Mitternachtsspitzen

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Thema: MISCELLANEA

SCHWANENGESANG


Ein liebes Hallo an Euch alle...


Heute haben wir Euch eine der schwierigsten und schmerzlichsten Entscheidungen unseres Lebens mitzuteilen: Auch wir müssen und werden uns nun, nach soviel Kampf und Tränen, dramatisch verändern.

 
Es hat viel mit den Finanzen, den immer weniger werdenden Spenden und/oder anderen schlimmen Dingen zu tun.


Es ist für uns einfach nicht mehr zu schaffen. Und das liegt nicht an den Tieren!!!


Es ist einfach zu viel an Bürokratie, Papierkram, Umbauten, Ämtern, Behörden, Rechtsanwälten, Finanzen usw. und das nun schon seit fast 7 Jahren.


Wer uns kennt, der weiß, dass unser Arbeitstag mit den Tieren unsere Erfüllung war, egal wie viele Stunden wir am Tag geschuftet haben.


Ob es um ganz junge Tiere, Tierbabys, unsere Senioren, unsere Sorgenkinder, die Dauerkranken, Normalen oder die problematischen Fälle ging: Wir waren für alle da, egal wie lange es auch dauerte; ob morgens, mittags, abends oder die ganze Nacht.


Da einige von uns auch noch ihrer regulären Arbeit nachgehen, haben sie beim besten Willen einfach keine Zeit und Nerven mehr, sich dann noch täglich mit Abrechnungen, Buchführung, Bestandsbuch, Ämtern, Rechtsanwälten und dergleichen mehr zu beschäftigen.


Wir können nicht länger den ganzen Tag am PC oder Telefon sitzen und uns mit der Bürokratie oder den finanziellen Problemen herumschlagen.


Die Arbeit mit den Tieren sollte an oberster Stelle stehen: Ausläufe und Tierzimmer sauber machen, Füttern, Pflegen, Spazierengehen, tierärztliche Versorgung, Erziehung und Beschäftigung und was sonst noch dazu gehört.

 
Zudem müsste vieles bei uns erneuert oder instandgesetzt werden: Hundezimmer, Katzenhausdach, Zäune, Ausläufe und und und... Aber uns fehlen die Helfer und das Geld fürs Material.


Daraus folgt:


- Ab Januar wird das Katzenhaus komplett geschlossen. Aufnahmestopp für Katzen besteht jetzt schon.


- Die Aufnahme von Problemhunden ist ab sofort gestoppt.


- Die Aufnahme von Klein-, Nutz- und Wildtieren ist ab sofort gestoppt.


- Und wenn unser letzter Lehrling mit seiner Ausbildung fertig ist (voraussichtlich im  Mai 2018), wird das Tierheim komplett geschlossen. Ob wir unsere Arbeit mit einem Gnadenhof fortsetzen können, steht noch nicht fest; es ist aber unsere Hoffnung, unser Lichtblick und unser erklärtes Ziel.


Diese Entscheidung bricht uns allen das Herz und bereitet uns jetzt schon schlaflose Nächte.


Aber der tägliche Kampf ums Überleben und um die Erhaltung des Tierheims mit den damit verbundenen hohen Kosten ist nicht mehr zu ertragen und zu stemmen.


So viele Jahre haben wir gekämpft und nun doch verloren. Leider haben uns die vielen Ämter, die hohe finanzielle Belastung und die Menschen, die uns das Leben schwer gemacht haben, zum Aufgeben gezwungen. Wir könnten hier noch viel schreiben, aber die meisten von Euch kennen uns und unsere Arbeit und wissen, dass die Arbeit mit den Ärmsten der Armen ( den Tieren ) unser Leben war.


Wir danken Euch für Euer Verständnis und hoffen, das Ihr unsere Tiere bis zur Schließung noch unterstützt.


Vielleicht gewinnen wir irgendwann im Lotto, dann wird das ganze Berthold- Team mit Herz, Leib und Seele wieder so viele Tierleben retten, wie es in unserer Macht steht.


