Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: LIEBE TRÄGT EIN WEICHES FELL

WER ANDERN EINE KUHLE GRÄBT...

...liegt drin zu Zwei´n!


       

Nickname 18.04.2018, 11.31 | (0/0) Kommentare | PL

SEELENHUNDE

Manche sind unvergessen...


...weil sie dein Leben verändert haben und auch nach ihrem Tod in dir weiter leben.


Du spürst es - in deinem Denken, in deinem Handeln, in deinem Fühlen. Seelenhunde hat sie jemand genannt: Jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die du begleiten durftest und die dich geführt haben auf andere Wege.


Die ihren Pfotenabdruck  unauslöschlich in dein Herz geprägt haben. Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.


Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen. Nur Hundemenschen können verstehen, wie es ist, einen Hund zu verlieren!



            

Nickname 17.04.2018, 21.50 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

GRAUE SCHNAUZE, BESTER FREUND


Danke, Wendymaus, für dieses wunderbare und informationsreiche Vorwort. Ab hier machen wir gemeinsam weiter, okay? Auf deine Erfahrungen und Ratschläge „aus erster Pfote“ möchte ich nämlich keinesfalls verzichten!


Die Freundschaft zwischen einem Menschen und seinem Hund ist etwas Einzigartiges und Wunderbares. Manch einer zieht die Gesellschaft seines Vierbeiners sogar der seiner eigenen Artgenossen vor. Kein Wunder, wenn man mit ansieht, was der Mensch (sich) so alles leistet. Und natürlich wünscht sich jeder, dass sein treuer Gefährte mit der feuchten Schnauze ein möglichst hohes Alter erreicht. Alt werden soll er, das ja, aber dann auch alt sein? Früher, als Hunde in erster Linie aus Nützlichkeitsgründen gehalten wurden, fackelte man nicht lange mit einem dienstuntauglich gewordenen Jagd- oder Hütehund: Er wurde kurzerhand erschossen. Zwar gruselt es mich bei der Vorstellung, dass jemand seinem langgedienten, zuverlässigen Kameraden in die Augen sieht, zielt und abdrückt, nur weil dieser alt und gebrechlich geworden ist. Aber Menschen tun so etwas, und es kommt auch heutzutage noch vor.


Zum Glück hat sich unser Verhältnis zum Hund grundsätzlich zum Guten hin verändert, die meisten dürfen ihr Leben geliebt und würdevoll im Kreis ihres Menschenrudels beschließen. Leider geschieht es trotzdem immer wieder, dass ein Hundehalter in der Tierarztpraxis erscheint mit dem Anliegen, seinen betagten Vierbeiner einzuschläfern. Wer ein ansonsten gesundes Tier aus dem Leben reißt, begeht ein Verbrechen, und kein verantwortungsbewusster Tierarzt wird dabei mitspielen. Allerdings gibt es auch von dieser Regel unrühmliche Ausnahmen, wie wir selbst es erlebt haben.



Unsere süße Omi Julchen

Nickname 07.04.2018, 08.45 | (0/0) Kommentare | PL

WIE GUTER WEIN


Liebe Lesende, sicher kennen Sie das Sprichwort: „Männer sind wie guter Wein – mit den Jahren werden sie immer besser.“ Nun inwieweit das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Für uns Hunde – und Hündinnen! - trifft es jedenfalls hundertprozentig zu. Ein älterer oder alter Hund hat sie hinter sich, die Kinderkrankheiten und Flegeljahre. Die Erziehung seiner Menschen ist ebenfalls weitgehend abgeschlossen, man braucht sich gegenseitig nichts mehr zu beweisen und es bedarf keiner Diskussionen mehr, wer im Rudel das Sagen hat. Das Leben geht seinen gewohnten Gang, wir Hundesenioren sind unseren Menschen verlässliche Begleiter und freundliche, treugediente Familienmitglieder geworden.

