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Tag: Fe
FALCO:- DEM ZUHAUSE AUF DER SPUR - ZUHAUSE GEFUNDEN!

Falco
Rasse: Berner Sennen Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 02.2026
Da staunten wir nicht schlecht, als wir Fanny, Flausch und Falco zum ersten Mal sahen; denn eigentlich sind die drei süßen Fellknäuel doch mehr Plüsch als Hund. Aber wenn man sich erholt hat vom anfänglichen Du meine Güte, was sind die niedlich, einfach zum Verlieben, und einen weiteren, fachkundigen Blick auf Falco und seine Geschwisterchen wirft, dann erkennt man ihn, der Berner Sennenhund unter ihren Ahnen.

Ihre Geschichte aber ist ebenso traurig, wie die all der zahllosen Hunde, die
niemand haben will: verstoßen, ausgesetzt und ihrem ungewissen Schicksal
überlassen … das heißt nein, in diesem Fall konnte die Frau, die unsere kleinen
Pelzwölkchen eiskalt auf die Straße geworfen hatte, etwas später wohl doch noch
irgendwo ganz tief drinnen einen letzten Funken ihres Gewissens finden und benachrichtigte
eine Tierschützerin, dass in ihrer Gegend vor ein paar Tagen drei Welpen aufgetaucht seien.

Der Rest ist schnell erzählt: Die Tierschützerin hat das Dreigespann natürlich
mit in ihr kleines Rifugio genommen, wo sie sich ganz welpentypisch verhalten: zur
Zeit vielleicht noch ein bisschen vorsichtig, aber gänzlich sorglos und
unverzagt. Doch Sie, liebe Leserinnen und Leser, wissen ebensogut wie wir, dass
ein Rifugio zwar eine Zuflucht für Hunde ist, aber kein richtiges Zuhause
ersetzen kann …erst recht nicht für Hundekinder. Zeit ist immer ein knappes Gut
im Tierheim; und wie sehr man sich auch bemüht, man kann den Hunden dort niemals
die Zuwendung geben, die sie so dringend brauchen. Da vergehen dann Wochen und
Monate, aus den Welpen werden Junghunde und ehe man sich´s versieht, sind sie
erwachsen geworden, ohne je das Hunde-1x1 gelernt zu haben.

Darum suchen wir für unsere Hundekinder auf diesem
Weg ein richtiges Zuhause bei liebevollen und geduldigen Menschen, die sie
behutsam an die Pfote nehmen und alles lehren, was so ein Vierbeiner als
Familienmitglied wissen muss. Natürlich sollen Spiel und Spaß dabei an erster
Stelle stehen. Kurz gesagt, sie brauchen Menschen die Freude und Erfüllung
darin finden, einen kleinen Berner Sennenmischling
beim Großwerden zu begleiten und ihr Leben mit ihm zu teilen.

Sie wachsen so schnell; und wenn Sie diesen Beitrag
lesen, hat Falco womöglich längst neue Dinge entdeckt und auch schon seine eigene,
kleine Persönlichkeit entwickelt. Aber seien Sie unbesorgt: Seine Vermittlerin
gibt Ihnen sehr gern Auskunft. Rufen Sie sie einfach an! Vielen, lieben Dank!
Yvonne Beier
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0173-2788571
aus dem Ausland:
+49173-2788571
per EMail:
20.05.2026, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL
DAHIRA - …WERDE ICH DICH IM HERZEN TRAGEN - ZUHAUSE GEFUNDEN!

Dahira
Rasse: Schäferhund - Mischling
Geschlecht: Hündin
Geboren: 11.2023
Schulterhöhe: 58 cm
Meine liebe Dahira! Ich schreibe dir diesen Brief, damit du weißt, dass jemand an dich denkt; nicht an eine namenlose Hündin, die völlig schuldlos hinter Gittern sitzt, sondern an das, was du wirklich bist: eine kluge, sensible Seele mit viel zu viel Herz für diesen düsteren Ort. Ich weiß, in deinen Papieren steht, du wurdest am 01.11.2023 geboren. Mag sein, dass das stimmt; wir glauben aber, dass du doch ein wenig älter bist. In so einem Hundelager verliert die Zeit ohnehin ihre Bedeutung. Seit dem 8. November 2025 sitzt du dort ganz allein in deiner Zelle ein, ohne zu verstehen warum.

