen und packten uns. Wir haben alle so geweint und wussten nicht, was wir machen sollten. Dann haben sie uns wieder gepackt und uns in einen Käfig geworfen. „So, jetzt seid ihr, wo ihr hingehört, haben sie gesagt, die große Tür abgeschlossen und sind gegangen. (Mama konnte uns nicht mehr beibringen, dass man sich vor den Hundefängern in Acht nehmen muss.)

Jetzt sitzen wir hier, eingesperrt und ohne Mama. Zum Glück durften wir aber zusammenbleiben. Manchmal spielen wir ein bisschen. Mama hat immer gesagt, Spielen sei wichtig, damit man sich gut entwickelt. Also spielen wir.

Und dann kamen eines Tages Menschen, die ganz anders waren. Nicht so grob, wie die, die uns eingesperrt haben. Sie haben uns vorsichtig angeschaut und leise mit uns gesprochen. Sie haben gesagt, dass sie Mama zwar nicht finden können, aber sie wollen uns helfen, hier wieder rauszukommen. Das geht aber nur, wenn wir ein Zuhause finden. Und dafür, so haben sie gesagt, müssen wir uns bewerben. Auweia… wir sind doch noch so klein. Wie soll man denn als kleines Hundekind wissen, wie das geht? Warum verstehen diese Tierschützer das denn nicht?"

Wir sind auch Tierschützer und wir verstehen das. Unser kleiner
Waylo ist ein Hundekind, das noch nicht viel kennt. Er ist ein wenig schüchtern
und den Kontakt mit Menschen ist er noch nicht gewöhnt. Dazu kommt, dass er
eine Wunde an seiner rechten Hinterpfote hat und, wie einige seiner
Geschwister, mit Dermatitis kämpft.

Das alles macht seinen Start ins Leben nicht gerade leicht. Aber Waylo ist tapfer und wird mit der richtigen Fürsorge, Geduld und Liebe sicher schnell merken, dass es auch eine freundliche Welt gibt. Mit anderen Hunden ist er ein wenig vertraut - immerhin hat(te) er ja seine Geschwister. Alles andere wird er von, bei und vor allem mit seiner neuen Familie lernen. Bis auf eine Sache: Wie man jemandes allerbester Freund für immer wird – das weiß Waylo nämlich schon.

Seine Geschwister Wasker und Wixelle haben übrigens ihr Für-immer-Zuhause gefunden! Woola, sein Schwesterchen, ist leider verstorben.
Simone Leitenbauer
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24.10.2026, 18.20 | (0/0) Kommentare | PL
THIRELIA - KLEIN, DOCH KEIN NIPPES AUF VIER PFOTEN!

Thirelia
Rasse: Pomeranian Mischling
Geschlecht: Hündin
Geboren: 06/2018
Schulterhöhe: 37 cm
Ein Blick in Thirelias Gesicht und man könnte glauben, ihr Leben sei bisher ein schönes gewesen. Man sieht eine kleine, niedliche Hündin mit üppigem Fell und handlicher Größe. Eine, die man auf den Arm nehmen kann und die sich wunderbar präsentieren lässt.

Aber vielleicht sollte man bei Thirelia genauer hinschauen. Denn hinter dem hübschen Gesicht liegt ein Leben, von dem wir nur vermuten können, wie wenig es mit dem zu tun hatte, was ein Hund eigentlich braucht. Vielleicht war sie einmal genau das, was sich jemand gewünscht hatte: klein, goldig, dekorativ. Ob sie regelmäßig spazieren gehen durfte, ob jemand mit ihr die Welt entdeckt hat oder ob sich jemand wirklich um ihre Gesundheit kümmerte? Wir wissen es nicht.
Was wir wissen: Thirelia ist jetzt acht Jahre alt und seit Juni 2026 im Hundelager.
Zudem bringt sie einiges mit, was man nicht einfach beiseiteschieben kann. Thirelia ist übergewichtig, sie hat Husten, Linsentrübungen und wurde positiv auf Leishmaniose getestet. Ob all das Folgen eines Lebens sind, in dem ihre Bedürfnisse zu lange keine Rolle gespielt haben, können wir nicht sagen. Aber man fragt sich unweigerlich, wie viel früher sich jemand hätte kümmern müssen.

Und trotzdem ist da diese kleine Hündin. Thirelia ist gesellig, selbstbewusst und sucht die Nähe der Menschen. Sie möchte Anschluss, möchte dabei sein und lässt sich nicht davon beeindrucken, dass ihr Leben inzwischen hinter Gitterstäben stattfindet. Sie läuft gut an der Leine, lebt problemlos mit anderen Hunden zusammen und verträgt sich sogar mit Katzen.
Die Tierschützer beschreiben sie als eine rüstige, alte Dame – und irgendwie gefällt uns das. Denn darin steckt etwas, das bei Thirelia so wichtig ist: Sie hat noch nicht aufgegeben.

