Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: PRO ANIMALE

Das ist super - zur Nachahmung bestens empfohlen!

©mariakraynova – Shutterstock


Alle öffentlichen Kantinen in Portugal sind seit diesem Monat gesetzlich dazu verpflichtet, vegane Speisen anzubieten.


Dieser Beschluss ist das Ergebnis einer Petition der vegetarischen Gesellschaft in Portugal, die über 15.000 Menschen unterschrieben haben. Sie wurde im letzten Jahr im Parlament diskutiert und ein entsprechendes Gesetz am 3. März dieses Jahres von einer Mehrheit bestätigt. Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Gefängnisse und andere öffentliche Einrichtungen müssen demnach innerhalb der nächsten sechs Monate Speisen ohne Tierprodukte in ihren Menüplan aufnehmen.


Nuno Alvim von der Associação Vegetariana Portuguesa bezeichnet den Entschluss als einen »wichtigen Durchbruch«. Es handle sich um das erste portugiesische Gesetz, das die pflanzliche Ernährung explizit erwähnt. »Es wird die Vielfalt der Essgewohnheiten fördern und mehr Menschen dazu animieren, Speisen ohne Tierprodukte zu wählen, da sie jetzt besser verfügbar sind.« Er geht davon aus, dass diese Entwicklung einen bedeutenden Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung, aber langfristig auch auf die Tiere und die Umwelt haben wird.


Der portugiesische Vorstoß ist außerordentlich zu begrüßen. Wir hoffen, dass die Parlamente anderer Staaten ebenfalls die Notwendigkeit erkennen, pflanzliche Ernährungsweisen mit der entsprechenden Gesetzgebung zu fördern – der Gesundheit, der Umwelt und den Tieren zuliebe.


https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/portugal-vegane-speisen-in-kantinen-pflicht

Nickname 23.04.2017, 16.21 | (0/0) Kommentare | PL

Schlechte Zeiten für Langohren!

Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes appellieren TASSO e.V. und die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) an die Verbraucher, keine lebenden Kaninchen als Ostergeschenk zu kaufen und kein Kaninchenfleisch zu verzehren.

In Deutschland werden jährlich rund 30 Millionen Kaninchen verzehrt. Für die Fleischproduktion müssen auch hierzulande Mastkaninchen in tierschutzwidriger Käfighaltung auf perforiertem Boden bis zu 90 Tage ihr Dasein fristen, bis sie geschlachtet werden. „Zwar gibt es seit August 2014 spezielle Regelungen in einer Rechtsverordnung, die Mindestanforderungen an das Halten von Mastkaninchen aufstellen“, sagt Kaninchenexpertin Barbara Felde von der DJGT. „Diese reichen aber nicht aus, um die Pflicht aus § 2 Nr. 1 Tierschutzgesetz zu erfüllen, der vorgibt, dass Tiere ihrer Art und ihren Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt und verhaltensgerecht untergebracht werden müssen. Käfige mit einer Grundfläche von mindestens 0,8 m² (das sind ca. 12 DIN-A4-Blätter), in denen bis zu sechs Kaninchen sitzen dürfen, entsprechen noch nicht einer verhaltensgerechten Unterbringung und somit nicht dem Tierschutzgesetz.“

"In diesen Intensivtierhaltungssystemen werden nach wie vor die Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Kaninchen unverhältnismäßig zurückgedrängt“, so Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO. Die Tiere litten darunter und entwickelten frustrationsbedingte Verhaltensstörungen wie Aggression untereinander oder Gitternagen. Ebenso seien körperliche Schäden wie Wunden und Geschwüre an den Pfoten, Krallenrisse und Todesfälle bei den Kaninchen zu beobachten.

Auch von der Anschaffung eines lebenden Kaninchens als Ostergeschenk ist abzuraten. „Solche Tierkäufe werden oft unüberlegt aus einer Laune heraus getätigt, und am Ende sind die Kaninchen die Leidtragenden“, weiß Mike Ruckelshaus. „Kaninchen haben vielfältige Bedürfnisse, über die man sich vor ihrer Anschaffung gründlich informieren sollte. Schließlich übernimmt man die jahrelange Verantwortung für ein Tier.“ Immer noch litten Kaninchen in Privathaushalten unter Einzelhaltung, zu kleinen und unstrukturierten Käfigen sowie unsachgemäßer Fütterung und Handhabung. „Auch für den privaten Kaninchenhalter gilt die Pflicht des § 2 Nr. 1 Tierschutzgesetz, dass Kaninchen artgemäß ernährt und verhaltensgerecht untergebracht werden müssen. Es ist sogar in § 2 Nr. 3 Tierschutzgesetz die Pflicht festgeschrieben, dass der Kaninchenhalter die erforderliche Fachkenntnis über Kaninchen und ihre Bedürfnisse und Ansprüche haben muss“, erläutert Barbara Felde. „Wichtig ist es zu wissen, dass Kaninchen über zehn Jahre alt werden können, immer mindestens einen anderen Kaninchenpartner, viel Platz zum Hoppeln und Rennen brauchen und darauf spezialisiert sind, große Mengen an frischer Wiese zu fressen.“

