Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: PRO ANIMALE

Gebet für die Tiere

O Gott, erhöre unsere
demütige Bitte für
unsere Freunde, die
Tiere, und besonders
für die verfolgten Tiere,
für die überlasteten,
Hunger leidenden und für
die grausam behandelten
Tiere! Für all jene
armen, in Gefangenschaft
befindlichen Geschöpfe,
die mit ihren Flügeln
an die Gitterstäbe
ihrer Käfige schlagen.


***


Wir bitten, Herr, für sie
um Dein Mitleid und
um Deine Gnade; und
für diejenigen, denen
ihre Pflege obliegt,
bitten wir um ein
barmherziges Herz.


(Albert Schweitzer)


Nickname 02.01.2017, 22.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Fröhliche Weihnachten! Geschenke mit Herz in (vor-)letzter Minute

 



Sie waren ihr ganzes Leben lang nur eines: unerwünscht.
Sie wurden getreten, geschlagen und verjagt.

Die Streunerhunde in Rumänien sterben meist jung. Baba ist da eine Ausnahme. Denn sie hatte zumindest einmal im Leben Glück: Damals, als die Polizei sie im letzten Moment davor gerettet hat, von bösartigen Menschen aus purer Langeweile zu Tode gesteinigt zu werden.

Schwer verletzt hat Baba diese Quälerei überlebt und im von VIER PFOTEN unterstützen Tierheim Speranta ein Zuhause gefunden. Wohl das erste in ihrem Leben, das diesen Namen verdient. Hier lebt sie mit vielen ehemaligen Streunerhunden. Und sie wird dieses Jahr zu Weihnachten in Sicherheit sein.



Doch es gibt noch so viele andere Hunde, die auch an Weihnachten allein, frierend und hungrig durch die Straßen streunen.

Bitte helfen Sie den einsamen Hunden gerade jetzt zu Weihnachten, indem Sie eine Patenschaft für Streunerhunde verschenken.

Machen Sie mit diesem sinnvollen Geschenk einem lieben Menschen eine große Freude. Denn mit 20€ im Monat tragen Sie dazu bei, dass wir Streunern dauerhaft und verlässlich beistehen können.

Verschenken Sie eine Streuner-Patenschaft!

Damit Ihr großartiges Weihnachtsgeschenk auch in Erinnerung bleibt, bekommt jeder Pate eine Urkunde.

Schon jetzt vielen Dank!
Ihr VIER PFOTEN Team

https://www.sicherspenden.at/vier-pfoten-de/pate-streunerhund-geschenk/

Nickname 22.12.2016, 17.35 | (0/0) Kommentare | PL

Ein kleiner Moment mit großen Folgen

"Manchmal reicht ein Leben nicht aus,
um einen Moment zu löschen -
aber ein Moment reicht aus,
um ein Leben zu löschen."


Lasst uns gemeinsam versuchen, so viele Tierleben wie möglich zu retten. Jeder kann eine Menge tun: Einmal pro Woche - oder so oft, wie man mag - auf tierische Nahrungsmittel verzichten... bei Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Verspannungen (die häufig durch Stress verursacht werden) spazierengehen an der frischen Luft oder ganz einfach mal richtig ausschlafen, anstatt Tabletten zu schlucken... beim Kauf von Schönheits- und Putzmitteln darauf schauen, dass sie tierversuchsfrei hergestellt wurden...


Es gibt Tausende von Möglichkeiten. Tiere haben eine Seele. UND:

"Wer eine Seele rettet, der rettet die Welt." (Martin Buber)



Nickname 15.11.2016, 18.41 | (0/0) Kommentare | PL

Wo uns die Worte fehlen...

...da müssen wir Bilder sprechen lassen.


