Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Winter

UND ICH SEHE NUR DIE RÜCKLICHTER!

So erging es der armen Taiga: Sie hatte ein Zuhause in Aussicht, die Vorkontrolle verlief auch sehr zufriedenstellend. Jedoch wurde der Übernahmetermin seitens der Adoptanten mehrmals verschoben – bis es schließlich hieß, man müsse zwei Hunde aus dem Bekanntenkreis in Pflege nehmen und könne Taiga daher nicht mehr gebrauchen. Die liebe Hündin harrt also weiterhin in ihrem Gefängnis aus und mit jedem Tag schwindet ihre Hoffnung auf ein eigenes Zuhause ein Stückchen mehr.


Derartige Ausreden hören wir immer wieder; Sie ahnen gar nicht, wie viele plötzliche Krankheits- und sogar Todesfälle sich in den vorgesehenen Adoptivfamilien ereignen, wenn der Transport näherrückt. Mich regt das furchtbar auf, weil ich es total unfair finde; denn die Hunde – besonders die Älteren wie Taiga – verlieren dadurch kostbare Zeit, in der wir für sie vielleicht ein anderes Zuhause hätten finden können. Man denke doch bitte gründlich nach und überlege es sich genau, bevor man sich um einen Hund bewirbt.


So fand die Reise ohne Taiga statt und wir machen uns erneut auf die Suche nach einem warmen Plätzchen für die Süße – bei lieben Menschen, die es ernst mit ihr meinen und ihre Meinung nicht von einer Minute zur nächsten ändern.



"Sensucht heißt das alte Lied der Taiga, das schon damals meine Mutter sang" - so lautet es in einem Lied der wunderbaren, früh verstorbenen Sängerin Alexandra.




Sehsucht hatte sicherlich auch schon Taigas Mutter. Sehnsucht nach einem Zuhause voller Wärme, gutem Futter, Liebe und Geborgenheit.


Wie viele Abschiede muss Taiga noch ertragen? Sie wartet seit 7 Jahren auf ihre Chance.


Es war im August 2014, als Taiga mit ihren drei Welpen ins riesige Shelter Kozhuhovo kam. Sie war eine sehr fürsorgliche Mutter, und zum Glück fanden alle ihre Kleinen schon bald ein Zuhause. Nur Taiga nicht… sie lebt noch immer im Shelter.



 

Das Leben dort ist hart, besonders in den eisigen russischen Wintern und brütend heißen Sommern. Schon viele Hunde haben hier ihre Gesundheit geopfert; denn es ist ein Leben in einem kleinen Außenzwinger, mit schlechtem Futter und nur wenig menschlicher Ansprache. Doch Taiga macht das Beste daraus.


Das Schönste für sie ist, wenn die freiwilligen Helfer am Wochenende ins Shelter kommen und auch ihren Zwinger für kurze Zeit öffnen. Dann rennt und springt sie mit den anderen Hunden durch die Gänge des Shelters und drückt sich an ihre Betreuer. Denn Taiga mag die Menschen sehr und freut sich, wenn auch sie endlich ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.

 

In diesem Video können Sie Taiga im Auslauf sehen:



Und wie sie mit anderen Hunden spielt:



Auch an der Leine läuft sie wunderbar:



Doch immer folgt das Unvermeidbare - die Rückkehr in den Zwinger, an den Ort, wo die Träume zerplatzen. Ein letztes Wort, ein letzter Blick… nichts kann Taiga dann die Gewissheit des nahenden Abschiedes nehmen. Sie kennt die Abläufe und weiß genau, die Freiwilligen gehen und sie bleibt zurück. Die gerade noch so fröhliche Taiga ist dann wieder für eine ganze Woche allein in ihrer Einsamkeit.


So geht das nun schon 7 Jahre. Viele Hunde haben in dieser Zeit das Shelter verlassen. Sie fanden ein Zuhause oder sind verstorben. Neue Hunde kamen hinzu. Für Taiga änderte sich in all dieser Zeit nichts. Sie gehört zu den Langzeitinsassen, den ewig Vergessenen und Übersehenen.


Bald schon wird einer ihrer langjährigen Zwingergefährten das Shelter verlassen. Er wartete ebenfalls viele Jahre und hat nun endlich seine Familie gefunden. Taiga wird auch diesen Abschied überstehen… wie vorher so viele in ihrem Leben.


Dennoch oder gerade deswegen möchte ich nichts unversucht lassen, dass auch Taiga endlich eine Chance bekommt. Denn irgendwo muss es doch auch einen lieben Menschen für Taiga geben. Hoffentlich finden wir ihn.




Bitte helfen Sie mit!

