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Tag: Glaube
DAFFYD – SPÄTER, WANN ST DAS?

Daffyd
Rasse: Labrador Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 09/2018
Schulterhöhe: 63 cm
Juli 2025 Also gut, ich machs kurz: Ich bin Daffyd. Labrador-Mischling. Fast sieben Jahre jung. Freundlich, anhänglich, clever, recht super an der Leine – und ja, ein bisschen rund um die Hüften. Aber hey, ich bin seit fünfeinhalb Jahren hier eingesperrt. Da bleibt einem nicht viel außer fressen und vom großen Leben träumen! Ich liebe Menschen, ich gehe gern an der Leine, ich mag andere Hunde – und ich habe einen unbändigen Hunger ... nach Aufmerksamkeit. (Und auch nach Leberwurst, okay.)

Mein bester Kumpel Luken und ich sitzen seit einer gefühlten Ewigkeit im Zwinger. Beton unter den Pfoten, Gitter vor der Nase, null Auslauf geschweige denn irgendwelche Abenteuer. Aber wir geben nicht auf! Wir träumen von Sofas, Wiesen, Bällen, Streicheleinheiten – und ganz besonders von Ihnen!
Ich bin eben ein echter Labrador: immer gut drauf, lieb bis in die letzte Schwanzspitze, ständig auf der Suche nach Streicheleinheiten (und Snacks, wenn wir ehrlich sind) und bereit, Ihnen mein ganzes Herz zu schenken. Neulich waren ein paar liebe Menschen da. Sie haben mich gestreichelt, mir die Leine angelegt (WELTKLASSE!) und gesagt, ich sei ein richtig toller Hund.

Ich war begeistert. Endlich mal wieder Berührung. Endlich mal wieder Hoffnung. Und jetzt warte ich. Nicht still, nicht traurig – sondern mit Labradopower, wedelndem Schwanz und dem festen Glauben, dass da draußen jemand wie Sie ist. Jemand, der sagt: „Ja, Daffyd, komm her. Hier ist dein Zuhause. Hier darfst du laufen, lieben und leben.
Und dann ist da noch mein bester Freund Luken. Der stille Star, der Meister der leisen Töne. Der schüchternste Sonnenschein in der Betonzelle. Applaus bitte nur ganz leise, sonst erschreckt er sich.

Er lässt sich anfassen, schaut genau zu, wie ich mit Menschen umgehe, und wenn ich lächle (und das tue ich oft), dann huscht manchmal auch ein kleines Lächeln über sein Gesicht. An meiner Seite traut er sich kleine Schritte. Ich gebe ihm Sicherheit. Er gibt mir Rückendeckung. Zusammen sind wir unschlagbar wie Timon & Pumbaa, Ernie & Bert oder Batman & Robin. Nur eben mit Schlappohren und Nasen, die ständig am Schnüffeln sind.
Wir sind das perfekte Duo: Ich bringe das Selbstbewusstsein, die Streichelliebe und das Schwänzchenwedeln mit. Luken bringt ... nun ja, einfach sich selbst. Und glauben Sie mir: Das ist ganz schön viel.

Also, liebe Menschen da draußen: Wenn Sie einen lustigen, lebensfrohen und unglaublich treuen Labrador-Mischling suchen, dann adoptieren Sie mich, Daffyd! Und wenn Sie irgendwann denken: „Ach, so ein zweiter, schüchterner, aber herzensguter Hund wäre doch abenfalls schön. – dann holen Sie Luken dazu. Oder – Trommelwirbel! – Sie adoptieren uns gleich beide und feiern mit uns den größten Zwingerauszug seit Erfindung der Hundeklappe!
Endlich ankommen. Zusammen oder jeder für sich. Aber nie mehr allein.
Wir warten auf Sie.
Daffyd & Luken

August 2026: Diesmal konnte ich ihm nicht zeigen, dass alles gut wird.
Erinnern Sie sich noch, wie ich Ihnen von meinem besten Freund Luken erzählt habe? Ich habe geschrieben, dass ich ihm immer gezeigt habe, dass Menschen auch lieb sein können. Dass ich ihm Mut gemacht habe. Ich dachte wirklich, wir würden eines Tages gemeinsam diesen trüben Ort verlassen. Aber ich habe mich geirrt.