Seit Rumäniens Regierung im September 2013 mit dem sogenannten Tötungsgesetz die Jagd auf die landesweit geschätzten 2 Millionen Tiere offiziell eröffnet hat, kennt die Brutalität keine Grenzen mehr. Die Streuner werden gefangen und in schreckliche Sammellager gebracht, die sie in der Regel nicht mehr lebend verlassen. Ein mafiaähnliches System verdient gut auf dem Rücken der Tiere. Korrupte Bürgermeister, dubiose Privatfirmen, skrupellose Hundefänger, der Sumpf, in den die lokale Polizei oft involviert ist, zieht sich bis in die obersten Veterinärbehörden. Steuergelder in Millionenhöhe, die laut Gesetz für das tierschutzgerechte Einfangen, die Unterbringung und Versorgung der Hunde in städtischen Tierheimen und nach Zweiwochenfrist fachgerechtes Einschläfern durch einen Tierarzt genutzt werden sollen, versickern in dunklen Kanälen, während die Hunde in den Tötungsstationen sich vor Hunger gegenseitig fressen. Gegen diese grausame Praxis lehnen sich Tierfreunde aus ganz Europa auf, allen voran der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu, der versucht, auf juristischem Weg gegen das Tötungsgesetz vorzugehen. Mit ihrem verzweifelten Kampf für die Hunde bringen die Tierschützer auch ihre Sehnsucht nach einer Wertegesellschaft und einem funktionierenden Rechtsstaat zum Ausdruck.


Der nachfolgende Film, der von Stefanie Fink gedreht wurde, dokumentiert den schändlichen Umgang rumänischer Behörden mit den Straßenhunden Rumäniens. Bitte verbreite diesen Film auch unter Deinen Freunden. Die ganze Welt soll erfahren, wie primitiv und unmenschlich das durch Ignoranz entstandene Hundeproblem in vielen Städten Rumäniens behandelt wird. Rumänien – welch eine Schande Europas! Teilt, was das Zeug hält!


(Mit freundlicher Genehmigung von   https://wolodja51.wordpress.com/author/wolodja51/ )



Nickname 04.11.2016, 10.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Eine spannende Frage

Nickname 14.10.2016, 15.27 | (0/0) Kommentare | PL

Hört es denn niemals auf?



Mir fällt nichts weiter dazu ein als:

BITTE unterschreiben,

im Namen der Menschlichkeit!!!


https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china?

Nickname 10.10.2016, 16.41 | (0/0) Kommentare | PL

Ein großer Meilenstein!


5. Okt. 2016

"Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Der gewaltige Meilenstein von 25.000 Unterschriften ist geschafft.
Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen für diesen Themenbereich interessieren und sich für diese Tiere einsetzen.

Bitte teilt diese Petition, damit wir noch mehr Unterschriften sammeln können.

Nur durch Euch ist diese Petition so groß geworden!

Vielen Dank und viele Grüße
Fabian Neubüser "

(P.S. Inzwischen sind es schon 34.104 Unterschriften.
BITTE WEITER SO!)

https://www.change.org/p/delfinarium-im-zoo-duisburg-schlie%C3%9Fen/

Nickname 06.10.2016, 16.59 | (0/0) Kommentare | PL

Sie wollen nicht gefangen sein

Foto © Jan-Willem Reusink: „Delfinarium Duisburg Zoo“


"Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!

Es gibt in Deutschland nur noch zwei Delfinarien, im Tiergarten Nürnberg und im Zoo-Duisburg, und das hat einen guten Grund. Delfine schwimmen normalerweise in ihrem natürlichen Umfeld über 40 Meilen am Tag und erreichen bis zu ca. 55km/h. Delfine sind intelligente und sich selbst bewusste Tiere, die in "Schulen" zusammen leben, jagen, spielen und lernen. 

All dies kann ein kleines Becken in einem Zoo/Delfinarium nicht bieten!


Delfine gehören in ihren natürlichen Lebensraum und nicht dem extremen Stress und Qualen - durch jubelnde und schreiende Zuschauer, sowie gefrorenen Fisch und zu kleine Becken - ausgesetzt.

 Daher fordern wir die Schliessung des Teilbereiches, Delfinlagune, im Zoo-Duisburg.