 

Taiga ist eine freundliche Hündin. Sie ist aufgeweckt, verspielt und aktiv. Sie genießt die wenigen Streicheleinheiten der Betreuer sehr. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga gut. Besonders größere Rüden, mit denen sie toben kann, haben es ihr angetan.


Taiga wurde ca. 2012 geboren, ist ca. 55 cm hoch und bereits geimpft, gechipt und kastriert. Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos". Für Taiga suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.


Liebe Taiga, ich hoffe so sehr, dass Deine Sehnsucht bald Erfüllung findet und Du nicht mehr so viele Momente des Abschieds erleben musst. Ich hoffe und suche ein Zuhause für Dich.




Wichtige Daten im Überblick:


Hündin,  ca. 9 Jahre alt (geb. ca. 2012),  ca. 55 cm,  kastriert


gut verträglich mit Artgenossen,  freundlich zu Menschen; verspielt und aktiv,  läuft gut an der Leine


noch im Shelter in Russland,  Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden. Endgültiges Zuhause gesucht!


Vermittlerkontakt/Fragen:


Daniela Bansche


Tel.: 05371-687266


eMail: d.bansche@gmail.com


fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde

Nickname 10.10.2021, 19.40 | (0/0) Kommentare | PL

FREIZEIT EINMAL ANDERS



UTAH

 

Hündin

60 cm Schulterhöhe

geb. ca. 2007

geimpft, gechipt, kastriert

Zwingernummer: C 100

 

Utah kam 2009 als junge und hoffnungsvolle Hündin ins russische Shelter Kozhuhovo. Doch schon bald wurde jede Hoffnung zerstört: Fast ihr ganzes Leben hat sie nun dort zugebracht und wenn kein Wunder geschieht, wird sie es eines Tages allein, still und unbeweint auch dort beschließen.


Inzwischen gehört die schlanke, hochgewachsene Schönheit zu den Seniorinnen in dem sogenannten Tierheim (ein Name, den dieser unbarmherzige, geisterhafte Ort kaum verdient). Ihr verbleibt nur wenig Zeit, um noch ein richtiges Hundeleben - umsorgt, behütet und geliebt von warmherzigen Menschen – kennenzulernen.




Die jungen Männer und Frauen, die am Wochenende ins Shelter kommen, um den Hunden wenigstens ein bisschen menschliche Nähe und Aufmerksamkeit zu spenden, beschreiben Utah als charmante, sanfte und eher schüchterne Hündin. Sie saugt jede noch so kleine Zuwendung förmlich auf und ist besonders dankbar, wenn ihr Fell ausgiebig gebürstet wird.




Diese jungen Menschen genießen meine größte Dankbarkeit und Hochachtung. Statt sich am Wochenende auf Partys, in Discos oder anderswo zu vergnügen, verbringen sie ihre freie Zeit im Shelter und kümmern sich um verlassene Hunde. Aber leider sind sie viel zu wenige. Auf 3000 Hunde kommen ungefähr 100 Freiwillige, sodass zahlreiche Hunde oft wochenlang in ihren engen Zwingern praktisch bewegungslos ausharren müssen, bis auch sie in den Genuss von etwas Bewegung und Ansprache kommen.


Bei den seltenen Freistunden im Auslauf versteht Utah sich blendend mit ihren Artgenossen. In erster Linie sucht sie aber die Nähe zu den Betreuern, dank derer sie auch gelernt hat, brav an der Leine zu gehen.





Doch schon bald steht wieder der bitterkalte, russische Winter vor der Tür, welcher besonders den alten und geschwächten Hunden zusetzt. Die zugigen Außenzwinger, die immer mit drei oder noch mehr Hunden besetzt sind (auf dreieinhalb Quadratmetern) bieten – abgesehen von der winzigen Holzhütte, die sich die Hunde teilen müssen – keinerlei Schutz. So wird auch Utah die meiste Zeit auf dem vereisten Holzboden ausharren müssen.




Daher hoffen wir, für Utah möglichst schnell eine Heimat zu finden bei Menschen, die ein Herz für vierbeinige Senioren haben und die ihr weitere eisige Winter ersparen wollen; Menschen, bei denen sie die kurze Spanne, die ihr noch zu leben bleibt, in Liebe und Geborgenheit verbringen darf.




https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)


https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)

Nickname 23.09.2021, 18.55 | (0/0) Kommentare | PL

SEHNSUCHT

..."heißt das alte Lied der Taiga, das schon damals meine Mutter sang" - so lautet es in einem Lied der wunderbaren, früh verstorbenen Sängerin Alexandra.




Sehsucht hatte sicherlich auch schon Taigas Mutter. Sehnsucht nach einem Zuhause voller Wärme, gutem Futter, Liebe und Geborgenheit.


