Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tierschutz

DURCH DICK UND DÜNN MIT DICK



In Würde alt werden,

 vielleicht mit Ihrer/Eurer Hilfe? 


Seit 2008, also seit der Eröffnung des Shelters, lebt Dick bereits hinter Gittern. Als 3jähriger Rüde kam er von der Straße ins Shelter. Und nun ist er dort zum Senior geworden.


Zu Anfang hatte Dick einfach nur Angst. Er verkroch sich in seinem Zwinger und ließ niemanden an sich heran. Wer weiß, was er alles erlebt haben muss, und dann kam er in die unwirkliche Welt des Shelters. Zu viel für eine Hundeseele. Und so verbrachte Dick die Jahre in Angst und traute niemandem. 




Nur ganz allmählich öffnete sich Dick seinen Betreuern ein wenig. Er ließ es zu, dass man ihn streichelte. Er ließ es zu, dass man ihm ein Halsband anlegte und ging die ersten Schritte mit seinen Betreuern durch die langen Gänge des Shelters. 


10 lange Jahre hatte Dick gebraucht, um sich langsam ins Leben zurück zu kämpfen. Er war schon fast so weit, dass seine Betreuer meinten, er könnte vielleicht doch noch einmal ein Zuhause finden.


Doch dann, Anfang März 2019 schaute seine Betreuerin Dick in die Augen. Und sah - Leere. Nein, sie sah in trübe Augen und Dick war verändert. Sie merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, und der Shelterarzt bestätigte: Dick ist blind. Von einem auf den anderen Tag änderte sich alles. Besonders, weil der Shelterarzt vermutete, dass Dick einen Gehirntumor hat.


Seine Betreuer mussten aber, um eine genaue Diagnose zu erhalten, mit Dick in Moskau zu einem Spezialisten, damit ein MRT gemacht werden konnte. Und dies kostet auch in Russland viel Geld. Umgerechnet 200,- Euro, die die Betreuer nicht allein aufbringen konnten. Daher baten sie uns um Hilfe, und auch wir wollen nichts unversucht lassen, Dick zu helfen.


Wir unterstützten bei den Kosten für das MRT – natürlich mit Hilfe lieber Spender – und beim MRT kam heraus, dass Dick keinen Hirntumor hat.


Jedoch findet sich der alte und blinde Dick kaum noch zurecht. Seine Betreuerin hat sich daher auf die Suche nach einem Pensionsplatz gemacht und auch einen gefunden. Sie möchte ihm seine restliche Zeit noch so angenehm wie möglich machen.




Auch wir möchten ihr und Dick dabei helfen, dass er seine letzte Zeit in Würde verbringen kann. Der Pensionsplatz kostet in Moskau monatlich 120,-€, daher suchen wir nun für Dick Paten, die ihn unterstützen.


Dick hat sich nach 10 Jahren zurück ans Licht gekämpft. Und ein Kämpfer gibt nicht auf. So auch wir nicht!


Daher suchen wir nun liebe Menschen, die bereit wären eine monatliche(Teil-) Patenschaft für Dick zu übernehmen.


Unseren Antrag auf Patenschaft finden Sie hier:

 https://neueseite.tierschutz-miteinander.de/…/Patenschaftsa…


Für alle Fragen bezüglich einer Patenschaft für Dick steht unsere Team-Kollegin Claudia Peters gerne jederzeit zur Verfügung.


c.peters@tierschutz-miteinander.de
Tel: 05363-989350
Mobil: 0160-93286787

Vielen Dank!

Ihre/Eure Timis

Nickname 06.03.2020, 21.00 | (0/0) Kommentare | PL

MAN KANN UND WILL...

...es nicht verkraften. Das schrieb eine liebe Leserin in ihrem Kommentar zu einem meiner früheren Einträge. Sie hat recht, aber leider ist es traurige Wirklichkeit in vielen Ländern Europas und überall in der Welt. Allerdings geben Bilder, Videos und geschriebene Texte die Realität nicht mal ansatzweise wieder. Den bestialischen Gestank, das unaufhörliche, ohrenbetäubende Bellen der verzweifelten Hunde und die beklemmende Atmosphäre von Stress und Todesangst in den Sheltern kann man auf die Weise nur erahnen. Ich habe auch nicht glauben wollen, was ich sehe, und seitdem ist nichts wie vorher. Ich nehme die schrecklichen Bilder mit in den Schlaf, und das Lachen bleibt mir im Halse stecken Am liebsten möchte ich morgens gar nicht mehr aufstehen, sondern mir die Decke über den Kopf ziehen und still vor mich hin weinen. (Manchmal, wenn der Beste unterwegs ist und ich allein im Haus bin, mache ich auch alle Türen zu, gehe hinunter in den Keller, um die Hunde nicht zu erschrecken und schreie meine ganze Verzweiflung, meine Trauer und meine Wut laut heraus). Aber darin steckt natürlich eine große Portion Selbstmitleid. Ich muss in mein normales Leben zurückkehren und mein inneres Gleichgewicht wiederfinden. Denn wenn ich aufgebe und mich von allem zurückziehe, ist es wieder einer weniger, der versucht, wenigstens etwas zu tun. Und ich möchte, solange es geht, an der Seite anderer Tierschützer mein Scherflein beitragen, um denen zu helfen, die außer uns niemanden haben. 