Mein Name ist Fabian Neubüser, ich bin 17 Jahre alt

und engagiere mich seit einigen Jahren im Meeresschutz.


Zeigen wir den Delfinarien,

dass sie nicht mehr erwünscht sind!

Vielen Dank!"


https://www.change.org/p/delfinarium-im-zoo-duisburg-schlie%C3%9Fen?utm


Anmerkung: Bisher wurden fast 19.000 Unterschriften gesammelt.

Ich finde es großartig, wenn junge Menschen

sich für eine gute Sache engagieren.


BITTE MACHEN SIE ALLE MIT!

Nickname 05.10.2016, 16.25 | (0/0) Kommentare | PL

Schöne Ferien in Dänemark ?

Schon die Verwicklung in einen einzigen Beißvorfall in Dänemark kann unter Umständen Hundeleben kosten: Trotz einer Überarbeitung des strengen Hundegesetzes von 2010 rät TASSO e.V. Hundehaltern daher noch immer von einem Urlaub in Dänemark ab.

Zwar ist es seit 2014 nicht mehr gestattet, dass Grundstückseigentümer unter bestimmten Voraussetzungen freilaufende Hunde auf ihrem Gelände erschießen, dennoch zeichnet sich Dänemark noch immer durch strenge Regelungen aus. Besonders betroffen sind 13 als gefährlich eingestufte Hunderassen. Tiere dieser Rassen dürfen in Dänemark weder gezüchtet noch gehalten noch eingeführt werden. Bringen Touristen diese Hunde mit, müssen sie damit rechnen, dass ihre Vierbeiner im schlimmsten Fall getötet werden. So kann es auch Tieren ergehen, die einer der im Gesetz genannten Rasse lediglich ähneln. Im Zweifel müssen Tierhalter beweisen, dass ihr Hund keiner dieser Rassen angehört. Besonders schwierig wird das bei Mischlingen.


Für Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO, sind Rasselisten grundsätzlich eine haltlose Maßnahme: „Hunde pauschal aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit als gefährlich einzustufen, ist willkürlich und wissenschaftlich unhaltbar. Rasselisten, ganz gleich ob in Dänemark oder Deutschland, gaukeln lediglich eine Scheinsicherheit vor, leisten aber keinen effektiven Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden.“

Ein Beißvorfall kann mit der Tötung enden

Weiterhin dürfen auch Hunde, die auf dänischem Boden in einen Beißvorfall verwickelt werden, sichergestellt und getötet werden. Diese Regelung betrifft alle Hunde, nicht nur die sogenannten gefährlichen Rassen. Seit dem 1. Juli 2014 entscheiden nicht mehr Polizeibeamte, sondern sogenannte „dog experts“ (Hundesachverständige) darüber, ob das betreffende Tier getötet wird. Dennoch ist auch nach mehr als zwei Jahren noch nicht festgelegt, welche Ausbildung diese Experten haben müssen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, gegen die Tötung des Tieres zu klagen, eine rechtzeitig eingereichte Klage hätte dann eine aufschiebende Wirkung auf die Tötung.

Offiziellen Angaben des dänischen Landwirtschaftsministeriums zufolge wurden bisher über 600 Hunde auf Basis des Hundegesetzes getötet, die dänische Organisation fairdog schätzt diese Zahl jedoch weitaus höher ein.

Fernbleiben erhöht den Druck auf die Regierung

Hundehalter, die ihren Urlaub in Dänemark verbringen möchten, sollten sich zum Schutz ihrer Tiere vorab umfangreich informieren. Besonders zu beachten ist die Pflicht, Hunde an den Stränden zwischen dem 1. April und dem 30. September an der Leine zu führen. Weiterhin ist das Mitbringen der Vierbeiner in Restaurants in Dänemark nicht erlaubt.