Mit vielen, vielen traurigen Grüßen...

http://tierherzen-brauchen-hilfe.de/

Nickname 22.10.2017, 16.59 | (0/0) Kommentare | PL

PIKSENDE WEGBEGLEITER UND SPAZIERGÄNGE IM DUNKELN


In den Wäldern und Parks ist bereits deutlich sichtbar, dass der Sommer seinen Abschied verkündet hat. Die Blätter sind gefallen, Kastanien und Eicheln säumen wieder den täglichen Spaziergang. Auch im Herbst haben unsere Hunde besondere Ansprüche, denen wir gerecht werden müssen.

Die herbstlichen Tücken

Der zu heiße Asphalt ist Geschichte, nun bestehen die gemeinen Gefahren für empfindliche Hundepfoten in spitzen Kastanienschalen und harten Laubstücken. Prüfen Sie daher nach jedem Spaziergang die Pfotenballen Ihres tierischen Begleiters. Es kann auch schon mal vorkommen, dass Sie noch während der Gassirunde einen spitzen Kastanienstachel entfernen müssen.

Schon seit einigen Wochen sind neben Zecken und Flöhen auch wieder weitere Plagegeister unterwegs: die Grasmilben. Ihre Larven befallen im Spätsommer und Herbst vor allem Hunde und Katzen und machen ihnen jede Menge Ärger. Einige Tiere reagieren sehr empfindlich auf die Bisse. Oft hilft es schon, wenn Sie Ihrem Vierbeiner nach dem Rennen durch hohes Gras die Pfoten und Beine kurz abwaschen. Wenn Ihr Hund sich jedoch verstärkt schleckt und Sie sich Sorgen machen, suchen Sie vorsichtshalber den Tierarzt Ihres Vertrauens auf.

Sehen und gesehen werden

Zum Bedauern der meisten Menschen wird es nun auch wieder früher dunkel und viele Spaziergänge werden künftig in der Finsternis stattfinden. Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Ihr Hund gesehen wird. Auch schon bei kleinen Runden besteht große Gefahr durch Autos oder andere motorisierte Fortbewegungsmittel. Auch Radfahrer könnten Ihren Vierbeiner schnell übersehen. Der Tierbedarfshandel bietet mittlerweile jede Menge Ausstattung an. Die Angebotspalette reicht von leuchtenden Halsbändern, über reflektierende Leinen und Geschirre bis hin zu Regenmänteln mit Reflektoren. Vergessen Sie sich selbst nicht: Auch Sie sollten in der Dunkelheit sichtbar sein. Stecken Sie zudem für unterwegs eine kleine Taschenlampe ein, wenn Sie für einen Spaziergang im Wald oder Feld die beleuchteten Bereiche verlassen. Dann sehen Sie besser, Sie werden besser gesehen und Sie finden bei der Entsorgung die Hinterlassenschaften Ihres tierischen Freundes in der Dunkelheit leichter wieder.

Vorsorge ist die halbe Miete

Vergessen Sie auch im Herbst niemals die TASSO-Marke an Halsband oder Geschirr. Ein interessantes Geräusch wie die Bewegung eines Wildtieres oder ein intensiver Geruch können besonders bei Hunden mit ausgeprägtem Jagdtrieb in einem ungünstigen Fall schon ausreichen, um das Weite zu suchen. Um auf Nummer sich zu gehen, sollten Sie Ihren Hund im Dunkeln an der Leine lassen, vor allem dort, wo Verkehr herrscht. So gut er auch hört und so hell er in der Dunkelheit auch leuchten mag – es kann immer jemanden geben, der ihn übersieht.

Haben Sie auf Ihrer Gassirunde einen Hund ohne sichtbare TASSO-Marke gesehen? Sprechen Sie sein Frauchen oder Herrchen doch mal darauf an, ob er bereits bei TASSO registriert ist. Denn egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Mit der Registrierung bei TASSO erhält jedes Tier den größtmöglichen Schutz davor, nie wieder nach Hause zu finden.

© TASSO e. V.


Au fein, gleich geht es raus!

