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Tag: b
GIVING OF HOPE: VARYA

VARYA
Hündin
50cm Schulterhöhe
geb. Feb 2015
Zwingernummer: D 113
warmes Körbchen auf Dauer gesucht
Das Leben hat es bisher nicht gut mit Varya gemeint. Die heute sechseinhalbjährige Hündin wurde obdachlos auf den Straßen Moskaus geboren und lebt seit ihrer Welpenzeit im Shelter. Ihre Geschwister, die gemeinsam mit ihr eingezogen waren, konnten bereits alle vermittelt werden und führen bei ihren Familien ein glückliches Leben. Varya blieb allein und verloren an diesem düsteren Ort zurück.

Die sensible Hündin fühlt sich einsam in ihrem engen, ungemütlichen und oft nasskalten Außenzwinger. Zwar teilt sie sich diesen mit weiteren Schicksalsgefährten, aber ihr fehlen Ansprache und menschliche Nähe. Mit jedem weiteren Jahr, das sie vergeblich auf ein eigenes Zuhause, auf ein bisschen Liebe und Nestwärme warten muss, wird sie hoffnungsloser und hängt ihr Herz inniger an die freiwilligen Helfer. Leider kommen diese nur einmal wöchentlich ins Kozhuhovo; viel zu selten und zu kurz, als dass alle 3.000 Hunde bei jedem Besuch berücksichtigt werden könnten. So muss auch die sanftmütige, anhängliche Varya manchmal wochenlang auf Zuwendung und Streicheleinheiten verzichten.

Varya liebt das Wasser, und im Sommer gibt es für sie nichts Schöneres, als in einer der Plastikwannen zu planschen, die die Freiwilligen für ihre Schützlinge aufstellen. Da ist sie in ihrem Element und genießt die willkommene Abwechslung vom trüben Shelteralltag in vollen Zügen.
Varya hat gelernt, brav an der Leine zu gehen und versteht sich gut mit den anderen Hunden. Allerdings zieht sie die Gesellschaft von Rüden vor, weil diese der zarten Hündin zusätzlich Sicherheit geben. Bei fremden Menschen verhält sie sich zunächst vorsichtig, taut aber rasch auf, wenn sie merkt, dass man ihr nichts Böses will. Katzen hat sie bereits kennengelernt; ob allerdings ein Zusammenleben mit diesen möglich wäre, können wir nicht mit Sicherheit sagen.


Im vergangenen Dezember besuchten die Betreuer mit Varya und einer ihrer Hundefreundinnen die Ausstellung der Stiftung „Giving of Hope“. Viele waren angetan von Varyas freundlichem Wesen; eine Familie für sie fand sich jedoch leider nicht.


Vielleicht möchten Sie ja der hübschen Hündin ihren Herzenswunsch nach einem richtigen Zuhause erfüllen? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!
https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
10.01.2024, 19.00 | (0/0) Kommentare | PL
ICH HAB´ HEUTE NICHTS VERSÄUMT... TATA

TATA
Hündin
geb. 2018
50-55 cm Schulterhöhe
kastriert, geimpft, gechipt
Was helfen mir die schönsten Träume, wenn sie nicht in Erfüllung gehen?
Können Hunde träumen? Von einem anderen Leben, in dem es keinen Hunger, keine Kälte, keine Angst und kein Alleinsein gibt? Tata und ihre dreitausend Mitgefangenen träumen leider nicht – sie leben einen sehr realen Albtraum, aus dem es für die meisten von ihnen wohl niemals ein gutes Erwachen geben wird.
Wir träumen für sie:
Von einer besseren Welt, in der die Menschen erkannt haben, dass Tiere eine
Seele besitzen; dass sie leiden, Schmerz und Trauer, aber auch Liebe und Glück
empfinden können wie wir.

Doch unsere Träume bleiben, was sie sind. Und immer wieder müssen wir Tierschützer uns eingestehen, dass die Wirklichkeit im Bemühen um Vermittlung unserer Niemandshunde viel zu oft jeden noch so schönen Traum zunichte macht.
Denn so viel wir uns anstrengen, uns die Finger wundschreiben und bis zum Letzten für unsere Hunde kämpfen – es wird niemals ausreichen, solange die Menschen nicht endlich verstehen…
Wie ihre Schwestern Lapa und Michelle wurde Tata als winziges Welplein in einem Wald zum Sterben ausgesetzt. Die junge Frau, die die Hündchen fand und ins Shelter Kozhuhovo brachte, arbeitet seitdem dort als Freiwillige. Ein Zuhause hat sie für ihre Pfleglinge in Russland bisher jedoch nicht finden können und daher uns gebeten, ihr bei der Suche behilflich zu sein.

