Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: MISCELLANEA

AUFGRSCHRIEBEN UND LANGE VERGESSEN


In meinem alten Tagebüchlein
habe ich kürzlich nachgelesen.
Da schien mir manches gegenwärtig,
als wär´ es gestern erst gewesen.


Das Foto von der „großen“ Liebe,
ein Vers über den ersten Kuss;
solch kleine Herzensheimlichkeiten
steh´n hier sicher unter Verschluss.


Alles konnt´ ich ihm anvertrauen,
ich wusste ja, es war verschwiegen.
Nun wird es wieder viele Jahre
versteckt in meinem Schreibtisch liegen –


mit all meinen Erinnerungen,
von denen mir zu wissen bleibt,
dass immer noch das Leben selber
die buntesten Geschichten schreibt.


© by Mitternachtsspitzen



"Für angenehme Erinnerungen

muss man im Voraus sorgen."


(Werner Finck)

Nickname 21.01.2018, 14.44 | (0/0) Kommentare | PL

VEGAN IST DAS NEUE BIO



Schätzungsweise 400.000 bis zu eine Million Deutsche ernähren sich vegan. Die Zielgruppe der Fleischverächter wird für die Bio-Branche immer lukrativer. Doch völlig vegan zu leben ist fast unmöglich.

Sojaschnitzel, Reismilch und Fruchtgummi ohne tierische Gelatine: Die Zielgruppe der Fleischverächter wird für Naturkosthändler immer wichtiger – und lukrativer. "Veganes und vegetarisches Essen ist der nächste große Trend in der Biobranche", sagte eine Sprecherin des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) anlässlich der Grünen Woche in Berlin.


Erzeugnisse für Fleischverächter emanzipieren sich nach Beobachtung der Biobranche dabei zunehmend im Sortiment der Läden. Neben die klassischen Ersatzprodukte für herkömmliche Lebensmittel – also Tofu statt Fleisch, Vegenaise statt Mayonnaise oder Hafer- statt Vollmilch – träten immer häufiger auch eigenständige Kreationen wie beispielsweise Nussmus oder pflanzliche Eiweißquellen wie Algenpulver.


Die Nachfrage an Veggie-Produkten steigt


"Es gibt eine große Schnittmenge zwischen Vegetariern und Veganern einerseits und unseren Biokunden andererseits", ist sich die BÖLW-Sprecherin sicher. Tests mit dem Ergebnis, dass vegane Kost keineswegs automatisch auch gesund ist, spielen den Bio-Händlern zusätzlich in die Hände. So nahm die Verbraucherzentrale Hamburg vor einigen Monaten 20 vegane Lebensmittel unter die Lupe – mit einem desaströsen Ergebnis. Soja-Burger, Käsealternativen, milchfreier Hirtenkäse und einige andere Produkte fielen vor allem dadurch auf, dass sie zu fettig oder zu salzig waren.


Bis zu eine Millionen Deutsche leben vegan


Veganer und Vegetarier suchen wohl auch deshalb vermehrt Sicherheit in den Bioläden. Das schlägt sich in der Statistik nieder. So stieg der Umsatz mit als vegan deklarierten Erzeugnissen im Naturkostfachhandel nach Verbandsangaben in den zwölf Monaten bis Oktober 2013 um 17,7 Prozent auf fast 630 Millionen Euro. Seither dürfte es erneut ein zweistelliges Wachstum im Jahresvergleich gegeben haben. "Es könnte sich für Biounternehmer auszahlen, den tierfreien Produkten zukünftig mehr Regalmeter einzuräumen", raten die Verbandsstrategen denn auch ihren Mitgliedern.


Die Zielgruppe wächst jedenfalls. Der Vegetarierbund beziffert die Zahl der Anhänger der fleischfreien Ernährung in Deutschland auf sieben Millionen. Für Veganer schwanken die Schätzungen zwischen 400.000 und knapp einer Million Menschen. Die Größe der Streubreite ist kein Wunder, denn was der Begriff genau umfasst, ist Geschmackssache. Die ersten Schritte seien zwar simpel, schreibt der Bund für vegane Lebensweise: Man lasse alle offensichtlichen Tierprodukte aus der Ernährung weg, also Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und Honig.


Dann allerdings wird es schnell kompliziert. Echte Veganer verschmähen tierische Produkte in allen Lebensbereichen, selbstverständlich auch bei Bekleidung. Leder, Wolle und Seide sind damit tabu. Ebenso Produkte, bei deren Herstellung Tierversuche im Spiel waren, also viele Kosmetika und Waschmittel. Wer tiefer ins Vegane einsteigt, stößt auf böse Fallen: Weine und Säfte etwa, von denen einige mit Gelatine oder Fischblasen geklärt wurden, andere nicht. Den Stress der Recherche durch Rauchen abbauen geht auch nicht. Tabak ist zwar klar pflanzlich, aber Zigarettenfilter, so der Bund der Veganer, könnten Schweineblut enthalten.
"Diese Beispiele sollen deutlich machen, dass es unmöglich ist, in unserer heutigen Welt zu 100 Prozent vegan zu leben", gibt die Vereinigung zu.


