Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ein Zuhause

BESCHEIDENE WÜNSCHE


ZHENYA


Geburtsdatum: ca. 2009

Aufenthaltsort: TH Russland


ZHENYA wurde 2011 als Fundtier ins Shelter "Kozhuohovo" in Moskau gebracht. Die damals etwa 2-jährige, junge Hündin wurde in einen winzigen Außenzwinger gesteckt und ehe sie sich versah, schloss sich die eiserne Zwingertür hinter ihr.


Seitdem ist Zhenya gefangen. Gefangen in einem trostlosen Leben, welches offensichtlich keine Überraschungen mehr für sie bereit hält... oder vielleicht doch?


Zhenyas Betreuer beschreiben sie als sehr freundliche und sanfte Hundedame. Wie groß war ihre Hoffnung, für ihren Schützling ein schönes Zuhause bei lieben Menschen zu finden...

Doch bis heute hat niemand nach Zhenya gefragt - niemand ist an ihrem Zwinger stehen geblieben. So fristet Zhenya noch immer dieses trostlose Leben hinter Gittern. Stets Ausschau haltend nach den Menschen, die ihr Leben wenigstens einmal in der Woche für eine kurze Zeit ein wenig schöner gestalten.

Wenn Zhenya von ihren Betreuern Besuch bekommt, bedeutet das für die hübsche Hündin, dass sie nach tagelangem Warten endlich ihren winzigen Zwinger verlassen darf.

Dann heisst es, zusammen mit ihren Leidensgenossen im Freilauf die Beine vertreten, Streicheleinheiten abholen, Hundefreunde aus anderen Zwingern begrüßen und einfach für eine Stunde mal etwas Glückseligkeit genießen.
 
Eine Glückseligkeit, die leider viel zu schnell wieder vorbei ist. Dann muss sie zurück an den Ort, der seit 8 Jahren ihr Zuhause ist. Ein Zuhause mit einer kleinen Hütte, in der sie sich an ihre Zwingernachbarn kuscheln muss, um etwas Wärme zu bekommen. Ein Zuhause, in dem sie gezwungen ist, ihre Notdurft zu verrichten, denn der nächste Besuch kommt erst in 6 Tagen.




All das erlebt Zhenya nun schon so lange - es sind immer wiederkehrende Abläufe und sie hat sich ihrem Schicksal gebeugt. Und sie hat nie das Vertrauen in die Menschen verloren, obwohl es Menschen waren, die ihr dieses Leben aufgezwungen haben. Ein Leben ohne Hoffnung.

Zhenya ist im Shelter zur Seniorin geworden. Und nachdem nicht einmal die wunderschönen Bilder vom Fotografen dabei helfen konnten, Zhenyas Zuhause zu finden, haben uns ihre Betreuer um Hilfe gebeten.

Wir wollen nun alles dafür tun, die Menschen zu finden, die Zhenyas Schicksal eine Wendung geben und ihr ein Zuhause schenken.

Zhenya soll endlich das bekommen, was sie nach 10 Jahren Shelterleben so sehr verdient hat: ein hundegerechtes Leben bei lieben Menschen, die dafür sorgen, dass es ihr an nichts mehr fehlt.

Ausreichend gutes Futter, immer frisches Wasser, viele, viele Streicheleinheiten und ausgedehnte Spaziergänge. Und möglichst einen netten Hundekumpel an ihrer Seite, der ihr ein wenig Sicherheit gibt und von dem sie lernen kann.

Zhenya ist gut verträglich mit ihren Artgenossen, geht gut und gerne an der Leine, ist geimpft, gechipt und kastriert.
Sie könnte schon bald nach Deutschland reisen, wenn es uns gelingt, ihre Menschen zu finden.

Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kolleginnen. Vielen, lieben Dank!

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde

 

https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos

Nickname 23.11.2021, 19.10 | (0/0) Kommentare | PL



ZHENYA


Geburtsdatum: ca. 2009

Aufenthaltsort: TH Russland


ZHENYA wurde 2011 als Fundtier ins Shelter "Kozhuohovo" in Moskau gebracht. Die damals etwa 2-jährige, junge Hündin wurde in einen winzigen Außenzwinger gesteckt und ehe sie sich versah, schloss sich die eiserne Zwingertür hinter ihr.


Seitdem ist Zhenya gefangen. Gefangen in einem trostlosen Leben, welches offensichtlich keine Überraschungen mehr für sie bereit hält... oder vielleicht doch?


Zhenyas Betreuer beschreiben sie als sehr freundliche und sanfte Hundedame. Wie groß war ihre Hoffnung, für ihren Schützling ein schönes Zuhause bei lieben Menschen zu finden...