In ihrem Wesen gleichen sich die drei Schwestern sehr. Auch Tata ist ein besonders freundliches und sanftes Hundemädchen. Voller Vertrauen hängt sie an ihrer Betreuerin. Bei ihr fremden Menschen dauert es ein Weilchen, bis das Eis gebrochen ist, doch dann zeigt sie sich fröhlich und aufgeschlossen. Sie hat bereits gelernt an der Leine zu laufen und verträgt sich gut mit ihren Artgenossen.
Wir träumen von einem Zuhause, in welchem Tata ankommen und alles lernen darf, was ein Hund wissen oder können sollte, ihr bisher jedoch verschlossen blieb; in dem sie geliebt und umsorgt wird, von dem sie – könnte sie sprechen – sagen würde: "Hier bin ich Hund, hier darf ich´s sein!".

Möchten Sie diesen Traum für Tata oder eine ihrer Schwestern wahr werden lassen? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen lieben Dank.
Tata beim Gassigehen im Shelter:
Tata mit ihren Schwestern im Zwinger:
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
10.01.2024, 19.00 | (0/0) Kommentare | PL
DAS HÖCHSTE GLÜCK: LINDA

LINDA
Hündin
geb. 2021
55 cm Schulterhöhe
keine Krankheiten bekannt
geimpft, gechipt, kastriert
gut verträglich mit Artgenossen, sehr freundlich zu Menschen
fröhlich und verspielt
läuft brav an der Leine
Lebensretter pfotenringend gesucht!
Wenn ich überlebe, gehöre ich dann zu den Vergessenen?
Gerade sechs Monate alt, kamst du mit deinen beiden Schwestern in das riesengroße, unheimliche Shelter Kozhuhovo; so ähnelt eure Geschichte der tausender anderer junger Hunde in Russland und anderswo. Eure Mutter wurde auf der Straße geboren und brachte dort acht Welpen zur Welt. Fünf deiner Geschwister fanden ein hoffentlich gutes Zuhause, du wurdest mit Irma und Monica von den Freiwilligen schweren Herzens ins Tierasyl gebracht.
Das war im Oktober 2021. Ein Jahr später, im Herbst 2022, werden ihr möglicherweise alle drei in einem neuen Shelter sitzen. Denn nach dem Willen der Verantwortlichen soll es an einen Ort weit außerhalb von Moskau verlegt werden, unmittelbar neben eine Mülldeponie, deren Boden getränkt ist mit Giften und Abfällen der Menschen und der Industrie.
Wenn ihr Glück habt, überlebt ihr diesen Umzug, und mit noch mehr Glück dürft ihr euch weiter einen Zwinger teilen – wenn nicht wahllos Hunde zusammengesetzt werden, die einander nicht kennen und auf engstem Raum miteinander auskommen müssen, was leider schon jetzt oftmals zu tödlichen Auseinandersetzungen führt.

Auch deine von dir so heißgeliebten Betreuer, deren wöchentliche, kurze Besuche für dich das höchste Glück bedeuten, würdest du dann so gut wie nie mehr sehen. Denn dieses neue, buchstäblich aus dem Boden gestampfte Shelter ist praktisch nur mit dem Auto zu erreichen, welches die wenigsten der Freiwilligen ihr Eigen nennen. Die nächste Bushaltestelle ist vier Kilometer weit entfernt, und es gibt nur zwei Busverbindungen am Tag.
Wir als Vermittler sehen diesen unseligen Umzug kommen. Wie ein Damoklesschwert hängt er über unseren Gedanken, lässt uns Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen und treibt uns in unseren Bemühungen, für dich und möglichst viele andere ein schönes Zuhause zu finden, weiter an. Noch geben wir den Kampf und die Hoffnung nicht auf, dass an zuständiger Stelle ein Mensch sitzt, der ein Herz in der Brust trägt, für den Mitgefühl kein Fremdwort ist, der das Ruder herumzureißen vermag und eine Lösung findet, mit der alle Beteiligten – Geschäftsleute, Freiwillige und vor allem ihr Hunde – zufrieden leben können.