Man sieht es noch, dieses kleine Fünkchen Lebensfreude, das sie sich bewahrt hat. Jetzt braucht sie jemanden, der daraus wieder ein Feuerchen werden lässt.
Thirelia braucht Menschen, die nicht einfach nur ein möglichst putziges Hündchen suchen, sondern unter dem flauschigen Fell ihre Persönlichkeit entdecken und auch bereit sind, sich um ihre gesundheitlichen Probleme zu kümmern.

Thirelia ist eine kleine, achtjährige Hündin, die wahrscheinlich viel zu lange einfach nur das sein musste, was man von ihr erwartete.Jetzt soll sie noch einmal erfahren, wie sich ein richtiges Hundeleben in einem echten Zuhause bei (einem) liebevollen, fürsorglichen Menschen anfühlt.
Vielleicht ist es noch nicht zu spät, aus ihrem kleinen Fünkchen wieder ein helles Licht zu machen, das ihr zu verstehen gibt: Du musst nichts mehr sein, was jemand von dir verlangt. Du darfst einfach Thirelia sein. Mit deinen kleinen Eigenheiten, deinen gesundheitlichen Baustellen und deinem süßen Gesicht; eben mit allem, was dich ausmacht und zu der Hündin macht, die du bist.

Wenn Sie unserer kleinen Dame zeigen möchten, dass ein Hundeleben mehr sein kann, als reizend auszusehen und Erwartungen zu erfüllen,dann freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht an Thirelias Vermittlerin.
Sabine Wojtok
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23.10.2026, 19.06 | (0/0) Kommentare | PL
LINETTO – FÜR MEINE ALTEN TAGE WÜNSCHE ICH MIR NUR EINEN FREUND

Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 01/2015
Schulterhöhe: 40 cm
Sagen wir es, wie es ist: Linetto ist ein alter Hund, dessen Seele und Körper die Spuren eines entbehrungsreichen Lebens tragen. Er wirkt traurig, verwahrlost und zutiefst verunsichert. Wo er die vergangenen elf Jahre verbracht hat und was er erleben musste, werden wir vermutlich nie erfahren. Aber eines scheint sicher: Fürsorge, Pflege und Zuneigung waren in seinem bisherigen Leben Mangelware.

Kein Hund kommt misstrauisch und abwehrend auf die Welt. Ein Hund, der sich vor fremden Menschen schützen muss, hat möglicherweise gelernt, dass Nähe nichts Gutes bedeutet. Wir wissen nicht, was Linetto widerfahren ist. Doch wir wissen, dass er keinen Grund hatte, den Menschen zu vertrauen. Und dass er für vieles, was er heute ist, nichts kann.
Linetto war einfach da. Offenbar hat sich nie jemand wirklich für ihn interessiert, sich um ihn gekümmert oder ihm gezeigt, wie es sich anfühlt, willkommen zu sein. Kein weiches Körbchen, keine liebevolle Hand, kein Mensch, für den er etwas Besonderes war. Und als wäre das nicht schon traurig genug, wurde er im Juni 2026, im hohen Lebensalter, auch noch in eines der schlimmsten Hundelager abgeschoben.

Dort haben ihn unsere befreundeten Tierschützer im Oktober zum ersten Mal besuchen dürfen. Sie fanden einen Hund vor, der auf sie wie ein fast gebrochenes Tier wirkte. Linetto sieht sehr alt aus, kommt aber mit seinen deutlich jüngeren Zellengenossen gut zurecht. Fremden Menschen gegenüber zeigte er sich dagegen misstrauisch. Ihre Annäherungsversuche waren ihm nicht geheuer. Fühlte er sich bedrängt, versuchte er kurz zu schnappen. Nicht, weil er böse ist, sondern offenbar, weil er sich anders nicht zu helfen weiß.

Auch körperlich hat Linetto seine Baustellen. Wegen eines grauen Stars sieht er auf dem rechten Auge nur noch wenig oder möglicherweise gar nichts. Und sein ungepflegtes Fell lässt erahnen, wie lange sich niemand mehr richtig um ihn gekümmert hat.
Was Linetto jetzt braucht, ist kein Wunder und auch kein Mensch, der ihn von heute auf morgen verändern möchte. Er braucht einen sicheren Platz, an dem er zur Ruhe kommen darf. Jemanden, der seine Grenzen respektiert, ihn nicht bedrängt und ihm alle Zeit der Welt lässt. Einen Menschen, der sich um seine altersbedingten Beschwerden kümmert und ihn so annimmt, wie er heute ist – mit allem, was sein Leben aus ihm gemacht hat.

