Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: BITTE LÄCHELN!

DER ANGEKAGTE TRÄGT DIE KISTEN DES VERFAHRENS


"Lieber Heinz! Die Auflösung der Verlobung mit Maria kam ganz von selbst. Sie erzählte mir, was sie sich zum Geburtstag wünsche und ich erzählte ihr, was ich im Monat verdiene. Bald mehr von Deinem Karl"


"Liebes Amt! Ich bin Familienfater fon 5 Kindern. Das älteste ist 10 Jahre alt. Meine Wirtschaft muss ich mit einer Magd bearbeiten, welche 30 Morgen groß ist. Einen Knecht trägt dieselbe nicht. Ich bitte um weitere Bearbeitung. Ignaz Lotzel, In der Aue 3" (Anm.: 1 Morgen = 2.500 qm)


Aushang am Schwarzen Brett: "Die Tagesordnung umfasst Beleidigungen, Verletzungen der Unterhaltspflicht, Diebstähle und andere belanglose Angelegenheiten." (Nichts wirklich Wichtiges also)


EINER GEHT NOCH! Aus dem Biologieheft einer Drittklässlerin: "Das mit den Bienen und Blüten verstehe ich nicht. Wer wird denn dabei schwanger?" (Gute Frage!)


Allen Lesern

einen aufgeklärten Tag!

Nickname 11.07.2018, 09.30 | (0/0) Kommentare | PL

CHEF, DAS HAUS IST EINGESTÜRZT! ODER: HANDWERK HAT DOPPELTEN BODEN


Friedensstifter: "Wie gefällt Ihnen denn Ihr neues Fertighaus?" wird die junge Frau von ihrer Nachbarin gefragt.
"Es ist wunderbar", antwortet sie. "Seit wir darin wohnen, haben wir uns noch kein einziges Mal gestritten."
"Wie ist das denn möglich?"
"Wir trauen uns nicht, mit den Türen zu knallen!"


It´s a long, long way: Auf der Autobahn soll der Malerlehrling den Mittelstreifen malen. Fünf Kilometer malt er am ersten Tag, drei Kilometer am zweiten Tag. Am dritten bringt er es nur noch auf einen Kilometer, und am vierten Tag schafft er gerade zweihundert Meter.
"Du wirst ja jeden Tag langsamer", schimpft der Meister. "Was ist denn los mit dir?"
"Ich gebe mir ja so viel Mühe, Meister. Aber der Weg zum Farbtopf wird doch immer länger!"


Nickname 10.07.2018, 12.17 | (0/0) Kommentare | PL

FALSCHE PRIORITÄTEN

"Na, Peter", fragt die Nachbarin, "wie gefällt dir denn dein neues Brüderchen?"

Wat soll ick sagen", erwidert Peter, " keen anständijer Computer im Haus, aba für so´n Quatsch hamse Jeld!"


"Wat denn, in Betragen ´ne Fünf?" empört sich Dieters Mutter, als der sein Zeugnis vorlegt. "Nimm dir´n Beispiel an Vatern, der is schon dreimal wejen juter Führung vorzeitich aus de Haftanstalt entlassen worden!"


"Papa, wat is ´n Wiedehopf"?
"Wiede- wat? Det is bestimmt irjend so een bekloppter Fisch."
"Aba hier steht doch: Er hüft von Ast zu Ast."
"Da kannste sehn, wie bekloppt der Fisch is!"


Allen Lesern einen

 angenehm verrückten Tag!

Nickname 09.07.2018, 10.03 | (0/0) Kommentare | PL

VERKEHRS- UND ANDERE SÜNDER


Sebastian trifft auf der Straße seinen alten Mathelehrer. Dieser kann sich nur schwer an ihn erinnern. "Sebastian, sagten Sie? Wie geht es Ihnen denn?" "Danke, sehr gut", antwortet Sebastian. "Ich habe inzwischen eine Frau und sieben Kinder." Der Lehrer: "Was Sie nicht sagen, sieben Kinder? Natürlich, jetzt erinnere ich mich an Sie. Sie haben schon damals nicht aufgepasst!"