Wie dein früheres Leben aussah, wissen wir nicht. Aber die Narben an deinen Vorderbeinen erzählen eine traurige Geschichte von Erfahrungen, die kein Hund auf der Welt machen sollte. Mir sagen sie genug: Falls du jemals ein Zuhause hattest, dann war es mit Sicherheit kein gutes und keines, das diesen Namen verdient. Sonst müsstest du jetzt nicht dein Dasein fristen in diesem Kerker, der kein Erbarmen kennt. Irgendwann zerbricht jede Hundeseele an der Vernachlässigung und Lieblosigkeit, die hier den ewig gleichen Alltag bestimmen - erst recht eine junge Hündin, die so anschmiegsam, feinfühlig und gescheit ist wie du. Nur zu gern möchtest du dich unverbrüchlich an einen - deinen - Menschen binden und für immer sein Hund sein.

Als die Tierschützer dich besuchten, konntest du vor freudiger Aufregung kaum eine Sekunde stillstehen. Dein kluges Köpfchen arbeitet unaufhörlich, ebenso wie dein nach Bewegung hungernder Körper. Du willst verstehen und lernen. Du sehnst dich nach Nähe und Berührung, ohne dass man dich bedrängt. Wenn dir etwas zu viel wird, dann machst du das durch sanftes Knabbern deutlich - klar und direkt, wie es Hütehundeart ist. Ich weiß, dass man das als Problem betrachten kann; aber in einem richtigen Zuhause bei verständnisvollen Menschen wird schnell Vertrauen daraus. Es ist wie eine Sprache, die ihr gemeinsam lernt. Wenn ihr das Vokabular beherrscht, wird die Verständigung kinderleicht. Dann wirst du nicht mehr fortwährend nach Anregung und Beschäftigung suchen müssen, sondern du wirst aufblühen und zeigen, was für eine Traumhündin du bist.

Liebe Dahira, ich schreibe dir das alles, damit du weißt: Du bist richtig,
genauso wie du bist. Nur der Platz, an dem du ausharren musst, ist falsch und
es tut mir in der Seele weh, dich dort zu wissen: so voller Energie und bereit,
einem Menschen dein mit Liebe prall gefülltes Herz zuzuwerfen – aber keiner ist
da, der es auffängt.
Ich wünsche mir für dich jemanden, der deine Anhänglichkeit nicht für selbstverständlich
hält, sondern als Geschenk annimmt und weiß, dass ein Schäferhund nicht einfach
funktioniert, sondern sich tief und für immer bindet.

Bis wir diese(n) besonderen Menschen gefunden haben, werde ich dich im Herzen
tragen.
Simone Leitenbauer
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0160 -14 43 169
aus dem Ausland:
+49160 -14 43 169
per EMail:
Simone.Leitenbauer@pro-canalba.eu
06.05.2026, 20.15 | (0/0) Kommentare | PL
ARKELL - SPUREN OHNE WEG -RESERVIERT!

Arkell
Rasse: Cane Corso Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 12.2015
Schulterhöhe: 65 cm
Manchmal entstehen Spuren, ohne dass jemand geht. Eine solche Spur ist Arkell. Seit 2018 sitzt er im Lager. Es gibt viele Hunde, die hier ausharren müssen, bis sie nicht mehr können. Man lässt sie nicht gnädig sterben, ohne sie vorher zu zerbrechen. Arkell wird seit acht langen, ereignislosen Jahren kaputt gewartet.
Als er ins Gefängnis gesteckt wurde, war er gerade
drei; ein Jungspund, groß, kräftig und voller Lebenslust. Stets kam er als
Erster ans Gitter, aufmerksam und in der Hoffnung, jeder Mensch könnte der
richtige für ihn, jeder Tag könnte seiner sein. Er hinterließ bleibenden Eindruck,
ohne etwas tun zu müssen. Aber dann kamen die Jahre, andere Hunde fanden ihre
Familien und durften das Schreckenslager verlassen. Arkell blieb und wartete.

Erst 2022 sahen wir ihn wieder; immer noch nett, zuversichtlich,
den Menschen zugewandt. Er lief mit, orientierte sich an uns, als wäre es für das
Natürlichste von der Welt. Dann kamen mehr Jahre, Arkell blieb und wartete
weiter.
Wir schreiben das Jahr 2026. Arkell ist jetzt zehn. Er liegt viel, kann sich kaum
noch erheben. Seine Hinterläufe sind durch die fehlende Bewegung steif
geworden, auch hat er kaum noch Muskeln. Seine Kräfte schwinden zusehends, sein
Körper will nicht mehr. Er hat Liegebeulen an den Ellbogen, einen Bluterguss am
Ohr und ein Auge, das behandelt werden müsste. Spuren, die nicht durchs Gehen,
sondern durchs Bleiben entstanden sind. Der lebensfrohe Hund, der einmal wie
eine Feder hochgesprungen ist, braucht heute Zeit, um überhaupt aufzustehen.
Und trotzdem: Wenn man bei ihm stehen bleibt, hebt Arkell den Kopf. Ein Teil
von ihm glaubt weiterhin, dass jemand für ihn kommt. Es ist immer noch da, dieses
Fünkchen Hoffnung, obwohl die Jahre gehen und die Zeit gegen ihn arbeitet.