Doch bis heute hat niemand nach Zhenya gefragt - niemand ist an ihrem Zwinger stehen geblieben.
So fristet Zhenya noch immer dieses trostlose Leben hinter Gittern. Stets Ausschau haltend nach den Menschen, die ihr Leben wenigstens einmal in der Woche für eine kurze Zeit ein wenig schöner gestalten.

Wenn Zhenya von ihren Betreuern Besuch bekommt, bedeutet das für die hübsche Hündin, dass sie nach tagelangem Warten endlich ihren winzigen Zwinger verlassen darf.

Dann heisst es, zusammen mit ihren Leidensgenossen im Freilauf die Beine vertreten, Streicheleinheiten abholen, Hundefreunde aus anderen Zwingern begrüßen und einfach für eine Stunde mal etwas Glückseligkeit genießen.
 
Eine Glückseligkeit, die leider viel zu schnell wieder vorbei ist. Dann muss sie zurück an den Ort, der seit 8 Jahren ihr Zuhause ist. Ein Zuhause mit einer kleinen Hütte, in der sie sich an ihre Zwingernachbarn kuscheln muss, um etwas Wärme zu bekommen. Ein Zuhause, in dem sie gezwungen ist, ihre Notdurft zu verrichten, denn der nächste Besuch kommt erst in 6 Tagen.




All das erlebt Zhenya nun schon so lange - es sind immer wiederkehrende Abläufe und sie hat sich ihrem Schicksal gebeugt. Und sie hat nie das Vertrauen in die Menschen verloren, obwohl es Menschen waren, die ihr dieses Leben aufgezwungen haben. Ein Leben ohne Hoffnung.

Zhenya ist im Shelter zur Seniorin geworden. Und nachdem nicht einmal die wunderschönen Bilder vom Fotografen dabei helfen konnten, Zhenyas Zuhause zu finden, haben uns ihre Betreuer um Hilfe gebeten.

Wir wollen nun alles dafür tun, die Menschen zu finden, die Zhenyas Schicksal eine Wendung geben und ihr ein Zuhause schenken.

Zhenya soll endlich das bekommen, was sie nach 8 Jahren Shelterleben so sehr verdient hat: ein hundegerechtes Leben bei lieben Menschen, die dafür sorgen, dass es ihr an nichts mehr fehlt.

Ausreichend gutes Futter, immer frisches Wasser, viele, viele Streicheleinheiten und ausgedehnte Spaziergänge. Und möglichst einen netten Hundekumpel an ihrer Seite, der ihr ein wenig Sicherheit gibt und von dem sie lernen kann.

Zhenya ist gut verträglich mit ihren Artgenossen, geht gut und gerne an der Leine, ist geimpft, gechipt und kastriert.
Sie könnte schon bald nach Deutschland reisen, wenn es uns gelingt, ihre Menschen zu finden.

Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kolleginnen. Vielen, lieben Dank!

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde

 

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Nickname 17.11.2021, 22.00 | (0/0) Kommentare | PL

WIE MÜLL IM PAPPKARTON



LAPA

 

Hündin

geb. 2018

50-55 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

endgültiges Zuhause gesucht

 

LAPA musste schon als winziger Welpe erfahren, was es bedeutet, unerwünscht zu sein. Sie musste erleben was es heißt, als Abfall einer Gesellschaft zu gelten. Einer menschlichen Gesellschaft, die nur an sich denkt und in der Hunde, Katzen – Tiere ganz allgemein – keinerlei Stellenwert haben, außer sie bringen in irgendeiner Weise Geld ein. Gerade mussten wir wieder die grauenvollen Bilder der Massenabschlachtung  von Delfinen auf den Faröer Inseln über uns ergehen lassen. Ich wundere mich, dass diese Leute nachts ruhig schlafen können und wüsste nur zu gern, welche Antwort sie ihren Kindern geben, wenn diese sie fragen, was sie denn eigentlich da tun. Allerdings habe ich Bilder bei Twitter gesehen – dort reiten Kinder auf den getöteten Delfinen und waten mit ihren Gummistiefeln im vom Blut rotgefärbten Wasser. Die Menschheit ist wirklich reif…

 

Lapa wurde gemeinsam mit ihren Schwestern im Pappkarton in einem Wald zum Sterben entsorgt. in einem Pappkarton. Zu ihrem Glück (?) wurden die Hündchen von einer tierlieben, jungen Frau gefunden und von ihr ins Moskauer Shelter Kozhuhovo gebracht. Diese arbeitet seitdem dort als ehrenamtliche Betreuerin, opfert nicht nur ihre Freizeit, sondern auch einiges an Geld, um ihren Schützlingen ihr trauriges Los ein wenig zu erleichtern.