Eine Frage lässt mir keine Ruhe: Was hat man mit den Menschen gemacht, was hat man ihnen angetan und – Sie verzeihen mir den rüden Ausdruck – wie beschissen muss ihr eigenes Leben sein, um sie anderen Geschöpfen gegenüber so gleichgültig und mitleidlos werden zu lassen? Sicher gibt es vielen Ländern große Armut und Hoffnungslosigkeit; und wer weiß, wenn ich unter den Bedingungen leben müsste, dann wäre ich vielleicht nicht anders. Es gruselt mich bei der Vorstellung, aber wie heißt es? Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht eine Woche lang in seinen Schuhen gelaufen bist. Mancher hat vielleicht keine andere Wahl, als unschuldige Hunde zu ermorden, um seine Familie ernähren zu können; und je mehr er umbringt, desto mehr verdient er. Vielleicht stumpft man auch gefühlsmäßig ab, wie jemand, der auf dem Schlachthof seinem blutigen Handwerk nachgeht, ich weiß es nicht. Möglicherweise sollte ich die Mörder ebenso bedauern wie ihre Opfer. Trotzdem, auch wenn jemand sagt, mir geht es selber dreckig, was juckt mich da so ein hergelaufener Straßenköter, rechtfertigt das noch lange nicht die Grausamkeit und  den Spaß am Töten, denen man auf Schritt und Tritt begegnet. Es gibt sicher menschlichere Methoden als die Hunde mit einer Spritze ins Herz umzubringen (sie enthält Frostschutzmittel, und die Tiere sterben unter schlimmen Schmerzen), sie mit Benzin zu übergießen und bei lebendigem Leibe anzuzünden, sie zu vergiften oder brutal zu erschlagen. (Am barmherzigsten wäre es natürlich, überhaupt keine unkastrierten Haustiere mehr auszusetzen, damit diese sich auf der Straße nicht länger unkontrolliert vermehren). Es stimmt wohl: Wir Menschen sind ein Albtraum, aus dem es kaum ein Erwachen gibt, solange wir hier unser Unwesen treiben.


Ganz demütig und klein bin ich vor euch großen Hundeseelen. Ich werde weiterhin um euch trauern, euch beweinen, für euch beten und für euch tun, was immer ich kann. Und ich hoffe, es gibt irgendwo in einem besseren Jenseits einen wundervollen Ort für euch, an dem ihr glücklich leben könnt und euch alles vergolten wird, was wir an euch verbrochen haben.

Nickname 24.02.2020, 18.50 | (0/0) Kommentare | PL

Einmal zuviel...

ACHTUNG, SCHLIMME BILDER!





Wir wissen, dass die Fotos, die wir heute veröffentlichen, sehr schlimm und für manche Menschen schwer zu ertragen sind.


Aber jeden Tag wird Carmena mit schwer verletzten Tieren konfrontiert - jeden Tag erwartet sie, verwundete Hunde im öffentlichen Tierheim zu finden.


Sie muss solche Bilder in der Realität ertragen - in ihrem täglichen Leben! Und jeden Tag wird ihr Herz und ihre Seele mehr gebrochen.


Diese junge Hündin (ca. 1 Jahr) wurde zusammen mit ihrer Schwester (sie befindet sich noch im Public Shelter) und 15 anderen Hunden von den Hundefängern ins Public Shelter in einen Zwinger gesteckt.


Sie hatte keine Chance ...sie war erstarrt vor Angst, vor dem Ort, an dem sie zum Leben verurteilt worden war. Sie war eine leichte Beute für die Hunde im Zwinger.


Carmena fand sie halbtot und brachte sie sofort in ihr Shelter, um die Blutung zu stoppen.


Alle Anstrengungen waren nutzlos - selbst der Tierarzt, der sein Bestes gab, um sie zu retten, konnte nur zusehen, wie sie starb. Sie hatte zu viel Blut verloren und sie hatte aufgegeben.


Damit ist Carmena jeden Tag konfrontiert! Seit kurzer Zeit erweitert die Stadt das Public Shelter. Sie bauten neue Zwinger außerhalb der Halle, die an die Rückseite des PAR Shelters grenzt.


Jede Nacht wird Stelica, unser Arbeiter, der in einem Wohnwagen im PAR Shelter lebt, von schweren Hundekämpfen in den Zwingern des neuen Außenbereichs geweckt. Jede Nacht steht er auf und schreit sie an, damit die Hunde aufhören, sich gegenseitig zu töten. ( Das Public Shelter ist nachts verschlossen).