Zwei ältere Damen sitzen am Boxring. Plötzlich geht der eine Boxer zu Boden. Der Ringrichter fängt sofort an zu zählen. Da sagt die eine Oma: "Geben Sie sich keine Mühe, der steht nicht auf. Den kenne ich aus der Straßenbahn!"


Eine ältere Dame sucht im überfüllten Bus einen Sitzplatz. Da winkt sie ein sitzender junger Mann heran und flüstert ihr ins Ohr: "An der übernächsten Haltestelle müssen Sie auf Zack sein, da steige ich aus!"


Die U-Bahn ist voll. Eine alte Dame steigt zu und drückt sich mit Mühe ins Wageninnere. Ein junger Mann sieht sie auf sich zukommen, schließt die Augen und stellt sich schlafend. Die alte Dame, die das Spiel durchschaut hat, klopft ihm auf die Schulter und fragt milde: "An welcher Station möchten Sie denn geweckt werden?"


Allen Lesern einen gemütlichen Nachmittag!


Nickname 08.07.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | PL

ZUM FIVE O´CLOCK TEA: GANZ VERSCHIEDEN


"Meine Tante ist Witwe. Sie hat einen verschiedenen Mann und verschiedene Männer." (Sie liebt eben die Abwechslung)


"Mein kleiner Bruder ist jetzt drei Monate alt. Laufen kann er noch nicht, aber Füße hat er schon." (Immerhin etwas)


"Weil mein Bruder neulich mit seiner Frau Hochzeit machte, schrieb ich an Tante Frieda, dass wir im engsten Kreis feiern wollen und nur beschränkte Verwandte einladen können. Ich schloss: 'Dabei stehst Du, liebe Tante, an erster Stelle'." (V.I.P. der anderen Art)


"Unsere Mutter stellte die Torte so auf, dass meine kleine Schwester und die anderen Haustiere nicht drankommen konnten." (So eine Gemeinheit)


Allen Lesern einen gemütlichen Nachmittag!


Nickname 07.07.2018, 17.00 | (0/0) Kommentare | PL

SUCHE GARAGE MIT DUSCHE/WC FÜR ZWEI AUTOS

Ja, auch das findet man, wenn man die Anzeigenteile diverser Tageszeitungen aufmerksam studiert. Überhaupt zahlt genaues Lesen sich aus. Schmunzeln garantiert!

"Wieder mehr Babys! Ursache ist größtenteils unklar." Oder auch nicht, denn:
"Der Geschlechtsunterschied zwischen den Eltern ist Voraussetzung für die Zeugung des Nachwuchses."
(Vive la différence!)


"Als untergewichtig gelten Säuglinge, die bei der Geburt weniger als 2500 Kilogramm wiegen." (Ach, du dickes Ei!)


"Total entnervte Psychologen-Wohngemeinschaft sucht robuste Person zur Zähmung zweier antiautoritär erzogener 'Ungeheuer', 3 und 6 Jahre alt"


"Diskussionsgruppe Donnerstag: Der Verkehr mit dem anderen Geschlecht (nur bei schlechtem Wetter)" (Und was machen wir bei Sonnenschein?)


"Und er verströmte warme Wellen von Trost und Liebe für sie, und wenn er ihr die Butter reichte, war sein Herz darin."


Allen Lesern einen herzerwärmenden Nachmittag!

Nickname 06.07.2018, 15.20 | (0/0) Kommentare | PL

ZUM MORGENKAFFEE: BLEIBE IM LANDE UND MEHRE DICH REDLICH!


„…und so verbrach ich meine Ferien zu Hause.“


„Mohammed war der Gründer der Iss-Lamm-Bewegung.“ (Islam)


Ausnahmen bestätigen die Regel: „Die Rechtschreibung bereitet dem Menschen sein ganzes Leben lang Schwierigkeiten, es sei denn, er ist Analphabet.“


„In Birkenfeld wurde die neue Leerackerdemie eingeweiht.“ (Die was???)


