Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: LICHTBLICKE

Ein Engel für alle Fälle: EHRLICHKEIT


Unser Engel rät uns, offen und ehrlich mit uns selbst und unseren Mitmenschen zu sein.

Wenn wir aufrichtig sind, strahlen wir Integrität aus und zeigen, dass wir nichts zu verbergen haben. So werden andere unsere Art zu schätzen wissen und ihrerseits offen und ehrlich auf uns zugehen.



Nickname 15.05.2017, 14.25 | (0/0) Kommentare | PL

Ein Engel für alle Fälle: FREUDE


Wenn wir glücklich sind, ist unser Engel es auch. Betrachten wir also alles von der positiven Seite und haben wir Freude an allem, was wir tun.

Wir werden spüren, dass unser Leben beschwingter ist und unsere Freude auf andere ansteckend wirkt.

Die Botschaft unseres Engels lautet: Durch unsere Freude entfaltet sich himmlische Kraft. 

Nickname 14.05.2017, 16.37 | (0/0) Kommentare | PL

Nur eine Leihgabe



Es ist alles nur geliehen

hier auf dieser schönen Welt !

Es ist alles nur geliehen -

aller Reichtum, alles Geld.

 

Es ist alles nur geliehen,

jede Stunde voller Glück.

Musst du eines Tages gehen,

lässt du alles hier zurück.

 

Man sieht tausend schöne Dinge

und man wünscht sich dies und das.

Nur was gut ist und was teuer,

macht den Menschen heute Spaß.

 

Jeder will noch mehr besitzen,

zahlt er auch sehr viel dafür.

Keinem kann es etwas nützen,

es bleibt alles einmal hier.

 

Jeder hat nur das Bestreben,

etwas Besseres zu sein,

schafft und rafft das ganze Leben,

doch was bringt es ihm schon ein?

 

Alle Güter dieser Erde,

die das Schicksal dir verehrt,

sind dir nur auf Zeit gegeben

und auf Dauer gar nichts wert.

 

Darum lebt doch euer Leben,

freut euch auf den nächsten Tag!

Wer weiß schon auf diesem Globus,

was der Morgen bringen mag?

 

Freut euch an den kleinen Dingen,

nicht nur an Besitz und Geld.

Es ist alles nur geliehen

hier auf dieser schönen Welt,

es ist alles nur geliehen

hier auf dieser schönen Welt.


HEINZ SCHENK

(* 11. Dezember 1924 in Mainz als Heinz Friedrich Schenk; † 1. Mai 2014 in Wiesbaden, war ein deutscher Showmaster und Schauspieler. )

 

********************** 


HEUTE ERKENNE ich, dass die Dinge, die mich umgeben, nur Leihgaben sind. Sie gehören mir nur für die Dauer meines Aufenthalts auf der Erde.

 

HEUTE ERLAUBE ich mir, meine irdischen Besitztümer als nur geborgt zu betrachten.

 

DAS IST EIN ERSTER - zwar kleiner, aber wichtiger - Schritt auf dem Weg zum LOSLASSEN.


Nickname 08.05.2017, 09.45 | (0/0) Kommentare | PL

Der Korb des alten Mannes

FREI ERZÄHLT NACH BRAD HELMSTETTER



Es war einmal ein Waisenjunge. Er zog von Dorf zu Dorf, immer auf der Suche nach etwas Essbarem und einem Dach über dem Kopf.


Eines Tages traf der Junge auf einen alten Mann, der ebenfalls von Dorf zu Dorf wanderte. Sie beschlossen, gemeinsam weiterzugehen.


Der alte Mann trug einen großen, zugedeckten Weidenkorb, der offenbar sehr schwer war, denn der Alte lief tief gebeugt und stöhnte hin und wieder unter der Last. Als sie Rast an einem Bach machten, stellte der alte Mann seinen Korb erschöpft auf den Boden.


Der Junge fragte: „Soll ich den Korb für dich tragen?“


„Nein“, antwortete der Alte, „den Korb kannst du nicht für mich tragen. Ich muss ihn ganz allein tragen.“


„Was ist denn in dem Korb?“, fragte der Junge, doch er erhielt keine Antwort.


Viele Tage wanderten die beiden gemeinsam. Nachts, wenn der Alte glaubte, dass der Junge schlief, kramte er in seinem Korb herum und sprach leise mit sich selbst.


