Mitternachtsspitzen

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jahr

Am Beginn eines neuen Jahres


"Möge die Freude eines fröhlichen Herzens
und alles Glück der Kleeblätter
das ganze Jahr über mit Dir sein.

Mögen Dich viele Segenswünsche erreichen,
mögest Du Gemeinschaft und Freunde haben,
um alle Wege Deines Lebens zu genießen."

(Irischer Segenswunsch)


Nickname 01.01.2017, 08.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Das fängt ja gut an!



Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt herein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!"
"Was soll denn der Quatsch?", weist ihn der Wirt zurecht. "Wir haben Ostern!"
"Ostern?", stammelt der Mann perplex. "Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!"



Nickname 01.01.2017, 01.32 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Die glücklichen Fünf

Allen Tieren und Menschen auf dieser Erde ein Jahr 2017
voller Frieden, Gesundheit, Freude und fürsorglichem Miteinander.

VIEL GLÜCK IM NEUEN JAHR!!!

Das wünschen von Herzen

BARNY


******************

NELLY und WOODY



mit  CHEF   und FRAUCHEN !!!

Nickname 31.12.2016, 16.05 | (0/0) Kommentare | PL

Rücksichtsvolle Fröhlichkeit

Wenn es die Deutschen zu Silvester wieder so richtig krachen lassen, verkriechen sich auch wieder viele Hunde und Katzen ängstlich unterm Sofa. Tiere haben schließlich ein bedeutend empfindlicheres Gehör als der Mensch, für sie sind explodierende Raketen und Böller echter Stress.

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. gibt nützliche Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter:


Schließen Sie Fenster und Türen und lassen Sie die Rollläden herunter. Je weniger Licht und Lärm nach innen drängen, umso besser.


Bleiben Sie bei Ihrem Tier oder stellen Sie ihm eine andere ihm vertraute Person während des Jahreswechsels an seine Seite.


Nehmen Sie Ihrem Tier nicht die Möglichkeit des Hörens. Die Ohren zuhalten oder gar verstopfen führt dazu, dass es sich nur noch mehr aufregt.


Beginnen Sie bereits einige Tage vorher mit der Vorbereitung auf die Silvesternacht: Besonders Haltern ängstlicher Hunde raten wir, die Tiere rund um das Feuerwerk beim Gassigehen anzuleinen, da bereits vor und auch nach dem 31. Dezember Knaller gezündet werden könnten.


Ganz wichtig: Der Tierhalter darf selbst keine Nervosität oder übertriebene Fürsorge zeigen, sondern sollte Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen und das Tier nicht in seiner Angst bestärken.


Angstlösende Medikamente vom Tierarzt helfen unmittelbar, leichte Beruhigungsmittel reichen meist nicht aus. Etliche Tierhalter berichten über gute Erfahrungen mit alternativen Präparaten wie Homöopathika bzw. Bachblütenextrakten (Anm.: Bei letzteren sollte mit der Verabreichung schon einige Tage vor dem großen Ereignis begonnen werden, weil diese Präparate ihre Wirkung erst allmählich aufbauen).


Philip McCreight, Leiter von TASSO: „Wer ängstliche Tiere besitzt, sollte eines auf keinen Fall tun: selbst mitknallen. Dies wäre ausgesprochen verantwortungslos.“ Weitaus sinnvoller sei es, die Vorhänge zu schließen und Fernseher, Radio oder den CD-Player auf eine etwas höhere Lautstärke zu stellen. Für mich ist der Silvesterlärm ohnehin unsinnig, teuer und akustische Umweltverschmutzung (Anm.: Müllberge und Klimabelastung kommen noch hinzu), die nicht nur unsere Haustiere, sondern auch die Wildtiere beeinträchtigt“, ergänzt McCreight.


Jedes Jahr gehen in der Notrufzentrale zu Silvester vermehrt Vermisstenmeldungen ein: Hunde- und Katzenhalter schildern verzweifelt, wie ihre Lieblinge inmitten der lauten und bunten Feuerwerke, die den Jahreswechsel oft schon einige Tage vor Silvester ankündigen, plötzlich Reißaus genommen haben und nun unauffindbar sind.