Klingt langweilig, meinen Sie? Aber nein, weit gefehlt. Bei uns Hunden verhält es sich ganz ähnlich wie bei den zweibeinigen Senioren. Mithilfe der modernen Medizin werden immer mehr von uns immer älter, und längst sind wir zu einer neuen, gewinnträchtigen Zielgruppe für die Industrie geworden. Schauen Sie sich nur mal um, was in Fressnapf &Co. und in den Tierarztpraxen für unsere Altersgruppe alles angeboten wird, das ist ein ungeheurer Markt. Insofern, wie auf den meisten anderen Gebieten, stehen wir unseren jüngeren Kollegen nichts nach. Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu, das gilt auch für uns. Wir Hunde bleiben nämlich bis ins hohe Alter lern- und anpassungsfähig und sind immer noch für Überraschungen gut. Hinzu kommt, dass wir – von Ausnahmen abgesehen – entschieden problemloser altern als die Menschen. Das liegt daran, dass wir das Leben an sich gelassener nehmen, uns eher mit den Gegebenheiten abfinden und nicht mit unserem Schicksal hadern.

Es lohnt sich also durchaus, über uns zu schreiben. Und hierfür ist unser Frauchen goldrichtig. Sie hat zwar keine Ahnung, wie man einen Welpen auf- und erzieht, denn sie und Chef hatten nie einen; aber wenn es um uns ältere Semester geht, ist sie schon eine Expertin. Beinahe jedenfalls; denn auch wir stellen sie immer wieder vor neue Herausforderungen, weil wir ja überwiegend erst als Alte zu ihr kommen und sie so gut wie nichts von uns weiß. Da ist Detektivarbeit gefragt, aber darüber später mehr.

Also bitte, bleiben Sie neugierig; und wenn Sie uns etwas näher kennen, sagen Sie vielleicht auch: „Alte Hunde sind wirklich die Besten!“

Liebevollst,
WENDY aus dem Regenbogenland


Nickname 06.04.2018, 08.25 | (0/0) Kommentare | PL

GEBET DER TIERE

Ach, lieber GOTT, an allen Tagen,

wollen wir dich etwas fragen:

 

DU hast doch einst auch uns erschaffen,

doch Menschen nehmen ihre Waffen

und schießen uns über den Haufen,

wenn flink wir durch die Wälder laufen.

 

Im Wasser, in der Luft, zu Lande,

verfolgt uns diese Menschenbande.

Dann geh'n sie in die Kirche beten

Sag GOTT, ist das denn zu vertreten???

 

Milliarden Tiere werden geschlachtet,

kein Mensch je unser Leben achtet.

Sie sagen: “GOTT hat es erlaubt,

dass man euch das Leben raubt.“

 

Hast DU, oh GOTT, denn nicht bedacht,

als DU uns damals hast gemacht,

dass wir auch leidensfähig sind,

genau wie Frau und Mann und Kind???

 

Warum sind Menschen nur so schlecht,

gabst wirklich DU ihnen das Recht

zu solchen fürchterlichen Taten?

Kannst DU uns das vielleicht verraten???

 

Sie sperr'n uns in den engen Stall

und mästen uns, bis wir ganz drall,

oft angebunden, ohne Licht,

sie sehen unsre Tränen nicht.

 

Dann werd'n wir aus dem Stall getrieben,

mit Stockschlägen und harten Hieben.

Ins Schlachthaus zerrt man uns hinein

und hängt uns auf an einem Bein.

 

Dann werden wir brutal erstochen ,

oh GOTT, was haben wir verbrochen???

Sie setzen uns aufs Gitterrost

bei Hitze, Kälte und auch Frost,

bis unsre Füße ganz zerschnitten.

 

Da hilft kein Klagen und kein Bitten.

Das Fell zieht man uns um die Ohren,

sag GOTT, sind wir dazu geboren,

nur zu ertragen Not und Pein?

Das kann doch nicht DEIN Wille sein!!!

 

Wir möchten keine Mäntel werden,

wir wollen leben hier auf Erden!

Kein Mensch kann unser Leid ermessen,

Hast DU uns, lieber GOTT, vergessen???