Die schwammen im Geld: „Gestern sind wieder zwei Menschen bei Banküberfällen ertrunken.“ (Badeunfällen)


So einen möchte ich auch: „In unserem Garten wachsen viele Millionen.“ (Melonen)


Die will ich aber nicht: „Hören Sie bis Mitternacht Musik zum Verspannen und Entwöhnen.“ (Entspannen und Verwöhnen)


Allen einen entspannten Tag!


Nickname 05.07.2018, 07.45 | (0/0) Kommentare | PL

ERST DIE FREIZEIT, DANN DAS VERGNÜGEN!


"Alle Kinder waren munter wie die Fische im Wasser. Am nächsten Morgen konnte der Heimleiter einige im See fangen. Sie wurden zum Mittagessen gebraten."


Schulwandertag: "In einer Stunde waren wir gewaschen, angezogen und gefrühstückt."


"Zur Strafe mussten wir die Schnipsel alle wieder aufsammeln. Das war eine richtige Syphilisarbeit." (Sisyphus)


Verkehrserziehung: "Wenn ein Auto einen Radfahrer überholt, sollte es ihm genügend Platz zum Hinfallen lassen."


Dein Helfer in allen Lebenslagen: "Der riesige Menschenstrom vor Weihnachten zwang die Polizei in der Stadt, Verhütungsmaßnah-
men zu ergreifen. Ein großes Aufgebot regelte den Verkehr."


Rücksichtsvoll: "Er schleppte sich in ein Haus, damit die Leute auf der Straße nicht merkten, dass er tot war."


Angewandte Ökumene: "Das Buch des Papstes ist jetzt auch ins Evangelische (ins Englische) übersetzt worden."


Halbe Sache: "Die Schwesterparteien haben Frieden geschlossen und wollen wieder aufeinander losgehen (zugehen)."


Allen einen friedlichen Tag!


Nickname 04.07.2018, 08.00 | (0/0) Kommentare | PL

DER PLACEBO - EFFEKT ODER: GLAUBE MACHT (WEIN)SELIG

 

(12. Januar 2014)


Gestern rief Jens, einer der Betreuer aus dem „Rosenhof“ bei mir an, um neue Termine abzusprechen. Mich plagte längst mein schlechtes Gewissen, weil ich mich in diesem Jahr bisher dort nicht habe sehen lassen. Dabei hatte ich mir fest vorgenommen, ab jetzt wenigstens zweimal pro Woche hinzugehen. Nun ist der Januar schon fast zur Hälfte um, und ich war kein einziges Mal da. Soviel zu den guten Vorsätzen… Als Entschuldigung mag gelten, dass ich durch meine Erkältung immer noch gehandicapt bin - die Viren scheinen sich diesmal bei mir besonders wohl zu fühlen und wollen die gastliche Stätte einfach nicht verlassen – und niemanden anstecken möchte. Ältere Menschen haben ja oft kein so starkes Immunsystem mehr und sind entsprechend anfällig. Obendrein hat mein Arzt heute bei mir einen tieftonalen Hörsturz diagnostiziert, so dass an Musik vorerst leider nicht zu denken ist.


Nachdem wir das Dienstliche erledigt hatten, berichtete er von der Silvesterfeier. Zuerst lief die Sache wohl ein wenig schleppend an, mit dem „Musikantenstadl“ im Fernsehen und Erdbeer-Vanilletee für die Bewohner. Jens und die anderen Diensttuenden richteten sich schon auf einen ziemlich langweiligen Abend ein. Das änderte sich jedoch schlagartig, als er und seine Kolleginnen ab etwa zweiundzwanzig Uhr begannen, den alten Herrschaften Kräuterlikör zu kredenzen. Als Ersatz für echte Schnapsgläser hielten diese kleinen Medizingläschen aus Plastik her, die Flaschen wurden auf den Tisch gestellt und jeder durfte sich nach Belieben einschenken oder wurde von den anderen bedient. Der Fernseher wurde auf ein Programm umgeschaltet, in dem Schlager aus den 70er und 80er Jahren liefen; viele Bewohner sangen und klatschten mit, andere wagten allein oder zu zweit ein Tänzchen, und Herr St., ein gestrenger, pensionierter Oberlehrer, fing sogar an, halbseidene Witze zu erzählen.


