Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: C´EST LA VIE!

ZUM NACHTISCH: BALLSAAL ODER HOCHZEITSSUITE?

Ein altes Ehepaar möchte in den Urlaub fahren.

Freunde empfehlen ein schön gelegenes Hotel in Österreich.

Der Mann ruft sofort dort an: "Haben Sie im Juli noch ein Zimmer für uns frei?"

Der Prortier: "Ja, mein Herr, wir hätten noch etwas frei, allerdings nur das Hochzeitszimmer."

Darauf der Mann: "Tja, wissen Sie, wir sind seit über 30 Jahren verheiratet..."

"Keine Sorge, mein Herr", beruhigt ihn der Portier, "wenn ich Sie im Ballsaal unterbringen würde, müssten Sie ja auch nicht die ganze Nacht tanzen." 


Nickname 19.09.2018, 13.37 | (0/0) Kommentare | PL

FÜR DEN SONNTAG (UND ALLE ANDEREN TAGE)

Herr, erbarme Dich der Menschen,
die aus Unwissenheit Tiere schlecht behandeln,
lehre sie die Tiere als Deine Geschöpfe zu lieben.


Herr, erbarme Dich der Haustiere,
die oft gleichgültigen oder grausamen Menschen
schutzlos ausgeliefert sind,
laß sie in ihrer Not nicht allein.

Herr, erbarme Dich der Wildtiere,
die hungern und dürsten und verfolgt werden,
zeig ihnen eine sicheren Zufluchtsort.



Herr, erbarme Dich der Zuchttiere,
die in unerträglicher Enge aufwachsen,
befreie sie bald aus ihren Gefängnissen.

Herr, erbarme Dich der Schlachttiere,
besonders jener, die ohne Betäubung getötet werden,
steh ihnen bei in ihrem großen Schmerz.


Herr, erbarme Dich der Versuchstiere,
dulde nicht, daß sie endlos leiden müssen,
errette sie aus ihrer Qual.

Vater, erbarme Dich aller Tiere
und der ganzen Schöpfung, die nach Erlösung seufzt,
schenke der Welt Liebe und Frieden.

AMEN

Nickname 16.09.2018, 14.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

ALS DAS FERNSEHEN FLIEGEN LERNTE



Da stimmen mir sicherlich viele zu: Das Fernsehprogramm im Allgemeinen und die Unterhaltungssendungen am Wochenende im Besonderen sind nicht mehr, was sie einmal waren. Mit Wehmut denke ich an die großen Samstagabendshows von früher zurück. Peter Alexander, Kuli, Frank Elstner, Rudi Carrell, Peter Frankenfeld – das waren Unterhalter im besten Sinne. Gemessen an ihnen erscheinen unsere heutigen so genannten Comedians nur als müde Abziehbilder. Ganz ähnlich dachte wohl auch ein 35 Jahre alter Darmstädter, dem, nach eigener Aussage vor der Polizei, eines Abends gegen 21 Uhr „der Kragen geplatzt“ war. Er warf gleich drei Fernsehgeräte aus einem Fenster seiner Wohnung im 3. Stock auf die Straße.


Passanten alarmierten die Polizei. Diese konnte den Mann mit Hilfe seiner Verlobten und eines Freundes dazu bewegen, die Trümmer der ersten beiden, auf derart rigorose Weise „abgeschalteten“ Apparate zusammenzufegen. Der Frieden hielt jedoch nicht lange an: Bereits eine Stunde später warf der Angetrunkene auch noch das dritte in der Wohnung vorhandene Fernsehgerät nach draußen. Daraufhin verschaffte die Darmstädter Polizei dem Fernsehmuffel in einer Ausnüchterungszelle sieben Stunden alternatives Programm.




Nickname 13.09.2018, 14.58 | (0/0) Kommentare | PL

SCHERZFRAGE



"Was ist der Unterschied zwischen Gott und Lehrern?" Antwort: "Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser." Wer alles besser weiß, braucht aber deshalb noch lange nicht viel zu wissen, geschweige denn alles. Besonders Pauker - Hochschullehrer inklusive - spielen allerdings gern den Zwerg Allwissend. Von ein paar rühmlichen Ausnahmen abgesehen; so hatte ich zum Beispiel an der Uni einen Professor, der, um unsere Examensangst ein wenig zu mildern, frank und frei zugab, dass wir ihn ohne weiteres auch 'auf Lücke' prüfen könnten. Aber viele von ihnen tun wirklich so, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei verlangt keiner von ihnen, dass sie Gott sind und tatsächlich alles wissen. Warum geben sie dann so an?