 

DU bist allmächtig, lieber GOTT,

drum hilf uns bitte aus der Not!!

Sag doch den Menschen hier auf Erden,

sie sollen endlich humaner werden.

 

Nimm Waffen schnell aus ihrer Hand,

gib ihnen bitte mehr Verstand,

damit sie uns nicht mehr so quälen

und unser einzig Leben stehlen.

 

Verbiete ihnen, uns zu jagen,

in Fallen fangen und erschlagen.

Sie sollen über uns nicht lachen,

mit uns keine Versuche machen.

 

Und sag vor allem jedem Kind,

dass wir auch Mitgeschöpfe sind.

Und erst, wenn jeder Mensch uns liebt,

dann wissen wir, dass es DICH gibt.

Nickname 02.04.2018, 11.38 | (0/0) Kommentare | PL

ALT WERDEN SOLLEN SIE ALLE...

…aber sein darf es dann keiner, da geht es uns Hunden wie den Menschen. Jeder liebt die kleinen, zuckersüßen Welpen, und fast alle Zweibeiner geraten vor Entzücken außer sich, wenn die tolpatschigen Fellknäuel durcheinanderpurzeln und allerlei lustigen Unsinn anstellen. Dass auch sie eines Tages alt und gebrechlich sind, wird häufig von ihren Besitzern verdrängt. Ist es soweit, landen unzählige Hundesenioren im Tierheim. Die Arztkosten werden zu hoch (aber drei Urlaubsreisen jährlich sind im Budget drin). Der alte Hund entwickelt, genau wie Oma und Opa, die eine oder andere unbequeme Eigenart; und wenn dem betagten Hausgenossen mal ein Malheur passiert, weil er Blase und Darm nicht mehr so gut kontrollieren kann, hat niemand Lust, die Bescherung wegzuputzen.


Wohlgemerkt, es gibt auch andere Menschen, ganz viele sogar, und das ist gut so. Im Gegensatz zu früher dürfen viele von uns heute in Liebe und Geborgenheit altern. Damals wurden wir in erster Linie aus Gründen der Nützlichkeit gehalten. War so ein Jagd- oder Hütehund dann irgendwann nicht mehr diensttauglich, weil er auch einmal krank wurde oder seine Reaktionsfähigkeit nachließ,  gab es zum "Dank" für ein, langes, treues Arbeitsleben fast immer eine Gewehrkugel. Wenn einer wirklich mal das Gnadenbrot erhielt, wurde sein Besitzer als sentimental belächelt oder galt als sonderbarer Kauz.


Heutzutage werden wir in erster Linie als Familienmitglieder und freundliche Begleiter gehalten. Unsere Menschen gehen zumindest hierzulande eine innige Beziehung mit uns ein, und für den normalen Hundefreund ist es unvorstellbar, dass er seinen Bello töten lässt, nur weil der alt ist.


Was für ein Glück, dass wir hier und heute leben dürfen: Mein guter Kumpel Barny, unser doch schon etwas betagter Woody und ich.


Gutes Nächtlein und auf Wiederlesen.


Haben Sie es fein!

Ihre Nelly



Das SCHNUPPCHEN habe ich leider

nicht mehr kennenlernen dürfen.


Wir hätten uns sicher gut verstanden.

Nickname 20.02.2018, 20.15 | (0/0) Kommentare | PL

GEMÄCHLICH KOMMT MAN AUCH AN´S ZIEL


Graue Haare, erste Fettpölsterchen und ein schwerfälligerer Gang. Auch unsere vierbeinigen Freunde werden älter. Im Idealfall begleiten sie uns schon ihr Leben lang und dürfen bis zum Ende bei uns sein. Manche finden aber auch erst später ein liebevolles Zuhause in einer Familie. Unabhängig davon wünschen sich alle Halter dasselbe für ihren Begleiter: Er soll in allen Lebensphasen glücklich sein und in Würde altern. Aber ebenso wie bei uns verändern sich die Bedürfnisse unserer Lieblinge im Laufe ihres Lebens.