Wie viele Abschiede muss Taiga noch ertragen? Sie wartet seit 7 Jahren auf ihre Chance.


Es war im August 2014, als Taiga mit ihren drei Welpen ins riesige Shelter Kozhuhovo kam. Sie war eine sehr fürsorgliche Mutter, und zum Glück fanden alle ihre Kleinen schon bald ein Zuhause. Nur Taiga nicht… sie lebt noch immer im Shelter.



 

Das Leben dort ist hart, besonders in den eisigen russischen Wintern und brütend heißen Sommern. Schon viele Hund haben hier ihre Gesundheit geopfert; denn es ist ein Leben in einem kleinen Außenzwinger, mit schlechtem Futter und nur wenig menschlicher Ansprache. Doch Taiga macht das Beste daraus.


Das Schönste für sie ist, wenn die freiwilligen Helfer am Wochenende ins Shelter kommen und auch ihren Zwinger für kurze Zeit öffnen. Dann rennt und springt sie mit den anderen Hunden durch die Gänge des Shelters und drückt sich an ihre Betreuer. Denn Taiga mag die Menschen sehr und freut sich, wenn auch sie endlich ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.

 

In diesem Video können Sie Taiga im Auslauf sehen:



Und wie sie mit anderen Hunden spielt:



Auch an der Leine läuft sie wunderbar:



Doch immer folgt das Unvermeidbare - die Rückkehr in den Zwinger, an den Ort, wo die Träume zerplatzen. Ein letztes Wort, ein letzter Blick… nichts kann Taiga dann die Gewissheit des nahenden Abschiedes nehmen. Sie kennt die Abläufe und weiß genau, die Freiwilligen gehen und sie bleibt zurück. Die gerade noch so fröhliche Taiga ist dann wieder für eine ganze Woche allein in ihrer Einsamkeit.


So geht das nun schon 7 Jahre. Viele Hunde haben in dieser Zeit das Shelter verlassen. Sie fanden ein Zuhause oder sind verstorben. Neue Hunde kamen hinzu. Für Taiga änderte sich in all dieser Zeit nichts. Sie gehört zu den Langzeitinsassen, den ewig Vergessenen und Übersehenen.


Bald schon wird einer ihrer langjährigen Zwingergefährten das Shelter verlassen. Er wartete ebenfalls viele Jahre und hat nun endlich seine Familie gefunden. Taiga wird auch diesen Abschied überstehen… wie vorher so viele in ihrem Leben.


Dennoch oder gerade deswegen möchte ich nichts unversucht lassen, dass auch Taiga endlich eine Chance bekommt. Denn irgendwo muss es doch auch einen lieben Menschen für Taiga geben. Hoffentlich finden wir ihn.




Bitte helfen Sie mit!

 

Taiga ist eine freundliche Hündin. Sie ist aufgeweckt, verspielt und aktiv. Sie genießt die wenigen Streicheleinheiten der Betreuer sehr. Mit anderen Hunden verträgt sich Taiga gut. Besonders größere Rüden, mit denen sie toben kann, haben es ihr angetan.


Taiga wurde ca. 2012 geboren, ist ca. 55 cm hoch und bereits geimpft, gechipt und kastriert. Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos". Für Taiga suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.


Liebe Taiga, ich hoffe so sehr, dass Deine Sehnsucht bald Erfüllung findet und Du nicht mehr so viele Momente des Abschieds erleben musst. Ich hoffe und suche ein Zuhause für Dich.




Wichtige Daten im Überblick:


Hündin,  ca. 9 Jahre alt (geb. ca. 2012),  ca. 55 cm,  kastriert


gut verträglich mit Artgenossen,  freundlich zu Menschen; verspielt und aktiv,  läuft gut an der Leine


noch im Shelter in Russland,  Katzenverträglichkeit kann nicht zuverlässig getestet werden. Endgültiges Zuhause gesucht!


Vermittlerkontakt/Fragen:


Daniela Bansche


Tel.: 05371-687266


eMail: d.bansche@gmail.com


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Nickname 13.09.2021, 12.15 | (0/0) Kommentare | PL

WUNDER GIBT ES IMMER WIEDER



Einfach märchenhaft:


Von der russischen Niemandshündin

zur deutschen Prinzessin


Solche Glücksgeschichten möchten wir noch oft berichten!





Kleine, schwarze Schönheit mit dünnem Fell

wartet im Zwinger C 108 auf ihr Zuhause!


Die kleine Lala kam schon als Welpe in das große Moskauer Shelter Kozhuhovo. Was das für sie bedeuten würde, war ihr damals, im Jahr 2018, nicht wirklich klar. Nun muss sie bereits den dritten Winter in der Kälte und Einsamkeit der Zwinger ausharren. Ein Leben, das sie sich nicht ausgesucht hat - aber auch nicht anders kennt.