Wenn Menschen zu Besuch kamen, war ich immer der Erste am Gitter. Ich freute mich, ließ mich streicheln und zeigte Luken damit, dass nicht jede Hand etwas Schlechtes bedeutet. Luken war vorsichtiger. Er blieb lieber ein Stück zurück, beobachtete mich und fasste manchmal erst dann Mut, wenn er sah, dass ich vertraute.
So waren wir. Ich war der Mutige. Luken folgte mir. Vielleicht habe ich ihm all die Jahre auf meine Weise versprochen, dass irgendwann doch noch etwas Gutes kommen würde. Dass Menschen nicht nur am Zwinger vorbeigehen. Dass sich die Tür eines Tages öffnen würde, weil irgendwo da draußen wirklich eine Wiese, ein weiches Körbchen und ein Mensch auf uns warten.

Aber die Tür öffnete sich nicht. Fünfeinhalb Jahre lang war ich Lukens Mut auf vier Pfoten. Nur an dem Tag, an dem Luken starb, half mein Mut nicht mehr.
Luken starb dort, im Zwinger. Ich war bei ihm. Und diesmal konnte ich ihm nicht zeigen, dass alles gut wird. Ich konnte nicht vorangehen und sagen: Hab keine Angst. Ich konnte ihn nicht hinausführen. Ich konnte ihn nicht retten. Ich konnte nur bleiben. Und danach war Luken einfach nicht mehr da. Zurück blieb ich. Allein, in genau diesem Zwinger. An dem Ort, an dem wir so viele Jahre gemeinsam gewartet, an dem wir zusammen gehofft hatten; und an dem mein Freund gestorben ist.
All die Jahre hatten wir nicht viel. Kein Zuhause, keine Wiesen, keine eigenen Menschen – nichts von den Selbstverständlichkeiten eines glücklichen Hundelebens.

Aber wir hatten einander. Jetzt habe ich nur noch die Erinnerungen. Ich liege allein dort, wo jede Ecke nach Luken riecht. Und manchmal ist Stille lauter als jedes Bellen.
Ich bin noch immer derselbe Hund: Freundlich, anhänglich, verschmust und voller Lebensfreude, sobald Menschen zu mir kommen. Vielleicht sieht es sogar so aus, als wäre alles wie früher. Dabei ist nichts mehr wie früher. Denn für Luken kam die Hilfe zu spät.
Ich warte noch. Bitte lassen Sie nicht zu, dass auch meine Geschichte hinter Gittern endet. Ich konnte meinem Freund Nähe schenken. Sicherheit. Orientierung. Gesellschaft. Ein Zuhause konnte ich ihm nicht schenken. Aber vielleicht schenken Sie mir eins?
Margot Wolfinger
ist Ihr persönlicher Ansprechpartner
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16.08.2026, 16.34 | (0/0) Kommentare | PL
CHUCKY - WAS IST EIN WEITERES JAHR?

Chucky
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 01.2013
Schulterhöhe: 60 cm
Seit 2018 atmet dieser arme Hund die Enge eines Zwingers. Während draußen die Jahreszeiten wechselten, Menschen lachten und das Leben in tausend Farben spielte, war die einzige Antwort auf sein Flehen nach Liebe das hohle Echo seiner eigenen Pfoten auf hartem Beton; einem Boden, der im Winter die Glieder gefrieren lässt und im Sommer die Hitze staut, bis die Luft zum Schneiden dick ist.