Wir suchen für Linetto einen liebevollen Altersplatz, an dem er endlich erfahren darf, dass er nicht mehr allein zurechtkommen muss. Vielleicht wird er irgendwann vorsichtig Nähe zulassen. Vielleicht wird er sogar entdecken, dass eine freundliche Hand nichts von ihm verlangt und ein weicher Schlafplatz tatsächlich ihm gehört. Versprechen können wir das nicht. Aber wir können ihm die Chance geben, es selbst herauszufinden.

Wieviel Zeit Linetto noch bleibt, wissen wir nicht. Wochen, Monate, vielleicht auch Jahre. Doch selbst wenn es nur eine kurze gemeinsame Zeit wäre: Er hätte es verdient, sie nicht länger in einem Betonzwinger verbringen zu müssen. Er hätte es verdient, dass sich endlich jemand um ihn sorgt und sein Wohlergehen wichtig nimmt.

Linetto hat sein Leben lang zu wenig bekommen. Bitte helfen Sie uns, damit er nicht auch noch seine letzten Jahre ohne einen Menschen verbringen muss, der für ihn da ist.
Wenn Sie Linetto eine Chance geben möchten und ihm mit Ruhe, Geduld und Verständnis begegnen können, sprechen Sie bitte schnellstmöglich seine Vermittlerin an. Vielen, lieben Dank!
Sabine Wojtok
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17.10.2026, 18.49 | (0/0) Kommentare | PL
CHOPPER – VON EINEM, DER NIE AUFHÖRTE, AN WUNDER ZU GLAUBEN

Chopper
Rasse: Bulldoggen Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 7.2019
Schulterhöhe: 55 cm
Manche Hunde warten auf ein Zuhause. Chopper wartet auf sein Leben.
Der freundliche Rüde braucht unbedingt seine Chance – besser heute als morgen. Wir suchen für ihn Menschen, die hinter seiner traurigen Geschichte den liebenswerten Hund sehen, der trotz allem nie aufgehört hat zu vertrauen.
Lieber Chopper, du wurdest im Juli 2019 geboren. Fast dein gesamtes Leben bringst du bereits in einem italienischen Canile zu: ohne Gesellschaft, ohne Zuwendung und ohne die medizinische Versorgung, die du so dringend benötigst. Ein paar wenige Quadratmeter harten Beton, ein bisschen Wasser und gerade soviel zu fressen, dass du nicht verhungerst – mehr kennst du nicht.

Zu allem Unglück leidest du an Leishmaniose. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, lässt sich mit einem kostengünstigen Medikament und purinarmer Ernährung jedoch gut behandeln, sodass betroffene Hunde ein stabiles und glückliches Leben führen können. Die notwendige Behandlung erhälst du im Lager jedoch nicht. Die Zeit läuft dir davon, denn unbehandelt endet Leishmaniose tödlich.
Und dennoch hast du deinen Glauben an uns Menschen nicht verloren.

Als dich unsere befreundeten Tierschützer im Juni 2026 zum ersten Mal besuchen durften, bot sich ihnen ein ganz anderes Bild als erwartet: du begegnetest ihnen nett und zutraulich. Du suchtest von dir aus ihre Nähe, hast jede Streicheleinheit genossen und bist mit ein wenig Ermutigung an der Leine erstaunlich brav mitgelaufen.
Diese wenigen Begegnungen zeigen, welche Möglichkeiten in dir schlummern.

Natürlich wirst du Zeit brauchen, um all das kennenzulernen, was für andere Hunde selbstverständlich ist: Gras unter den Pfoten, gemütliche Spaziergänge, in der Sonne liegen, ein weiches Körbchen, liebevoll streichelnde Hände und Menschen, die dich nie mehr im Stich lassen.
Auch deine Muskulatur muss nach den langen Jahren des Stillsitzens erst schrittweise aufgebaut werden. Vielleicht wirst er anfangs viel schlafen, weil dich die vielen neuen Eindrücke überwältigen. Manches wirst du erst vorsichtig beobachten, bevor du dich darauf einlässt. Aber sicher wirst du jede Gelegenheit nutzen, die man dir gibt. Du möchtest endlich dazugehören, möchtest Fürsorge erfahren, Freiheit genießen und deinem Menschen mit all deiner Treue danken.