Grundsätzlich rät TASSO allerdings von einem solchen Urlaub ab, solange die Regelungen in Dänemark nicht grundlegend verändert werden. Auch wenn die meisten Urlaube problemlos ablaufen werden: In einem unglücklichen Fall kann es schnell zu Schwierigkeiten kommen, die mit der Tötung des geliebten Haustieres enden könnten. Daher sollten Sie dieses Risiko gar nicht erst eingehen. Weiterhin zeigen Hundehalter – auch wenn sie kleine, sogar in den Augen der dänischen Gesetzgeber völlig unproblematische Hunde haben – mit ihrem Fernbleiben Solidarität mit dänischen Hundehaltern und erhöhen den Druck auf die Regierung, die strengen Regeln zu überarbeiten. Schließlich ist der Tourismus in Dänemark ein wichtiger Wirtschaftszweig.


Weitere Informationen zur dänischen Hundegesetzgebung finden Sie auf der Homepage des dänischen Außenministeriums

© Copyright TASSO e.V.

Nickname 15.07.2016, 21.41 | (0/0) Kommentare | PL

Herz gesucht und nicht gefunden

Mich hat man am Strand draußen aufgelesen,
da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen,
dann stieß man mich weg und hat mich vergessen.
Ich wurde in einer Tonne geboren,
meine Finder gaben mich schon verloren.


Mein rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen
und auf einem Auge kann ich nicht sehen.
Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum.
Sie finden mich hässlich, mickrig und dumm.


Jetzt bin ich hübsch und mein Fell ist glatt.
Man pflegte mich gut in der großen Stadt.
Sie haben mich sogar angezogen,
operiert und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich lästig und an einen Baum gebunden,
dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.


Und Du? Wer bist Du? Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen,
verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?


Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort.
Der Blick des Gefangenen driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft,
der Körper ist mager und doch voller Kraft.


"Versteht ihr nicht", flüstert er in den Wind,
"dass wir nur eine Laune der Menschen sind?

Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen
und wissen doch nicht wohin mit uns allen.
In dieser Sekunde sind wir schon verloren,
denn es werden Tausende Welpen geboren.


Wir sind zu viele, das ist der Betrug,
denn Menschen bekommen niemals genug.

Sie wissen es alle, doch die endlose Flut
immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.
Die endlosen Züge der Überschussfracht
sind in Tierheimen ja wunderbar untergebracht."


Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang.

Eine Türe schlägt zu und dann schweigt er still,
weil das, was er weiß, niemand wissen will.
Er legt sich nieder, bettet ruhig sein Haupt.
Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt....


(gefunden im Internet
Verfasser leider unbekannt)


**************

Auf diese Strophe möchte ich noch einmal zurückkommen:


Mein rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen
und auf einem Auge kann ich nicht sehen.
Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum.
Sie finden mich hässlich, mickrig und dumm.




Die Beschreibung passt beinahe haargenau auf unseren lieben Bobby - nur, dass er von Menschenhand noch viel schlimmer zugerichtet wurde. Davon zeugen das Geschoss in seinem Schulterblatt, das gespaltene Ohr, das ausgestochene linke Auge und die gebrochenen Vorderbeine. Zum Glück nimmt er es nicht übel und vergilt nicht Gleiches mit Gleichem, denn das ist nicht Hundeart. Er wohnt nun schon über anderthalb Jahre bei uns und bereichert unser Leben.Die Tierärzte gaben ihm damals höchstens noch ein paar Monate, aber er hat nun mal seinen eigenen Kopf. Wir sind froh darüber!

Hässlich? Nein, das ist er keineswegs. Seine besondere Schönheit liegt in der Ruhe und dem inneren Frieden, den er ausstrahlt. Wenn er uns mit seinem einen Augen zublinzelt, ist es, als wolle er sagen: "Hey, Leute, nicht hadern, ist doch alles im Lot." Einen dankbareren, bescheideneren und zufriedeneren Hund haben wir selten erlebt, und wir sind glücklich über jeden gemeinsamen Tag. 


Nickname 07.07.2016, 17.26 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 61 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.


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