Fast alle - Tiere und Menschen - wären an dieser Vereinsamung zerbrochen. Sie wären bösartig geworden oder stumpfsinnig in einer Ecke verkommen. Chucky jedoch hat etwas getan, das uns Menschen tief beschämt: Er hat sich geweigert, den Glauben an das Gute zu verlieren. Er hat sich geweigert, den Hass zu lernen. Wenn die Gittertür sich für die wenigen Minuten der Besuche öffnet, drückt er seinen alten, schweren Körper gegen das kalte Metall; nicht, um mit Gewalt zu fliehen, sondern um für eine einzige Sekunde die Wärme einer menschlichen Hand zu spüren. Sein Blick ist eine stumme, herzzerreißende Frage: "Schaut her, ich mache alles richtig. Bin ich immer noch nicht gut genug für die Freiheit?"

Acht Jahre Warten. Nur noch wenig verbleibende Zeit.
Die Uhr tickt jetzt unerbittlich und wir kämpfen einen verzweifelten Krieg
gegen den Beton. Chucky zählt 14 Jahre. Er ist in diesem Zwinger alt geworden.
Seine Gelenke schreien vor Schmerz vom ewigen Liegen auf dem harten Untergrund,
sein Körper ist todmüde, seine Kraft schwindet mit jedem Atemzug. Er hat fast
ein Jahrzehnt darauf gewartet, dass jemand seinen Namen ruft. Er träumt davon,
sich einmal in der Sonne wälzen zu dürfen, ohne danach das metallische Knallen
der Stahltür zu hören, die ihn wieder in die Dunkelheit verbannt.

Ihm läuft
die Zeit mit Siebenmeilenstiefeln davon. Es gibt nur noch zwei Möglichkeiten
für Chuckys Ende: Entweder er stirbt irgendwann einsam und unbeweint auf diesem
kalten Stein, den er seit acht Jahren anstarrt. Oder wir finden jetzt, in
letzter Sekunde, den Menschen, der ihm zeigt, dass das Leben mehr sein kann als
ein Gefängnis. Chucky braucht keine Villa. Er braucht nur das Versprechen, dass
sein letzter Atemzug nach Sommerregen und Blumen riecht, anstatt nach feuchtem,
schmutzigem Beton.

Sie sind
der einzige Mensch auf dieser Welt, der seine Geschichte noch umschreiben kann.
Sie brauchen keine acht Jahre, um sein Leben zu retten. Sie brauchen nur acht
Sekunden, um zum Hörer zu greifen und Chuckys Vermittlerin anzurufen. Bitte
lassen Sie den Stein nicht das letzte sein, das er fühlt.

Und sollte es bei Ihnen nicht passen, dann: Danke, dass Sie Chucky nicht
einfach übersehen. Danke, dass Sie anderen von ihm erzählen und ihnen diesen
Text zu lesen geben. Vielleicht ist ja genau sein Mensch dabei und Chuckys
Wunder beginnt bei Ihnen.
Margot Wolfinger
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09.05.2026, 20.03 | (0/0) Kommentare | PL
IN MANCHEN AUGENBLICKEN... BARI

BARI
Rüde
geb. 2017
60 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
gut verträglich mit Artgenossen
freundlich zu Menschen; anfangs ein wenig schüchtern
hat schon gelern, an der Leine zu laufen
liebevolles Zuhause auf Lebenszeit gesucht
... bedaure ich, dass wir keine Millionäre sind. Wären wir es, dann würden wir ein riesiges
Grundstück kaufen - irgendwo weitab gelegen, wo wir niemanden störten und so
viele Hunde haben könnten, wie wir möchten. Dann würden wir vor allem die
großen, alten schwarzen Hunde aufnehmen, die keiner haben will. Warum nicht,
das wird mir ein ewiges Rätsel bleiben; denn aus eigener Erfahrung weiß ich,
dass gerade sie die besonders sanftmütige, freundliche und umgängliche
Wegbegleiter sind. Tatsächlich spukt auch hierzulande noch immer eine Menge an
mittelalterlichem Aberglauben in den Köpfen herum. Es gibt Leute, die einen
Bogen machen oder die Straßenseite wechseln, wenn wir mit einem unserer
schwarzen Hunde spazierengehen. Einmal hat sich sogar jemand bekreuzigt. Schwarze
Katzen, die einem von links nach rechts über den Weg laufen, sollen Unglück
bringen? Ich weiß nicht; so wie ich das sehe, sind wir Menschen die einzigen,
die Unheil über unsere Mitgeschöpfe und unsere eigene Spezies bringen, egal
welche Hautfarbe wir tragen. Im Übrigen ist das eine reine Glaubens- und
Erziehungsfrage: In anderen Kulturkreisen gilt Schwarz als die Farbe der Freude
und zur Beisetzung erscheint die Trauergesellschaft ganz in Weiß.