Sie kämpft sich durch dieses Leben, welches ihr als kleiner und recht leichter Hündin mit dünnem Fell unter den vielen großen und starken Hunden so viel abverlangt.


Sie kämpft, solange ihr kleiner und schmaler Körper die Kraft dafür hat.


Sie kämpft, solange sie Hoffnung hat: Hoffnung, dass die Nacht nicht zu kalt wird. Hoffnung, dass die anderen Hunde im Zwinger sie etwas wärmen in der Holzhütte. Hoffnung, dass sie den nächsten Morgen noch erlebt. Hoffnung, dass sie den nächsten Tag und die darauffolgende Nacht auch meistern wird.


Im Shelter leben zurzeit etwa 3000 Hunde. Kleine Hunde wie Lala sind eher die Ausnahme. Einmal die Woche kommen die freiwilligen Betreuer und holen ihre Hunde aus den Zwingern. Dann dürfen sie in den großen Ausläufen springen und spielen und natürlich auf Streicheleinheiten hoffen. Das Highlight der Woche. Auch für Lala. Für eine Stunde…




Dann heißt es wieder warten und kämpfen für Lala, eine ganze Woche lang. Was für ein Leben ist das? Es fehlt einfach an allem, was wir unter einem würdevollen Leben für die Hunde verstehen. Zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.


Was wird dieses Leben für Lala, die kleine; schwarze russische Schönheit, noch bereithalten? Wird sie das Schicksal vieler Hunde dort teilen und alt werden, müde werden, und irgendwann nur eine kleine, schwarze Hündin mit grauer Schnauze sein, in einem Zwinger in einem großen, russischen Shelter - ohne jemals ein eigenes Zuhause gehabt zu haben?


Oder wird sie das Glück haben, gesehen zu werden, wird es ihr möglich sein, endlich ein Zuhause zu finden? Eines, in welchem sie nie wieder frieren muss, in dem sie geliebt und umsorgt wird, mit ihren Menschen die Welt entdecken und ein glückliches Leben in Freiheit genießen darf?

 

Lala ist eine kleine Hündin, die nur ca. 45 cm Schulterhöhe misst. Sie ist aktiv und freundlich und kommt mit ihren Artgenossen und den Menschen gut klar. Menschen, die sie nicht kennt, begegnet sie anfangs etwas schüchtern. Sie ist einer der kleinsten Hunde im Shelter und hat dem kalten Winter mit ihrem dünnen Fell wenig entgegenzusetzen.


Irgendwo da draußen muss es diese Menschen geben, der Lala ein Zuhause schenkt!

 

Lala ist 2018 geboren, hat 45 cm Schulterhöhe, wiegt ca. 12 Kilo und ist bereits gechipt, geimpft und kastriert.


Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Für Lala suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.




Wichtige Daten im Überblick:


 LALA, Hündin,  geb. 2018, ca. 45 cm,  ca. 12 Kilo

Kastriert,  verträglich mit Artgenossen,  läuft gut an der Leine, Katzenverträglichlichkeit kann im Shelter nicht getestet werden, endgültiges Zuhause gesucht

 

Vermittlerkontakt/Fragen:

 

Ulrike Worringer


Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.worringer@procanes.org

 

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Nickname 01.07.2021, 19.09 | (0/0) Kommentare | PL

FÜR EINE SELIGE STUNDE



Zwingernummer: B 249


Als wenige Wochen alter, unbedarfter Welpe wurde DASHI im Jahr 2013 in das russische Shelter Kozhuhovo bei Moskau gebracht. Seitdem sitzt er dort mit etwa 3000 Artgenossen unschuldig hinter Gittern, denn die großen Tore haben sich nie wieder für ihn geöffnet. Dabei hätte er noch so viel Leben vor sich.


Der stattliche Hundemann (ca. 68 cm) wird von seinen Betreuern als ausgelassenen und fröhlich beschrieben. Er ist neugierig und möchte alles Neue erforschen. Leider kann Dashi sein heiteres Naturell fast nie ausleben. Nur während der einen seligen Stunde, die ihn einmal pro Woche aus seinem kargen Außenzwinger bringt, kann er sein, wie er ist.




Dann liebt er es, mit seinen Hundekumpels wie verrückt zu spielen. Kein Wunder, ist er doch während der übrigen Zeit zum Stillsitzen und fast bewegunslosen Ausharren gezwungen.