Es kam der Tag, an dem der alte Mann nicht mehr weitergehen konnte. Er legte sich nieder, um zu sterben. Und er sprach zu dem Jungen: „Du wolltest wissen, was in meinem Korb ist, nicht wahr? In diesem Korb sind all die Dinge, die ich von mir selbst glaubte und die nicht stimmten. Es sind die Steine, die mir meine Reise erschwerten. Auf meinem Rücken habe ich die Last von jedem Kieselstein des Zweifels, jedem Sandkorn der Unsicherheit und jedem Mühlstein des Irrwegs getragen, die ich Laufe meines Lebens gesammelt habe. Aber ach – ohne sie hätte ich so viel weiter kommen können im Leben. Statt meine Träume zu verwirklichen, bin ich nun nur hier angekommen.“ Und er schloss die Augen und starb.


Der Junge ging zu dem Korb und hob den Deckel ab. Der Korb, der den alten Mann so lange niedergedrückt hatte, war leer.


******************************


Beim Lesen der Geschichte fiel mir auf, dass ich ganz gut an der Stelle des alten Mannes hätte sein können. Anderen geht es vielleicht ebenso: Sie fühlen sich wie „in den Fuß gehauen“ durch die Zweifel und die Unsicherheiten, die sie von klein an mit sich herumschleppen. Bestimmt wurde den Wenigsten damals gesagt, sie seien einzigartig, wunderbar und liebenswert und das trotz – oder gerade wegen – ihrer Fehler und Schwächen. Meine Mutter war jedes Mal persönlich beleidigt, wenn ich eine Klassenarbeit in Mathematik, Physik oder Chemie verhauen hatte. Dann hieß es: „Hast du wieder stundenlang geschmökert, anstatt zu lernen? So schwer kann´s doch nicht gewesen sein, sonst hätten andere keine Eins oder Zwei geschrieben. Also, streng dich beim nächsten Mal mehr an, wir wollen schließlich stolz auf dich sein.“ Für mich hieß das übersetzt, ich sei unfähig und dumm, denn ich hatte ja gelernt und es trotzdem nicht kapiert. Heute weiß ich, dass sie im Grunde gar nichts dafür konnte. Sie war wie eine dieser Eislaufmuttis; ich sollte ihre eigenen Ambitionen verwirklichen, die sie selber aufgrund der Umstände nicht ausleben konnte.

 

Aber wenn wir schon als Kind derart negative Urteile über uns hören, halten wir sie für wahr; sie werden uns ja von den Menschen eingeimpft, die uns am nächsten stehen und denen wir vertrauen. Sie wurzeln tief in unserem Kopf und unserem Herzen, wo sie zu regelrechten Glaubenssätzen werden, die wir nicht mehr ausreißen können. Schließlich geht es uns wie dem alten Mann: Wir tragen die Last solcher abwertenden Gedanken bis ans Ende auf unseren Schultern.

 

Irgendwann müssen also wir den Korb der Zweifel und Unsicherheiten absetzen und für immer in die Ecke stellen. Sonst belastet er uns auf ewig und verhindert, dass wir unbeschwert unsere Ziele verfolgen, unsere Träume verwirklichen und einfach leben können.


 

Eine kleine Übung, um im Hier und Jetzt anzukommen:

 

HEUTE

entscheide ich mich dafür,

keine Vergangenheit  zu haben.

Ich „vergesse“ alles,

was ich erlebt und erfahren habe

und lebe nur HEUTE.

Nickname 02.05.2017, 14.20 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Es gibt nichts zu tun

"Möge tiefe Ruhe
in dein Herz sinken.
Mögest du Tage erleben,
an denen es nichts zu tun gibt,
außer am Fluss zu sitzen
und zu sein."

(Irischer Segen) 

Nickname 02.05.2017, 13.34 | (0/0) Kommentare | PL

Das Geheimnis unseres Erfolges



Wie erfolgreich wir im Leben sind, hängt entscheidend davon ab, was wir von uns selbst denken und was wir von uns halten.

Wenn wir uns selbst lieben, akzeptieren und als wertvollen Menschen betrachten, schicken wir dem Universum damit eine sehr machtvolle Botschaft. Diese Botschaft besagt:

"Ich bin ein wertvolles und wichtiges Individuum.
Ich verdiene es, mit Achtung und Anstand
behandelt zu werden!"