Ab wann sind unsere tierischen Begleiter alt? Wann müssen wir verstärkt Rücksicht auf sie nehmen und was benötigen sie dann? „Die Rechnung, dass ein Hunde- und Katzenlebensjahr in etwa sieben Menschenjahren entspricht, ist nicht korrekt“, weiß die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Bettina Schmidt. So sind die Tiere zwar schon mit etwa einem Jahr im Teenageralter und somit schneller erwachsen. Danach läuft der Alterungsprozess jedoch langsamer. So gelten Katzen in der Regel ab zwölf Jahren als „alt“, dennoch können sie noch viele Jahre gesund weiterleben. Bei Hunden gilt, dass große Tiere oft schneller altern als kleine. Andererseits können selbstverständlich auch große Vierbeiner gesund alt werden. Pauschal lässt sich also nicht sagen, ab wann ein Tier besondere Fürsorge benötigt. Es liegt an uns Haltern, darauf zu achten, wie sie sich entwickeln. Natürlich sollte im Zweifelsfall immer der Rat eines Tierarztes eingeholt werden.


Nicht nur alleine das Alter sagt etwas über die Bedürfnisse von Hunden und Katzen aus. Schließlich sind sie auch in ihrer Jugend schon oft sehr verschieden. Der eine spielt für sein Leben gerne, die andere hat schon immer am liebsten geschmust. In der Regel schlafen jedoch die meisten Tiere im Alter mehr als in jungen Jahren. Und sie freuen sich darüber, wenn ihre Lieblingsplätze leicht zugänglich sind. Weniger Beweglichkeit oder Arthrose führen dazu, dass nicht mehr all das möglich ist, was viele Jahre lang geliebte Gewohnheit war. Auch die Sinnesorgane können im Alter nachlassen. Eine Katze, die ihr eigenes Maunzen nicht mehr so laut hört wie früher, wird beispielsweise vermutlich lauter miauen. Ein Hund, der nicht mehr so gut sehen kann, wird gewohnte Spazierwege genießen.


Und auch die Ernährung unserer Haustiere sollte ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden. Starkes Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden, da es die Gelenke und den Kreislauf zusätzlich unnötig belastet und das Diabetes-Risiko steigt. „Bei Katzen ist zudem gerade im Alter besonders darauf zu achten, dass sie genug Wasser zu sich nehmen, damit sie keine Nierenprobleme bekommen. Dies erreicht man am besten über ein hochwertiges Nassfutter“, rät Tierärztin Dr. Bettina Schmidt.


Grundsätzlich sollten die Halter älterer Tiere auf Veränderungen bei ihren tierischen Lieblingen achten und sich regelmäßig mit dem Tierarzt besprechen. Ein Vorsorge-Check-Up mit einer Blutuntersuchung kann dabei helfen, eine Alterserkrankung frühzeitig zu erkennen.




Wer rastet, der rostet


Doch Vorsicht: Nur weil ein Haustier älter geworden ist, möchte es nicht automatisch nur noch auf der faulen Haut liegen. Ebenso wie Ruheständler haben die Tiere noch jede Menge Lust, etwas zu erleben. Es muss nur eben nicht immer so wild zugehen wie in der Jugend. Auch in einem gemütlichen Tempo können Hunde beim Spaziergang noch viel entdecken. Wichtig ist, dass die Tiere in Bewegung bleiben und weiter ihren Bedürfnissen entsprechend ausgelastet und gefordert werden.


Respektieren Sie es, wenn Ihre Katze mehr Ruhe sucht und lassen Sie Ihren Hund gewähren, wenn er nicht mehr ganz so lange spazieren gehen mag. Das Wichtigste aber ist: Seien Sie an der Seite Ihres Tieres. In Gesundheit und Krankheit, unsere tierischen Lieblinge haben es verdient.