Du ahnst zum Glück nichts von diesen heraufziehenden dunklen Wolken. Offen, verspielt und stets gut gelaunt lebst du im Hier und Jetzt. Du liebst deine Artgenossen, aber wir Menschen sind das Größte für dich. Du genießt sichtlich jede Streicheleinheit, ohne aber jemals vorzudrängen, bemühst dich, alles richtig zu machen und möchtest einfach nur gefallen. So hast du sehr schnell gelernt, brav an der Leine zu gehen, auch die ersten Grundkommandos kennst du schon.
Nun suchen wir für dich liebe Menschen, die Freude daran haben, ein junges, unbedarftes Hundekind in ihre Familie aufzunehmen, ihm ihre Welt zu zeigen und es alles zu lehren, was es fürs Leben braucht – damit du nicht in einem kahlen Zwinger an einem von Gott und der Welt verlassenen Ort alt werden und irgendwann von dort aus deinen letzten Weg gehen musst.
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Linda beim Spielen mit ihren Schwestern Irma und
Monica:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
SEIT DU KLEIN WARST... SAVVA

SAVVA
Rüde
9 Jahre alt (geb. Ende 2012)
60 cm Schulterhöhe
geimpft. gechipt, kastriert
sehr verträglich mit Artgenossen
äußerst freundlich zu Menschen und ruhig im Wesen
wünscht sich sehnlichst ein eigenes Für-immer-Zuhause
Warten und Hoffen bestimmen dein Leben seit neun
schier endlos langen Jahren.
Als kleiner Welpe kamst du ins riesige Shelter Kozhuhovo – einer von 3.000 wunderschönen, liebenswerten und doch einsamen, ungewollten Hunden. Das ist eine Zahl, die wir uns hierzulande nur schwer vorstellen können.
Inzwischen zählst du dort zu den Senioren, den Langzeitinsassen, den Vergessenen. Außer dem harten, entbehrungsreichen Leben in einem engen, ungemütlichen Außenzwinger kennst du nichts von der Welt.
Nur die Aussicht auf das Wochenende ließ dich bisher
die brütend heißen Sommer, nasskalten Herbste und eisigen Winter ertragen. Denn
dann kommen die freiwilligen Helfer ins Shelter, um auch deine Zwingertür zu
öffnen; zwar immer nur für kurze, viel zu schnell endende Stunde – aber für
dich und deine Schicksalsgefährten bedeutet sie die Seligkeit.

Du liebst es, deinen Betreuern ganz nahe zu sein, denn trotz deines schweren – von Menschen verursachten – Schicksals bist du uns Zweibeinern von Herzen zugetan. Dabei bist du nett und kameradschaftlich zu deinen Artgenossen und verhältst dich stets ruhig und freundlich den Menschen gegenüber. Auch bist du keiner, der sich in den Vordergrund drängt. Eigentlich ist das eine wunderbare Eigenschaft; nur um unter 3.000 Hunden aufzufallen und von jemandem gesehen zu werden, ist sie eher hinderlich.
Deswegen hast du bisher noch nie eine Chance bekommen, und in Zukunft wird es nicht einfacher werden für die und all die anderen verlassenen Seelen. Denn wenn es nach dem Willen der Verantwortlichen geht, soll das Shelter schon bald verlegt werden an einen abgelegenen Ort, nahe einer stillgelegten Mülldeponie mit all ihrem Gift in Boden und Wasser und für die freiwilligen Helfer wie für Besucher nur äußerst schwer zu erreichen.

An der Leine läufst du bereits sehr brav, aber ansonsten kennst du natürlich noch nicht viel und musst das meiste erst lernen, was ein richtiger Hund im Leben braucht. Daher suchen wir für dich liebe Menschen mit viel Herz, Verständnis und Geduld. Auch ein netter Hundekumpel oder eine hübsche Hundedame im neuen Zuhause wären sicherlich eine große Hilfe für dich.
Mein lieber Savva, was ich tun kann, soll geschehen,
damit auch du noch dein Zuhause findest. Irgendwo auf der Welt muss es für dich
einen lieben Menschen geben, der erkennt, wie einzigartig und liebenswert du
bist. Sind vielleicht Sie dieser Mensch? Dann melden Sie sich bitte bei uns.
Vielen, lieben Dank!
Die Ausreise und Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands)
erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@gmail.com
09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
BESCHEIDENHEIT IST (K)EINE ZIER! PONKA