(Im Umgang mit seinen Artgenossen zeigt Arkell sich
übrigens friedlich und unauffällig. In all den Jahren kam es durch ihn nie zu
einer Auseinandersetzung.)
Arkell hat nicht mehr ewig. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren, auch wenn nichts
passiert. Arkells Spuren verlieren sich mehr und mehr, und was davon noch übrig
ist, wird nicht mehr allzu lange bleiben.
Möchten Sie gern mehr über Arkell erfahren und im schönsten Fall Ihre eigenen Spuren neben seine setzen? Dann freut seine
Vermittlerin sich über Ihre Nachricht. Arkell ist kein Hund für nebenbei. Er
ist ein Hund fürs Herz.

Für Arkell: Jede noch so kleine Aufmerksamkeit bedeutet einen
Hoffnungsschimmer und eine winzige Chance, dass aus deiner Spur doch noch ein
Weg wird.
Ina Schoenfuss
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0172 -83 86 015
aus dem Ausland:
+49172 -83 86 015
per EMail:
24.03.2026, 19.52 | (0/0) Kommentare | PL
DIE HORRORNACHT DES JAHRES
steht uns wieder unmittelbar bevor. Darin stimmen wohl die meisten Menscheneltern von Fellkindern sowie alle, für die Tier- und Umweltschutz mehr als nur leere Worthülsen sind, überein: Privates Feuerwerk an Silvester gehört verboten. Viel zu viel Stress und Panik für unsere Mitgeschöpfe, dazu unerträglicher Lärm und tonnenweise Dreck. Gar nicht zu reden von Hunderten entlaufener Hunde und Katzen, verletzter und leider auch toter Wildtiere und Vögel, die es am Neujahrsmorgen zu beklagen gibt – allesamt Opfer unserer menschlichen Vergnügungssucht und Rücksichtslosigkeit.
Früher gab es bei uns auch ein Feuerwerk – letztmalig vor 48 Jahren, als der Beste und ich uns verlobt haben - allerdings, im Vergleich zur heutigen Massenböllerei, ein recht bescheidenes. Mein Papa hatte am 31. Dezember Geburtstag, was für Familie und Freunde sehr praktisch war, weil sie immer wussten, wohin sie zum Feiern gehen konnten. Papa war unser Pyro… nein, nicht -mane, sondern -techniker. Um Mitternacht gab es eine kleine, aber feine Show: Ein halbes Dutzend wirklich schöner Raketen, sowie zwei Sonnen, die ihren Sternenregen versprühten. Dazu für jeden Gast eine Wunderkerze – das war´s. Keine Kanonenschläge, Knallfrösche und wie diese unsäglichen Krachmacher sonst noch heißen.
Natürlich spielte dabei auch das Geld eine große Rolle. Feuerwerkskörper waren damals um ein Vielfaches teurer, eine gute Sonne kostete allein schon um die zehn Mark. Heute bekommt man für fünfzehn Euro ein halbes Munitionslager! Und was sind schon fünfzehn Euro? In Rumänien immerhin knapp der Gegenwert von 15 Kilo Trockenfutter, von denen etliche Hunde im Shelter wochenlang leben müssen.
Da wir beim Thema sind: Über 200 Millionen Euro werden allein die Deutschen in dieser Silvesternacht verpulvern. Ich will gar nicht davon reden, was man mit dem Geld an Gutem tun könnte. Aber überall hörst du sie jammern, wie teuer das Leben geworden ist, dass sie ihre Miete nicht mehr zahlen, ihre Kinder nicht mehr gesund ernähren können, auch der Kaffee ist unerschwinglich geworden. Und hier haben sie auf einmal genug, um es in der Luft verpuffen zu lassen. Mir scheint, vielen geht es immer noch zu gut.
In besagter Neujahrsnacht 1977/78 kam es zu einem Zwischenfall. Unser damaliger Hund war Ajax, ein Dobermann-Schäferhundmix und Papas erklärter Liebling. Umgekehrt galt dasselbe. Ajax hätte sich für sein Herrchen in Stücke reißen lassen – und genau das wäre um ein Haar passiert! Bevor wir alle nach draußen gingen, wurde jedem Gast eingeschärft, er möge bitte die Haustür sorgfältig schließen und darauf achten, dass der Hund drinnen bleibt. Leider hatte dann doch jemand nicht aufgepasst, und Ajax konnte entwischen. Mein Vater hatte gerade eine Rakete angezündet, da stürzte sich der Hund auf den schon brennenden Feuerwerkskörper und biss hinein - wohl um sein geliebtes Herrchen vor dem zischenden Ungeheuer zu beschützen. Der Ärmste versengte sich die Schnauze und büßte sämtliche Barthaare ein. Schlimm genug, aber es hätte für ihn auch ganz anders ausgehen können. Danach gab es bei uns nie wieder ein Feuerwerk.
Für meine Omi (wie sicher für viele alte Menschen) war die Böllerei besonders schwer zu ertragen. Beim Milleniumswechsel 1999/2000, als hier buchstäblich die Hölle losbrach, hielt sie sich die Ohren zu und sagte: "Siehst du, Kind, so hat es sich angehört, als nachts die Bomben fielen." An diesen Satz muss ich immer denken, wenn hier alljährlich am 31.12. um Mitternacht der Weltuntergang inszeniert wird.
Inzwischen sind nach Umfragen rund 60% der deutschen für ein privates Böllerverbot. Das ist eine klare Mehrheit und ich frage mich, wo bleibt da die Demokratie? Noch eine Frage treibt mich seit langem um, ohne dass ich darauf eine Antwort finde: Warum funktioniert bei uns Menschen alles immer nur durch Verbote und Strafen, anstelle von Vernunft und Mitgefühl?
In der heutigen Zeit empfinde ich die Knallerei als besonders rücksichts-, empathie- und gedankenlos. Ich meine, es gibt Millionen Menschen, denen Tag und Nacht die Raketen und sonstige Geschosse um die Ohren fliegen; Menschen, die sich nichts sehnlicher wünschen als wieder einmal in Ruhe ohne Angst schlafen zu dürfen - und wir spielen hier Krieg. Wer das so toll findet, der möge dorthin fahren, wo er real geführt wird. Auswahl an möglichen Reisezielen gibt es genug.
Ich wünsche uns allen ein leises Neues Jahr. Möge uns der ganz große Knall noch eine Zeitlang verschonen.