Das Leben ihm Shelter nimmt ihn sehr mit, seit seiner Einlieferung ist er immer zu dünn. Im Winter wird es für ihn darum doppelt schwer, denn er hat keine Reserven, die er den bitterkalten russischen Wintern entgegensetzen könnte. Auch mangelt es ihm an dichtem Unterfell. Seine Betreuer versuchen, ihn im Winter immer ein wenig aufzuwärmen. Doch was nützt es, wenn sie nur einmal in der Woche ins Shelter kommen dürfen?





Schon einige Male wurde er deshalb im Winter in den Isolationszwinger gebracht, damit er mehr und besser frisst und zumindest nicht noch weiter an Gewicht verliert. Nur sind hier die Einsamkeit und Langeweile natürlich noch schlimmer.




Wegen seiner Größe und seines Alters hat Dashi in Russland praktisch keine Chance auf Adoption. Darum machen wir uns hier auf die Suche und hoffen darauf, dass wir Menschen finden, die ihm ein liebevolles Zuhause geben möchten. Wir wünschen uns für Dashi eine freundliche, geduldige Familie, die ihn in aller Ruhe ankommen lässt und ihn behutdam in eine Welt führt, die er so noch nie kennen gelernt hat. Ein bereits vorhandener, souveräner und sozialer Ersthund wäre wunderbar.


Dashi könnte schon bald geimpft, gechipt und kastriert nach Deutschland reisen, wenn SIE ihn in Ihr Herz schließen möchten.




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Nickname 05.05.2021, 20.22 | (0/0) Kommentare | PL

ALTES HERZ UND JUNGE LIEBE



geb. ca. 2008

Zwingernummer: C 117


Eigentlich könnte man TIGRASHAS bisheriges Leben in wenigen Worten beschreiben: Er lebt bereits seit er ein Junghund war, hinter den Gittern des Shelters und ist hier auch zum Senior geworden.


Er durfte nie eine Welt außerhalb des Shelters kennenlernen. Nie hatte er ein eigenes Zuhause mit einem eigenen Körbchen. Er kennt nichts weiter als seinen engen Zwinger, den viel zu kurzen Auslauf einmal in der Woche und die winzige Holzhütte in seinem Gefängnis, die wenigstens etwas Schutz und Wärme bietet.




Doch all diese traurigen Umstände  ließen Tigrasha nie aufgeben. Bis heute springt er an den Gittern hoch, wenn Besucher durch die Reihen des Shelters laufen. Jedoch ist kein Mensch je an seinem Zwinger für ihn stehen geblieben. Niemand wollte ihn adoptieren. Und so vergingen die Jahre für Tigrasha in Langeweile und Einsamkeit. Und natürlich hat dieses Leben, das er sicht nicht ausgesucht hat, seine Spuren bei Tigrasha hinterlassen. Seine Muskeln schwinden, sein Unterfell wird immer dünner und jeder weitere kalte Winter ist für den alten Tigrasha doppelt hart. Sehnsüchtig wartet er dann in seiner kleinen Hütte auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Frühlings.




Seine Betreuer wünschen sich für ihn nichts dringender als ein gemütliches Zuhause, in welchem man gut auf ihn acht gibt, ihm ein kuscheliges Körbchen und endlich ausreichend Futter bereitstellt und wo er in Frieden sein Leben beschließen darf. Aber wer erbarmt sich schon eines so alten Hundes? Vielleicht ja gerade Sie, und Tigrasha wird es Ihnen mit aller Liebe danken, die so eine betagte Hundeseele zu geben vermag.


Tigrasha ist ein ca. 50 cm großer Mischlingsrüde, bereits kastriert, geimpft und gechipt. Er hat im Shelter gelernt, an der Leine zu laufen und freut sich immer auf einen kleinen Spaziergang. Mit den anderen Hunden versteht Tigrasha sich gut, geht Streitereien aus dem Weg. Ob er mit Katzen verträglich ist, kann leider im Shelter nicht getestet werden. Dem Menschen gegenüber ist Tigrasha stets freundlich und aufgeschlossen, braucht aber natürlich eine gewisse Zeit um Vertrauen zu fassen. Aufgrund seines höheren Alters sollten in seinem neuen Zuhause keine kleinen Kinder leben, ein freundlicher Artgenosse wäre aber für den umgänglichen und friedliebenden Tigrasha sehr schön.


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für Tigrasha ausschließlich eine Endstelle suchen.




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Nickname 05.05.2021, 09.34 | (0/0) Kommentare | PL

LALA, LALALA!



Kleine, schwarze Schönheit mit dünnem Fell

wartet im Zwinger C 108 auf ihr Zuhause!


Die kleine Lala kam schon als Welpe in das große Moskauer Shelter Kozhuhovo. Was das für sie bedeuten würde, war ihr damals, im Jahr 2018, nicht wirklich klar. Nun muss sie bereits den dritten Winter in der Kälte und Einsamkeit der Zwinger ausharren. Ein Leben, das sie sich nicht ausgesucht hat - aber auch nicht anders kennt.