PONKA
Hündin
geb. 2009
43 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
möchte ihre alten Knochen gern für
immer weich betten
Noch ist sie nicht erloschen, Deine
Hoffnung auf ein gutes Leben!
Du teilst das Schicksal vieler Hunde
in dem großen Moskauer Shelter Kozhuhovo. Als winzigen Welpen brachte man Dich
im Dezember 2009 dorthin, ohne einen Funken des Mitgefühls für Deine
Hilflosigkeit. Seitdem verbringst Du Deine Zeit in einem kalten, kärglichen
Außenzwinger, verloren unter 3.000 Schicksalsgefährten. Ein anderes Zuhause
hast Du nie kennenlernen dürfen und nun scheint auch dieses in Gefahr. Denn das
Sheltergelände ist verkauft worden und Ihr müsst alle umziehen – wohin, das ist
noch ungewiss. Die Betreuer setzen sämtliche Hebel in Bewegung, und wir hoffen
inständig, dass eine Lösung gefunden wird, mit der alle Beteiligten zufrieden sein
können.

Über die Jahre bist Du alt geworden
und niemand hat sich in Russland je für Dich interessiert. Dabei lädst Du mit
Deinem flauschigen Fell und Deinen niedlichen Schlappohren zum Kuscheln und
Knuddeln förmlich ein. Natürlich kennst Du noch nicht viel von dem, was ein
richtiges Hundeleben ausmacht – wie solltest Du auch? Immerhin haben die lieben
Betreuer, die sich um Dich und die anderen nach besten Kräften kümmern, mit Dir
das Laufen an der Leine geübt. Dank ihrer Geduld hast Du auch Deine Angst vor
der Fellbürste verloren (lange glaubtest Du wohl, sie wollten Dich damit
schlagen) und genießt es inzwischen, wenn Dein Haarkleid gepflegt wird.

Wenn es gelegentlich in den Auslauf geht, kommst Du dort mit Deinen Artgenossen wunderbar zurecht. Auf fremde Menschen reagierst Du erst einmal schüchtern und vorsichtig – aber wer möchte Dir das verdenken? Dir fehlt eben ein ruhiges Zuhause, gern mit einem freundlichen Hundekumpel und lieben, verständnisvollen Menschen, die nichts Besonderes von Dir erwarten und sich freuen, wenn Du in kleinen Schritten immer mehr Vertrauen zu ihnen fasst.
Es ist wieder bitterkalter Winter in
Russland, für Dich schon der dreizehnte, den Du im Shelter durchstehen musst.
Welchen Sinn hätte es, dass Du dort so lange ausgeharrt hast, wenn nicht am
Ende Deines Lebens doch noch etwas Gutes und Schönes auf Dich warten würde?

Noch ist Deine Hoffnung nicht
gänzlich erloschen, und so wollen auch wir sie nicht aufgeben. Vielleicht
möchten ja gerade Sie der netten und bescheidenen Ponka einen versöhnlichen
Lebensausklang bereiten? Dann bitte melden Sie sich schnell bei uns. Vielen,
lieben Dank!
Ponka, Buba und Marik bekommen
Extrafutter von den Betreuern:
Ponkas Fellpflege:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos
09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
ZUM LEBEN ZU WENIG, ZUM STERBEN ZU VIEL... MARA