Nickname 15.10.2017, 17.06 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

STILLE NACHT, SCHLAFLOSE NACHT!


Ich erinnere mich, als wir unsere Familienpension hatten, schliefen einige der Gäste in den ersten Nächten sehr schlecht. Nicht wegen knarrender Bettgestelle oder zu harter Matratzen, sondern wegen der für sie ungewohnten Stille. Die Menschen kamen aus anderen Großstädten zu uns, und der vertraute Straßenlärm, der sie zu Hause in den Schlaf sang, fehlte ihnen hier.

Tatsächlich herrscht bei uns besonders nachts eine himmlische Ruhe, obwohl wir kaum zweihundert Meter Luftlinie von der Autobahn entfernt liegen. Der Wald verschluckt fast sämtliche Geräusche. Nur manchmal, wenn der Wind ungünstig steht, hören wir die Bremsen der Lkws. Das klingt dann so ähnlich wie das Tuten einer Schiffssirene. Ansonsten, wie gesagt, nahezu klösterliche Stille.

Das gilt allerdings nur für draußen. In unserem Schlafzimmer geht es um so geräuschvoller zu. Wir schlafen hier zu fünft: zwei Menschen und drei Hunde, jeder mehr oder weniger lautstark. Außer mir natürlich, wenngleich der Beste das Gegenteil beteuert. Seltsamerweise stört mich ausschließlich s e i n Geschnarche; dabei ist das höchstens ein müder Abglanz dessen, was sein Schwiegerpapa von sich gab: Der konnte nämlich mühelos in einer einzigen Nacht ganze Urwälder roden!


Bei den Hunden dagegen finde ich es anheimelnd und gemütlich. Nelly zum Beispiel grunzt und schmatzt im Schlaf wie ein Schweinchen, oder sie singt kleine Lieder. Zwar verfehlt sie dabei regelmäßig das hohe C; trotzdem hört es sich niedlich an.

Barny ist nachts immer ein bisschen kurzatmig, so als wäre er zu schnell gelaufen. Das liegt an seinem Altersherzen, ist aber Gott sei Dank nicht besorgniserregend. Wir haben ihn ja mit entsprechenden Medikamenten gut eingestellt. Manchmal wird es schlagartig still in seinem Bettchen. Dann stehe ich auf und sehe nach, ob er noch atmet. Hin und wieder verbellt er im Traum eine Katze oder einen anderen Hund. Außerdem hält er sich gern mit der Pfote ein Nasenloch zu. Dann schnorchelt er, als hätte er eine verstopfte Nase.

Woody pfeift, wenn er schläft, wie ein alter Teekessel. Zwischendurch schnarcht er, dass die Wände wackeln; und wenn er im Traum erst mal zu rennen beginnt, dann bebt der Fußboden unter ihm.

Das alles hält mich oft stundenlang wach, aber um nichts auf der Welt möchte ich es missen. So viel weiß ich jetzt schon: Sollten die Geräusche irgendwann verstummen (was leider unausweichlich ist), dann werde ich sicher mehr als nur ein paar Nächte sehr schlecht schlafen. Wegen der für mich ungewohnten Stille...

Nickname 13.10.2017, 07.30 | (0/0) Kommentare | PL

DIE TELEKOM VERTICKT LOSE

...und auch noch so einiges andere. Gemeint ist aber wohl, dass sie Tickets verlost. Glückwunsch an jene, die ein solches ergattern konnten. Für die leer Ausgegangenen hier ein kleines Trostpflaster in Form einer Handvoll neuer, herrlicher Stilblüten. Viel Vergnügen beim Lesen!