Wann werden die Hundefänger und die zuständigen Behörden verstehen, dass ihre Verantwortungslosigkeit hilflose und unschuldige Seelen tötet?


Carmena ist die einzige Hoffnung für diese Hunde.


Sie kann aber nur helfen, wenn die Folgekosten abgesichert sind.


Bitte unterstützt Carmenas wichtige Arbeit. Wir brauchen dringend Spenden, sonst können wir nicht weitermachen.


Unser Spendenkonto:

 

Saving Angels Deutschland e.V.
IBAN: DE16700222000020252197
BIC: FDDODEMMXXX


PayPal: SavingAngelsDeutschland@yahoo.com


Verwendungszweck: Hilfe für die Hunde im Public Shelter


Saving Angels Deutschland e.V. - Im Auftrag der Tiere

Nickname 19.02.2020, 19.35 | (0/0) Kommentare | PL

WENN DAS LEBEN KEIN ERBARMEN KENNT

BUDDYS Lebensgeschichte ist die Geschichte des Überlebens in einem riesigen Shelter... und das seit 11 Jahren.


Ich erzähle Euch seine Geschichte, weil ich hoffe... hoffe auf eine Chancen nun wenigstens noch für einen guten Lebensabend bei lieben Menschen für Buddy.




Buddy kam als Jundhund ins riesige Shelter "Kozhuhovo" in Russland. Seine Angst war groß vor all dem Fremden... und doch sollte alles noch viel schlimmer kommen.Die ersten Jahre traute Buddy sich nicht, seinen kleinen Zwinger zu verlassen.


So bestand sein Leben aus 3 Quadratmetern Außenzwinger, den er sich mit anderen Hunden teilte. Als Schutz in den eisigen russischen Wintern und einzigen Ort, um sich etwas zu verstecken, gibt es in den Zwingern jeweils eine kleine Holzkiste von 1,5 Quadratmetern – dort war auch Buddy die meiste Zeit.


Doch irgendwann begann einer der anderen Hunde in seinem Zwinger ihn zu beißen. Der Stresspegel in einem Shelter mit ca. 3000 Hunden ist hoch und der Lärm enorm... und Buddy war einer, der sich gegen andere Hunde nicht durchsetzen konnte.Die freiwilligen Helfer sahen die Not von Buddy und wussten, dass schnell etwas geschehen musste. Buddy kam in einen neuen Zwinger zusammen mit einer Hündin, die er kannte, und einem anderen Hund, der ebenfalls von seinen Zwingernachbarn gebissen wurde. Die Drei verstanden sich, und ab diesem Zeitpunkt musste Buddy keine Bisse mehr ertragen. Aber durch das Erlebte blieb seine Angst vor fremden Hunden, besonders vor jungen Rüden.


Die freiwilligen Helfer begannen mit ihm zu üben... denn sonst wäre sein ganzes Leben nur in diesem kleinen Käfig verlaufen – hinter Gittern und in seiner Angst gefangen. Als sie Buddy an einem Tag mit in den Auslauf nehmen wollten, sahen sie das ganze Ausmaß seiner Angst – der mittlerweile erwachsene Buddy drückte sich in eine Ecke, zitterte am ganzen Körper und wimmerte vor sich hin. Es war klar, Buddy konnte mit anderen Hunden im Auslauf nicht bestehen... aber dies ist die einzige Möglichkeit, damit Hunde dort wenigstens einmal in der Woche ihren Zwinger für kurze Zeit verlassen können.


Um Buddy doch wenigstens etwas Abwechslung zu ermöglichen, wurde er fortan einzeln von seiner Betreuerin an der Leine durch die Sheltergänge ausgeführt – einmal in der Woche für eine ? Stunde etwas Bewegung.


Die Jahre vergingen... und Buddy wurde älter. Buddy lebte sein Leben in seinem kleinen Außenzwinger, durch eisige Winter, heiße Sommer und bei Wind und Regen... und irgendwann begannen seine gesundheitlichen Probleme. Buddy überstand einen Bandscheibenvorfall und hat heute keine Zähne mehr. Buddy fällt nun die Futteraufnahme schwer, da es im Shelter nur Trockenfutter gibt. Seine Betreuerin gibt ihm Dosenfutter, wenn sie an einem Tag in der Woche im Shelter ist... und Buddy freut sich jedes Mal so sehr.


Doch was ist 1 x in der Woche ein kurzer Spaziergang durch die Sheltergänge und 1 x in der Woche Dosenfutter? Es ist das, was Hunde wie Buddy am Leben hält... sie überleben lässt. Aber hat Buddy nicht endlich mehr verdient?