Für Chopper wünschen wir uns ein Zuhause mit einem sicher eingezäunten Garten und ohne Katzen. Wir suchen geduldige, verständnisvolle Menschen mit einem großen Herzen, bei denen dieser besondere Hund endlich das findet, was ihm so lange vorenthalten wurde: Sicherheit, Geborgenheit und ein Leben in Würde.
Wir können Chopper die verlorene Zeit nicht zurückgeben. Aber Sie können ihm noch viele gute Jahre schenken.
Vielleicht sind genau Sie Choppers Wunder.
Daniela Koenemann
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26.07.2026, 13.00 | (0/0) Kommentare | PL
DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE: ATOS

ATOS
Rüde
geb. 2019
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
Für-immer-Zuhause gesucht
Ich gewinne Medaillen; aber im Rennen um den Großen Preis – ein eigenes Zuhause – lande ich bisher nur unter „Ferner liefen…“
Atos ist ein Bruder von Darik, eines von vier jungen Wurfgeschwistern. Noch ehe ihr Leben so richtig beginnen konnte, fanden sie sich im April 2020 im Shelter Kozhuhovo wieder. Dort sitzen sie immer noch ein und warten sehnsüchtig darauf, von einem lieben Menschen entdeckt und aus ihrem tristen Dasein befreit zu werden.
Nicht nur Corona, aber auch, macht Hunde wie Atos zu
Verlierern. Als die Menschen zu Hause bleiben mussten und sich langweilten, war
die Nachfrage nach Hunden riesig. Allerdings nur nach süßen, putzigen Welpen,
die natürlich reinrassig sein sollten, aber nichts kosten durften. So boomte
der illegale Welpenhandel wie nie zuvor. Inzwischen gibt es wieder andere
Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten, und ein großer Teil dieser
bedauernswerten Geschöpfe wird entsorgt – ausgesetzt oder ins Tierheim
abgeschoben. Da der von seinem Wesen her so liebenswerte Atos (wie so viele
Tausende) rein optisch nichts Besonderes zu bieten hat und er obendrein kein
niedliches Baby mehr ist, gibt es für ihn in Russland keine Aussicht, jemals
eine eigene Familie zu finden. In diesem Land wird großer Wert auf
Äußerlichkeiten gelegt; dabei sieht man bekanntlich nur mit dem Herzen gut, und
wahre Schönheit liegt immer noch im Auge des Betrachters.

Dabei ist Atos ein ganz wunderbarer Hund. Er liebt seine Betreuer, die einmal in der Woche ins Shelter kommen und ihn für ein Stündchen aus seinem Gefängnis holen, über alles. Es gibt für ihn nichts Größeres, als mit ihnen zu schmusen, sich streicheln zu lassen und für kurze Zeit seine Einsamkeit und sein ganzes Elend zu vergessen. Das Shelter ist ja in vier Sektoren unterteilt. Ich weiß, das klingt gruselig, und genauso ist es auch. In jedem der Sektoren gibt es einen eingezäunten Auslauf. Dort dürfen die Hunde sich einmal in der Woche für sechzig Minuten die Beine vertreten, miteinander toben und spielen. Bei über dreitausend Hunden und nur wenigen Freiwilligen können allerdings nicht jedesmal alle Hunde berücksichtigt werden. So kommt es vor, dass manche wochenlang auf ein bisschen Fürsorge und Bewegung warten müssen.
Atos genießt dieses kleine Stückchen Freiheit immer in vollen Zügen. Er versteht sich bestens mit seinen Artgenossen, meidet jeden Konflikt und findet es einfach nur schön, mit seinesgleichen Spaß zu haben.

In diesem Jahr durfte Atos mit den Betreuern sogar an einem Wettbewerb teilnehmen, welcher für die Hunde des Shelters veranstaltet wurde. Dort konnte er sich präsentieren, dort hat er sich bewiesen und auch eine Medaille gewonnen. Alle fanden ihn großartig, nur adoptieren wollte ihn niemand. So hieß es für ihn zurückzukehren in die Enge, die Einsamkeit und Langeweile seines kleinen, kahlen Zwingers und das zermürbende Warten begann wieder von vorn.
Atos ist ein offener und freundlicher, junger Rüde. Er würde gern gefordert und ausgelastet werden – vor allen Dingen aber möchte er den Menschen gefallen. Er versteht genau, was man von ihm erwartet, so hat er zum Beispiel schnell gelernt, richtig gut an der Leine zu laufen.
Möchten vielleicht SIE diesem vielversprechenden
Hundejungen ein schönes Zuhause schenken?Dann melden Sie sich doch bitte recht bald bei uns. Vielen lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
07.01.2024, 14.34 | (0/0) Kommentare | PL
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Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.