Ein unbeschriebenes Blatt: „Der Täter behauptete, noch nie etwas gestohlen zu haben, ohne zu bezahlen.“


Sehr geschickt: „Es gelang der Täterin, den Pullover zu entwenden, ohne dafür zu bezahlen.“


Wie man sich bettet…: „Die Polizei fand heraus, dass der Gesuchte einen Mercedes, eine Segeljacht und rund 50.000 Euro unter seiner Matratze versteckt hatte.“


Zwingende Logik: „Der Täter hatte keinen Hund bei sich, weshalb er auch nicht bellte.“



Vornehm ausgedrückt: „Die Täter hatten vor, die Hauptkasse von ihrer Einnahme zu befreien.“


Großes Aufgebot:  „Der gesuchte Schwerverbrecher wurde mit 200 Tunten gejagt.“ (Hunden)


Eindeutige Rechtslage: „Die Obduktion ist rechtens, solange der Patient nicht ausdrücklich widerspricht.“


Stumm wie ein Grab: „Der eine Täter schwieg beharrlich, der andere sagte gar nichts.“


„Die Panne zu Beginn bitten wir zu verzögern.“


Allen ein pannenfreies

und bärig gemütliches Wochenende!


Nickname 16.09.2017, 13.29 | (0/0) Kommentare | PL

DAS WANDERN IST DES MÜLLERS LUST...

... und der Hausfrau/des Hausmannes Frust. Das folgende Lied von Edith Schollwer - wie ich finde, ein Juwel kabarettistischer Kleinkunst - spricht bestimmt Tausenden von guten Hausgeistern aus der Seele. Es ist eine Hommage an alle, die sich tagtäglich und nachtnächtlich für ihre Lieben aufopfern und dafür leider oft nur wenig Dankbarkeit ernten. Viel Vergnügen!


Der Doktor sagt, dass wir zu wenig wandern
und dass kein Mensch spazieren gehen mag, fidebum.
Wahrscheinlich spricht der Doktor bloß von andern,
denn ich als Hausfrau latsch den ganzen Tag.
Morgens früh schon um halb acht,
hab ich Brötchen raufgebracht.
Danach steht der Gang zur Küche mir bevor;
dann nehm ich die Zeitung ab
und dann laufe ich im Trab
mit den Kaffeetassen durch ´n Korridor.-


***


Ja, als Hausfrau ist man ständig auf der Wanderschaft,
jowiwallerallela, jowiwallerallela.
Täglich mach ich zwanzig Mal mit viel Geklirr
einen Gepäckmarsch mit dem ganzen Essgeschirr.
Darum habe ich als Hausfrau einen Zorn
aufs Wandern, aufs Wandern.
Meine Sohlen haben ´ne Haut, die ist von Horn,
denn bin ich hinten, klingelts gerade immer vorn.



***


Und sind die Kinder endlich in der Schule
und ist der Mann dann schließlich im Geschäft, fidebum,
dann sitz ich nicht gemütlich auf'm Stuhle,
der Hund muss nämlich runter, weil er kläfft.
Darauf hol ich mit dem Netz die Kartoffeln, die Koteletts,
und der Hund führt mich spazieren von Baum zu Baum.
In der Wohnung ist zu tun und anstatt mich auszuruhn,
galoppier ich mit'm Staubtuch durch'n Raum.


***


Ja, als Hausfrau ist man ständig auf der Wanderschaft,
jowirallerallala, jowirallerallala.
Mit der letzten Kraft bring ich das Abendbrot,
dann will Max spazieren gehen, doch ich bin halb tot.
Aber sage ich, ich habe keinem Mumm
aufs Wandern, aufs Wandern
Schimpft mein Männeliek: "Nun geh doch nicht so krumm -
denn du sitzt doch hier den ganzen Tag bloß rum!"




All den vielen fleißigen Hausfrauen und -männern
ein erholsames Wochenende!

Nickname 09.09.2017, 13.49 | (0/0) Kommentare | PL

TEMPO, TEMPO: IN FRIESLAND IST DAS SO!