© https://www.tasso.net/Newsletter

Nickname 17.02.2018, 13.54 | (0/0) Kommentare | PL

HERR, ERBARME DICH

Herr, erbarme Dich der Menschen,

die aus Unwissenheit Tiere schlecht behandeln.
Lehre sie, die Tiere als Deine Geschöpfe lieben.

Herr, erbarme Dich der Haustiere,
die oft gleichgültigen oder grausamen Menschen
schutzlos ausgeliefert sind.
Lass sie in ihrer Not nicht allein.

Herr, erbarme Dich der Wildtiere,
die hungern und dürsten,

verfolgt und sinnlos getötet werden.
Zeige ihnen einen sicheren Zufluchtsort.



Herr, erbarme Dich der Zuchttiere,
die in unerträglicher Enge aufwachsen.
Befreie sie bald aus ihren Gefängnissen.

Herr, erbarme Dich der Schlachttiere,
besonders jener, die ohne Betäubung getötet werden.
Steh ihnen bei in ihrem großen Schmerz.

Herr, erbarme Dich der Versuchstiere,
dulde nicht, daß sie endlos leiden müssen.
Errette sie aus ihrer Qual.

Vater, erbarme Dich aller Tiere
und der ganzen Schöpfung, die nach Erlösung seufzt,
schenke der Welt Liebe und Frieden.


Amen.

Nickname 16.01.2018, 19.08 | (0/0) Kommentare | PL

MONSTERFÜCHSE FÜR BREUNINGER


10. Jan. 2018 © https://www.tierschutzbuero.de/


Vor wenigen Monaten machten Tierrechtler einen grausigen Fund auf finnischen Pelzfarmen. Auf gleich mehreren Farmen haben sie völlig überzüchtete Silberfüchse gefunden. Das Fell der geschundenen Tiere wird auch in Deutschland angeboten. 


Ziel dieser Überzüchtung der Tiere ist es, dass die Tiere noch mehr Fell ansetzen, um mehr Pelz pro Tier zu gewinnen. Finnland ist einer der größten Pelzerzeuger der Welt. In engen Käfigen auf Gitterböden werden die Tiere gehalten und nach nur wenigen Lebensmonaten werden sie getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Die Haltung von Tieren auf Pelzfarmen geht immer mit Tierquälerei einher, eine artgerechte Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft ist schlichtweg nicht möglich!


Ähnlich wie bei der Fleischproduktion werden nun auch Füchse immer größer und fetter gezüchtet. Den Pelzfarmern geht es nur um den eigenen Profit und darum, wie sie ihn noch weiter steigern können. Durch eine spezielle Züchtung ist es den finnischen Farmern erstmals gelungen, einen Monsterfuchs von 20 kg zu züchten. In der freien Natur wiegt ein Silberfuchs gerade einmal um die 3,5 kg. Auf Grund der Überzüchtung leiden die Tiere an massiven Augenentzündungen und starkem Übergewicht, die zu schmerzhaften Gelenkentzündungen führen.


Das Fell der Monsterfüchse wird über das Auktionshaus Saga Furs in Kopenhagen angeboten. Recherchen von uns haben ergeben, dass das deutsche Kaufhaus Breuninger auch Fuchsfelle von Saga Furs im Sortiment führt, u.a. von der Firma Woolrich.


Helfen Sie uns jetzt, diese Tierquälerei zu beenden, werden Sie jetzt aktiv: https://www.breuninger-pelz.de/#helfen

Nickname 10.01.2018, 17.03 | (0/0) Kommentare | PL

WUNDER GESCHEHEN!


Wir wünschen uns ein friedliches Jahr

voller Mitgefühl, Tierliebe und Barmherzigkeit -

mit mehr Menschen, die den Mut besitzen, gegen den Strom

der allgemeinen Gleichgültigkeit zu schwimmen,

für ihre Überzeugungen einzustehen und ihre Stimme

für alle gequälten, missbrauchten, verfolgten

und misshandelten Geschöpfe zu erheben!


Nickname 01.01.2018, 13.20 | (0/0) Kommentare | PL

2018
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
30      
ÜBER MICH:Geboren vor 62 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.