MARA/MARUSHKA
Hündin
geb. 2009
ca. 45 cm Schulterhöhe
keine Krankheiten bekannt
geimpft, gechipt, kastriert
Zu schwarz, zu klein, zu unscheinbar – ist das die Endstation?
Mara (von den Betreuern liebevoll Marushka genannt) kam 2010 als blutjunge Hündin ins Shelter Kozhuhovo. Dieses gigantische Gefängnis für mehr als 3000 Hunde sollte fortan ihr Zuhause sein. Zwei lange Jahre fiel Mara niemandem auf, als eine der wenigen Kleineren ging sie in der Masse der unzähligen Hunde einfach unter. Sie versuchte sich, so gut es ging, in einer Umgebung durchzukämpfen die man sich kaum unwirtlicher denken kann:
Enge, kahle Außenzwinger, in denen immer drei bis vier Hunde zusammenhocken. Minderwertiges, geschmackloses Futter, welches zwar den Magen füllt, jedoch weder richtig sättigt noch den Körper mit dem versorgt, was ein Hund für ein gesundes Leben braucht.
Brütend heiße Sommer, in denen es vor der Hitze und der stickigen Luft, die sich in den Zwingern staut, kein Entrinnen gibt. Eisige, erbarmungslose Winter, in denen lediglich eine einfache Holzhütte die Hunde notdürftig vor der schneidenden Kälte schützt.
Trotz aller Widrigkeiten hat Mara hat es irgendwie geschafft, im Shelter zu überleben.
Einfach war es nicht für sie. Weil sie so klein ist und sich kaum verteidigen kann, wurde sie immer wieder von den größeren, kräftigen Hunden attackiert. Diese sind beileibe nicht bösartig – nur verzweifelt und brauchen ein Ventil.
Deshalb traut sich Mara auch nicht mit den anderen Hunden in den gemeinsamen wöchentlichen Auslauf. Sie wartet auf ihre Betreuer, mit denen sie in den Bereich direkt vor den Zwingertüren darf. Solange jemand bei ihr ist, fühlt sich die kleine Hündin sicher.

Wenn sie Glück hat und einmal genügend Zeit bleibt, dann geht Mara auf dem Sheltergelände auch kurz Gassi, immer in engem Kontakt zum menschlichen Begleiter.
Nun ist die bezaubernde, unglaublich liebenswerte Mara im Shelter alt geworden und zählt inzwischen zu den Langzeitinsassen. Weil sie kaum Gelegenheit hat sich zu bewegen, wiegt sie leider zu viel. Denn auch wenn das Futter nicht schmeckt, so ist Fressen doch die einzige Möglichkeit, sich die Langeweile zu vertreiben und die Traurigkeit und Einsamkeit zu betäuben.
Noch hat Mara eine Chance, dieses furchtbare Hundegefängnis lebend zu verlassen. Dafür braucht es nur Sie, damit die liebebedürftige Hündin ihr Herz an Sie verschenken darf. Auch wenn sie rein äußerlich vielleicht nicht zu den absoluten Schönheiten zählt – wobei Schönheit ja doch immer im Auge des Betrachters liegt – verbirgt sich in ihrem Innern ein reicher Schatz, den es zu entdecken gilt.
Für unsere Mara wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause, in dem nicht allzu viel von ihr erwartet wird und sie einfach Hund sein darf; gern mit einem freundlichen, älteren Artgenossen zur Gesellschaft.

Mara, von ganzem Herzen wünschen wir Dir, dass auch Du einmal Glück hast und Deine letzten Jahre in der Liebe und Geborgenheit einer eigenen Familie verleben darfst!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Für Mara suchen wir, wie für alle unsere Schützlinge, ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
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09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
GOODBYE, CHARLIE!

CHARLIE
Rüde
geb. im Frühjahr 2013
60 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
Körbchen auf Lebenszeit erhofft
Werde ich jemals erfahren, was es bedeutet, geliebt und frei zu sein?
CHARLIE kam 2013 als kleiner Welpe mit seinen beiden Brüdern Elvis und Jimmy in das riesige Shelter Kozhuhovo bei Moskau. Nur für Jimmy ist es inzwischen gelungen, ein Zuhause zu finden.
Charlie und Elvis war dieses Glück bisher nicht vergönnt. Sie blieben zusammen, leben all die langen Jahre im selben Zwinger und sind sich bis heute eng verbunden. Während sie heranwuchsen, litten beide Hunger. Die Betreuer erinnern sich noch gut daran, dass die zwei immer dünn und hungrig waren, wenn sie sie besuchten.

Wenn die freiwilligen Helfer einmal pro Woche für eine Stunde das Shelter besuchen, geht die Sonne für Charlie auf. Dann darf er in den großen Auslauf, kann rennen und spielen, im Sommer in die kleinen, von den Freiwilligen aus eigener Tasche bezahlten Pools springen und im Winter im Schnee tollen. Oder aber gemeinsam mit seinem Bruder Elvis einen Spaziergang durch den großen Shelterbereich machen.
Charlie hat sich in all den Jahren seinen lieben und verspielten Charakter bewahrt. Er begegnet den anderen Hunden im Auslauf stets freundlich und versucht, alle zum gemeinsamen Spiel aufzufordern. Mit Menschen kommt er ebenfalls gut klar, in seinen Spielpausen holt er sich ab und zu eine kleine Streicheleinheit ab. Davon gab und gibt es leider viel zu wenig.