Hoch oben im Norden ist vieles anders. Die Uhren gehen rückwärts (in unserem Badezimmer hängt eine solche Ostfriesenuhr, ein Reisemitbringsel, das schon oft für Verwirrung gesorgt hat, wenn wieder einmal die Zeit umgestellt wird). Die Küstenbewohner reden Plattdütsch, essen Labskaus und gelten insgesamt als ganz eigener Menschenschlag. Aber nicht nur Einwohner und Zeitmesser, sondern auch die Tachometer der Autos ticken dort offenbar anders als ihre Kollegen andernorts in der Republik. Das lässt zumindest der Fall eines jungen Rasers im sächsischen Zwickau vermuten:


Der Fünfundzwanzigjährige war von der Polizei nach einer wilden Verfolgungsfahrt gestoppt worden und begründete seine rasante Fahrweise mit der lapidaren Bemerkung, in Friesland sei das eben so. Er erklärte den Beamten, er sei erst kürzlich aus dem norddeutschen Friesland zugezogen.


Dort werde auf Straßen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h „in aller Regel“ 170 gefahren, weil niemand sich um das Tempolimit schere. Laut Protokoll war der Mann mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gefahren.


Leider konnte die Polizei keine Auskunft darüber geben, von welchem Teil Frieslands der Temposünder sprach. Ich habe da aber so einen Verdacht…


(Quelle: dpa)




Nickname 05.09.2017, 14.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

ES SPIELTE DAS PHILHARMONISCHE STREICHPARKETT

Rekordverdächtig: „Brigitte Mira war dreimal verheiratet und fünfmal geschieden.“


Da war was los: „Riesenstimmung herrschte unter den 37.000 ausverkauften Zuschauern.“


Schon wieder hungrig: „Können wir jetzt endlich zur Tageskarte kommen?“ (Tagesordnung)


Toller Service: „Ich bin noch Marktfrau der alten Schule: Wenn ein Kunde keine Tasche mithat, schlage ich ihm die Eier ein.“


Es war nicht alles schlecht: „Vor der Wende gab es nicht mal Apfelsinen bei uns, jetzt gibt es Mangos und Zivis.“ (Kiwis)


Goethe lässt schön grüßen: (An die Versicherung) „Beide Hunde liefen frei, da kam es zur Beißerei. Unser Schäferhund gewann – und Sie sind dran!“


Allen einen harmonischen Nachmittag!


Nickname 04.09.2017, 15.22 | (0/0) Kommentare | PL

MEINE VEREHRTEN UND HERREN!

Es ist schon erstaunlich, was so im Eifer des Gefechts dahin geredet und geschrieben wird - sehr zur Freude des aufmerksamen Zuhörers und Lesers.


Zwar ist mir selbst angesichts all der Scheußlichkeiten und Verbechen, die wir Menschen an unseren tierischen Brüdern und Schwestern begehen, längst das Lachen vergangen. Da aber viele von Ihnen meine Schmunzelecke lieben, werde ich diese trotzdem weiterführen. Hier ein paar neue Kostproben:


"Der Herr hat unsere Hände herrlich geföhnt." (gefüllt)


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"Motorschäden werden von uns prompt und zuverlässig durchgeführt."


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"Fürwahr, du bist ein verbogener Gott!" (verborgen)


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"Ich danke der Gemeinde herzlich für die reiche Gage vom letzten Sonntag." (Gabe)


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"Aufgabe der Bundeswehr ist es, die Freizeit der Deutschen zu verteidigen." (Freiheit)


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"Allein am Samstag rückte die Feuerwehr mehrere Dutzendmal aus, um Eiszapfen und undichte Dächer zu reparieren..."


Allen Lesern einen unbeschadeten Wochenbeginn!



Nickname 03.09.2017, 17.37 | (0/0) Kommentare | PL

ES BLEIBT NATÜRLICH UNTER UNS!

Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten:

Sie sind tragbar, geräuschlos
und leicht zu entfernen.



Nickname 03.09.2017, 17.24 | (0/0) Kommentare | PL

BRANDAKTUELL

Wir alle können eine Lektion vom Wetter lernen.

Denn es lässt sich von seinem Weg überhaupt nicht abbbringen,

egal wie viele Menschen es auch kritisieren.


Machen wir´s doch ebenso:

Gehen wir unseren eigenen Weg

und lassen die Leute einfach reden …


Nickname 24.08.2017, 13.49 | (0/0) Kommentare | PL

2017
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ÜBER MICH:Geboren vor 62 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.