"Flexitarier" wollen weniger Fleisch essen


Aber viele versuchen es zumindest beim Essen und mehr oder minder konsequent. Neben Vegetariern und Veganern gibt es immer mehr Konsumenten, die ohne ideologischen Ballast einfach weniger Fleisch essen wollen. Soziologen haben sich dafür den Begriff "Flexitarier" ausgedacht. Die Konsumforscher der GfK-Gruppe taxieren deren Anteil auf acht Prozent der Haushalte. Die Fleischwirtschaft spürt den gesellschaftlichen Gegenwind ganz konkret. Ihr Inlandsumsatz ist in den ersten neun Monaten 2014 um 2,2 Prozent gesunken.


Von Michael Gassmann
QUELLE:
http://www.welt.de/wirtschaft/article136502302/Vegan-ist-das-neue-Bio.html


Seit fünf Jahren ernähren der Beste und ich uns so tierproduktfrei wie möglich. Zugegeben, es ist nicht immer ganz einfach. Mal muss der innere Schweinehund überwunden werden - nicht in erster Linie des Geschmacks wegen, sondern weil ich beim Einkaufen zu faul bin, jede Zutatenliste genau zu lesen - dann wiederum ist man irgendwo eingeladen und möchte nicht auffallen, indem man 90 Prozent der angebotenen Speisen ablehnt.


In unserem Familien- und Bekanntenkreis wird es zunehmend einfacher, weil sich immer mehr für die vegetarische Lebensweise entscheiden. In meinen Augen ist das eine gute Entwicklung und es kann immer nur noch besser werden. Zahlen sprechen schließlich eine deutliche Sprache, und der einzelne Konsument sollte seine Marktmacht auf keinen Fall unterschätzen. Wussten Sie zum Beispiel, dass 140 Millionen Tiere jährlich weniger gegessen würden, wenn jeder Bundesbürger nur einen fleischfreien Tag pro Woche einhielte? Wem das Tierleid egal ist, den wird diese Zahl kaum beeindrucken. Alle anderen werden, denke ich, dafür gern auf den Gaumenkitzel verzichten; wenn schon nicht für immer, so wenigstens für einen Tag in der Woche.


Nickname 13.01.2018, 05.29 | (0/0) Kommentare | PL

GESCHENKE

Fülle lebt von Aufmerksamkeit.
Ich bin mit meiner Konzentration ganz bei mir selbst.
Ich spüre mich, meine Kraft,
meine Liebe zu mir selbst.


Wenn ich die Fülle im Innen

und im Außen wahrnehmen kann,
dann kann mir das Leben die Geschenke liefern,
die schon lange für mich bereit stehen.


Nickname 12.01.2018, 13.57 | (0/0) Kommentare | PL

ZITAT DES TAGES: RAINER HAAK



"Wer sich im Sommer über die Sonne freut,
trägt sie im Winter in seinem Herzen."

Rainer Haak (* 31. Mai 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Schriftsteller, Theologe und Aphoristiker. Nach dem Studium der Theologie war er als Gemeinde-Jugendpfarrer tätig. Seit 1990 arbeitet er hauptberuflich als freier Schriftsteller. Bekannt wurde Rainer Haak vor allem als Autor meditativer Geschenkbücher. Seine Werke wurden in zehn Sprachen übersetzt. Die Gesamtauflage seiner Bücher beträgt über acht Millionen.

Nickname 09.01.2018, 11.58 | (0/0) Kommentare | PL

WER VIEL FRAGT, KRIEGT VIEL ANTWORT


Der Enkel ist neugierig.

"Opa, warum hast du eigentlich geheiratet?"
"Weißt du, in meiner Jugend gab es noch keine Waschmaschinen, keine Geschirrspüler und keine Mikrowellenherde – da musste einfach eine Frau her!"


  


Zwei Frauen stehen im Supermarkt an der Kasse und unterhalten sich.
"Was macht denn dein Mann jetzt, wo er Rentner ist?"
"Er züchtet Kaninchen."
"Versteht er denn was davon?"
"Er nicht, aber die Kaninchen!"




Nickname 08.01.2018, 07.36 | (0/0) Kommentare | PL

ZUR GUTEN NACHT: DARÜBER LÄSST SICH STREICHEN!