Für Charlie ist das Leben im Shelter normal geworden. Er hat sich arrangiert, er versucht mit den Gegebenheiten klar zu kommen. Dass es noch ein anderes Leben außerhalb der Sheltermauern und des Zwingers gibt, und dass dieses um so vieles schöner, spannender und liebevoller sein kann, weiß er nicht.
Er kennt nur Kälte und Frieren im Winter, Hitze im Sommer, schlechtes Futter, harten Zwingerboden, Langeweile und Warten. Noch erträgt er das alles, es bleibt ihm auch nichts anderes übrig.
Noch hat Charlie seinen Elvis, der sich wie er nach einem besseren Leben in einem eigenen, schönen Zuhause sehnt; die Brüder geben sich gegenseitig den Halt, den sie in ihrem traurigen Alltag so dringend brauchen – umso mehr, als schon wieder ein erbarmungsloser, russischer Winter vor der Tür steht.

Die bange Frage lautet: Werden die Beiden ihn überleben? Werden sie, wie ihre dreitausend Leidensgefährten, wieder frierend in ihrer Zimmike (der winzigen, kargen Holzhütte in ihrem Zwinger) kauern, dicht aneinandergeschmiegt, wenn Kälte und Feuchtigkeit durch die Ritzen kriechen? Werden sie wieder durstig vor zugefrorenen Wassereimern sitzen und hungrig den Besuch der Betreuer herbeisehnen, die ihnen ab und zu einen Löffel voll mitgebrachtes Dosenfutter spendieren?

Es wäre denn, Sie möchten für Charlie ein Märchen wahr werden lassen. Nach den langen, entbehrungsreichen Jahren soll er noch erleben dürfen, was es bedeutet, ein eigenes Zuhause zu haben, in dem er wichtig ist, geliebt und umsorgt wird und so lebt wie wir es uns für alle Hunde wünschen. Er soll nicht alt werden im Shelter und eines Tages diese Welt verlassen, ohne jemals 'mein Charlie' für 'seinen' Menschen gewesen zu sein.
Wir wollen nicht aufhören, an ein Wunder zu glauben; und Charlie wird durchhalten und warten…auf Sie?! Vielleicht darf dieser liebenswerte, verspielte Hundemann gerade IHNEN sein großes Hundeherz schenken?
Charlie im Schnee:
Die
Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes
et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
DER COUNTDOWN LÄUFT! BERNIE
BERNIE
Rüde
geb. 2007
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
den Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen
bestens verträglich mit Artgenossen und mit Katzen
läuft brav an der Leine
liebevolles Für-immer-Zuhause ersehnt
Als Bernie 2009 seinen Einzug ins Shelter "Kozhuhovo" hielt, war er bereits erwachsen. Er wurde von den Hundefängern gebracht und so weiß niemand, wie es ihm zuvor ergangen ist.
Wenn man bedenkt, dass es dieses Shelter erst seit 2009 gibt, dann kann man vielleicht ermessen, wie Bernies Leben aussieht: Einsam, eintönig und ohne jegliche Zuneigung. 13 Jahre hinter Gittern. Ein Leben lang, seit Eröffnung des Shelters. Ein Langzeitinsasse in einer Welt, in der kein Hund leben sollte.
Das Dasein im Hundeasyl ist unbarmherzig, aber wir wissen, dass es in den ersten Jahren noch viel härter war als heute. Denn damals gab es noch keine Freiwilligen, die den Vierbeinern wenigstens einmal in der Woche für ein paar selige Minuten etwas Liebe und Ansprache schenken und darauf achten, dass zumindest die Versorgung mit dem Allernotwendigsten gesichert ist. Die armen Hunde waren der Willkür des Shelterbetreibers und den Launen den nur selten tierlieben Arbeiter schutzlos ausgeliefert.