Sie kämpft sich durch dieses Leben, welches ihr als kleiner und recht leichter Hündin mit dünnem Fell unter den vielen großen und starken Hunden so viel abverlangt.


Sie kämpft, solange ihr kleiner und schmaler Körper die Kraft dafür hat.


Sie kämpft, solange sie Hoffnung hat: Hoffnung, dass die Nacht nicht zu kalt wird. Hoffnung, dass die anderen Hunde im Zwinger sie etwas wärmen in der Holzhütte. Hoffnung, dass sie den nächsten Morgen noch erlebt. Hoffnung, dass sie den nächsten Tag und die darauffolgende Nacht auch meistern wird.


Im Shelter leben zurzeit etwa 3000 Hunde. Kleine Hunde wie Lala sind eher die Ausnahme. Einmal die Woche kommen die freiwilligen Betreuer und holen ihre Hunde aus den Zwingern. Dann dürfen sie in den großen Ausläufen springen und spielen und natürlich auf Streicheleinheiten hoffen. Das Highlight der Woche. Auch für Lala. Für eine Stunde…




Dann heißt es wieder warten und kämpfen für Lala, eine ganze Woche lang. Was für ein Leben ist das? Es fehlt einfach an allem, was wir unter einem würdevollen Leben für die Hunde verstehen. Zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.


Was wird dieses Leben für Lala, die kleine; schwarze russische Schönheit, noch bereithalten? Wird sie das Schicksal vieler Hunde dort teilen und alt werden, müde werden, und irgendwann nur eine kleine, schwarze Hündin mit grauer Schnauze sein, in einem Zwinger in einem großen, russischen Shelter - ohne jemals ein eigenes Zuhause gehabt zu haben?


Oder wird sie das Glück haben, gesehen zu werden, wird es ihr möglich sein, endlich ein Zuhause zu finden? Eines, in welchem sie nie wieder frieren muss, in dem sie geliebt und umsorgt wird, mit ihren Menschen die Welt entdecken und ein glückliches Leben in Freiheit genießen darf?

 

Lala ist eine kleine Hündin, die nur ca. 45 cm Schulterhöhe misst. Sie ist aktiv und freundlich und kommt mit ihren Artgenossen und den Menschen gut klar. Menschen, die sie nicht kennt, begegnet sie anfangs etwas schüchtern. Sie ist einer der kleinsten Hunde im Shelter und hat dem kalten Winter mit ihrem dünnen Fell wenig entgegenzusetzen.


Irgendwo da draußen muss es diese Menschen geben, der Lala ein Zuhause schenkt!

 

Lala ist 2018 geboren, hat 45 cm Schulterhöhe, wiegt ca. 12 Kilo und ist bereits gechipt, geimpft und kastriert.


Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".


Für Lala suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.




Wichtige Daten im Überblick:


 LALA, Hündin,  geb. 2018, ca. 45 cm,  ca. 12 Kilo

Kastriert,  verträglich mit Artgenossen,  läuft gut an der Leine, Katzenverträglichlichkeit kann im Shelter nicht getestet werden, endgültiges Zuhause gesucht

 

Vermittlerkontakt/Fragen:

 

Ulrike Worringer


Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.worringer@procanes.org

 

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Nickname 20.03.2021, 14.38 | (0/0) Kommentare | PL

EISKALT ERWISCHT

Die russischen Winter sind immer hart und bitterkalt. In diesem Jahr ist er jedoch besonders heftig.


Nachfolgend ein paar Eindrücke aus dem Shelter Kozhuhovo in der Nähe von Moskau. Die Aufnahmen stammen vom vergangenen Wochenende.


 


 


Ja, es ist Wochenende - die einzige Zeit, in der die Hunde dank der Freiwilligen auch einmal für kurze Zeit in die Ausläufe können... normalerweise. Aber es ist Winter, auch in Russland. Ein besonders harter Winter. 

So erwartete die freiwilligen Helfer nun diese Situation im Shelter: Schneemassen bis weit in die Zwinger hinein.

 

 

Überall in diesen Zwingern sitzen Hunde ein. An Auslauf ist nicht zu denken. Die Zwingertüren können noch nicht einmal geöffnet werden, so eingeschneit ist alles. Da die Zwinger aufgrund der Schneemassen unzugänglich waren, bekamen die Hunde weder Futter, noch konnten die Käfige von Kot und Urin gereinigt werden. Alles ist fest gefroren. 


Wie man sieht, haben die Freiwilligen versucht, die Hunde durch Vorhängen von Plastikplanen wenigstens notdürftig vor den Schneemassen und dem eisigen Wind zu schützen. 