31.12.2025, 20.54 | (0/0) Kommentare | PL
SIEBEN MAGERE JAHRE - UND WAS KOMMT DANN? FLINT

FLINT
Rüde
ca. 8 Jahre alt (geb. ca. 2015)
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
gut verträglich mit Artgenossen
sehr freundlich zu Menschen
kennt das Laufen an der Leine
sucht sehnsüchtig sein Für-immer-Zuhause
Es war der Sommer 2016, als du in das riesige, angstmachende Shelter Kozhuhovo bei Moskau kamst. Damals warst du unbeschwert und jung; dann verlorst du mit einem Schlag alles, was bis dahin dein Leben war.
Du wurdest von den Hundefängern aufgegriffen und in das trostlose Tierheim eingeliefert. Trotzdem schienst du kein geborener Straßenhund zu sein; so wie du dich den Menschen gegenüber verhieltest, waren alle davon überzeugt, dass du einmal ein Zuhause gehabt haben musstest. Wahrscheinlich war man deiner überdrüssig geworden und hatte dich kurzerhand auf die Straße gesetzt, nach dem Motto: „Nun sieh zu, wie du allein zurechtkommst.“ Leider in vielen Ländern eine gängige Praxis. Niemand hat mehr nach dir gefragt, damals nicht und auch nicht bis heute.
Dabei bist du ein so freundlicher, liebenswürdiger Hund; nett zu deinen Artgenossen und ganz besonders zu uns Menschen. Deswegen nahmen die Freiwilligen dich vor einiger Zeit in ein Programm auf, bei dem die Betreuer mit dir und anderen geeigneten Hunden verschiedene Alters- und Pflegeheime besuchten, um den betagten Menschen damit eine Freude zu bereiten. Auch dort benahmst du dich einfach vorbildlich und die Senioren hatten ihr helles Vergnügen an die. Für dich war diese Zeit ebenfalls eine willkommene Abwechslung in deinem tristen, eintönigen Shelteralltag; doch leider folgte nach jedem Besuch das Unvermeidbare: die Rückkehr in die Abgeschiedenheit und Langeweile deines engen Zwingers.