Auch dem großen Verwandten des Kaninchens, dem Feldhasen, geht es nicht gut. Der eigentliche „Osterhase“ steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. In Deutschland ist er durch die Zerstörung seines Lebensraumes im Rahmen der konventionellen Landwirtschaft bedroht. Dennoch wurden im Jagdjahr 2015/16 über 236.000 Feldhasen in Deutschland von Jägern getötet.

©http://www.tasso.net/



"Hasenbraten" einmal anders -
als leckeres Hefegebäck.
Guten Appetit!

Nickname 11.04.2017, 21.07 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Schreie hinter Glas

Die Pfoten fixiert,
Die Einstichstelle markiert,
Schnell desinfiziert,
Damit dem Tier nichts passiert.
Für das Make- up der Frau von Welt
Zigtausendfach, millionenfach gequält.
Vor Schmerzen die Augen ganz nass
Und Schreie, Schreie hinter Glas!

Schreie hinter Glas, Schreie hinter Glas!

Wenn Ihr mal eine Sendung seht
Und euch der Saft im Auge steht,
Dann holt euch ein Erfrischungstuch
Und lest zur Abwechslung ein Buch.
Denn aus den Augen, aus dem Sinn,
Ruhig legt Ihr euch zum Schlafen hin -
Nur im Labor ist noch nicht Nacht,
Da werden noch Tiere umgebracht.

Schreie hinter Glas, Schreie hinter Glas! 


(DRITTE WAHL:
Schreie hinter Glas, Rocksong gegen Tierversuche)

Nickname 06.04.2017, 17.48 | (0/0) Kommentare | PL

Gebet für die Tiere

O Gott, erhöre unsere
demütige Bitte für
unsere Freunde, die
Tiere, und besonders
für die verfolgten Tiere,
für die überlasteten,
Hunger leidenden und für
die grausam behandelten
Tiere! Für all jene
armen, in Gefangenschaft
befindlichen Geschöpfe,
die mit ihren Flügeln
an die Gitterstäbe
ihrer Käfige schlagen.


***


Wir bitten, Herr, für sie
um Dein Mitleid und
um Deine Gnade; und
für diejenigen, denen
ihre Pflege obliegt,
bitten wir um ein
barmherziges Herz.


(Albert Schweitzer)


Nickname 02.01.2017, 22.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Fröhliche Weihnachten! Geschenke mit Herz in (vor-)letzter Minute

 



Sie waren ihr ganzes Leben lang nur eines: unerwünscht.
Sie wurden getreten, geschlagen und verjagt.

Die Streunerhunde in Rumänien sterben meist jung. Baba ist da eine Ausnahme. Denn sie hatte zumindest einmal im Leben Glück: Damals, als die Polizei sie im letzten Moment davor gerettet hat, von bösartigen Menschen aus purer Langeweile zu Tode gesteinigt zu werden.

Schwer verletzt hat Baba diese Quälerei überlebt und im von VIER PFOTEN unterstützen Tierheim Speranta ein Zuhause gefunden. Wohl das erste in ihrem Leben, das diesen Namen verdient. Hier lebt sie mit vielen ehemaligen Streunerhunden. Und sie wird dieses Jahr zu Weihnachten in Sicherheit sein.



Doch es gibt noch so viele andere Hunde, die auch an Weihnachten allein, frierend und hungrig durch die Straßen streunen.

Bitte helfen Sie den einsamen Hunden gerade jetzt zu Weihnachten, indem Sie eine Patenschaft für Streunerhunde verschenken.

Machen Sie mit diesem sinnvollen Geschenk einem lieben Menschen eine große Freude. Denn mit 20€ im Monat tragen Sie dazu bei, dass wir Streunern dauerhaft und verlässlich beistehen können.

Verschenken Sie eine Streuner-Patenschaft!

Damit Ihr großartiges Weihnachtsgeschenk auch in Erinnerung bleibt, bekommt jeder Pate eine Urkunde.