Möglicherweise können sie gar nichts dafür, und es liegt an unserer Erwartungshaltung, die wir ihnen gegenüber haben. Sie sollten vielleicht nicht alles wissen, aber doch eine ganze Menge, das ist der Anspruch. Es wäre ja auch voll peinlich, wenn ein Lehrer bei "Wer wird Millionär" bereits an der 500-Euro-Frage scheitern würde (obwohl ich sagen muss, dass ich beim Mitraten an der Stelle schon öfter ins Straucheln gekommen bin, die 125.000er-Frage dagegen puppenleicht fand). Das gäbe dann am nächsten Tag in der Schule ein schönes Spießrutenlaufen.


Dabei finde ich, dass nicht die reine Faktenkenntnis einen guten Lehrer ausmacht; die kann jeder Schüler sich auch allein mithilfe von Handbüchern und im Internet aneignen. Lehrer sollten vor allem gut darin sein, ihren Schülern etwas beizubringen, das sie zu lebenstüchtigen jungen Menschen macht. Dazu gehört weit mehr als nur stures Einpauken von Geschichtsdaten und mathematischen Formeln.

Nickname 12.09.2018, 13.37 | (0/0) Kommentare | PL

EINE VERZWICKTE VERWANDTSCHAFT

...hatten wohl Cissy Craner und Hugo Wiener zum Vorbild für dieses herrliche Wiener Couplet. Zu ihrer Zeit dürfte das eher die Ausnahme gewesen sein. Heute dagegen, im Zeichen der Patchworkfamilien, sind derart komplizierte Verhältnisse an der Tagesordnung. Aber bitte, lesen Sie und machen Sie sich selbst ein Bild. Viel Vergnügen!


"Haben Sie auch so verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse
wie ich zu Haus?
Also, ich hab verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse,
ich kenn mich ja selbst nicht mehr aus.
Viele verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse
gibt´s auf der Welt sicherlich,
aber solche verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse wie die,
na, die hab nur ich.
Jetzt passen Sie auf, und Sie werden verstehn,
ich erzähl Ihnen, was mir geschehn:


Es war einmal im Karneval auf einem Maskenball,
da lernt ich kennen einen Herrn, na, der war sofort mein Fall.
Auch er hat sich in mich verliebt und noch im selben Jahr,
da führte er mich schon als seine Frau zum Traualtar.


Der Mann, der war ein Witwer, und ich hab ihn sehr geliebt.
Er hatte eine Tochter, wie es keine schön´re gibt.
Kaum hat mein Vater sie gesehn, hat er sie angelacht,
und kurz darauf hat er sie dann zu seiner Frau gemacht.


Jetzt war Papa mein Schwiegersohn, war so etwas schon da?
Und meine Tochter als sein Weib war meine Frau Mama.
Doch weil die Dinge, wie sie stehn, ja noch viel zu einfach sind,
bekam nach einem Jahr von meinem Gatten ich ein Kind.
Das Kind, ein Bub, war jetzt der Schwager meines Herrn Papa
Und war zugleich mein Onkel, was ich gar nicht gerne sah.
Mein Mann, der Vater meines Sohnes, brachte fast sich um:
Er war der Neffe seines Kindes. Ist das nicht zu dumm?


Die Gattin meines Vaters hatte auch bald einen Sohn,
der ist ganz klar mein Enkelkind, na ja, soweit versteh ich´s schon.
Doch da mein Mann der Vater ist von meiner Stiefmama,
da bin ich jetzt verheiratet mit meinem Großpapa.
Und weil mein Mann mein Großpapa, bin ich sein Enkelkind,
doch was daran das Ärgste ist, ich sag´s auch noch geschwind:
Als Frau von meinem Großpapa - der Fall war noch nicht da,
da bin ich jetzt natürlich meine eigne Großmama!