Keine eisige Kälte und ein paar Sägespäne in einer Holzkiste, sondern ein weiches Hundebett in einem warmen Zuhause... damit seine alten Knochen endlich etwas Erleichterung finden. Kein hartes, minderwertiges Trockenfutter mehr, sondern Futter, was er aufnehmen kann und was ihm gut tut. Endlich ein Zuhause, wo er umsorgt und geliebt wird... und keine Angst mehr vor den Übergriffen jüngerer und stärkerer Hunde haben muss.


Buddy ist freundlich zu Menschen... braucht aber Zeit, um Vertrauen zu fassen. Buddy war noch jung, als er ins Shelter kam. So kennt er nur das Leben im Shelter. Er wird Zeit benötigen, um sich an etwas Neues zu gewöhnen. Doch mit etwas Geduld und Einfühlungsvermögen kann man sein Vertrauen und mit vielen Leckerlis auch das Herz des lieben Rüden gewinnen.


Buddy wurde ca. 2008 geboren und ist ca. 50 cm hoch. Er ist geimpft, gechipt und kastriert. Er versteht sich gut mit seinen Artgenossen, aber junge Rüden machen ihm große Angst. Buddy kennt das Laufen an der Leine.


Wir suchen, wie für all unsere Hunde, nur eine Endstelle für Buddy. Ob er sich mit Katzen verstehen würde, können wir leider nicht zuverlässig testen.


Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kollegin Daniela Bansche
eMail: d.bansche@tierschutz-miteinander.de
Tel.: 05371-687266

Nickname 08.02.2020, 21.18 | (0/0) Kommentare | PL

NUR EINE VON DREITAUSEND - ABER SIE HAT´S GESCHAFFT!

Die süße Maus hat ihr FÜR-IMMER-Zuhause gefunden! 

Viel Glück im neuen Leben, kleiner Schatz!




CLIP wurde 2011 geboren und kam als Welpe in das russische Shelter "Kozhuhovo". Seitdem sind 8 Jahre vergangen. Acht Jahre voller Einsamkeit, Lärm und Stress von 3000 anderen Hunden, die auch hier untergebracht sind. Die sensible Clip leidet unsagbar unter der Eintönigkeit und Enge im Shelter. Jeder Tag wie der andere, Woche für Woche, Jahr für Jahr. 


Die einzige Abwechslung in Clips tristem Leben bietet der Besuch der freiwilligen Helfer, die einmal pro Woche in das Shelter kommen. Sie bemühen sich so gut es geht, etwas Freude und Wärme in das Leben der Hunde zu bringen. Aber es ist nie genug Zeit, um sich um jeden Hund zu kümmern, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen. 


CLIP ist eine sehr ruhige, bescheidene und zurückhaltende Hündin. Sie geht in der Masse der Hunde schlichtweg unter. Ihr Leid und ihre Einsamkeit äußern sich mittlerweile in gesundheitlichen Problemen. Sie bekommt Hautprobleme, bekommt kahle Stellen. Die Tierärztin des Shelters ist der Meinung, Clips Erkrankung sei psychosomatisch. Mit etwas Liebe, Zuwendung und Beständigkeit würde es der kleinen Clip einfach gut gehen. Sie würde aufblühen.


Wenn die wunderschöne Hündin auf der Krankenstation ist, auf der sie umsorgt wird und Kontakt zu Menschen hat, erholt sie sich schnell wieder. Kommt sie aber in ihren kleinen, engen Zwinger zurück, geht alles wieder von vorne los. Ein ewiger, ermüdender Kreislauf. Die Grenze dessen, was sie ertragen kann, ist für Clip erreicht. Sie kann nicht mehr. Sie will nicht mehr. Wie viel kann sie noch ertragen? Wie lange wird sie noch durchhalten? Wie wird sie den harten russischen Winter überstehen?




CLIP teilt sich ihren engen Zwinger mit mehreren Hunden, wurde mehrmals umgesetzt da es ihr nicht gut ging. Die Betreuer versuchen wirklich ihr Bestes, um Clips Situation etwas erträglicher zu machen. Doch sie leidet unendlich, und es wird ihr wohl erst besser gehen, wenn sie ein Zuhause gefunden hat. 


Seit 8 Jahren wartet sie auf ihren rettenden Engel. Den Menschen, der sie hier herausholt, der sie rettet vor Kälte, Nässe, Einsamkeit und dem Lärm der anderen Hunde. Der ihr endlich die Ruhe geben kann, die sie so sehr braucht. 


Diese tolle Hündin hat so viel zu geben. Wer gibt ihr endlich eine Chance? 


Sie wartet voller Sehnsucht auf "ihren" Menschen. Sie ist eine sehr ruhige und liebe Maus, geht sehr gut an der Leine, ist gehorsam bei ihren Betreuern. Sie hat eine Schulterhöhe von 45 – 50 cm. Sie wurde bereits geimpft, gechipt und kastriert und könnte sich schon bald auf den Weg in ein neues, schöneres Leben machen.