Neue Verbr... äh, Verzeihung, Versprecher - gesammelt von meinem Lieblingspfarrer Hartmut Walsdorff:


"Herzlichen Dank für das korpulente Mahl." (opulente, und zuviel davon macht dann eben korpulent)


************


"Ich sage das voller Wermut." (Wehmut, aber zuviel Wermut kann sicher auch manchmal wehmütig stimmen)


************


"Kaum ein Junge kennt heute noch dasMörseralphabet." (Morse, für die Jüngeren: So ähnlich wie SMS-Kürzel)




"Einer wie er hat immer noch was in Petting." (Wie schön, wenn man sowas in petto hat)


***************


"Mit einer Artillerieverkalkung ist nicht zu spaßen." (Gemeint sind natürlich die Arterien; bei der Artillerie wäre es mir eigentlich lieber)


***************


"Ihr rechtes Blicklicht blickt nicht." (Blinklicht blinkt nicht - zwei schöne Zungenbrecher)


Allen Lesern eine bärig gute Nacht!


Nickname 07.01.2018, 20.33 | (0/0) Kommentare | PL

SO SICHER WIE DAS AMEN IN DER KÜCHE

Dazu fällt mir spontan die folgende kleine Geschichte ein: Zwei Steppkes unterhalten sich. Fragt der eine: "Sag mal, betet ihr bei euch zu Hause auch immer vor dem Essen?" Antwortet der andere: "Nee, das brauchen wir nicht, meine Mutter kocht ganz gut!"


Und hier noch ein paar Betthupferl, entdeckt in Schulaufsätzen unseres hoffnungsvollen Nachwuchses. Viel Vergnügen!


"Mozart ist selbst gestorben." (Eine alte Erkenntnis - wenn man will, dass etwas richtig getan wird, muss man es selbst tun!)



"Wenn langsam das Empfinden für das andere Geschlecht wächst, werden die Abende länger..." (...die Nächte dafür um so kürzer)



 


"Auch mein Vater ist mit Vögeln groß geworden. Mein Opa hatte eine riesige Voliere." (Ach so, das erklärt natürlich alles!)


************************


"Der Heimcomputer ist mein liebstes Haustier." (Praktisch - er braucht kein Futter und muss nicht raus)


************************


"Da spürte er etwas Hartes in der Hose - es war der Salzstreuer, den er aus Versehen eingesteckt hatte." (Sicher war die Enttäuschung groß!)





"I want to be sexsessful!" (Wer möchte das nicht?)



"Erst jetzt, wo sie gestorben sind, können sie endlich in Frieden miteinander leben." (Besser spät, als nie!)


Allen Lesern eine friedliche Nachtruhe!


Nickname 06.01.2018, 21.45 | (0/0) Kommentare | PL

KLEINE NACHLESE

Liebe Lesende!

Nun ist das neue Jahr schon wieder drei Tage alt. Wie meine Omi immer zu sagen pflegte: "Wenn ich Geburtstag habe (am 15. Januar), ist es nicht mehr lange bis Ostern, dann kommen die großen Ferien, und wenn die zu Ende sind, haben wir bald den 1. Advent." Na ja, gerade so mit dem ICE wollen wir nicht durch die Monate rasen, aber irgendwie stimmt es doch - die Zeit vergeht wie im Fluge. Vor allem, wenn man, wie ich, bereits eine nette, ältere Dame ist. Ganz ehrlich, seit ich die 60 überschritten habe, rennt die Zeit schneller als früher. Aber vielleicht bin ich auch nur langsamer geworden...


Dieses Jahr (also eigentlich letztes Jahr, da haben wir´s schon) habe ich zu Weihnachten wieder einige Besuche im Krankenhaus gemacht. Im Jahr davor musste das leider ausfallen, weil es mich selber erwischt hatte. Dafür hatte ich es dann Silvester nachgeholt. Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen, an Feiertagen ehrenamtlich kranke Menschen zu besuchen, die sonst niemanden haben. Der Beste würde mich auch begleiten, aber einer muss ja bei den Hundchen bleiben; besonders am letzten Tag des Jahres. Abends bin ich natürlich auch zu Hause, nur gibt es bei uns immer wieder irgendwelche Deppen, die meinen, sie müssten schon mittags um zwei mit der Knallerei anfangen. Obwohl ich sagen kann, dass es diesmal um die Zeit noch erträglich war, da fing es 'erst' gegen 17 Uhr an, und kurz vor Mitternacht brach dann bis 3 Uhr früh die Hölle los. Am schlimmsten finde ich diese neumodischen Batterien, die außer Geknatter und Geheule eigentlich nichts Nennenswertes zu bieten haben. Was will man bei 5 Euro für zweihundert Schuss auch groß erwarten? Für empfindsame Hundeohren und -seelen sind die Dinger aber eine Qual, was auch für Menschenohren gilt; seit meinem Hörsturz vor einigen Jahren kann ich Lärm noch schlechter ertragen. Und wenn ich daran denke, was man mit den Milliarden, die da weltweit sinnlos in der Luft verpuffen, alles an Gutem für Menschen oder Tiere - je nachdem, wo man seine persönlichen Prioritäten setzt - tun könnte, wird mir immer ganz anders.