Die Jahre vergingen, die Zeit zog sich wie Kaugummi in die Länge. Doch ganz egal, wie hart und entbehrungsreich das Leben für dich lieben Hund war, wie sehr du unter der Gefangenschaft, der Vereinsamung littest und bis heute leiden musst – dein liebevolles, umgängliches Wesen hast du dir bis heute bewahrt.
Als zu Beginn dieses Jahres das alte Shelter abgerissen wurde, kamst du mit 3000 Schicksalsgefährten nach Malinki. War das Leben vorher schon hart und voller Entbehrungen, so ist es dort für uns unvorstellbar bitter und für euch unerträglich.
Die Bilder von dir (Ausschnitte aus einem kleinen Filmchen, welches Sie auf unserer Seite anschauen können – die Verbindung dazu finden Sie unten) zeigen dein Leben in einem kleinen, ungemütlichen Zwinger von nur wenigen Quadratmetern; umgeben von meterhohen Ziegelwänden und wegen der fehlenden Überdachung – die hat man sich gespart – den Unbilden jeder Witterung ausgesetzt.

Du gehörst nun zu den Senioren, den ungewollten Alten, den Langzeitinsassen und Hoffnungslosen. Dein Leiden findet still und unauffällig statt. Noch hast du ein recht dichtes Fell, da fällt deine erschreckende Magerkeit nicht sofort ins Auge. Und wenn du oftmals traurig in eine Ecke kauerst, sehen wir auch das nicht. Denn sobald ein Mensch sich deinem Zwinger nähert, was leider nur allzu selten geschieht, kommst du ihm freudig entgegen. Nie würdest du einen dieser kostbaren Augenblicke ungenutzt verstreichen lassen. Du genießt in vollen Zügen die wenigen Minuten in der Woche, wenn du mit anderen Hunden in den Auslauf darfst um dir etwas Bewegung zu verschaffen. Doch auch dort suchst du immer wieder die Nähe der Freiwilligen und bist dankbar für jede noch so kleine Zuwendung und Aufmerksamkeit.
Nun wartest du voller Sehnsucht auf Menschen, die dir einen versöhnlichen Ausklang bescheren, bei denen du dein Leben in Liebe und Geborgenheit beschließen darfst.
Wenn Sie sagen:
„Lieber Flint, die sieben mageren Jahre sind vorbei, jetzt soll ein Leben für
dich beginnen, das diesen Namen auch verdient“, dann melden Sie sich bitte bei
uns. Vielen, lieben Dank.

Die Ausreise und
Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein Kettenlos e.V.
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
E-Mail: d.bansche@gmail.com
30.09.2024, 13.28 | (0/0) Kommentare | PL
FÜR IMMER UND EINEN TAG: CHERNYSH

CHERNYSH
Rüde
55 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2007
geimpft, gechipt, kastriert
Zwingernummer: PS Moskau
Zwei Seelen – ein Schicksal: Ebenso wie
Reksik, den ich Ihnen kürzlich vorgestellt habe, kam auch Chernysh als Fundtier
ins Kuzhuhovo. Also wurde auch er nicht mehr geliebt, nicht mehr gewollt, auf
die Straße gesetzt und seinem Schicksal überlassen. Erste Aufzeichnungen über
ihn durch seine Betreuer gibt es 2011; das heißt, auch er feiert ein trauriges
Jubiläum, nämlich 10 Jahre Sheltereinerlei.
Im vergangenen Herbst bemerkten die Freiwilligen, dass Chernysh immer ruhiger und matter wurde. Sie sorgten sich so sehr um ihn, dass sie beschlossen, ihn in einer Hundepension unterzubringen. Chernysh musste dringend seinen winzigen Aussenzwinger verlassen –heraus aus Kälte und Nässe und der fehlenden Bewegungsfreiheit. Sei seinem Umzug geht es Chernysh deutlich besser und er lebt zusehends auf.

Die Menschen, die mit ihm zu tun haben,
beschreiben Chernysh als äußerst freundlichen, in sich ruhenden Hundemann. Bei
Spaziergängen mit seinen Betreuern läuft er brav und ohne Ziehen oder Zerren an
der Leine.
Dieser menschenbezogene Hundesenior ist einfach
nur lieb. Nie drängt er sich in den Vordergrund, ist jedoch überglücklich, wenn
ihm Aufmerksamkeit zuteil wird. Und obwohl er mit Artgenossen bestens auskommt,
verträglich ist, ist ihm die Nähe zum Menschen viel wichtiger.

Chernysh befindet sich zwar nicht mehr im Shelter, aber dennoch fehlt ihm ein eigenes Für-immer-Zuhause. Die meisten Hundepensionen in Moskau sind vergleichbar mit kleinen deutschen Tierheimen – zwar hat er es dort tausendmal besser als im Shelter (dazu gehört allerdings auch nicht viel), aber dennoch muss er auch hier viele Stunden am Tag eingesperrt in einem Zwinger verbringen.