Wir wünschen uns von Herzen eine Endstelle für Clip, das Zuhause, auf das sie schon so lange wartet. Wir suchen schon so lange. Wenn Sie sich angesprochen fühen und Clip ein warmes Körbchen schenken wollen, freut sich die zuständige Vermittlerin Birgit Christensen über eine Nachricht:


E-Mail: b.christensen@tierschutz-miteinander.de
Mobil: 0162-9267795


Weitere Infos und Bilder finden Sie hier:
https://www.tierschutz-miteinander.de/…/huendinne…/1061-clip


Infos über den Vermittlungsablauf gibt es hier:
https://www.tierschutz-miteinander.de/…/mit…/so-arbeiten-wir


Clips Verhalten gegenüber Kindern und Katzen kann leider nicht zuverlässig getestet werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir hier keine verlässliche Aussage treffen können.

Nickname 01.12.2019, 16.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

VIEL ZU DÜNNES FELL



Die kleine Schwarze aus C108

... die so gern mehr wäre als eine Nummer!


Sie wurde im Jahr 2018 geboren, kam schon als Welpe ins russische Shelter "Kozhuhovo". Hier wartet das zarte Mäuschen (ca.40 cm groß) seit über einem Jahr, endlich der Anonymität und Eintönigkeit des Shelters entkommen zu können. Mit ihr sind hier weitere 3000 Hunde untergebracht. 


Das Leben hier ist hart. Das Leben in einem kleinen, engen Außenzwinger, den sich mehrere Hunde teilen müssen. Einziger Zufluchtsort hier ist eine kleine Holzhütte in dem Zwinger. Immer draußen. Ob Hitze, Regen oder Schnee.  Der Winter ist besonders hart für die Hunde. Die russischen Winter sind kalt und lang. Keine Wärme, das Wasser friert ein. Haben die Hunde Durst, müssen sie Schnee fressen. 


Einzig die Besuche der freiwilligen Helfer, die einmal pro Woche für eine Stunde die Hunde besuchen, bieten zumindest etwas Abwechslung. Die Helfer geben sich die allergrößte Mühe, für jeden Hund etwas Aufmerksamkeit und Zeit aufzubringen, aber bei der großen Anzahl der Hunde ist das einfach nicht möglich. So bleibt für die Hunde nur die Hoffnung auf die nächste Woche. Die Hoffnung, vielleicht dann eine kleine Streicheleinheit zu erhaschen. Etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Sich etwas bewegen zu dürfen.


LALA ist eine zarte Hündin mit sehr dünnem Fell. Der Winter wird eine schlimme Zeit für sie werden. Sie wird die kalten Tage und die noch kälteren Nächte zitternd verbringen. Es wird unerträglich für sie werden. Das einzige, das sie jetzt noch retten kann, ist ein Zuhause. 


Ein Zuhause, in dem sie nicht die schwarze Kleine aus C108 ist. Sondern ein Zuhause, in dem sie Lala ist, geliebtes Mitglied der Familie.
Ein süßer Sonnenschein der umsorgt und gepflegt wird. Lala, die es kaum erwarten kann spazieren zu gehen. Zu toben. Und Lala, die es liebt zu kuscheln und gestreichelt zu werden. Lala, die gut ernährt und medizinisch versorgt wird.


Lala ist noch so jung und hat noch alle Chancen auf ein fröhliches und gesundes Hundeleben. So viele Hunde hier im Shelter sind, während sie auf ihre Rettung warten, alt geworden. Die Schnauzen sind grau geworden. Krankheiten und Gebrechen haben sich eingestellt. Seelen sind zerbrochen, Hoffnungen gestorben. Der Glaube an die Rettung ging verloren. 




Wir wünschen uns so sehr, dass Lala dieser endlose Leidensweg erspart bleibt. Dass sie die Chance bekommt, ihr ganzes Potential als toller, liebenswerter Familienhund zu entfalten. 


Lala wird diese Chance wohl in Russland nicht erhalten. Lala ist ein schwarzer Hund. Die sind hier nicht sehr gefragt. Da ist es auch nicht von Belang, dass Lala so ein wunderschönes Hundemädchen ist. Das sieht hier niemand. Hier ist Lala eine von 3000. Hier ist sie die kleine schwarze aus C108. Und bisher hat sich niemand für sie interessiert. 


Wir suchen, wie für all unsere Hunde, nur eine Endstelle für Lala. Ob sie sich mit Katzen verstehen würde, können wir leider nicht zuverlässig testen.


Dieses schöne, zarte Wesen könnte sich schon bald auf die Reise in ihr neues Leben machen. Sie ist bestens darauf vorbereitet, denn sie wurde bereits geimpft, gechipt und kastriert. In ihrem neuen Zuhause könnte auch bereits ein Hund vorhanden sein, denn Lala versteht sich sehr gut mit ihren Artgenossen. 