Geduldig wartet Lapa darauf, dieses Leben endlich hinter sich lassen und in ein Zuhause reisen zu dürfen, welches diesen Namen verdient. Mit ihr warten noch Tata und Michelle, zwei ihrer Schwestern. Die beiden anderen hatten Glück und durften dem Zwinger bereits für immer den Rücken kehren.

 

Zunehmend große Sorgen bereitet uns der starke Gewichtsverlust der Schwestern. Der Shelterbetreiber ist immer darauf aus, Kosten einzusparen und womöglich noch Geld zu verdienen. So wird die Qualität des ohnehin schon minderwertigen Futters ständig schlechter und zahlreiche Hunde magern zusehends ab. Zwar geben die Freiwilligen buchstäblich ihr letztes Hemd und versuchen, zuzufüttern, wo es nur geht, aber natürlich reicht das hinten und vorn nicht aus.



 

Wie ihre Schwestern, ist auch Lapa eine sehr zärtliche und umgängliche Hündin. Auf den Bildern kann man sehen, dass sie ihre Betreuerin über alles liebt. Bei fremden Menschen benötigt sie etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen, aber auch das meistert sie. Sie läuft brav an der Leine und spielt für ihr Leben gern mit ihren Schwestern, wenn es einmal in der Woche für eine glückliche Stunde in den Freilauf geht.



 

Lapa sehnt sich nach einem Zuhause; nach einem Menschen, dem sie ihr übervolles Hundeherz schenken kann und der sie mitnimmt auf die gemeinsame Reise durchs Leben. Möchten Sie gern dieser Mensch für Lapa sein? Dann bitte melden Sie sich bei uns. Vielen lieben Dank.

 

Lapa mit ihren Schwestern im Zwinger:

 

 

Lapa und ihre Schwestern beim Spielen im Hundeauslauf:

 

 

Ein weiterer Film mit Lapa und ihren Schwestern beim Spielen:

 

 

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Vermittlerkontakt/Fragen:


Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

Mail: Ulrike.Worringer@procanes.org


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos

Nickname 04.10.2021, 16.21 | (0/0) Kommentare | PL

ZORIK



ZORIK

Rüde

45 cm Schulterhöhe

geb. ca. 2015

Zwingernummer: D 29

geimpft, gechipt, kastriert

 

Ach nein, doch nicht schon wieder einer! Nicht noch ein schwarzer, unscheinbarer, obendrein leicht angegrauter Rüde, wie sie zu Tausenden in den Sheltern und Tötungen dieser Welt sitzen und vergebens auf ein Wunder hoffen: Darauf, dass sie gesehen werden von gutherzigen, mitfühlenden Menschen, die sie aus ihrer Gefangenschaft befreien und vor dem sicheren, oft gewaltsamen Tod bewahren.


Wie unzählige vor und leider Gottes auch nach ihm, kam Zorik bereits als etwa 12 Wochen junger Welpe ins Shelter; auf der Straße eingefangen von den Hundefängern – was aus seiner Familie geworden ist, weiß niemand.




So ein russisches Tierheim ist wahrhaftig kein geeigneter Ort für ein verspieltes, unbedarftes Hundekind, an dem es fröhlich aufwachsen und gedeihen könnte. Tagsüber kehrt dort niemals Ruhe ein. Der Lärmpegel, verursacht durch das unaufhörliche, verzweifelte Gebell von 3.000 Hunden, erscheint schon für unsere Ohren unerträglich – erst recht für das viel feinere Hundegehör. Etliche der Hunde machen sich durch das fortwährende Bellen die Stimmbänder kaputt; wie unsere Wendy, deren Stimme sich anhört, als hätte sie mit Whisky oder Reißnägeln gegurgelt.


Bewegung ist auf gerade 3 qm, die sich drei, manchmal sogar vier Hunde teilen müssen, praktisch unmöglich. Den einzigen Schutz vor Wind und Wetter bietet eine grob gezimmerte Holzhütte, in der sich immer höchstens zwei Hunde gleichzeitig eng zusammenrollen können. Gefressen und getrunken wird aus Blecheimern, wobei das minderwertige Futter höchstens dick, aber nicht satt macht und das Wasser häufig schal und abgestanden ist. Da es nur wenige funktionierende Wasserleitungen gibt, die noch dazu im Winter regelmäßig einfrieren, müssen die Hunde Schnee fressen, um ihren Durst zu stillen. Liegt kein Schnee, haben sie Pech. Zahlreiche, vor allem ältere und kranke Hunde, sterben nicht nur im Sommer an Austrocknung.