 


 


Die freiwilligen Helfer haben auch an diesem Wochenende wieder alles gegeben; und das in einer riesigen Anlage in der ungefähr 3000 Hunde leben. Unsere Gedanken sind bei allen - bei den ehrenamtlichen Betreuern und  den Hunden,  besonders bei den alten, schwachen und kranken.


Am Sonntag gab es endlich auch einmal ermutigende Nachrichten aus dem Shelter"Kozhuhovo: Eine der Betreuerinnen aus dem A-Sektor berichtete, dass sie ihre Zwingerreihen frei bekommen hätten.


 


 


 


Auch für diesen Tag hatten die Freiwilligen zahlreiche Aufrufe gemacht, um noch mehr Menschen zu finden, die ins Shelter kommen konnten und wollten, um zu helfen. Meinen größten Respekt und Dank an alle fleißigen Helfer vor Ort. Ihr leistet so unglaublich viel... und das immer und immer wieder. 


Die "lebenden Bilder" (Videos) dazu finden Sie hier:


https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde

unter dem Datum vom 13. Februar 2021 und 14. Februar 2021

(für bei FB registrierte Leser/innen)


Ich habe mir diese Videos immer wieder angesehen und dabei eine Lektion in Demut und Dankbarkeit erteilt bekommen, die sich gewaschen hat.


Die Frage nach dem WARUM?, die mich in den vergangenen zwei Jahren (seit ich von dem Shelter weiß) ständig umtreibt, stellen diese besonderen, jungen Menschen sich wohl schon längst nicht mehr. Sie packen es an und machen einfach. Und anstatt zu klagen und in Selbstmitleid zu baden (wie ich das tue), weil die Hunde so bald schon in ihre Gefängnisse zurückkehren müssen, erfreuen sie sich an der Freude der Tiere, die glücklich darüber sind, wenigstens ein paar Augenblicke der Freiheit genießen zu dürfen. Leben im Hier und Jetzt - ich kann mir dafür kein eindrücklicheres Beispiel denken.


Aus vollem Herzen tun, was man vermag und ertragen, was man nicht ändern kann - das lerne ich alte Frau gerade von diesen jungen, engagierten Russen.

Nickname 16.02.2021, 19.10 | (0/0) Kommentare | PL

LITTLE BLACK BEAUTY



... die so gern mehr wäre als eine Nummer!


Sie wurde im Jahr 2018 geboren, kam schon als Welpe ins russische Shelter "Kozhuhovo". Hier wartet das zarte Mäuschen (ca.40 cm groß) seit über einem Jahr, endlich der Anonymität und Eintönigkeit des Shelters entkommen zu können. Mit ihr sind hier weitere 3000 Hunde untergebracht.


Das Leben hier ist hart. Das Leben in einem kleinen, engen Außenzwinger, den sich mehrere Hunde teilen müssen. Einziger Zufluchtsort hier ist eine kleine Holzhütte in dem Zwinger. Immer draußen. Ob Hitze, Regen oder Schnee.  Der Winter ist besonders hart für die Hunde. Die russischen Winter sind kalt und lang. Keine Wärme, das Wasser friert ein. Haben die Hunde Durst, müssen sie Schnee fressen.


Einzig die Besuche der freiwilligen Helfer, die einmal pro Woche für eine Stunde die Hunde besuchen, bieten zumindest etwas Abwechslung. Die Helfer geben sich die allergrößte Mühe, für jeden Hund etwas Aufmerksamkeit und Zeit aufzubringen, aber bei der großen Anzahl der Hunde ist das einfach nicht möglich. So bleibt für die Hunde nur die Hoffnung auf die nächste Woche. Die Hoffnung, vielleicht dann eine kleine Streicheleinheit zu erhaschen. Etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Sich etwas bewegen zu dürfen.


LALA ist eine zarte Hündin mit sehr dünnem Fell. Der Winter wird eine schlimme Zeit für sie werden. Sie wird die kalten Tage und die noch kälteren Nächte zitternd verbringen. Es wird unerträglich für sie werden. Das einzige, das sie jetzt noch retten kann, ist ein Zuhause.


Ein Zuhause, in dem sie nicht die schwarze Kleine aus C108 ist. Sondern ein Zuhause, in dem sie Lala ist, geliebtes Mitglied der Familie.
Ein süßer Sonnenschein, der umsorgt und gepflegt wird. Lala, die es kaum erwarten kann spazieren zu gehen. Zu toben. Und Lala, die es liebt zu kuscheln und gestreichelt zu werden. Lala, die gut ernährt und medizinisch versorgt wird.