Zu dir, lieber Bari: Mit jedem Tag in Gefangenschaft erlischt
ein weiteres Hoffnungsfünkchen für dich. Schon seit fünf endlos langen Jahren
wartest du in deinem engen Zwingerloch auf jemanden, der dich sieht und
erkennt, was für wunderschöner Hundemann du bist mit deinem glänzend-schwarzen
Fell und den bernsteinfarbenen Augen. Als man dich gnadenlos einsperrte, warst
du ein junger, hoffnungsvoller Junghund; nun ganz allmählich wirst du hinter
Gittern zum Senior.
Wenn die freiwilligen Helfer dich einmal in der Woche für ein knappes Stündchen aus deinem kahlen Zwinger befreien, damit du dir im Auslauf die Beine vertreten kannst, bist du glücklich und genießt sichtlich die Bewegung. Dabei suchst du aber immer wieder die Nähe der Betreuer, bettelst um jede noch so kleine Zuwendung und jede streichelnde Hand. Es ist ja immer nur so wenig Zeit, die du dir obendrein mit vielen anderen Hunden teilen musst; aber für dich bedeuten diese kostbaren Momente die ganze Welt.

In deinem russischen Heimatland gehörst du schon
längst zu den Vergessenen, die unschuldig und sinnlos ihre Lebenszeit im
Gefängnis absitzen, weil niemand die Liebe zu schätzen weiß, die sie zu geben
haben. Auch bei uns wird es vielleicht nicht einfach, aber dennoch möglich.
Denn sicher gibt es hier Menschen, die dein ruhiges, umgängliches Wesen
schätzen werden und Politik von Tierliebe zu trennen wissen.
Hier können Sie sich einige kleine Filme von Bari in seinen
seltenen Glücksmomenten ansehen:
https://www.youtube.com/shorts/YfqKJZ_Jluc
https://www.youtube.com/shorts/WskCD96KCBs
https://www.youtube.com/shorts/lN7zFVw94mU
https://www.youtube.com/shorts/sDNIwU5y6Us
Bisher kennst du von der Welt nichts anderes als das Hundeasyl. Deswegen brauchst du dringend geduldige und verständnisvolle Menschen, die dir Zeit lassen, dich an das neue, gute Leben zu gewöhnen. Weil du mit deinen Schicksalsgefährten gut auskommst und friedlich zusammenlebst, wäre ein netter Artgenosse im neuen Zuhause dabei sicher hilfreich für dich. Aber natürlich ist das keine Voraussetzung.
Lieber Bari! Möge mein Inserat dazu beitragen, dass
ein gutherziger Mensch, eine tierliebe Familie dich für sich entdeckt, damit
Einsamkeit und Langeweile nicht die einzigen Begleiter für den Rest deines
Lebens bleiben.

Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
E-Mail: d.bansche@gmail.com
17.04.2024, 19.49 | (0/0) Kommentare | PL
SCHWARZ IST SCHÖN! GERDA

GERDA
Hündin
geb. 2010
50 - 55cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
anhänglich, unaufdringlich und ruhig im Wesen
hat Menschen sehr gern
verträgt sich bestens mit ihren Artgenossen
läuft brav an der Leine
!mag Katzen!
sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit für den Rest ihres Lebens
Lass uns noch ein Stück des Weges gemeinsam gehen!
Für dich wird es das allerletzte Stückchen deines Lebensweges sein, wenn das Wunder wahr wird und es uns gelingt, deine(n) Menschen zu finden. Seit du ein winziger Welpe warst, musstest du hinter Mauern und Gitterstäben dein einsames Dasein fristen. Inzwischen sind das unfassbar lange dreizehn Jahre; da kann wirklich nur noch ein Wunder helfen, denn Zeit zu verlieren bleibt dir keine mehr.
Dabei bist du so ein liebes Hundemädchen. Die
freiwilligen Betreuer sind immer wieder verzaubert von deinem sanften Wesen und
deinen wunderschönen Augen. In deinem Blick liegen oft große Wehmut und Traurigkeit;
aber wenn die Ehrenamtlichen kommen und dir etwas von ihrer so knapp bemessenen
Zeit widmen, dann leuchtest du von innen heraus voller Hoffnung und
Lebenswillen.

Gerdochka nennen sie dich zärtlich. Bei den kurzen Spaziergängen auf dem Sheltergelände läufst du ohne Ziehen und Zerren an der Leine neben ihnen, begrüßt freundschaftlich deine Schicksalsgefährten – und manchmal wirst du ganz mutig. Dann stupst du die Hand deiner Betreuerin kurz mit deiner Schnauze an und bittest so um eine kleine Streicheleinheit.
Wir fragen uns, wie es sein kann, dass du dein Leben
unbeachtet und ungesehen als eine von Tausenden im Zwinger zubringen mussst.
Aber vermutlich liegt es genau daran: Du bist nur eine von unzählig vielen,
dazu leise und unaufdringlich – und zu allem Unglück obendrein schwarz. Diese
Fellfarbe ist selbst in unserem aufgeklärten Zeitalter noch immer mit allerhand
Aberglauben behaftet und flößt vielen Menschen Angst ein.

Nach dem Umzug in das schreckliche neue Hundeasyl Malinki sind die Bedingungen für euch noch schwerer und entbehrungsreicher geworden. Mich quält der Gedanke, dass du du den Rest deiner Tage in einem engen Zwinger auf hartem Betonboden, jedem Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt, bei schlechtestem, knapp bemessenem und meistens ohne frisches Trinkwasser absitzen sollst.
Was du nun mit unserer Hilfe suchst, sind Menschen mit
viel Herz, welche dein fortgeschrittenes Alter nicht schreckt, und die sich
nichst Schöneres vorstellen können, als einer alten Hundedame beim Aufblühen im
eigenen Zuhause zuzusehen. Gern darf ein netter Ersthund dort auf dich warten,
weil du dich wirklich mit allen und jedem verträgst.
Natürlich wir die gemeinsame Zeit begrenzt sein. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, einen Hund gehen zu lassen, wenn man sich gerade aneinander gewöhnt hat. Dreimal haben wir das erlebt: Unser Karlchen war 13, Schnuppe und Julchen waren beide 14, als sie zu uns kamen und alle drei waren sie sterbenskrank. Trotzdem waren sie fröhlich, dankbar und lieb. Karlchen blieben noch acht Monate, Julchen und Schnuppe hatten neun Monate bei uns. Auch wenn mit jedem Abschied unsere Herzen ein bisschen kleiner werden, weil immer ein Stück davon mitgeht, möchten wir kein einziges unserer Fellkinder missen und würden es immer wieder ganz genauso tun.

Vielleicht möchten Sie auch diese wunderbare
Erfahrung machen und der sanften, anhänglichen Gerda einen liebevollen
Lebensabend schenken? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Hier einige Videos von Gerda, noch im Shelter
Kozhuhovo, Moskau:
Gerda beim Streicheln und der Futtersuche:
Gerda beim Gassigehen im hohen Schnee:
Gerda im Auslaufbereich vor den Zwingern:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
E-Mail: Ulrike.Worringer@T-Online.de
17.04.2024, 19.49 | (0/0) Kommentare | PL
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| 28 | 29 | 30 |
Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.