Zorik hat sich in die Umstände gefügt und erträgt sein Schicksal irgendwie. Sein Zuhause ist seit nunmehr sechs Jahren sein kleiner Außenzwinger, der manchmal tagelang nicht gereinigt wird, weil die Arbeiter zu faul sind (allerdings werden sie auch jämmerlich schlecht bezahlt) und niemand sie kontrolliert. Schwer zu ertragen für alle Hunde ist der andauernde Stress auf der einen, die bohrende Langeweile auf der anderen Seite. Hinzu kommt die ständige Furcht vor Tritten und Schlägen.


Ein kleines Licht fällt in Zoriks Schattendasein, wenn die Freiwilligen einmal pro Woche das Shelter besuchen. Dann darf er für ein paar Minuten sein Gefängnis verlassen, Artgenossen treffen und mit viel Glück ein bisschen menschliche Aufmerksamkeit genießen. Er verträgt sich gut mit allen Hunden, aber er zieht die Gesellschaft der Betreuer doch vor. Leider währt sein Glück immer nur kurz. Nach einer Stunde müssen er und anderen Hunde zurück in ihre Zwinger uns wieder eine Woche warten.




Möchten Sie gern verhindern, dass Zorik für immer an diesem schrecklichen Ort ausharren muss? Vielleicht suchen Sie ja gerade nach einem Freund fürs Leben? Dann geben Sie dem ruhigen, zurückhaltenden Hundemann doch eine Chance. Noch ist Zorik jung genug, um alles zu lernen, was Sie ihm beibringen wollen und er wird Ihre Mühe, Ihr Verständnis, Ihre Geduld mit seiner Liebe und unverbrüchlichen Treue reich belohnen.



https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)

Nickname 12.09.2021, 13.05 | (0/0) Kommentare | PL

JUNGGEBLIEBENE SUCHT FAMILIENANSCHLUSS



GABRIAL


Hündin

50 cm Schulterhöhe

geb. ca. 2014

geimpft, gechipt, kastriert

Zwingernummer: B 23


Eine lange Reihe von Jahren ist ins Land gegangen und noch immer wartet GABRIAL sehnsüchtig auf ein Zuhause.


Als junges Hündchen kam Gabrial 2015 ins Shelter Kozhuhovo. Sie wurde gefunden; das heißt man hat sie vermutlich ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen, als man ihrer überdrüssig wurde. Vermutlich war auch ihr Vorleben alles andere als schön; denn die freiwilligen Helfer berichten, dass  Gabrial anfangs keinerlei Vertrauen zu Menschen hatte.


Mit der Zeit hat sie sich gut in den Shelteralltag eingefügt – es blieb ihr nichts anderes übrig, wenn sie überleben wollte. Die ehrenamtlichen Betreuer haben sich ausdauernd und geduldig um Gabrial bemüht. Sie wurden belohnt, denn die scheue Hündin hat Vertrauen zu ihnen gefasst und hält sich heute gern in ihrer Nähe auf. Auch hat sie gelernt, an der Leine zu gehen. Gabrial genießt die knapp bemessene Zeit im Freilauf, tobt gemeinsam mit den anderen Hunden und spielt für ihr Leben gern Ball mit den Betreuern. Leider ist das Vergnügen stets nur von kurzer Dauer, denn so viele andere Hunde betteln ebenfalls um ein klein wenig Aufmerksamkeit.




Bei einem unserer früheren Besuche im Shelter durften wir Gabrial kennenlernen und waren auf Anhieb begeistert von dieser freundlichen Hündin. Gabrial kam fröhlich auf uns zu und hat sich voll Begeisterung streicheln und kraulen lassen.




Heute ist die liebenswerte, junggebliebene Hündin nur allzu bereit für ihre eigene Familie, die sie in Russland leider niemals finden wird. Ein netter Hundekumpel im neuen Zuhause wäre wunderschön für Gabrial, da sie das Zusammenleben mit anderen Hunden kennt. Ihren engen Zwinger muss sie sich mit zwei bis drei Leidensgefährten teilen. Es ist aber durchaus kein Muss.


Vielleicht möchten SIE der zauberhaften Hündin gern zeigen, wie schön ein richtiges Hundeleben sein kann. Dann wenden Sie sich bitte an unsere Teamkolleginnen.




https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde (Daniela Bansche)

https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos (Ulrike Worringer)

Nickname 19.07.2021, 14.51 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 66 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.



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