Über ernsthaftes Interesse an Lala würde sich die zuständige Vermittlerin Birgit Christensen sehr freuen. Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

E-Mail: b.christensen@tierschutz-miteinander.de
Mobil: 0162-9267795


Weitere Bilder von Lala gibt es hier:
https://www.tierschutz-miteinander.de/…/huendinne…/1311-lala

 

Wichtige Informationen zum Vermittlungsablauf und Transport finden Sie hier:
https://www.tierschutz-miteinander.de/…/mit…/so-arbeiten-wir

Nickname 01.12.2019, 16.24 | (0/0) Kommentare | PL

NUR EINE VON DREITAUSEND




CLIP wurde 2011 geboren und kam als Welpe in das russische Shelter "Kozhuhovo". Seitdem sind 8 Jahre vergangen. Acht Jahre voller Einsamkeit, Lärm und Stress von 3000 anderen Hunden, die auch hier untergebracht sind. Die sensible Clip leidet unsagbar unter der Eintönigkeit und Enge im Shelter. Jeder Tag wie der andere, Woche für Woche, Jahr für Jahr. 


Die einzige Abwechslung in Clips tristem Leben bietet der Besuch der freiwilligen Helfer, die einmal pro Woche in das Shelter kommen. Sie bemühen sich so gut es geht, etwas Freude und Wärme in das Leben der Hunde zu bringen. Aber es ist nie genug Zeit, um sich um jeden Hund zu kümmern, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen. 


CLIP ist eine sehr ruhige, bescheidene und zurückhaltende Hündin. Sie geht in der Masse der Hunde schlichtweg unter. Ihr Leid und ihre Einsamkeit äußern sich mittlerweile in gesundheitlichen Problemen. Sie bekommt Hautprobleme, bekommt kahle Stellen. Die Tierärztin des Shelters ist der Meinung, Clips Erkrankung sei psychosomatisch. Mit etwas Liebe, Zuwendung und Beständigkeit würde es der kleinen Clip einfach gut gehen. Sie würde aufblühen.


Wenn die wunderschöne Hündin auf der Krankenstation ist, auf der sie umsorgt wird und Kontakt zu Menschen hat, erholt sie sich schnell wieder. Kommt sie aber in ihren kleinen, engen Zwinger zurück, geht alles wieder von vorne los. Ein ewiger, ermüdender Kreislauf. Die Grenze dessen, was sie ertragen kann, ist für Clip erreicht. Sie kann nicht mehr. Sie will nicht mehr. Wie viel kann sie noch ertragen? Wie lange wird sie noch durchhalten? Wie wird sie den harten russischen Winter überstehen?




CLIP teilt sich ihren engen Zwinger mit mehreren Hunden, wurde mehrmals umgesetzt da es ihr nicht gut ging. Die Betreuer versuchen wirklich ihr Bestes, um Clips Situation etwas erträglicher zu machen. Doch sie leidet unendlich, und es wird ihr wohl erst besser gehen, wenn sie ein Zuhause gefunden hat. 


Seit 8 Jahren wartet sie auf ihren rettenden Engel. Den Menschen, der sie hier herausholt, der sie rettet vor Kälte, Nässe, Einsamkeit und dem Lärm der anderen Hunde. Der ihr endlich die Ruhe geben kann, die sie so sehr braucht. 


Diese tolle Hündin hat so viel zu geben. Wer gibt ihr endlich eine Chance? 


Sie wartet voller Sehnsucht auf "ihren" Menschen. Sie ist eine sehr ruhige und liebe Maus, geht sehr gut an der Leine, ist gehorsam bei ihren Betreuern. Sie hat eine Schulterhöhe von 45 – 50 cm. Sie wurde bereits geimpft, gechipt und kastriert und könnte sich schon bald auf den Weg in ein neues, schöneres Leben machen.


Wir wünschen uns von Herzen eine Endstelle für Clip, das Zuhause, auf das sie schon so lange wartet. Wir suchen schon so lange. Wenn Sie sich angesprochen fühen und Clip ein warmes Körbchen schenken wollen, freut sich die zuständige Vermittlerin Birgit Christensen über eine Nachricht:


E-Mail: b.christensen@tierschutz-miteinander.de
Mobil: 0162-9267795


Weitere Infos und Bilder finden Sie hier:
https://www.tierschutz-miteinander.de/…/huendinne…/1061-clip


Infos über den Vermittlungsablauf gibt es hier:
https://www.tierschutz-miteinander.de/…/mit…/so-arbeiten-wir


Clips Verhalten gegenüber Kindern und Katzen kann leider nicht zuverlässig getestet werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir hier keine verlässliche Aussage treffen können.