Schon jetzt vielen Dank!
Ihr VIER PFOTEN Team

https://www.sicherspenden.at/vier-pfoten-de/pate-streunerhund-geschenk/

Nickname 22.12.2016, 17.35 | (0/0) Kommentare | PL

Ein kleiner Moment mit großen Folgen

"Manchmal reicht ein Leben nicht aus,
um einen Moment zu löschen -
aber ein Moment reicht aus,
um ein Leben zu löschen."


Lasst uns gemeinsam versuchen, so viele Tierleben wie möglich zu retten. Jeder kann eine Menge tun: Einmal pro Woche - oder so oft, wie man mag - auf tierische Nahrungsmittel verzichten... bei Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Verspannungen (die häufig durch Stress verursacht werden) spazierengehen an der frischen Luft oder ganz einfach mal richtig ausschlafen, anstatt Tabletten zu schlucken... beim Kauf von Schönheits- und Putzmitteln darauf schauen, dass sie tierversuchsfrei hergestellt wurden...


Es gibt Tausende von Möglichkeiten. Tiere haben eine Seele. UND:

"Wer eine Seele rettet, der rettet die Welt." (Martin Buber)



Nickname 15.11.2016, 18.41 | (0/0) Kommentare | PL

Wo uns die Worte fehlen...

...da müssen wir Bilder sprechen lassen.


Seit Rumäniens Regierung im September 2013 mit dem sogenannten Tötungsgesetz die Jagd auf die landesweit geschätzten 2 Millionen Tiere offiziell eröffnet hat, kennt die Brutalität keine Grenzen mehr. Die Streuner werden gefangen und in schreckliche Sammellager gebracht, die sie in der Regel nicht mehr lebend verlassen. Ein mafiaähnliches System verdient gut auf dem Rücken der Tiere. Korrupte Bürgermeister, dubiose Privatfirmen, skrupellose Hundefänger, der Sumpf, in den die lokale Polizei oft involviert ist, zieht sich bis in die obersten Veterinärbehörden. Steuergelder in Millionenhöhe, die laut Gesetz für das tierschutzgerechte Einfangen, die Unterbringung und Versorgung der Hunde in städtischen Tierheimen und nach Zweiwochenfrist fachgerechtes Einschläfern durch einen Tierarzt genutzt werden sollen, versickern in dunklen Kanälen, während die Hunde in den Tötungsstationen sich vor Hunger gegenseitig fressen. Gegen diese grausame Praxis lehnen sich Tierfreunde aus ganz Europa auf, allen voran der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu, der versucht, auf juristischem Weg gegen das Tötungsgesetz vorzugehen. Mit ihrem verzweifelten Kampf für die Hunde bringen die Tierschützer auch ihre Sehnsucht nach einer Wertegesellschaft und einem funktionierenden Rechtsstaat zum Ausdruck.


Der nachfolgende Film, der von Stefanie Fink gedreht wurde, dokumentiert den schändlichen Umgang rumänischer Behörden mit den Straßenhunden Rumäniens. Bitte verbreite diesen Film auch unter Deinen Freunden. Die ganze Welt soll erfahren, wie primitiv und unmenschlich das durch Ignoranz entstandene Hundeproblem in vielen Städten Rumäniens behandelt wird. Rumänien – welch eine Schande Europas! Teilt, was das Zeug hält!


(Mit freundlicher Genehmigung von   https://wolodja51.wordpress.com/author/wolodja51/ )



Nickname 04.11.2016, 10.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Eine spannende Frage

Nickname 14.10.2016, 15.27 | (0/0) Kommentare | PL

Hört es denn niemals auf?



Mir fällt nichts weiter dazu ein als:

BITTE unterschreiben,

im Namen der Menschlichkeit!!!


https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-den-hundefleischhandel-in-china?

Nickname 10.10.2016, 16.41 | (0/0) Kommentare | PL

Ein großer Meilenstein!


5. Okt. 2016

"Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Der gewaltige Meilenstein von 25.000 Unterschriften ist geschafft.
Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen für diesen Themenbereich interessieren und sich für diese Tiere einsetzen.

Bitte teilt diese Petition, damit wir noch mehr Unterschriften sammeln können.

Nur durch Euch ist diese Petition so groß geworden!

Vielen Dank und viele Grüße
Fabian Neubüser "

(P.S. Inzwischen sind es schon 34.104 Unterschriften.
BITTE WEITER SO!)

https://www.change.org/p/delfinarium-im-zoo-duisburg-schlie%C3%9Fen/

Nickname 06.10.2016, 16.59 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 61 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.


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Ja! Da haben die Tiere eigentlich vollkommen
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Guten Morgen, liebe Bärliner,heute muss ich a
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Liebe Sabine,ja,sehr schön ist das geschriebe
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Sehr schön geschrieben. Hoffentlich denkt man
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