Eine Adoption in seinem Heimatland ist
aussichtslos, denn mag der Hund auch noch so einen goldenen Charakter haben –
schwarz, groß und obendrein alt sind in Russland absolute No – Gos.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
KLEINE LOLITA

LOLA
Hündin
geb. 2015
50 – 55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
wünscht sich mehr als nur einen kurzen Augenblick des Glücks
Du hast den Menschen vertraut und
bist schmählich verraten worden.
Es war im April 2016, als sich die Tore des riesigen, furchteinflößenden Shelters „Kozhuhovo“ in Moskau hinter Dir schlossen. Damals warst Du eine junge, hoffnungsvolle Hündin. Heute, nach sechs traurigen Jahren in Gefangenschaft, beginnt Deine Hoffnung allmählich zu schwinden.
An den harten Lebensbedingungen, die Dir und 3.000 Schicksalsgefährten arg zusetzen, hat sich in all den Jahren nichts geändert. Ob es die brütende Hitze im Sommer ist, die Eure winzigen Außenzwinger erbarmungslos aufheizt, oder die klirrende Kälte, die im Winter Eure Hinterlassenschaften festfrieren lässt – im Grunde geht es für Dich nur ums nackte Überleben.

Für die meisten Menschen scheinst Du
wie unsichtbar zu sein, denn noch nie ist jemand an Deinem Zwinger stehen
geblieben, um Dich näher zu betrachten. Zu wenig unterscheidest Du Dich von
vielen hundert anderen Seelen in dem überdimensionalen Hundeasyl. Dafür bist Du
im Wesen ganz einmalig und lieb. Obendrein müsste dein Blick, Deine ganze Körperhaltung,
die förmlich um Liebe und Zuwendung bettelnn, selbst steinerne Herzen erweichen.

Anfangs fürchtetest Du Dich sehr vor uns Menschen. Das ist verständlich, denn viel Gutes hattest Du von uns sicher nicht erfahren. Doch schon bald siegte Deine Neugier und Du fingst an, den Betreuern zu vertrauen. Wenn sie am Wochenende das Shelter besuchen und auch Dich für ein Weilchen mit in den Auslauf nehmen, spielst Du gern mit Deinen Artgenossen; aber kein Spiel kann so schön sein, dass Du es nicht für die streichelnde Hand eines Dir vertrauten Menschen unterbrichst.
Hier geht es zu einigen kleinen Filmen von Dir. Sie zeigen Dich in glücklichen Momenten, in denen Du beachtet und gestreichelt wirst. Diese Filmchen sind nur kurz, so wie Deine seltenen Glücksmomente es sind.
Alles, was Dir zu Deinem großen
Glück fehlt, ist ein lieber Mensch, ein Paar oder eine Familie, die Dir mit
Geduld und Verständnis die Welt erklären. Über einen oder mehrere freundliche
Hunde in Deinem Zuhause, an denen Du Dich orientieren und von denen Du lernen
kannst, würdest Du Dich freuen, sie sind aber kein Muss.
Die Ausreise und Vermittlung (nur
innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et
Equos".

Lola, kleines Mädchen, wie sehr
hoffe ich für Dich, dass Du den Rest Deines Lebens geliebt, beschützt und
geborgen verbringen darfst!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@gmail.com
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
AMAZING GRACE

GRACE
Hündin
Größe
60 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2013/2014
Zwingernummer: C 94
Grace dürfen wir Ihnen vorstellen als ein
bildhübsches Schäferhund-Mischlingsmädchen, welches seit Januar 2016 im
russischen Shelter Kozhuhovo lebt. Über ihre Vergangenheit wissen wir nur, dass
sie irgendwann einen Unfall erlitten hat – vielleicht wurde sie von einem Auto
angefahren, oder sie wurde geschlagen, was betrüblicherweise viel zu oft
geschieht – und daher ein wenig lahmt, was ihrem Liebreiz aber keinen Abbruch
tut.
Die Freiwilligen beschreiben Grace als
aktives und überaus freundliches Hundemädel. Sie liebt ihre Betreuerin über
alles und fiebert jede Woche deren Besuch entgegen. Dann hüpft und springt sie
herum, soweit die räumliche Enge ihres Zwingers dies zulässt und kann es kaum
erwarten, bis sich die Gittertür endlich für sie öffnet. Dabei wirkt sie
deutlich jünger, als sie es ihren Jahren nach ist.