Viele verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse
gibt´s auf der Welt sicherlich,
aber solche verzwickten Verwandtschaftsverhältnisse wie die,
na, die hab nur ich!"


Allen einen schönen Feierabend mit klaren Verhältnissen!


Nickname 10.09.2018, 17.19 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

ZUR GUTEN NACHT: ZEUGEN LIEGEN BEI



"Beim Meinungsaustausch haben sie sich ein paar gelatscht. Der Beschuldigte hat dann durch Gestikulieren einige Gläser umgeworfen, den Ober begossen und die Glastüre zerschlagen. Ansonsten verlief der Tanzabend ruhig."


Örtliche Polizeibehörde ans Gesundheitsamt: "In unserer Gemeinde ist Elvira K. als nationalbewusst bekannt. Intimen Verkehr mit südländischen Touristen lehnt sie ab und sucht nur die Gesellschaft von Holländern."


"Zu dem Vorfall kann ich nicht viel sagen, Herr Wachtmeister. Lothar A. sagte zu mir 'Zimperfitzchen'. Ich habe ihn nicht verstanden und forderte ihn auf, das zu wiederholen. Er wiederholte es und ich gab ihm eine Ohrfeige. Verstanden habe ich ihn trotzdem nicht."


"Zu dem Vorfall kann ich nicht viel sagen, Herr Richter. Nach seinem ersten Schlag flog ich gleich unter den Tisch und erkannte, was für ein Raufbold er war, da noch drei meiner Freunde angeflogen kamen."


Allen Lesern
 einen friedfertigen Feierabend und einen



Nickname 31.08.2018, 21.52 | (0/0) Kommentare | PL

BETREFF: *SPAM* LIEBER GELIEBTER

Folgende zwielichtige Nachricht entdeckte ich heute früh in meinem Postfach und will sie Euch nicht vorenthalten. Über den Inhalt muss ich wohl kaum etwas sagen, und ich frage mich, ob wirklich jemand auf so ein Geschreibsel hereinfällt. Zumindest der Stil ist sensationell. Solche Übersetzungsprogramme sind zwar für den Mülleimer, doch sie sorgen immer wieder für Heiterkeit. So erfüllen sie wenigstens irgendeinen Zweck. In dem Sinne:




Sehr geehrter Herr / Frau,

Verzeihen Sie meine Empörung, wenn diese Meldung kommt zu Ihnen überraschend und kann Ihre Persönlichkeit zum Kontaktieren Sie ohne Ihre vorherige Zustimmung und Schreiben durch diesen Kanal zu beleidigen. Ich habe Ihre Kontaktdaten aus dem Profi-Datenbasis.


Ich bin Mrs. SUHA Tawil Arafat, die Frau von Jassir Arafat haben die palästinensischen Führer, der in Paris.I starb die Summe von $22.000.000 bei einem Finanzunternehmen in Europa, dessen Name vorerst zurückgehalten, bis wir die Kommunikation zu öffnen hinterlegt. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diesen Fonds auf Ihr Bankkonto zur sicheren Aufbewahrung und jede Investieren empfangen. Ich flehe Sie an, diese Transaktion mit strengen Vertraulichkeit und Geheimhaltung, die sie verdient, egal was Ihre Entscheidung kann gewähren.


In Anbetracht der obigen, wenn Sie bereit sind, für unsere beiderseitigen Nutzen bitte über meine persönliche E-Mail zu unterstützen kontaktieren Sie mich: (hier folgte eine obskure Mailadresse)


Vielen Dank und Gott segne Sie.
Frau Suha Tawil Arafat

Nickname 30.08.2018, 05.45 | (0/0) Kommentare | PL

EIN NAVI DER BESONDEREN ART



Das Thema Aussetzen von Haustieren ist an sich überhaupt nicht lustig; und ich vertrete die Meinung, dass den Menschen, die es tun, Gleiches mit Gleichem vergolten werden sollte: Irgendwo in der Einöde an einen Baum gebunden, ohne einen Tropfen Wasser der sengenden Sonne ausgeliefert - und erst in allerletzter Sekunde gerettet (was den meisten ausgesetzten Hunden leider nicht vergönnt ist). Über die folgende Geschichte musste ich aber doch schmunzeln:

 

Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt zwanzig Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz, die Strecke". Er setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt fünf Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. "Jetzt reichts!", denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja natürlich, warum?" "Hol sie doch mal ans Telefon, ich habe mich verfahren!"