Nickname 18.11.2019, 19.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

UND IMMER DIESELBEN FRAGEN




Rüde, ca 2012 geboren

und ca. 50 cm groß

sehr ruhig, hat abgeschlossen

 und will kaum noch Kontakt zu Menschen


Habt nicht Mitleid mit mir wegen den sichtbaren Narben, denn die unsichtbaren auf meiner Seele sind viel schlimmer.


Ich habe schon sehr viel über mich ergehen lassen müssen, wie Ihr an meinen Narben erkennen könnt - aber das Schlimmste ist die Hoffnungslosigkeit hier in dieser Hölle!


Und immer wieder die Frage:


Werde ich heute satt?
Werde ich heute verletzt werden?
Werde ich heute abend noch leben?
Oder wird das Elend endlich ein Ende für mich haben?


Ich habe schon so viele gehen sehen... für immer!


Ich möchte nur eines! Diese Hölle endlich verlassen, es ist es mir schon fast egal, ob tot oder lebendig!


Hauptache RAUS!!!!!


Wenn Ihr mir eine Chance geben möchtet, dann meldet Euch schnell bei den Mädeln von:


SAVING ANGELS DEUTSCHLAND e.V.
Bianca Raabe
Nadine Decker
Andrea Sbrisny

http://www.saving-angels-deutschland.de/

Nickname 11.11.2019, 21.21 | (0/0) Kommentare | PL

EIN GEFANGENER ERZÄHLT




DARF ICH DICH GANZ KURZ IN MEINE WELT FÜHREN?


Dein Leben ist bestimmt schön… Du hast ein Dach über dem Kopf, das Dich vor Schnee und Regen schützt. Du triffst vermutlich Menschen, die Dich gernhaben und die für Dich da sind, die Dich unterstützen, wenn es Dir mal schlecht geht. Du kannst schöne Dinge erleben… auch wenn es nur ein kleiner Spaziergang in der Natur ist. Du kannst Dich an einen See legen, wenn die Sonne im Sommer erbarmungslos scheint. Im Winter hast Du wahrscheinlich einen Ofen oder eine Heizung, die Dich nicht frieren lassen. Du hast ein weiches Bett, in dem Du Dich schlafen legen kannst. Du kannst sicher einschlafen und Dich Deinen Träumen hingeben, ohne ständig wachsam sein zu müssen… zumindest hoffe ich das für Dich.


Nimm Dir bitte nur einige Minuten Zeit, um mein Leben kennen zu lernen - es kostet Dich nichts, außer ein paar Minuten! Mein Leben sieht etwas anders aus… ich habe einen kleinen Außenzwinger von 3 qm, den ich mir mit Artgenossen teile und das jeden einzelnen Tag. Jeder Tag ist einer, an dem ich keine Bewegung, Ansprache oder sonstiges erhalte. Wenn ich abends meine Augen schließe, bin ich dennoch immer wachsam… denn man weiß ja nie, was so passiert! Ein weiches Bett ist für mich meilenweit entfernt… ich liege 365 Tage in einer Holzhütte… wenn ich viel Glück habe, wird diese im Winter mit etwas Stroh ausgelegt. Im Winter kämpfe ich darum, dass ich bei bis zu -40 Grad irgendwie überlebe…. Im Sommer ist das leider auch nicht anders. Wenn die Sonne ohne Erbarmen auf meinem Körper brennt, kann ich nur hoffen, dass ich irgendwo in meinem Zwinger ein kleines Stückchen Schatten finde. Einen Spaziergang oder einen See kenne ich nicht… Ein wirkliches Dach über den Kopf hatte ich noch nie. Doch das Allerschlimmste ist, dass sich niemand wirklich um mich schert, dass die meisten Menschen mich noch nicht einmal sehen, und dabei bräuchte ich so dringend einen wahren Freund.




Ich möchte mich bestimmt nicht beschweren, denn ich bin am Leben, kann sehen, hören und fühlen… doch so manches Mal wünsche ich mir, dass ich das nicht könnte. Mein Leben muss nicht mehr gerettet werden, das wurde es schon vor vielen Jahren… doch seit 8 Jahren möchte mich niemand mehr haben, seit 8 Jahren interessiert sich niemand mehr für mich! 


Sei mir bitte nicht böse, dass ich vielleicht ein wenig neidisch auf Dein Leben bin…. ich versuche meins auch einfach so zu nehmen. Eine andere Möglichkeit habe ich sowieso nicht! Meine Betreuer geben ihr Bestes, um mir die Hoffnung und die Träume zu erhalten… aber irgendwann ist auch das zu wenig! Und in manchen stillen Minuten wünsche ich mich an einen Ort... diesen Ort kenne ich zwar nicht, aber es muss doch noch etwas anderes geben, als das was ich hier habe (kaum einer kann sich überhaupt eine Vorstellung davon machen).