Im gemeinsamen Auslauf zeigt sich Grace
weitestgehend verträglich, allerdings macht sie aus ihrem Herzen keine
Mördergrube. Für sie gilt das Motto: „Rüden bevorzugt!“ Bei anderen Hundedamen
entscheidet die Sympathie; und wenn ihr ein Schnäuzchen nicht passt, zeigt sie
gern, wer hier die First Lady ist. Am schönsten wäre daher für sie ein Zuhause,
in welchem sie die Prinzessin sein darf.

Grace läuft perfekt an der Leine und ist an
allem interessiert. Neues nimmt sie begeistert auf und ihre Betreuerin hat bei
den gemeinsamen Spaziergängen festgestellt, dass Grace ein helles Köpfchen
besitzt. Nur leider gibt es in den eintönigen Sheltergängen, die sich gleichen
wie ein Ei dem anderen, nicht besonders viel zu erkunden.
Es wäre herrlich für die aufgeweckte
Hundedame, wenn sich aktive, lebensfrohe Menschen für sie melden würden, an die
sie ihr übervolles Hundeherz verschenken darf und die ihr zeigen, was das Leben
außerhalb der unwirklichen Welt des Shelters alles an Schönem bereithält.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
01.08.2024, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL
KOMM UND SPIEL MIT MIR! BEN

BEN
Rüde
geb. 2014
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
freundlich und lieb zu Menschen,
bei Fremden anfangs ein bisschen schüchtern
verträgt sich gut mit Hündinnen,
bei Rüden entscheidet die gegenseitige Sympathie
läuft gut an der Leine
möchte so gern ein Für-immer-Körbchen sein Eigen
nennen
Werde ich mein Leben irgendwann in Gefangenschaft beenden?
Schon als winziger, unschuldiger Welpe musstest du mit deinen Geschwistern Saffron un GabrialBen in das riesengroße, unheimliche Moskauer Hundeasyl Kozhuhovo einziehen. In all den Jahren hatte nur Gabrial das Glück, ein eigenes Zuhause zu finden. Ihr zwei, du und Saffron, wartet bis heute vergeblich darauf. Auch euch blieb der Umzug in das noch viel gruseligere, tierunwürdigere Shelter Malinki – weit ab von der Zivilisation und für die Freiwilligen nur unter großen Mühen erreichbar - nicht erspart.
Heute bist du nicht mehr jung. Es gibt Bilder von dir,
auf denen die Spuren der Gefangenschaft, in welcher du dein Leben lang
ausharrern musstest und immer noch musst, deutlich erkennbar sind. Durch den
Mangel an regelmäßiger Bewegung haben deine Muskeln abgebaut, minderwertiges,
nährstoffarmes Futter war dein ständiger Wegbegleiter und lässt dein so schönes
Fell manchmal glanzlos und stumpf erscheinen.

Aber noch immer bist du ein fröhlicher, verspielter Hund, der es liebt einem Ball hinterher zu sausen, wenn sich die viel zu seltene Gelegenheit dazu bietet. Dann vergisst du die traurigen Umstände, unter denen du dein Dasein fristen musst; dann hast du Spass und fühlst dich für einen kurzen, seligen Augenblick glücklich und frei.
Diese hellen Momente in deinem sonst so trostlosen Leben sind rar und auch nur möglich, weil sich sehr engagierte, tierliebe Menschen ehrenamtlich in ihrer Freizeit um euch Hunde im Shelter kümmern. Die russischen Betreuer bemühen sich aufopfernd um euch, bringen euch ab und zu leckeres Dosenfutter mit, wenn ihr eigener Geldbeutel es erlaubt, befreien euch für eine Stunde aus euren winzigen, unbequemen aus Ziegeln gemauerten Zwingern und schenken euch soviel Zuwendung und Aufmerksamkeit, wie es in der Kürze der Zeit und bei der Menge an Hunden nur geht.

Und immer ist es viel zu wenig von allem: Zu wenig Liebe.
Zu wenig Aufmerksamkeit. Zu wenig Bewegung. Zu wenig spazierengehen. Zu wenig
Spiel. Und ganz besonders zu wenig Freiheit. Du erträgst dies alles, weil dir
nichts weiter übrigbleibt, du kennst es ja auch nicht anders.
Doch natürlich wünschen wir uns für dich wie für möglichst viele der dreitausend anderen Vergessenen ein besseres Leben. Darum suchen wir nun die Nadel im Heuhaufen: Ein Zuhause, in dem man versteht, dass du vor allem Geduld und Verständnis brauchst, um dich in einem normalen Hundeleben zurechtzufinden; denn schließlich kennst du bisher nichts weiter als Mauern, Gitterstäbe, Hunger, Lärm und Angst.
Vielleicht möchten Sie ja dem freundlichen,
junggebliebenen Ben gern zeigen, was es heißt, geliebt, geborgen und frei zu
sein – so frei, wie es einem Hund in unserem Land erlaubt ist? Dann melden Sie
sich bitte bei uns. Vielen lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgen über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Ben beim seltenen Ballspiel im Shelter Malinki (mit
seiner Betreuerin und Saffron):
Ben mit seinen Geschwistern Gabrial und Saffron vor
den Zwingerreihen damals in Kozhuhovo:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
E-Mail: Ulrike.Worringer@T-Online.de
27.07.2024, 20.34 | (0/0) Kommentare | PL
DIE SÜSSESTEN FRÜCHTE FRESSEN NUR DIE GROSSEN TIERE! TURKA