Ich bin sicher, die Katze hat ihm den Heimweg erklärt - denn anders als Menschen tragen Tiere einem nichts nach und verzeihen einem alles.

Nickname 27.08.2018, 17.29 | (0/0) Kommentare | PL

SAUER MACHT LUSTIG? WER´S GLAUBT, MUSS NIESEN!

 


Liebe Leute, na das war vorhin vielleicht ätzend, sowas passiert mir auch nur einmal und nie wieder!


 Ihr müsst wissen, unser Frauchen, die ist echt ´ne Wucht. Kaum, dass die mal mit uns schimpft; höchstens, wenn wir uns beim Briefträger oder beim Paketboten so richtig eingegroovt haben und einfach nicht mehr aufhören wollen zu bellen - da kann´s schon vorkommen, dass sie etwas energischer wird. Aber sonst lässt sich wirklich nichts gegen sie sagen. Klar hat sie ihre Macken und den einen oder anderen Tick: Zum Beispiel, wenn´s um gesunde Ernährung geht. Sie ist kein Ökofreak oder so, isst ein-, zweimal im Monat wohl auch ein Stück Fleisch oder Wiener Würstchen (das meiste davon fällt ihr allerdings 'rein zufällig' auf den Boden, wo wir es dann aufsammeln dürfen). Aber sie sagt, gerade weil sie und Chef nicht immer nur das essen, was wirklich bio-logisch ist, kommt es auf gute Nahrungsergänzung an. Sie behauptet sogar, dass es heutzutage gar nicht mehr ohne geht, weil in den meisten Lebensmitteln zu wenig von dem drin ist, was der Körper so zum Leben braucht.


 Zurzeit schwört sie auf Vitalpilze und Apfelessig - und ich stecke ab heute meine Nase garantiert nie mehr in Sachen, die mich nichts angehen, das gelobe ich bei meinen Bernsteinaugen und meinen blonden Wimpern! Ich wollte nämlich unbedingt wissen, was drin ist in dieser Dose mit den weißen Tabletten; man will ja schließlich mitbellen können. Da hat sie mich eben dran schnuppern lassen. Das hat vielleicht gebissen in meiner Nase und im nächsten Moment ging´s auch schon los: Ich habe geniest und geniest und konnte gar nicht mehr aufhören. Anstatt mich zu bedauern, hat Frauchen nur gelacht und gemeint, so würde es neugierigen Hunden ergehen, und Apfelessig habe nun mal kein Leberwurstaroma. Also, wenn das wirklich gesund sein soll, na dann ha-ha-hatschiiii, Prost Mahlzeit!


Macht´s gut, Nachbarn!
Euer BARNY



Nickname 25.08.2018, 13.31 | (0/0) Kommentare | PL

AUS BESTER FAMILIE

Ein kranker Landstreicher wird in das katholische Krankenhaus eingeliefert. Die Ordensschwester, die die Aufnahmeformalitäten erledigt, möchte wissen, bei welcher Krankenkasse er versichert ist.


"Ich habe keine Krankenversicherung", antwortet der Mann und bittet um das einfachste Bett.

"Dann zahlen Sie also selbst?", will die Nonne wissen.
"Ich habe kein Geld", antwortet der Mann.
"Was, überhaupt kein Geld? Aber doch sicher ein Sparbuch!"
"Nein, auch kein Sparbuch."

Die Nonne fragt weiter: "Aber Sie haben doch bestimmt Verwandte, die für Sie einspringen können?"

"Ja", erwidert der Mann, "ich habe eine Schwester, die ist auch Nonne, so ´ne alte Jungfer."

Die Ordensfrau ist empört: "Nonnen sind keine alten Jungfern. Sie sind mit Jesus Christus verheiratet."

"Na, wenn das so ist", strahlt der Landtsreicher, "dann legen Sie mich auf die Chefarztstation und schicken die Rechnung an meinen Schwager!" 


Nickname 23.08.2018, 16.54 | (0/0) Kommentare | PL

2018
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ÜBER MICH:Geboren vor 63 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.


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