Denn: Was für viele von uns ein aufregendes Erlebnis ist, ist für Haustiere der reinste Stress. Tiere haben ein weitaus besseres Gehör als wir Menschen und reagieren wesentlich empfindlicher auf Lautstärke: Schnell wird der für uns ganz normale Spaß zur reinsten Qual für sie. In ihrer Not versuchen sie, der scheinbaren Gefahr durch panische Flucht zu entgehen.

"Hundehalter sind gut beraten, ihre Lieblinge in der Zeit kurz vor dem Jahreswechsel, besonders gut im Auge zu behalten und nicht darauf vertrauen, dass sie abrufbar sind. Aber auch ein angeleinter Hund kann sich plötzlich losreißen und das Weite suchen. Es genügt nur ein einziger Knall", gibt Philip McCreight zu bedenken. "Katzenhalter sollten sich überlegen, ob sie ihre Freigängerkatzen in der Zeit um Neujahr herum nicht lieber in den heimischen, schützenden vier Wänden behalten wollen."

Lärm, Menschenansammlungen oder andere unvorhersehbare Einflüsse begünstigen, dass Tiere aus der Not heraus das Weite suchen.


©http://www.tasso.net/


In diesem Sinne:

Einen fröhlichen, stressfreien Jahreswechsel

für Mensch und Tier!



 

Nickname 28.12.2016, 16.24 | (0/0) Kommentare | PL

Wenn es um Treue geht

Aus dem Buch "Delicia" von Marie Corelli, 1897:


"Treue ist eine gewöhnlich vorkommende Eigenschaft bei Hunden, die jedoch selten bei Menschen anzutreffen ist. Hunde lieben und sind treu, Menschen begehren und verlangen, doch sobald das Verlangen zufriedengestellt wird, werden sie treulos! Dennoch, so wird behauptet, stehen Menschen höher auf der Skala der Schöpfung als Hunde. Das verstehe ich nicht. Wenn Wahrheit, Treue und Aufopferung Tugenden sind, sind Hunde den Menschen überlegen; wenn aber Prahlerei, Selbstbezogenheit und Arglist Tugenden sind, sind natürlich die Menschen den Hunden überlegen!"


Vergleicht man Hunde mit Menschen, dann wird einem schnell klar, dass Hunde, wenn sie sterben, mindestens ebenso viel Trauer und Verzweiflung verdienen, wie Menschen sie wert sein könnten. Das belegt das obige, fast einhundertzwanzig Jahre alte Zitat. Für mich ist diese Aussage heute so aktuell wie damals, es hat sich in meinen Augen nichts Wesentliches geändert.



Unsere liebe WENDY -
eine, die treuer war als Gold

Nickname 01.08.2016, 17.16 | (0/0) Kommentare | PL

Psychoanalytischer Plüsch

Irgendwo tief in ihm ist er ein Kind geblieben...: Auf einer Wuppertaler Kirmes blieb ein 18-Jähriger in einem Plüschtier-Automaten stecken. Bei dem Versuch, die Stofftiere zu stehlen, war der Dieb mit seinem ganzen Arm in dem Apparat hängen geblieben. Bis zum Eintreffen der Polizei ließ der Automatenbesitzer den Pechvogel zappeln. Die Beamten brachten den alkoholisierten jungen Mann anschließend in eine Ausnüchterungszelle. Dort sah er dann sicher ganz viele niedliche Plüschbären, -hasen und -affen herumturnen. Das war bestimmt weit weniger gruselig als das, was andere in seinem Zustand zu erblicken pflegen.


(QUELLE: dpa)


Nickname 20.06.2016, 16.43 | PL

Zauber- und flatterhaft

"Das Glück ist wie ein Schmetterling.
Wenn wir ihm nachjagen, entwischt es uns.
Halten wir jedoch inne,
dann lässt es sich auf uns nieder." 



Allen einen schönen Tag
mit vielen Glücksmomenten!