Auf die Weise werden wir Menschen und Situationen anziehen, die unser hohes Selbstwertgefühl reflektieren.

Nickname 28.04.2017, 09.54 | (0/0) Kommentare | PL

Es ist an der Zeit

...dass wir alle gemeinsam daran arbeiten, diese Welt zu einem harmonischeren und liebevolleren Ort zu machen.


Wir werden enorm davon profitieren, wenn wir künftig - statt auf Konkurrenz - auf Kooperation setzen. Zusammenarbeit ist von unendlichem Nutzen, denn auf diese Weise kann der Erfolg eines Menschen allen zugute kommen.

Wir dürfen lernen, bei unseren persönlichen Bestrebungen immer das Wohl aller im Auge zu behalten. Die Freude eines einzelnen Menschen ist Freude für uns alle, so wie der Schmerz, den ein Einzelner erleiden muss, uns alle verletzt.

Nickname 27.04.2017, 13.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Mein Engel für alle Fälle: ABENTEUER

Das Leben ist ein Abenteuer, welches uns immer wieder neue Möglichkeiten bietet - wir müssen sie nur sehen. Der ENGEL DES ABENTEUERS hilft uns dabei.

Ergreifen wir die Gelegenheit und schlagen wir Wege ein, die uns wunderbare Erfahrungen bereiten werden. Wir können unseren Engel darum bitten, aufmerksam zu sein und uns auf diesem Weg zu begleiten.

Erforschen wir alles für uns Neue mit MUT und BEGEISTERUNG!

Nickname 23.04.2017, 17.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Den Moment gepflückt



"Menschliches Glück
stammt nicht so sehr
aus großen Glücksfällen,
die sich selten ereignen,
als vielmehr aus kleinen
glücklichen Umständen,
die jeden Tag vorkommen."


Benjamin Franklin


(geboren am 17. Januar 1706 in Boston, Massachusetts; gestorben am 17. April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania. Nordamerikanischer Schriftsteller, Drucker, Verleger, Erfinder, Naturwissenschaftler und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf von deren Unabhängigkeitserklärung und war einer ihrer Unterzeichner.)

Nickname 07.04.2017, 14.39 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Heute will ich: Nicht vollkommen sein

Offen gesagt… habe ich grundsätzlich nichts gegen eine gesunde Portion Selbstkritik einzuwenden. Wenn wir unser Aussehen oder - noch viel wichtiger! - unser Verhalten unvoreingenommen unter die Lupe nehmen und uns anschauen, was wir eventuell daran verbessern können, so ist das eine gute Sache – solange wir es damit nicht übertreiben. Wie anderswo im Leben gilt auch hier: „Allzu viel ist ungesund“. Wir alle haben schließlich unsere kleinen Macken und Eigenheiten, ohne die wir wahrscheinlich noch weniger liebenswert wären. Nur jener ominöse Nobody ist und bleibt perfekt; aber den hat bisher auch niemand live und in Farbe zu Gesicht bekommen.


"Ordnung ist das halbe Leben", sagte meine Omi immer. Na schön, dann erkunde ich heute die zweite Hälfte. Mir selbst und anderen gegenüber Milde statt Strenge walten zu lassen, tut bestimmt ausgesprochen wohl. Ich würze meinen Tag mit einer Prise Chaos, lasse die Dinge laufen und Fünfe einfach mal gerade sein. Morgen bin ich dann wieder brav, versprochen!



Nickname 28.03.2017, 10.41 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 61 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.


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Komisch! Meine Socken sind immer paarweise au
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So eine Eselsbrücke habe ich mir für Stalakmi
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Dankeschön! Heute Abend hat der Michel etwas
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Liebe Sabine,durch die Erkältung und den Hust
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Geschäftstüchtig der Mann!Gruß, G.
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Überaus schön! Herzlichen Dank für die Lach-A
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Ja! Da haben die Tiere eigentlich vollkommen
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Guten Morgen, liebe Bärliner,heute muss ich a
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Liebe Sabine,ja,sehr schön ist das geschriebe
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Sehr schön geschrieben. Hoffentlich denkt man
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