Lange wollte Bernie nichts von den Menschen wissen. Er war kaum zu sehen, zog sich ganz in sich zurück und verließ die winzige Hütte in seinem Zwinger so gut wie nie. Die Hundefänger sind nicht gerade zimperlich, und was Bernie vor seinem Einzug ins Shelter erlebt hat, möchten wir lieber nicht wissen. Mit viel Geduld und Liebe gelang es den Freiwilligen, Bernies Vertrauen zu gewinnen, und aus dem in sich gekehrten Vierbeiner wurde ein Hund, der sich auf Liebkosungen und kleine Spaziergänge freute.
Viel haben die jungen Menschen für den lieben und verträglichen Rüden erreicht; nur ein eigenes Zuhause konnten sie noch nicht für ihn finden. Dabei ist der Hundesenior völlig anspruchslos und geradezu rührend dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird. Natürlich ist er alt, seine Augen lassen nach und sein durch eine lange zurückliegende Verletzung steifes Hinterbeinchen macht ihm immer mehr zu schaffen. Weil er unter den bedrückenden Lebensumständen im Shelter zunehmend litt und von Mal zu Mal schlechter lief, durfte er im Dezember 2020 in eine Pension bei Moskau ziehen. Die Betreuer legen alle zusammen, um die monatlichen Kosten für seinen Aufenthalt dort zu tragen.

Nun wünschen sie sich für ihren Hundejungen nur noch
eines, nämlich eine Heimat. Denn die Pension ist zwar ein sicherer Ort, aber
auch dort fehlt es an Menschen mit Zeit für die vielen bedürftigen Hunde. So
ganz allmählich, still und leise, läuft Bernies Lebenszeit ab; und wenn irgend
möglich, soll er es noch einmal so richtig schön haben und glücklich sein.

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Bernie im Auslauf seiner Pension:
Bernie hat Besuch von seiner Betreuerin:
Lieber Bernie! Von ganzem Herzen wünschen wir Dir einen versöhnlichen Ausklang in einem schönen Zuhause bei Menschen, die Dir einen Lebensabend in Liebe und Geborgenheit schenken – sehr gern auch mit einem netten Hundekumpel zur Seite - damit Du diese Erde nicht vergessen und mutterseelenallein in der unwirklichen Welt des Shelters verlassen musst!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
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eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
DU BIST DAS SÜSSESTE MÄDEL DER WELT! ARIA

ARIA
Hündin
geb. 03/2019
56/57 cm Schulterhöhe
kastriert, geimpft, gechipt
sicheres Körbchen für immer gesucht
Aria – die Edle – die Weise – die Goldene – das bedeutet ihr Namen in verschiedenen Sprachen. Für ihre Betreuerin ist Aria eines der „sweetest girls“ mit einem wahrhaft goldenen Herzen. Leider haben ihr bezauberndes Wesen und ihre Liebe zu den Menschen ihr bisher nicht geholfen. Seit etwa ihrem dritten Lebensmonat fristet diese junge Traumhündin als eine von dreitausend vergessenen Seelen ihr trostloses Dasein im Kozhuhovo, und ihrer Betreuerin wird es bang ums Herz beim Gedanken an Arias Zukunft.
Aria ist keine besonders mutige Hündin. Es mangelt ihr an Selbstvertrauen, um sich gegen die anderen Hunde durchzusetzen. So wurde sie im Auslaufgehege, in welchem sich die Hunde einmal wöchentlich kurz die Beine vertreten dürfen, immer wieder von einigen Leidensgefährten angegriffen und traut sich seitdem nicht mehr dorthin.
Zum besseren Verständnis: Keiner dieser Hunde ist von
Natur aus bösartig oder aggressiv. Nur sitzen drei bis vier, manchmal auch mehr
von ihnen, sieben Tage in der Woche rund um die Uhr eingesperrt auf etwas mehr
als drei Quadratmetern; und das jahre-, oft sogar lebenslang. Ist es da
verwunderlich, dass die Pferde mit ihnen durchgehen, wenn sie sich einmal in
der Woche bewegen und für eine Stunde so etwas wie Freiheit spüren dürfen? Dabei
geht es dann oft ziemlich rau zu, und natürlich trifft es immer die Ängstlichen
und Schwachen.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Bestimmt erinnern Sie sich noch an die Meldungen über gestiegene häusliche Gewalt während des Lockdowns. Und schauen Sie sich an, was in unseren Schulen und den sozialen Medien vor sich geht. Woher nähmen wir also das Recht, die Tiere zu verurteilen, von denen wir doch behaupten, dass wir geistig und seelisch so viel höher stehen, als sie?
Damit die sanfte, scheue Aria doch noch manchmal eine Freude hat und an dem, was wir Leben, nennen wenigstens schnuppern kann, scheuen die freiwilligen Helfer keine Mühen. Wenn die Sommerhitze in Moskau fast unerträglich wird, stellen sie in den Sheltergängen für die Hunde kleine, selbstgekaufte Plastikplanschbecken auf, die sie mit Wasser füllen. Aria ist eine echte Wassernixe und hat unendlich viel Spaß an dem kühlenden Nass.
Diese seltenen Glücksmomente lassen die junge Hündin vorübergehend ihr tristes und eintöniges Dasein vergessen und helfen ihr durchzuhalten. Sie geben ihr das Gefühl, für jemanden wichtig zu sein und schenken ihr Hoffnung – wenn Hunde hoffen können -, dass irgendwo da draußen auch auf sie noch ein besseres Leben wartet.