Lala ist noch so jung und hat noch alle Chancen auf ein fröhliches und gesundes Hundeleben. So viele Hunde hier im Shelter sind, während sie auf ihre Rettung warten, alt geworden. Die Schnauzen sind grau geworden. Krankheiten und Gebrechen haben sich eingestellt. Seelen sind zerbrochen, Hoffnungen gestorben. Der Glaube an die Rettung ging verloren.




Wir wünschen uns so sehr, dass Lala dieser endlose Leidensweg erspart bleibt. Dass sie die Chance bekommt, ihr ganzes Potential als toller, liebenswerter Familienhund zu entfalten.


Lala wird diese Chance wohl in Russland nicht erhalten. Lala ist ein schwarzer Hund. Die sind hier nicht sehr gefragt. Da ist es auch nicht von Belang, dass Lala so ein wunderschönes Hundemädchen ist. Das sieht hier niemand. Hier ist Lala eine von 3000. Hier ist sie die kleine schwarze aus C108. Und bisher hat sich niemand für sie interessiert.


Wir suchen, wie für all unsere Hunde, nur eine Endstelle für Lala. Ob sie sich mit Katzen verstehen würde, können wir leider nicht zuverlässig testen.


Dieses schöne, zarte Wesen könnte sich schon bald auf die Reise in ihr neues Leben machen. Sie ist bestens darauf vorbereitet, denn sie wurde bereits geimpft, gechipt und kastriert. In ihrem neuen Zuhause könnte auch bereits ein Hund vorhanden sein, denn Lala versteht sich sehr gut mit ihren Artgenossen.


Über ernsthaftes Interesse an Lala würde sich die zuständige Vermittlerin Yvonn Phillips sehr freuen. Bitte nehmen Sie Kontakt auf:


eMail: y.phillips@tierschutz-miteinander.de

Tel.: 02822 – 7159818

Mobil: 01578 - 7030172


https://tierschutz-miteinander.de/

https://www.facebook.com/Tierschutz-miteinander-eV-1428377177449744

Nickname 21.11.2020, 19.39 | (0/0) Kommentare | PL

AUF DEM LETZTEN WEGE NICHT ALLEIN?




https://tierschutz-miteinander.de/


Seit 9 langen Jahren ist Mishuta im Shelter. Dort ist er alt geworden - ohne jemals gelebt zu haben. Seine Zwingernachbarn aus dem Jahr 2011 sind schon lange nicht mehr da. Fast alle haben ein Zuhause gefunden.


Lange Jahre voller Entbehrungen und Einsamkeit liegen hinter ihm, doch aufgegeben hat Misuhta in dieser Zeit nie. Tapfer hat er die Zeit ertragen, auch wenn es bestimmt nicht einfach war. Viele heiße Sommer und viele eiskalte Winter hat er fast ausschließlich auf 3 qm zugebracht. Seine Betreuer, die er 1x in der Woche sieht, sind wohl das Einzige, worüber er sich je gefreut hat.


Seine Augen sind mittlerweile müde und strahlen eine Traurigkeit aus – fast so, als wüsste er, dass er das Shelter wohl niemals mehr verlassen wird.



Soll das sein ganzes Leben gewesen sein?


Mishuta ist ein bescheidener und zurückhaltender Rüde. Obwohl die Streicheleinheiten sehr beschränkt sind, wartet er in 2. Reihe darauf, dass eine Hand auch ihn erreicht. Er geht jedem Streit mit anderen Hunden aus dem Weg und schaut ihnen lieber aus einiger Entfernung zu.


Bei Fremden ist Mishuta am Anfang vorsichtig – wer will es ihm verdenken, hat er doch so gut wie keinen Kontakt, kennt er doch nichts außer eine Welt hinter Gitterstäben.


Seine Chancen noch einmal ein eigenes Zuhause zu finden, stehen nicht sonderlich gut – er ist nur einer von 3.000 Hunden und dazu noch alt und schwarz.


Doch wir hoffen darauf, dass wir hier für Mishuta ein Zuhause finden. Er soll nicht seine restliche Zeit eingesperrt warten müssen, um dann irgendwann den letzten Weg allein zu gehen.


Unser Wunsch für Mishuta ist eine liebe, ruhige Familie, die ihm die Chance seines Lebens ermöglicht. Menschen, die ihn mit Geduld und Verständnis in eine ihm unbekannte Welt führen, die ihn in Ruhe ankommen lassen und sein Leben so schön wie möglich machen.


Mishuta ist geimpft, gechipt und kastriert. Wir wissen, dass es nicht einfach wird, Menschen für einen alten, schwarzen Hund zu finden. Jedoch ist es die einzige Chance, die Mishuta hat.

Nickname 22.09.2020, 18.29 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 66 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.



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