TURKA
Hündin
geb. ca. Januar 2021
50 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
verträgt sich gut mit ihren Artgenossen
vertraut den Menschen,
die sie kennt,
bei Fremden braucht sie ein bisschen Zeit
läuft schon gut an der Leine
möchte so gern den
harten Betonboden
gegen ein weiches Kissen tauschen
Als blutjunes, trotz deines harten Vorlebens immer noch hoffnungsfrohes Hundemädel musstest du Mitte 2022 ins riesige, angsteinflößende Shelter Kozhuhovo einziehen. Eine Zeitlang hattest du dich zusammen mit deinen beiden Schwestern in einem Moskauer Industriegebiet mehr schlecht als recht durchgeschlagen, bis irgendwann die Hundefänger kamen und euch grob kassierten.
Von der Strasse ins Asyl, um dann für immer vergessen zu werden? Die Gefahr, dass dies auch dein Schicksal sein wird, ist leider groß. Wir haben so viele wunderbare Hunde, welche problemlos vermittelt werden können, die aber dennoch oft jahre-, nicht selten sogar lebenslang in winzigen Zwinern einsitzen müssen, ohne Hoffnung, diesen traurigen Ort jemals in Richtung Freiheit zu verlassen. Obendrein wirst du, da du zu den kleinern Hunden gehörst, sowieso fast immer übersehen.

Zu allem Elend musstest du diesen Januar mit deinen über dreitausend Mitgefangenenr in das neue Shelter Malinki, weit vor den Toren Moskaus und für viele der freiwilligen Helfer nun nicht mehr erreichbar, umziehen. Diese hatten dich gerade soweit, dass du anfingst, Menschen zu vertrauen – keine leichte Aufgabe, denn die einzigen Menschen, die ihr sonst zu sehen bekommt, sind die Shelterarbeiter; und diese sind leider oft nicht tierlieb. Wenn sie schlechte Laune haben, setzt es schon auch einmal Fußtritte oder Schläge mit der Schaufel.

Sogar das Laufen an der Leine hatten die Betreuer dir im Kozhuhovo schon beigebracht. In der neuen Unterkunft sind die Umstände noch bedeutend schwieriger und den wenigen Betreuern fehlt es vorn und hinten an Zeit, um euch die so dringend notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Aber sie lassen euch nicht im Stich und tun, was immer sie können.
Über dein früheres Leben wissen wir so gut wie nichts. Vielleicht wurdest du auf der Straße geboren, oder du wurdest mit deinen Geschwistern, als unerwünschter Nachwuchs einer Besitzerhündin, ausgesetzt.

Nun suchen wir für dich geduldige und verständnisvolle Menschen, die dich liebgewinnen (bei deinem anschmiegsamen und freundlichen Wesen dürfte das nicht schwerfallen) und dir dabei helfen, dich an das zu gewöhnen, was wir ein richtiges Hundeleben nennen. Ein netter Artgenosse im neuen Heim wäre dabei sicher eine prima Unterstützung, ist aber keineswegs Bedingung.
Möchten vielleicht SIE
der niedlichen, kleinen Turka ihren sehnlichsten Traum – von der Straße ins Hundeasyl
und von dort in ihre eigene, liebevolle Für-immer-Familie – gern erfüllen? Dann
melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, herzlichen Dank!
Die Vermittlung und
Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Hier sehen Sie einige Videos
zum besseren Kennenlernen von Turka:
Turka beim Gassigehen
im Shelter Malinki:
Turka und ihre
Zwingernachbarin bekommen ein wenig Extrafutter- welch ein Luxus, was für ein
Genuss:
Turka und ihre
Zwingergenossin im Sozialisationsraum des Shelters:
Turka - leider keine
Zeit für Spielzeug:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
E-Mail: Ulrike.Worringer@T-Online.de
27.07.2024, 20.34 | (0/0) Kommentare | PL
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Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.