Aria läuft ausgezeichnet an der Leine und hängt mit zärtlicher Liebe an ihrer Betreuerin. Genauso wird sie sich an jeden Menschen anschließen, sobald sie spürt, dass man es gut mit ihr meint und ihr nichts zuleide tut. Von ihrer Seite gibt es mit Artgenossen keinerlei Probleme; bei Begegnungen zeigt sie sich friedfertig und geht jedem Streit aus dem Wege.
Nun sucht diese wunderhübsche, so überaus liebenswerte Hündin sehnsüchtig Familienanschluss bei verständnisvollen Menschen, die ihr Halt und Sicherheit geben und ihr Selbstvertrauen stärken. Ein ruhiger, freundlicher Artgenosse wäre sicher ein große Hilfe für sie, damit sie lernt, dass sie andere Hunde nicht zu fürchten braucht. Dies ist aber durchaus keine Voraussetzung.
Liebe Aria, von Herzen wünsche ich Dir, dass Du schon bald Deinen sicheren Hafen findest und ein beschütztes, glückliches Hundeleben führen darfst!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Aria beim Baden im Kennelgang:
Aria wird „gegossen“ – sie kann nicht genug vom Wasser bekommen:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
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eMail:Ulrike.Worringer@procanes.org
09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
ALT AN JAHREN, JUNG IM HERZEN IST: REKSIK

REKSIK
Rüde
60 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2006
geimpft, gechipt, kastriert
Zwingernummer: B 259
Bereits seit Ende 2011 lebt Reksik nun schon
im russischen Shelter „Kozhuhovo“. Über seine Vergangenheit wissen wir leider
nichts, da er als Fundhund hierher kam.
Damals noch in der Blüte seiner Hundejahre, ist er heute betagt; einer von so vielen, die in dem riesigen Hundegefängnis zum Senior wurden. In der Vermittlung haben wir ihn seit 2018 – erst da fiel er den Betreuern auf, so lange ging er in der grauen Masse der vielen armen Seelen einfach unter.

Dabei zeigt sich Reksik als ausgesprochen lieber und freundlicher Hund, der sich bestens mit seinen Artgenossen versteht. Leider ist die Zeit im Auslauf, die er in Gesellschaft seiner Schicksalsgefährten verbringen darf, äußerst begrenzt. Nur eine kurze, selige Stunde in der Woche - dann schließt sich die Zwingertür wieder hinter ihm und das Werten, die Einsamkeit und Langeweile beginnen von vorn.

Bei fremden Menschen hält sich ist Reksik erst einmal zurück. Sobald er jedoch Vertrauen gefasst hat, blüht er förmlich auf. Er liebt Streicheleinheiten und geht mit den Betreuern sogar brav ein Stücken an der Leine durch die Sheltergänge spazieren.

Die Chance, in Russland für ihn noch ein
Zuhause zu finden geht gegen Null; hier sind nur junge und äußerlich besonders
attraktive Hunde gefragt. Aber bekanntlich liegt Schönheit ja im Auge des
Betrachters und überhaupt sieht man mit dem Herzen immer noch am besten. Darum
hoffen wir, dass wir hier in Deutschland diesen besonderen Menschen für Reksik
finden, der einem alten, traurigen Hund ein behagliches Zuhause geben möchte,
in dem er am Ende seines Weges noch einmal erfährt, was Liebe ist und
irgendwann auf einem weichen, warmen Kissen für immer einschlafen darf.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
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09.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
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Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.