Nickname 14.06.2016, 10.25 | PL

Die fünfte Jahreszeit

Manche nennen sie Karneval oder Fasching. Bei unserem Frauchen heißt sie „Frühjahrsputz“. Zwar sagt sie selbst von sich, sie sei alles andere als eine perfekte Hausfrau. Es gäbe soviel Schöneres zu tun als sauberzumachen, und bei drei Hunden hätte man ohnehin selten ein blitzblankes Haus. Aber einmal im Jahr überkommt sie die Arbeitswut, dann gibt es kein Halten mehr. Heuer ist sie spät dran, weil ihr immer wieder etwas dazwischenkam. Deswegen muss Chef ordentlich mit ran. Sie hat ihn eingeteilt, um den Keller aufzuräumen, die Garage zu entrümpeln und die Küche neu zu streichen. In jedem Zimmer werden Gardinen abgenommen, Fenster geputzt und Teppichböden shampooniert. Frauchen kriecht bis in die hintersten Winkel, um auch noch die letzte Staubflocke zu vernichten. Für uns Hunde bedeutet das puren Stress. Überall stehen Wischeimer, Besen und Staubsauger herum, wir finden nirgends mehr ein stilles Örtchen. Und ständig heißt es: „Nelly, nun geh doch mal zur Seite!“, „Bobby, musst du ausgerechnet hier liegen?“ oder „Barny, du stehst schon wieder im Weg!“


Am ätzendsten finde ich den Geruch nach Essigreiniger, der in allen Räumen herumfliegt, in unsere Augen kriecht und unsere empfindlichen Nasen beißt. Warum eigentlich gibt es keine Putzmittel mit der erfrischenden Brise von knusprig gebratenem Hühnchen? Zum Glück ist das Wetter ganz  schön, da können wir wenigstens manchmal in den Garten flüchten. Dort haben wir unsere Ruhe – bis Herrchen mit dem grässlichen Rasenmähdingsbums einen Höllenlärm veranstaltet und ich mich zu Tode fürchte. Wieso schaffen sie sich nicht lieber ein paar Heidschnucken an? Die machen wenig Krach, halten das Gras schön kurz und wir hätten noch jemanden zum Spielen.


Hoffentlich geht der Anfall bald vorbei, ich halte die ganze Aktion nämlich für reine Zeitverschwendung. Der Schmutz kommt sowieso wieder, und der Rasen wächst schneller, als du „Hundekuchen“ sagen kannst. Man könnte die Zeit viel sinnvoller nutzen, mit Ball spielen, Schmusen oder einfach gemeinsam in der Sonne dösen. Aber so sind unsere Zweibeiner – lieb und nützlich und gut, nur manchmal schwer zu begreifen.


Also dann, auf Wiederlesen.


Haben Sie es fein!
Ihre Nelly





Hört endlich auf zu putzen,
lasst uns lieber zusammen spielen!

Nickname 21.04.2016, 17.33 | (0/0) Kommentare | PL

Das fängt ja gut an!



Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt herein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!"
"Was soll denn der Quatsch?", weist ihn der Wirt zurecht. "Wir haben Ostern!"
"Ostern?", stammelt der Mann perplex. "Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!"



Nickname 01.01.2016, 11.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Das hört ja gut auf!

Mitten auf der Kreuzung stoßen in der Silvesternacht zwei Autos zusammen. Ein Polizist kommt und zückt seinen Notizblock. Darauf der eine Fahrer: "Aber Herr Wachtmeister, man wird doch noch aufs neue Jahr anstoßen dürfen !"

***

Auf der Silvesterparty geht es hoch her. Als die Uhr zwölf schlägt, hebt der Gastgeber sein Glas und prostet strahlend seinen Gästen zu: "Kinder, das neue Jahr scheint ein gutes zu werden, es hat pünktlich auf die Minute angefangen!"

***


Franz spricht in der Silvesternacht um 1 Uhr einen Mann an: "Sagen Sie mal, kennen wir uns nicht?" " Nein", erwidert der Angesprochene, "und außerdem sind Ihre Geldforderungen an mich seit einer Stunde verjährt!"


Und wenn Sie selbst zu vorgerückter Stunde folgende Sätze fehlerfrei nachsprechen können:


Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei zechenschwarze tschechisch zwitschernde Zwergschwalben.


Flankenkicker Flick kickt flinke Flanken.

Flinke Flanken kickt Flankenkicker Flick.


In dem dichten Fichtendickicht pickten dicke Finken tüchtig, dicke Finken pickten tüchtig in dem dicken Fichtendickicht...


...dann haben Sie einfach noch nicht genügend gefeiert. Also machen Sie fröhlich weiter (aber Vorsicht - die beiden letzteren Beispiele können leicht in einem nicht ganz jugendfreien Zungensalat enden)!


In diesem Sinne,






Nickname 31.12.2015, 21.37 | (0/0) Kommentare | PL

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ÜBER MICH:Geboren vor 61 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.
Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von drei allerliebsten Fellnasen.


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