Früher gab es bei uns auch Feuerwerk, mein Papa war unser Pyrotechniker. Der Ärmste hatte nämlich ausgerechnet Silvester Geburtstag, und wir haben ihn oft damit aufgezogen, dass er Glück gehabt hätte, noch auf den Kalender zu passen. Für Verwandtschaft und Freunde war das natürlich praktisch, die wussten immer, wo sie den Jahreswechsel feiern konnten. Abgebrannt wurden allerdings nur einige wenige, richtig schöne Raketen und zwei oder drei Sonnen. Außerdem bekam jeder Gast noch eine Wunderkerze in die Hand. Bis dann vor etwa fünfundvierzig Jahren einer unserer Gäste nicht aufgepasst und die Haustür offengelassen hatte. Unser damaliger Hund Ajax konnte aus dem Haus entwischen, stürzte sich auf eine gerade startende Rakete, biss hinein und verbrannte sich die Schnauze (zum Glück nicht bis aufs Fleisch, er hatte sich nur etwas die Haut versengt und seine schönen langen Barthaare waren futsch). Er dachte wohl, er müsste sein geliebtes Herrchen vor dem glühenden, zischenden Ungeheuer beschützen. Ab da war bei uns Ende der Vorstellung.


 


Nach dem Fest ist vor dem Fest, und unverhofft kommt oft. So bekamen wir am 30. Dezember noch überraschend Besuch. Das heißt, wir wussten schon vorher Bescheid, nur war es nicht, wie sonst bei mir, längerfristig geplant. Es kamen frühere Freunde zu uns, von denen wir fast zwei Jahre lang nichts gehört hatten. Damals gab es ein paar grundsätzliche Differenzen, und danach herrschte absolute Funkstille. Irgendwann begannen wir dann wieder, uns übern Zaun hinweg beiläufig zu grüßen, wenn sie unserer betagten Nachbarin bei der Gartenarbeit halfen; und einen Tag vor Heiligabend standen sie plötzlich mit einer Flasche Champagner vor unserem Tor und wünschten frohe Weihnachten. Ich habe sie dann eingeladen und wir verlebten zu sechst (ihre Tochter nebst Freund war mit von der Partie) einen sehr lustigen Tag. Nach dem Mittagessen spielten wir Tennis und Bowling  am Fernseher, dann gab´s Kaffee und Kuchen und hinterher einige Runden Phase 10. Es war ganz wie in alten Zeiten, als hätte es dazwischen nichts gegeben. Mit so einer Versöhnung das alte Jahr zu beschließen und ins neue zu starten ist eine schöne Sache, finde ich.


Von guten Vorsätzen jeder Art für 2018 habe ich wohlweislich abgesehen, erfahrungsgmäß überleben die bei mir nämlich kaum die erste Januarhälfte. Es gibt allerdings ein paar Dinge, die ich ändern oder auch ausbauen möchte, und ich meine, das sollte möglich sein. Sehen wir mal.


Allen eine entspannte Woche, und möge denjenigen, die schon wieder zur Arbeit müssen, der Anfang leichtfallen. Heute ist ja erst der 3. Januar, also einmal darf ich noch:


Nickname 03.01.2018, 14.05 | (0/0) Kommentare | PL

EIN WUNSCH



Möge dir Gott im neuen Jahr
mehr Zeit schenken
zu danken als zu klagen.


Mögen deine Freuden nach Tagen,
aber dein Kummer nach Stunden zählen.


Mögen die Zeiten selten sein,
an denen du deine Freunde entbehrst,
und kurz die Augenblicke
in der Gesellschaft von Dummköpfen.


Mögen alle Tränen des kommenden Jahres
Tränen der Freude sein.


(IRISCHER SEGEN)

Nickname 02.01.2018, 11.00 | (0/0) Kommentare | PL

DAS FÄNGT JA GUT AN!


"Silvester habe ich nie Zeit zum Feiern", klagt Hans. "Wieso denn nicht?" "Weil ich da immer die guten Vorsätze fürs neue Jahr fassen muss!"


 

Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt herein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!"

"Was soll denn der Quatsch?", weist ihn der Wirt zurecht. "Wir haben Ostern!"
"Ostern?", stammelt der Mann perplex. "Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!"


Nickname 01.01.2018, 04.25 | (0/0) Kommentare | PL

2018
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
293031    
ÜBER MICH:Geboren vor 62 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.