Ich würde so gerne Gras unter den Pfoten fühlen, würde gerne sicher in einem weichen Körbchen einschlafen dürfen. Morgens würde ich gerne Deine weiche Hand auf meinem Kopf fühlen… fühlen, dass es da jemanden gibt in dieser großen weiten Welt, dem ich nicht gleichgültig bin. 




Doch natürlich weiß ich auch, dass sich die Menschen nicht um mich reißen... ich bin alt, unscheinbar und habe außer einem großen Herz nichts zu bieten. Ich gehe davon aus, dass ich für immer hier bleiben werde... aber noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.
Noch nicht... vielleicht habe ich noch eine winzig kleine Chance?!


Ich bin nur einer von unzähligen Hundesenioren hier im Shelter Kozhuhovo, die wie ich seit vielen Jahren vergeblich auf "ihren" Menschen warten. Wenn Ihr ernsthaft Interesse an uns habt, könnt Ihr Euch gern an eine unserer Vermittlerinnen wenden:

https://www.tierschutz-miteinander.de/


DANKE FÜR DEINE ZEIT UND FÜR DEINE GEDULD!



Nickname 07.11.2019, 20.59 | (0/0) Kommentare | PL

WARTEN, DASS ETWAS PASSIERT



Richi war noch ein Junghund, als er in das russische Shelter "Kozhuhovo" kam. Was er bis dahin erlebt hat? Das kann leider niemand von uns sagen.


Was wir aber sagen können: Für Richi änderte sich ab diesem Tag alles. Ein junger Hund eingesperrt und weggesperrt von der Außenwelt. Ein "normales" Leben rückte für ihn in unendlich weite Ferne. Sein Leben besteht seit dieser Zeit aus Einsamkeit, Leere, Traurigkeit und vor allen Dingen aus Warten.


Warten, dass irgendetwas passiert. Es passiert aber so gut wie nie etwas. Jeder Tag, jede Stunde gleich. Doch einmal in der Woche kommen Richi´s Betreuer in das Shelter, und diese kurze Zeit ist die einzige Abwechslung in seinem Leben. Dann kann er mit anderen Hunden in den Freilauf oder eine kleine Runde auf dem Sheltergelände spazieren gehen.


Schon nach kurzer Zeit ist dann alles wieder vorbei… dann muss er wieder in seinen Zwinger zurück, und eine weitere Woche wartet auf ihn. Seit unglaublichen 10 Jahren führt er dieses Leben! Ein anderes Leben blieb ihm verwehrt, denn in all den Jahren blieb niemand an seinen Zwinger stehen. Niemand schaute in seine dunklen Augen, in denen man förmlich versinken kann. Alle schauten nur über ihn hinweg. Ein Zuhause haben andere gefunden – Richi musste bleiben.




Aus dem jungen Hund ist ein Senior geworden – alt geworden, ohne gelebt zu haben. Obwohl ihn seine Betreuer als liebevollen und sanftmütigen Hund beschreiben, der den Menschen gefallen möchte, wurde mit zunehmendem Alter die Hoffnung, dass er noch ein Zuhause in Russland findet, immer kleiner und heute besteht diese Hoffnung eigentlich nicht mehr.


10 lange Jahre, ohne überhaupt zu erahnen, was das Gefühl ist, ein Zuhause zu haben oder in einem warmen Körbchen zu liegen. Wir möchten versuchen, ihm noch einmal dieses Gefühl zu geben und machen uns daher für Richi auf die Suche nach einem schönen Zuhause mit viel Liebe.


Wir suchen Menschen, die einem Hund, der 10 Jahre in einer trostlosen Welt leben musste, eine Chance geben - die größte Chance seines Lebens. Menschen, die ihm mit Geduld und Liebe zeigen, dass es außerhalb seiner bekannten Welt noch so viel mehr gibt.


Sollten wir diese Menschen finden, könnte Richi schon bald kastriert, gechipt und geimpft in sein neues Leben reisen. Richi´s Verträglichkeit mit Katzen kann vor Ort nicht zuverlässig werden, und wie all unsere Hunde werden wir Richi nur auf eine Endstelle vermitteln.


Das geschätzte Geburtsjahr von Richi ist 2008 und er hat eine Schulterhöhe von ca. 55 cm.


Bei Interesse würde sich die zuständige Vermittlerin Claudia Peters über Anfragen freuen:


eMail:
c.peters@tierschutz-miteinander.de
Telefon: 05363-989350 (Anrufbeantworter)


Weitere Bilder von Richi findet Ihr hier:

https://tierschutz-miteinander.de/…/h…/senioren/1299-richi-1


Alle Informationen über unsere Vermittlungsarbeit und Übergaben können hier nachgelesen werden:

 https://www.tierschutz-miteinander.de/…/mit…/so-arbeiten-wir

Nickname 04.11.2019, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 64 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von sieben allerliebsten Fellnasen.


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