Das Ganze glich mehr einer ausgelassenen Betriebsfeier auf dem Ausflugsdampfer als einem beschaulichen Jahresausklang im Altersheim. Um Mitternacht sahen sie dem Feuerwerk am Brandenburger Tor zu und stießen dabei auf das neue Jahr an, danach wurde noch lustig weiter gefeiert. Gegen ein Uhr hakte Frau P., eine sonst recht zurückhaltende, reservierte Dame, sich bei Jens ein und kicherte wie ein Teenager: „Weißt du was, mein Lieber, ich glaube, du hast mich abgefüllt.“ Und Herr K. meinte entschieden: „So, acht Schnäpse habe ich intus, jetzt mache ich Schluss. Bisher merke ich nichts, aber wenn ich noch einen trinke, falle ich wahrscheinlich um.“ Dann löste sich die feuchtfröhliche Gesellschaft nach und nach auf, und um halb zwei wurden die Letzten zu Bett gebracht.


Was die Bewohner nicht ahnten: Der Likör war selbstredend alkoholfrei, Hochprozentiges wird ja grundsätzlich nicht ausgeschenkt. Das hatten ihnen die guten Hausgeister aber wohlweislich verschwiegen. Mit Erfolg, denn so gaben sie den lieben Senioren das Gefühl, noch einmal wie in jungen Jahren richtig gefeiert und gezecht zu haben. Hätten die Bescheid gewusst, dann wären sie bestimmt nie so locker und ausgelassen gewesen. Der eine oder andere dürfte sich nur am Neujahrsmorgen gewundert haben, dass der befürchtete Kater ausblieb und sein Kopf so klar wie ein Frühlingslüftchen war.


Da kann man einmal sehen:
Glaube versetzt nicht nur Berge, sondern – entsprechend dargereicht – auch in richtig gute Laune! Gern wäre ich dabei gewesen.


Nickname 03.07.2018, 10.36 | (0/0) Kommentare | PL

SO SICHER WIE DAS AMEN IN DER KÜCHE

Dazu fällt mir spontan die folgende kleine Geschichte ein: Zwei Steppkes unterhalten sich. Fragt der eine: "Sag mal, betet ihr bei euch zu Hause auch immer vor dem Essen?" Antwortet der andere: "Nee, das brauchen wir nicht, meine Mutter kocht ganz gut!"


Und hier noch ein paar Betthupferl, entdeckt in Schulaufsätzen unseres hoffnungsvollen Nachwuchses. Viel Vergnügen!


"Mozart ist selbst gestorben." (Eine alte Erkenntnis - wenn man will, dass etwas richtig getan wird, muss man es selbst tun!)


"Wenn langsam das Empfinden für das andere Geschlecht wächst, werden die Abende länger..." (...die Nächte dafür um so kürzer)


"Auch mein Vater ist mit Vögeln groß geworden. Mein Opa hatte eine riesige Voliere." (Ach so, das erklärt natürlich alles!)


"Der Heimcomputer ist mein liebstes Haustier." (Praktisch - er braucht kein Futter und muss nicht raus)


"Da spürte er etwas Hartes in der Hose - es war der Salzstreuer, den er aus Versehen eingesteckt hatte." (Sicher war die Enttäuschung groß!)


"I want to be sexsessful!" (Wer möchte das nicht?)


"Erst jetzt, wo sie gestorben sind, können sie endlich in Frieden miteinander leben." (Besser spät, als nie!)


Allen Lesern eine friedliche Nachtruhe!


Nickname 02.07.2018, 20.55 | (0/0) Kommentare | PL

2021
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    010203
04050607080910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
ÜBER MICH:Geboren vor 65 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von sieben allerliebsten Fellnasen.

Einige Beiträge dieses Blogs enthalten
kostenfreie, unbestellte Werbung
durch Bilder, Namensnennung und/oder Verlinkung,
welche meinen persönlichen Geschmack wiedergeben
und KEINE Kaufempfehlung darstellen!
Besucherzaehler